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11 von 54
Agrarwende jetzt
gesunde Lebensmittel für alle
VerfasserIn: Alt, Franz; Alt, Brigitte
Verfasserangabe: Franz Alt. Mit Brigitte Alt
Jahr: 2001
Verlag: München, Goldmann
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.OL Alt / College 6a - Naturwissenschaften Status: Entliehen Frist: 10.01.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Bitte beachten Sie die Links.BSE-infiziertes Rindfleisch, mit Antibiotika vollgepumptes Schweinefleisch, Dioxin-Hühner, genmanipulierter Mais - was kann man heute eigentlich noch gefahrlos essen? BSE-Krise und Schweinemast-Skandal erweisen sich als Super-GAU der Europäischen Landwirtschaftspolitik. Der gesundheitsbewusste Verbraucher geht auf Diät. Und nicht nur verschrobene Wollsockenträger wollen nunmehr den Wahnsinn stoppen. Verbraucher und Politiker kämpfen inzwischen landesweit gegen die Lobbyisten für artgerechte Tierhaltung und umweltbewusst nachhaltiges Wirtschaften. »Schluss mit den Agrarfabriken«, fordert der Kanzler. 20 Prozent Bio-Bauern hat sich die neue Verbraucherministerin Renate Künast zum Ziel gesetzt. Zukunftsforscher Franz Alt ist kühner: Bis 2030 gibt es in der EU nur noch Öko-Bauern, so lautet seine Prognose. Ist das realistisch? Wer bezahlt's? Heute werden 50 Prozent des gesamten EU-Haushalts für Subventionen der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt. Das Geld, das heute in die alte industrialisierte Landwirtschaft investiert wird, reicht aus für die ökologische Agrarwende. Franz Alt zeigt, welche Chancen der konsequente Abschied vom maroden agrarindustriellen System birgt und wie eine zukunftsfähige Landwirtschaft aussehen kann: Moderne Technologie im Einklang mit der Natur. Die Agrarwende ist mehr als eine Berufswende für die Bauern, denn Landwirtschaftspolitik ist Gesundheitspolitik und geht uns alle an. (Verlagsinformation)
 
 
Aus dem Inhalt: I. Kapitel / Wie wollen wir leben? // 1. Bringt BSE die Wende? 9 / 2. Landwirt - werde wesentlich! 11 / 3. Verbraucher - werde wesentlich! 15 / 4. BSE ist überall 17 / 5. Alle sind betroffen 19 / 6. Die Agrarwende ist möglich 21 / 7. Mieten Sie sich ein Huhn! 24 / 8. Wir kommen alle von der Landwirtschaft 27 / 9. "Therapie" bedeutet Ausrottung / 10. Impfen ist strafbar 34 // II. Kapitel / Die Mythen der landwirtsdiaftslobby / 1. Ökolebensmittel sind zu teuer 36 / 2. Ökolandwirtschaft kann nicht alle ernähren 42 / 3. Gegen Hunger helfen nur Agrarchemie und Gentechnik 48 // III. Kapitel / Was wollen wir essen? / 1. Was ist ökologische Landwirtschaft? 54 / 2. Zur Kultur gehört der Urkult 57 / 3. Schwester Sonne - Bruder Mond 60 / 4. Vom Sinn und Segen ökologischer Landwirtschaft 62 / 5. Die zehn Gebote des ökologisch-biologischen Landbaus 64 / 6. Landwirtschaft mit Sonne, Mond und Sternen 66 / 7. Landwirt: Vom Urberuf zum Traumberuf 73 / 8. Dienst am leben und Gemeinwohl 74 / 9. Keine Agrarwende ohne Agrarethik 77 / 10. Landwirte werden Energiewirte 83 / 11. Die Natur kennt nur Vollbeschäftigung 89 / 12. Sind wir noch zu retten 90 / 13.Wie anders wirtschaften Biobauern? 93 // IV. Kapitel / Szenario für die Agrarwende bis 2030 / 1. Der Ökolandbau verändert Europa 96 / 2. Ist die Agrarwende finanzierbar? 104 / 3. Widerstände gegen die Agrarwende 108 / 4. Welches Tempo braucht die Natur? 111 / 5. Fastfood - Slowfood 113 / 6. Feinkostladen Österreich 115 / 7. Franz Fischler als Querdenker und Querhandler 117 / 8. Renate Künasts starker Start 119 / 9. Die Ware Tier 121 / 10. Die komplette Agrarwende bis 2030 124 / 11. Wird Gerhard Schröder künftig besser hören? i 126 / 12. Wege zum Ziel: Die Gemarkung Falkenberg 128 // V. Kapitel / Wen wollen wir schlachten? / 1. Die Würde des Schweins ist unantastbar 132 / 2. Menschenversessen und tiervergessen 137 / 3. Haben Tiere eine Seele? 140 / 4. Die goldene Regel ‚146 / 5. Erst Massentierhaltung und dann Massentötung 153 / 6. Ratten aus den USA-Kängurus aus Australien 156 / 7. Tod ist tot! 158 / 8, Tiertourismus ist Terrorismus 159 / 9. Gesundheit ist unbezahlbar / 10. Die Schweine fühlen sich sauwohl 163 / 11. Tiere sind keine Autos 165 // VI. Kapitel / Was lernen wir aus der Krise? / 1. Naturgesetze achten 171 / 2. Keine Genmanipulation 172 / 3. Vorsorge Statt nachsorgen 174 / 4. Politik gestalten 175 / 5. Primat der Ökologie 175 / 6. 100 Prozent ökologische Landwirtschaft 176 / 7. Keine Gifte mehr 177 / 8. Regionalisieren statt globalisieren 178 / 9. Lebensmittel sind keine Autos 179 / 10. Vielfalt siatt Einfalt 180 // Literatur 186
Details
VerfasserIn: Alt, Franz; Alt, Brigitte
VerfasserInnenangabe: Franz Alt. Mit Brigitte Alt
Jahr: 2001
Verlag: München, Goldmann
Systematik: NN.OL
Interessenkreis: Alternativen
ISBN: 3-442-15165-1
Beschreibung: Orig.-Ausg., 184 S.
Schlagwörter: Agrarpolitik, Biologische Landwirtschaft, Deutschland, Nachhaltige Entwicklung, Umweltverträglichkeit, Änderung, Europäische Union, Subventionspolitik, Biologisches Lebensmittel, Verbraucherverhalten, Tierschutzethik, Konventionelle Landwirtschaft, Prognose 2001-2030, Biologischer Landbau, Deutsche, Low-Input Landwirtschaft, Biologische Ernährung, Kaufverhalten, Nachfrageverhalten, Vollwertkost, Deutschland <Bundesrepublik> *1949-1990, Deutschland <DDR>, Deutschland (DDR), Deutschland <DDR> * 1949-1990, Europäische Gemeinschaften, Alteration, Alternative Landwirtschaft, BRD <1990->, Dauerhafte Entwicklung, Deutsche Länder, Deutsches Reich, Deutschland <Bundesrepublik, 1990->, Deutschland <Gebiet unter Alliierter Besatzung>, Heiliges römisches Reich deutscher Nation, Landwirtschaftspolitik, Langfristige Entwicklung, Modifikation <Änderung>, Organische Landwirtschaft, Römisch-Deutsches Reich, Sacrum Romanum Imperium, Sustainable Development, Umweltfreundlich, Umweltschonend, Veränderung, Veränderungen, Zukunftsfähige Entwicklung, Änderungen, Öko-Anbau, Ökologisch-Organische Landwirtschaft, Ökologische Landwirtschaft, EU, European Union, Subventionierungspolitik, Union Européenne, Alternativ erzeugtes Lebensmittel, Bio-Lebensmittel, Biologischer Landbau / Lebensmittel, Konsumentenverhalten, Konsumverhalten, Kundenverhalten, Käuferverhalten <Verbraucherverhalten>, Verbraucher / Verhalten, Verbrauchergewohnheiten, Ökologisches Lebensmittel, Traditionelle Landwirtschaft, Biologisch-dynamische Wirtschaftsweise, Deutsches Sprachgebiet, Entwicklungspolitik, Entwicklungstheorie, Landwirtschaft, Permakultur, Wirtschaftspolitik, Bio-Produkt, Lebensmittel
Mediengruppe: Buch