X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


9 von 11
Lernen mit neuen Medien
instruktionspsychologische Grundlagen
VerfasserIn: Zumbach, Jörg
Verfasserangabe: Jörg Zumbach
Jahr: 2010
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.TWC Zumb / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 20.12.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Dieses Buch skizziert anhand von zahlreichen Beispielen, welche Arten von Lernangeboten durch die Verbindung von Multimedia und Vernetzung möglich werden und stellt den einschlägigen lernpsychologischen Forschungsstand dar. Zentrales Anliegen ist es, die technische und ökonomische Betrachtung neuer Lernmedien um eine pädagogisch-psychologische Perspektive zu ergänzen. Verschiedenste Ansätze der Gestaltung kognitiver und konstruktivistischer Lernumgebungen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung dargestellt und verglichen. Dabei werden folgende Bereiche behandelt: Lernen mit Multi- und Hypermedia, Simulationen, kooperative Lernszenarien, Interaktivität und Adaptivität.
 
AUS DEM INHALT
 
1 Einleitung: Warum Lernen mit Neuen Medien?
Historischer Überblick und gegenwärtige Auffassungen
über Lehr-Lernprozesse 11
1.1 Lernen mit Neuen Medien: Einfluss von Technologie und Gesellschaft 12
1.2 Grenzen traditioneller Medien: Warum Neue Medien unabdingbar sind 13
1.3 Lernen mit Computern: Historischer Abriss und Eingrenzung
"Neuer" Medien 16
1.4 Lehren, Lernen und situierte Lernumgebungen 18
1.4.1 Förderung der Eigenkonstruktion von Wissen 20
1.4.2 Lernen unter multiplen Perspektiven 21
1.4.3 Einbettung des Lernens in realistische und relevante Kontexte 23
1.4.4 Eigenverantwortung im Lernprozess 23
1.4.5 Einbettung des Lernens in einen sozialen Kontext 24
1.4.6 Nutzung multimodaler Informationspräsentation 26
1.4.7 Förderung selbstgesteuerten Lernens und metakognitiver Prozesse 26
1.5 Zusammenfassung und Fazit 27
2 Gestaltung Neuer Medien: Instruktionsdesign 29
2.1 Die Analyse des Handlungsbedarfs und das Formulieren
von Gesamtlehrzielen 30
2.2 Die Instruktionsanalyse 32
2.3 Ableitung von Lernzielen und Wahl der Instruktionsstrategie 36
2.4 Medienwahl und Materialproduktion 37
2.5 Formative und summative Evaluation 39
2.6 Weitere Faktoren im Rahmen des Instruktionsdesigns 42
2.7 Andere Ansätze des Instruktionsdesigns 42
2.8 Zusammenfassung und Fazit 43
3 Interaktivität 45
3.1 Begriffsklärung 45
3.2 Interaktivität als Merkmal instruktioneller Software 46
4 Adaptivität
3.3 Einfluss von Interaktivität auf den Lernprozess 52
3.3.1 Interaktivität und Motivation 53
3.3.2 Interaktivität und Kognition 55
3.4 Zusammenfassung und Fazit 58
4 Adaptivität 60
4.1 Verschiedene Formen der Adaptation 60
4.2 Adaptivität und Intelligente Tutorielle Systeme 63
4.3 Adaptative Hypermedien 64
4.4 Bewertung und Gestaltung adaptativer Lernprogramme 65
4.5 Zusammenfassung und Fazit 68
5 Lernen mit Multimedia 70
5.1 Einleitung 70
5.2 Kognitive Grundlagen des Lernens mit Multimedia 71
5.2.1 Menschliche Informationsverarbeitung und die Besonderheiten
des Arbeitsgedächtnisses 72
5.2.2 Der Multimedia-Effekt: Speicherung von verbalen
und piktoralen Informationen 74
5.2.3 Der Modalitätseffekt: Speicherung von auditiven, verbalen
und piktoralen Informationen 80
5.2.4 Der Split-Attention-Effekt, der Redundanz-
und der Expertise-Reversal-Effekt 82
5.3 Multimediales Lernen und Motivation 84
5.4 Zusammenfassung und Fazit 86
6 Lernen mit Hypermedien 87
6.1 Was sind Hypermedien? 87
6.2 Knoten als Informationseinheiten 88
6.3 Hyperlinks 89
6.4 Navigation in Hypertexten 92
6.5 Probleme des Zugriffs auf hypertextuelle Informationen 93
6.6 Grundlagen des Wissenserwerbs mit Hypertexten 95
6.7 Exkurs: Der Mythos der kognitiven Plausibilität 97
6.8 Instruktionsdesign für das Lernen mit Hypertexten 98
6.8.1 Didaktische Gestaltung hypermedialen Lernens
durch Navigationsstrukturen 98
6.8.2 Systematische Strukturierung von Hypermedien 99
6.8.3 Gestaltung von Hypermedien anhand der Cognitive Flexibility Theory 101
6.8.4 Wann ist welche Art der Gestaltung am besten geeignet? 103
6.8.5 Hypertext in Lernumgebungen 104
6.8.6 Aktive Gestaltung hypermedialer Lernumgebungen 105
6.9 Ausgewählte Befunde zum Lernen mit Text und Hypertext 108
6.10 Zusammenfassung und Fazit 111 / 7 Lernen mit Simulationen 113
7.1 Exploratives und hypothesentestendes Lernen mit Simulationen 114
7.1.1 Simulationen beim Inquiry-Based Learning 115
7.1.2 Exkurs: Die Anchored Instruction 119
7.1.3 Lernen mit multiplen Repräsentationen 121
7.2 Übendes Lernen mit Simulationen und Goal-Based Scenarios 123
7.2.1 Generelle Eigenschaften übungsbasierter Simulationen 123
7.2.2 Besondere Simulationen zum Erwerb interpersoneller Kompetenzen:
Goal-Based Scenarios 124
7.3 Zusammenfassung und Fazit 128 / 8 Computervermittelte Kommunikation 130
8.1 Eigenschaften und Besonderheiten der computervermittelten Kommunikation 130
8.2 Wissensaustausch: Was ist Wissen? 131
8.3 Grundlegende Prozesse der Wissenskommunikation 134
8.4 Merkmale computervermittelter Kommunikation 137
8.4.1 Theorien der computervermittelten Kommunikation 137
8.4.2 Mediensynchronizitätstheorie 140
8.4.3 Synchrone computervermittelte Kommunikation 143
8.4.4 Asynchrone computervermittelte Kommunikation 144
8.5 Defizite der computervermittelten Kommunikation 145
8.6 Besondere Probleme der computervermittelten Kommunikation
beim kooperativen und kollaborativen Lernen 146
8.7 Vorteile und Befunde zur computervermittelten Kommunikation 148
8.8 Zusammenfassung und Fazit 151
9 Computerunterstütztes kollaboratives Lernen 153
9.1 Lernen in Kleingruppen: Einführende Begriffsbestimmungen
und didaktische Modelle 154
9.1.1 Kooperatives Lernen 154
9.1.2 Problembasiertes Lernen 157
9.1.3 Theoretische Grundlagen kooperativen und kollaborativen Lernens 163
9.2 Computervermittelte Kommunikation beim Lernen in Kleingruppen 167
9.2.1 Bewertung computerunterstützten kollaborativen Lernens 171
9.2.2 Förderung computerunterstützten kollaborativen Lernens 173
9.2.3 Effekte unterschiedlicher Visualisierungen 174
9.2.4 Förderung sozialer Informationsverarbeitung 176
9.2.5 Förderung virtueller Lerngruppen durch Tutoren und Moderatoren 180
9.2.6 Augmented Reality als neuer Spielraum vernetzten Lernens in Gruppen 184
í O Gegenwärtige Entwickhingen: Mobile Learning und Ubiquitous Computing
9.3 Blended Learning 185
9.3.1 Gründe für die Nutzung von Blended-Learning-Ansätzen 187
9.3.2 Mögliche Kombinationen des Online- und Offline-Lernens 188
9.4 Sozialpsychologische Aspekte des Lernens in Face-to-Face-
und Online-Gruppen 189
9.4.1 Gruppenklima und Online-Lernen 189
9.4.3 Bewertung von Blended Learning 193
9.5 Zusammenfassung und Fazit 194
10 Gegenwärtige Entwicklungen: Mobile Learning
und Ubiquitous Computing 196
10.1 Podcasting 198
10.2 Ubiquitous Computing und M-Learning 199
10.3 Virtual Reality und Augmented Reality 201
10.4 Kollaboratives Schreiben im Internet: Blogs und Wikis 202
10.5 Zusammenfassung und Fazit 204
Literatur 207
Stichwortverzeichnis 225
Details
VerfasserIn: Zumbach, Jörg
VerfasserInnenangabe: Jörg Zumbach
Jahr: 2010
Verlag: Stuttgart, Kohlhammer
Systematik: PN.TWC
ISBN: 978-3-17-016833-6
2. ISBN: 3-17-016833-9
Beschreibung: 1. Aufl., 228 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch