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3 von 27
Walter Benjamins Medientheorie
Verfasserangabe: Christian Schulte (Hg.)
Jahr: 2005
Verlag: Konstanz, UVK
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.BF Benjamin / College 3c - Philosophie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
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Inhalt
Mit seinem berühmten Essay aus den 1930er-Jahren, in dem der marginalisierte Denker und Kritiker den "Verfall der Aura" des Kuntswerks beklagte, aber zugleich die Politisierung der Kunst durch Film und Fotografie forderte, ist Benjamin - unabsichtlich - inzwischen zum Begründer der modernen Medienwissenschaft geworden. Inzwischen sind alle seine "medienästhetischen Schriften" in einem Kompendium (Schöttker 2002) ediert. In diesem Sammelband diskutieren Medienwissenschaftler vielfältige, freilich beliebig gegriffene Aspekte dieser Reflexionen: etwa zu ihrer Tragweite und Aktualität im digitalen Zeitalter, vor allem anhand des Medienbegriffs, zum Radio und zur "akustischen Physiognomie von Literatur", zum frühen Film und zur bildenden Kunst, zu Implikationen etwa in A. Kluges Werk und zur Apparatekritik im epischen Theater. Großteils setzen die Argumentationen die Kenntnis von Benjamins Arbeiten voraus, sodass sich der Band eher an eine spezielle Leserschaft wendet. (3)
Details
VerfasserInnenangabe: Christian Schulte (Hg.)
Jahr: 2005
Verlag: Konstanz, UVK
Systematik: PI.BF
ISBN: 3-89669-467-7
Beschreibung: 265 S. : Ill.
Beteiligte Personen: Schulte, Christian [Hrsg.]
Mediengruppe: Buch