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Pädagogische Psychologie - Lernen und Lehren
Verfasserangabe: Roland Brünken, Stefan Münzer, Birgit Spinath
Jahr: 2019
Verlag: Göttingen, Hogrefe
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.E Brün / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 30.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / / In diesem Band werden die lern- und motivationspsychologischen Grundlagen und die Anwendungsfelder der Pädagogischen Psychologie im Kontext der Lehr-Lernforschung dargestellt. / Einleitend werden in Rückgriff auf die allgemeinen Methoden der Psychologie die für die empirische Lehr-Lern- und Bildungsforschung besonders relevanten Methoden skizziert. In den folgenden Kapiteln werden psychologische Grundlagen des Lernens und Lehrens aus behavioristischer und kognitionspsychologischer Perspektive ebenso wie motivationale Grundlagen umfassend erläutert. Ein Schwerpunkt des Bandes liegt damit auf der Darstellung von lernpsychologischen Grundlagen, die anschließend um individuelle Bedingungen erfolgreichen Lernens erweitert werden. Darauf aufbauend werden Methoden der erfolgreichen Instruktionsgestaltung thematisiert, die wiederum um die Darstellung individueller Trainings- und Fördermaßnahmen ergänzt werden. Besondere Schwerpunkte liegen hier auf den Themen Expertiseerwerb, Lernen mit Neuen Medien, Selbstreguliertes Lernen sowie Instruktionspsychologie und Trainingsforschung. / Der Band gibt damit einen umfassenden Einblick in die Grundlagen und die aktuelle Forschungslage der pädagogisch-psychologischen Lehr-Lernforschung. Zentrale methodische und inhaltliche Konzepte der Psychologie werden dort aufgegriffen und darstellt, wo sie für die Pädagogische Psychologie relevant sind. Zahlreiche Kästen, Tabellen und Abbildungen sowie Zusammenfassungen und Fragen strukturieren den Text und erleichtern die Prüfungsvorbereitung.
 
AUS DEM INHALT: / / 1 Einführung 11 / 1.1 Zielgruppe und Lehrziele des Buches . 12 / 1.2 Was ist Pädagogische Psychologie? 14 / 1.3 Themen, Trends und Traditionen. 17 / 1.4 Ausblick. 28 / Zusammenfassung. 29 / Fragen 30 / / 2 Methodologische Grundlagen der Pädagogischen Psychologie. 31 / 2.1 Wissenschaftstheoretische Grundlagen 33 / 2.1.1 Was ist eine wissenschaftliche Theorie? 34 / 2.1.2 Von der Theorie zur Empirie 37 / 2.2 Empirische Methoden in der Pädagogischen Psychologie. 39 / 2.2.1 Unterschiedliche Aspekte der Anlage pädagogisch-psychologischer Studien 40 / 2.2.2 Datengewinnung. 49 / Zusammenfassung. 55 / Fragen 56 / / 3 Lernen als Reaktionsverstärkung 59 / 3.1 Perspektiven auf Lernen. 60 / 3.2 Lernen als Reaktionsverstärkung 61 / 3.2.1 Klassisches Konditionieren: Pawlow und der frühe Behaviorismus 63 / 3.2.2 Operantes Konditionieren: Skinner und die Wirkung von Verstärkung und Bestrafung . 71 / 3.3 Lernen am Modell: Banduras sozial-kognitive Theorie. 80 / Zusammenfassung. 86 / Fragen 88 / / 4 Lernenalsinformationsverarbeitung . 91 / 4.1 Einleitung . 92 / 4.2 Der Informationsverarbeitungsprozess. 93 / 4.2.1 Wahrnehmen . 94 / 4.2.2 Aufmerksamkeit . 96 / 4.2.3 Das Arbeitsgedächtnis 98 / / 4.2.4 Arbeitsgedächtnismodelle. 99 / 4.3 Unterteilungen des Langzeitgedächtnisses. 104 / 4.3.1 Das deklarative Gedächtnis 105 / 4.3.2 Das nicht-deklarative Gedächtnis 107 / 4.4 Entwicklung von Kategorien, Konzepten und Schemata 110 / 4.4.1 Kategoriale Unterscheidungen bei wahrnehmungsnahen Prozessen 111 / 4.4.2 Semantische Konzepte und Prototypen 111 / 4.4.3 Propositionen. 113 / 4.4.4 Schemata und Skripte. 115 / 4.5 Prozesse des Langzeitgedächtnisses . 116 / 4.5.1 Speicherprozesse 117 / 4.5.2 Abrufprozesse . 119 / 4.6 Erwerb kognitiver Fertigkeiten: Die ACT-Theorie . 1 20 / 4.6.1 Das Zusammenspiel von prozeduralem und deklarativem Wissen . 121 / 4.6.2 Steuerung des Verarbeitungsprozesses 123 / 4.6.3 Erwerb von Wissen 124 / Zusammenfassung. 127 / Weiterführende Literatur. 130 / Fragen 130 / / 5 Lernen als Expertiseerwerb 131 / 5.1 Einführung 132 / 5.2 Moderne Expertiseforschung: methodische Herausforderungen. 135 / 5.2.1 Problem der Reproduzierbarkeit der Expertenleistung 135 / 5.2.2 Problem der Selektion bzw. Selbst-Selektion 137 / 5.2.3 Problem des impliziten Wissens 137 / 5.3 Charakterisierung der Expertise 138 / 5.3.1 Lösungsstrategien von Experten 139 / 5.3.2 Mentale Repräsentation. 140 / 5.3.3 Perzeptuell-psychomotorische Fähigkeiten. 143 / 5.4 Erwerb von Expertise. 144 / 5.4.1 Investierte Zeit für Übung 144 / 5.4.2 Qualität der Übung 147 / 5.5 Welche Rolle spielt Begabung?. 150 / 5.5.1 Expertiseforschung und Intelligenzforschung: unvereinbare Ansichten. 150 / 5.5.2 Varianz in Intelligenz und Varianz in der Spielstärke im Schach 152 / 5.5.3 Die Frage domänenspezifischer Begabung ("Talent") 155 / Zusammenfassung. 159 / / Weiterführende Literatur 160 / Fragen . 160 / / 6 Intelligenz als Merkmal von Lernenden 163 / 6.1 Einführung. 164 / 6.2 Definition und Messung. 164 / 6.3 Intelligenzmodelle. 167 / 6.4 Vorhersage von Bildungs-, Ausbildungs- und Berufserfolg. 175 / 6.4.1 Intelligenz und Bildungserfolg. 176 / 6.4.2 Intelligenz und berufliche Anforderungen 178 / 6.5 Veränderbarkeit und Erblichkeit von Intelligenz 179 / Zusammenfassung. 182 / Weiterführende Literatur 183 / Fragen 183 / / 7 Motivation als Merkmal von Lernenden 185 / 7.1 Bedeutung von Motivation für Lern- und Leistungsverhalten 186 / 7.2 Theorien und Konstrukte. 186 / 7.2.1 Motivation als Abwägen von Erwartungen und Werten 187 / 7.2.2 Motivation als Zielverfolgung 189 / 7.2.3 Motivation als Bedürfnisbefriedigung. 192 / 7.2.4 Motivation als Interesse . 192 / 7.2.5 Motivation als Resultat von Selbstbewertungsprozessen. 194 / 7.3 Motivationsförderung 196 / 7.3.1 Motivationsförderung durch Verwendung unterschiedlicher Bezugsnormen. 196 / 7.3.2 Kurzinterventionen 200 / 7.3.3 Wirksamkeit von Ansätzen zur Motivationsförderung. 202 / Zusammenfassung. 203 / Weiterführende Literatur 204 / Fragen 204 / / 8 Selbstreguliertes Lernen. 205 / 8.1 Das Lernen lernen. 206 / 8.1.1 Eine andere Sicht auf Lernen 206 / 8.1.2 Übertragung auf Lernen . 208 / 8.2 Modelle der Selbstregulation des Lernens 210 / 8.2.1 Strukturmodelle der Selbstregulation. 210 / 8.2.2 Prozessmodelle der Selbstregulation . 212 / 8.3 Lernstrategien und ihre Klassifikation . 216 / / 8.4 Training selbstregulierten Lernens. 220 / Zusammenfassung. 226 / Weiterführende Literatur. 227 / Fragen 228 / / 9 Wissenserwerb mit neuen Medien. 229 / 9.1 Einführung 230 / 9.2 Die Theorie der kognitiven Belastung. 232 / 9.2.1 Begrenzte Arbeitsgedächtniskapazität für Lernprozesse . 232 / 9.2.2 Messung von Lernerfolg und kognitiver Belastung. 234 / 9.3 Die kognitive Theorie multimedialen Lernens. 236 / 9.3.1 Lernen aus Text und Bild: Struktur und Verlauf der Informationsverarbeitung 236 / 9.3.2 Erklärung des "Multimedia-Effekts". 238 / 9.4 Designprinzipien für Multimedia 238 / 9.5 Theoretische Ergänzungen 243 / 9.5.1 Das integrative Modell des Text- und Bildverstehens 243 / 9.5.2 Berücksichtigung affektiver Prozesse 245 / 9.6 Wechselwirkungen zwischen Lernereigenschaften und instruktionalen Maßnahmen beim Lernen mit Multimedia. 248 / 9.6.1 Die ATI-Hypothese 248 / 9.6.2 Vorwissen 249 / 9.6.3 Kognitiver Stil. 250 / Zusammenfassung. 253 / Weiterführende Literatur. 254 / Fragen 254 / / 10 Instruktionspsychologie 257 / 10.1 Instruktionspsychologie: ein klassisches Thema der Pädagogischen Psychologie 258 / 10.1.1 Klassifikation von Instruktionstheorien 258 / 10.1.2 Theorie-und Modellbegriff der Instruktionspsychologie. 260 / 10.2 Behavioristische Ansätze 261 / 10.2.1 Programmierter Unterricht 262 / 10.2.2 Lehrzieltaxonomien 263 / 10.2.3 Kritik an behavioristischen Instruktionsmodellen. 266 / 10.3 Kognitive Ansätze 267 / 10.3.1 Lehrfunktionen. 267 / 10.3.2 Motivationsdesign 269 / 10.3.3 Instructional-Design-Theorien. 273 / 10.3.4 Kritik an kognitiven ID-Modellen 274 / / 10.4 Konstruktivistische Ansätze. 275 / 10.4.1 Problembasiertes Lernen 276 / 10.4.2 Beispiele PBL-orientierter Instruktionsansätze 279 / 10.4.3 Kritik an PBL-basierten Instruktionsmodellen 286 / Zusammenfassung. 289 / Weiterführende Literatur 290 / Fragen 290 / / 11 Bedingungen guten Unterrichts 293 / 11.1 Einführung. 294 / 11.2 Qualitätsmerkmale des Unterrichts. 295 / 11.2.1 Bestimmung von Qualitätsmerkmalen . 295 / 11.2.2 Klassenführung. 305 / 11.2.3 Klarheit und Strukturiertheit. 310 / 11.2.4 Kognitive Aktivierung 312 / 11.2.5 Lernförderliches Klima. 315 / 11.3 Lehrerprofessionalität. 320 / 11.3.1 Lehrerpersönlichkeit 321 / 11.3.2 Expertise. 324 / 11.3.3 Ein Strukturmodell von Lehrerkompetenzen. 326 / Zusammenfassung. 328 / Weiterführende Literatur 329 / Fragen 330 / / 12 Kognitives Training 331 / 12.1 Einführung. 332 / 12.2 Konsistente und inkonsistente Aufgaben 334 / 12.3 Effektstärke und Wirkungsbreite 335 / 12.4 Validität eines kognitiven Trainings 337 / 12.4.1 Konvergente Validität, Bereichsspezifität 337 / 12.4.2 Nicht intendierte Trainingswirkungen. 337 / 12.4.3 Drei-Gruppen-Plan 338 / 12.4.4 Konstruktvalidität. 338 / 12.5 Trainingsansätze. 340 / 12.6 Unterschiede der Wirkung von Trainings zwischen Personen 341 / 12.6.1 Wirkungen auf die Leistungsvarianz . 341 / 12.6.2 Positive Status-Gewinn-Korrelation: Der "Matthäus-Effekt" 342 / 12.7 Beispiel 1 :Trainingdes induktiven Denkens 344 / 12.7.1 Definition und Trainingskonzeption 344 / 12.7.2 Metaanalyse zur Abschätzung des durchschnittlichen Effekts des induktiven Denktrainings 347 / / 1 2.8 Beispiel 2: / Förderung räumlicher Fähigkeiten 348 / 12.8.1 Definition und Trainingskonzeption 348 / 12.8.2 Metaanalyse zur Abschätzung des durchschnittlichen Effekts von Trainings räumlicher Fähigkeiten 349 / Zusammenfassung. 352 / Weiterführende Literatur. 354 / Fragen . 354 / / Anhang . 355 / Literatur . 357 / Glossar . 384 / Sachregister 397
Details
VerfasserInnenangabe: Roland Brünken, Stefan Münzer, Birgit Spinath
Jahr: 2019
Verlag: Göttingen, Hogrefe
Systematik: PN.E
ISBN: 9783801722142
2. ISBN: 3801722147
Beschreibung: 404 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite [357]-383
Mediengruppe: Buch