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Mensch - Psyche - Erziehung
Studienbuch zur Pädagogik und Psychologie
VerfasserIn: Altenthan, Sophia
Verfasserangabe: Sophia Altenthan, Sylvia Betscher-Ott, Wilfried Gotthardt, Hermann Hobmair, Reiner Höhlein, Wilhelm Ott, Rosemaria Pöll ; Herausgeber: Hermann Hobmair ; unter Mitarbeit von Hanspeter Heer
Jahr: 2017
Verlag: Köln, Bildungsverlag EINS Westermann
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.E Alte / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 13.11.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Das Buch gibt einen Überblick zu den wichtigsten Gebieten der modernen Psychologie und Pädagogik - u.a.: Pädagogik und Psychologie als Wissenschaft / Wahrnehmung und Verhalten / psychische Kräfte, Entwicklung und Erziehung aus psychoanalytischer Sicht / Lerntheorien, Erziehungsstil und Erziehungsmaßnahmen / die Persönlichkeit des Menschen / Sozialpsychologie und Kommunikation / / Der Titel eignet sich als Schulbuch für Realschule und Gymnasiumsowie in Ausbildung und Studium.
 
AUS DEM INHALT: / / / Einführung 9 / / 1 Grundfragen der Psychologie und Pädagogik 11 / 1.1 Psychologie und Pädagogik als Wissenschaften 12 / 1.1.1 Die Alltagstheorie und wissenschaftliche Aussagen 12 / 1.1.2 Gegenstand und Disziplinen der Psychologie 13 / 1.1.3 Gegenstand und Disziplinen der Pädagogik 14 / 1.2 Die Wissenschaftlichkeit der Psychologie und Pädagogik. 17 / 1.2.1 Merkmale wissenschaftlicher Aussagen 17 / 1.2.2 Betrachtungsweisen des Forschungsgegenstandes 18 / 1.2.3 Methoden der Psychologie und Pädagogik 20 / 1.2.4 Prinzipien methodischen Vorgehens 22 / 1.3 Ziele der wissenschaftlichen Psychologie und Pädagogik. 24 / 1.3.1 Die Beschreibung 25 / 1.3.2 Die Erklärung 25 / 1.3.3 Das Verstehen 26 / 1.3.4 Die Aufweisung und Begründung 27 / 1.3.5 Die Vorhersage und die Veränderung. 27 / 1.3.6 Anwendungsgebiete der Pädagogik und Psychologie 28 / 1.4 Richtungen der Psychologie und der Pädagogik. 31 / 1.4.1 Richtungen der Psychologie 31 / 1.4.2 Richtungen der Pädagogik 32 / Zusammenfassung 33 / Aufgaben und Anregungen 35 / / 2 Wahrnehmung und Verhalten 39 / 2.1 Der Prozess der Wahrnehmung 40 / 2.1.1 Neurobiologische Grundlagen der Wahrnehmung 40 / 2.1.2 Der Begriff "Wahrnehmung" 42 / 2.1.3 Die Bedeutung der Erfahrungen 44 / 2.2 Die Subjektivität der W ahrnehmung. 45 / 2.2.1 Individuelle Faktoren der Wahrnehmung 46 / 2.2.2 Soziale Faktoren der W ahrnehmung 47 / 2.2.3 Der Mensch, der sich seine eigene Welt entwirft 50 / 2.2.4 Fehler in der Wahrnehmung anderer Personen 51 / 2.3 Die Organisation der Wahrnehmung. 54 / 2.3.1 Die Abhebung des Objekts von seiner Umgebung 54 / 2.3.2 Gesetze der W ahrnehmung 55 / 2.3.3 Die konstante Wahrnehmung 58 / Zusammenfassung 59 / Aufgaben und Anregungen 60 / / 3 Intelligenz, Denken und Gedächtnis 63 / 3.1 Grundlagen des Erkennens 64 / 3.1.1 Der Begriff ¿Kognition" 64 / / / 3.1.2 Biologische Grundlagen geistiger Vorgänge 64 / 3.2 Die Intelligenz und das D enken 66 / 3.2.1 Der Begriff ¿Intelligenz" 66 / 3.2.2 Arten der Intelligenz 67 / 3.2.3 Der Begriff ¿Denken " 68 / 3.2.4 Prozesse des Denkens 69 / 3.2.5 Das schlussfolgernde und schöpferische Denken 71 / 3.3 Das Gedächtnis. 72 / 3.3.1 Der Begriff ¿Gedächtnis" 72 / 3.3.2 Das subjektive Erinnern 73 / 3.3.3 Speichersysteme des Gedächtnisses 74 / 3.3.4 Die Speichersysteme des Langzeitgedächtnisses 76 / 3.3.5 Das Behalten und Vergessen 77 / 3.3.6 Lern- und Gedächtnishemmungen 82 / Zusammenfassung 83 / Aufgaben und Anregungen 85 / / 4 Emotionen und M otivation 88 / 4.1 Emotion als Befindlichkeit 89 / 4.1.1 Der Begriff ¿Emotion". 89 / 4.1.2 Funktionen von Gefühlen. 92 / 4.1.3 Grundlegende Emotionen 93 / 4.2 Angst als Beispiel für eine Emotion. 94 / 4.2.1 Der Begriff ¿A n g st". 94 / 4.2.2 Funktionen der A n g s t. 95 / 4.2.3 Folgen unangemessener Ängste 96 / 4.2.4 Die Bewältigung von Angst 97 / 4.3 Motivation als Antriebsform 99 / 4.3.1 Der Begriff ¿M otivation" 99 / 4.4 Aggression als Beispiel für M otivation 102 / 4.4.1 Der Begriff ¿Aggression" 102 / 4.4.2 Die Entstehung von Aggression 103 / 4.5 Stress als emotionale Belastung 105 / 4.5.1 Der Begriff ¿Stress" 105 / 4.5.2 Stress auslösende Faktoren 106 / 4.5.3 Der Prozess der allgemeinen Anpassung 108 / 4.5.4 Die Bewältigung von Stress 108 / Zusammenfassung 110 / Aufgaben und Anregungen 112 / / 5 Die Entwicklung des Menschen 116 / 5.1 Grundlagen der Entwicklungspsychologie 117 / 5.1.1 Der Begriff ¿Entwicklung" 117 / 5.1.2 Die Bedingungen der Entwicklung 118 / 5.1.3 Das Zusammenwirken der Entwicklungsbedingungen 119 / 5.1.4 Das Zeitfenster 120 / 5.2 Die Entwicklung der Motorik . 121 / 5.2.1 Der motorische Entwicklungsverlauf 122 / 5.2.2 Die Förderung der M otorik 123 / 5.3 Die Entwicklung der Sprache. 124 / 5.3.1 Der Begriff ¿Sprache". 124 / / / 5.3.2 Der Entwicklungsverlauf der Sprache 125 / 5.3.3 Die Förderung der Sprachentwicklung 126 / 5.4 Die Entwicklung der Intelligenz und des Denkens 127 / 5.4.1 Die kindliche Wirklichkeitsauffassung 127 / 5.4.2 Der Entwicklungsverlauf der Intelligenz und des Denkens 128 / 5.4.3 Die Förderung der Intelligenz- und Denkentwicklung 132 / 5.5 Die Entwicklung der Emotionen und Bedürfnisse 133 / 5.5.1 Der Entwicklungsverlauf der Emotionen 133 / 5.5.2 Der Entwicklungsverlauf der Bedürfnisse 134 / 5.5.3 Die Förderung der Entwicklung der Gefühle und Bedürfnisse 136 / 5.6 Die Entwicklung der Bindungsfähigkeit 138 / 5.6.1 Der Begriff ¿Bindung" 138 / 5.6.2 Der Entwicklungsverlauf der Bindungsfähigkeit 139 / 5.7 Die Entwicklung der Moral 140 / 5.7.1 Der Begriff "Moral" 140 / 5.7.2 Der Entwicklungsverlauf der M o ra l 141 / 5.7.3 Die moralische Erziehung 144 / Zusammenfassung. 146 / Aufgaben und Anregungen 147 / / 6 Erziehung aus Sicht der Psychoanalyse 150 / 6.1 Die Grundannahmen der psychoanalytischen Theorie 151 / 6.1.1 Das Unbewusste und das Vorbewusste 151 / 6.1.2 Der Mensch als ein festgelegtes W esen 153 / 6.2 Das psychoanalytische Persönlichkeitsmodell 154 / 6.2.1 Die Instanzen der Persönlichkeit 154 / 6.2.2 Die Dynamik der Persönlichkeit 155 / 6.2.3 Angst und Abwehr 158 / 6.3 Die psychoanalytische Trieblehre 160 / 6.3.1 Der Lebens- und Todestrieb 160 / 6.3.2 Die Liebe zur eigenen Person 163 / 6.3.3 Die Entwicklung der Libido in der frühen Kindheit 164 / 6.4 Die Entstehung seelischer Fehlentwicklungen. 167 / 6.4.1 Das Ungleichgewicht der Persönlichkeit 167 / 6.4.2 Konflikte in der Libidoentwicklung 168 / Zusammenfassung 171 / Aufgaben und Anregungen 173 / / 7 Erziehung aus Sicht der Lerntheorien 178 / 7.1 Das klassische Konditionieren 179 / 7.1.1 Der Begriff ¿Lernen" 179 / 7.1.2 Aussagen und Begriffe des klassischen Konditionierens 180 / 7.1.3 Grundsätze des klassischen Konditionierens 183 / 7.1.4 Die Bedeutung des klassischen Konditionierens für die Erziehung 184 / 7.2 Das operante Konditionieren. 185 / 7.2.1 Das Lernen am Erfolg 185 / 7.2.2 Das Lernen durch Verstärkung 187 / 7.2.3 Arten von Verstärkern 189 / 7.2.4 Konsequenzen, die auf ein Verhalten folgen 190 / 7.2.5 Die Bedeutung des operanten Konditionierens für die Erziehung 192 / 7.3 Das Lernen am M odell. 195 / / 7.3.1 Phasen und Prozesse der sozial-kognitiven Theorie 196 / 7.3.2 Effekte des Modelllernens 197 / 7.3.3 Die Rolle der M otivation 198 / 7.3.4 Die Bedeutung der sozial-kognitiven Theorie für die Erziehung 200 / 7.4 Lernen durch Einsicht 201 / 7.4.1 Umstrukturierung und Einsicht 201 / 7.4.2 Lernen als Informationsverarbeitung 202 / 7.4.3 Lernen als aktiver Prozess des Konstruierens 203 / Zusammenfassung 204 / Aufgaben und Anregungen 206 / / 8 Erzieherverhalten und Erziehungsmaßnahmen 211 / 8.1 Grundlagen der Erziehung 212 / 8.1.1 Der Begriff ¿E rziehung" 212 / 8.1.2 Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Erziehung 212 / 8.1.3 Die Bindung in der Erziehung 214 / 8.1.4 Sichere und unsichere Bindung 216 / 8.2 Ziele in der Erziehung. 218 / 8.2.1 Der Begriff "Erziehungsziel" 218 / 8.2.2 Pädagogische Mündigkeit als Erziehungsziel 219 / 8.3 Das Erzieherverhalten. 220 / 8.3.1 Das Herstellen positiver emotionaler Beziehungen 220 / 8.3.2 Elterliche Erziehungsstile 222 / 8.3.3 Die autoritative Erziehung 224 / 8.4 Maßnahmen in der Erziehung. 226 / 8.4.1 Der Begriff "Erziehungsmaßnahme" 226 / 8.4.2 Lob und Belohnung 227 / 8.4.3 Der E rfolg 229 / 8.4.4 Strafe und Bestrafung 230 / 8.4.5 Die Wiedergutmachung und die sachliche Folge 232 / Zusammenfassung 233 / Aufgaben und Anregungen 235 / / 9 Psychologie der Persönlichkeit 239 / 9.1 Der Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie 240 / 9.1.1 Der Begriff ¿Persönlichkeit" 240 / 9.1.2 Faktorenanalytische Persönlichkeitsmodelle 242 / 9.1.3 Weitere Persönlichkeitstheorien 243 / 9.2 Die personenzentrierte T heorie. 245 / 9.2.1 Das Menschenbild der personenzentrierten Theorie 245 / 9.2.2 Die Tendenz zur Aktualisierung 246 / 9.2.3 Das Selbstkonzept 247 / 9.2.4 Selbstkonzept und Selbstachtung 249 / 9.2.5 Die Beziehung zwischen Aktualisierung und Selbstkonzept 251 / 9.2.6 Die Bewältigung von Erfahrungen 253 / 9.2.7 Die Entstehung psychischer Fehlentwicklungen 255 / 9.2.8 Die Bedeutung der personenzentrierten Theorie für die Erziehung 256 / Zusammenfassung 258 / Aufgaben und Anregungen 259 / / 10 Der Mensch im sozialen Kontext 262 / 10.1 Die Sozialpsychologie 263 / 10.1.1 Der Gegenstand der Sozialpsychologie 263 / 10.1.2 Aufgaben der Sozialpsychologie 264 / 10.2 Die soziale Gruppe 264 / 10.2.1 Der Begriff ¿soziale G ruppe" 264 / 10.2.2 Die Bedeutung der Gruppe 266 / 10.2.3 Gefahren einer Gruppe 267 / 10.2.4 Arten von Gruppen 268 / 10.3 Soziale Macht und soziale Anpassung. 270 / 10.3.1 Soziale Macht und Gehorsam 270 / 10.3.2 Soziale Anpassung 272 / 10.3.3 Zusammenarbeit und Wettbewerb 274 / 10.4 Soziale Einstellungen. 276 / 10.4.1 Der Begriff "soziale Einstellung" 276 / 10.4.2 Das Gefüge von sozialen Einstellungen 277 / 10.4.3 Das Vorurteil 280 / 10.4.4 Funktionen von Einstellungen 281 / 10.4.5 Die Theorie der kognitiven Dissonanz 283 / Zusammenfassung 286 / Aufgaben und Anregungen 288 / / 11 Soziale Kommunikation 292 / 11.1 Grundlagen sozialer Kommunikation 293 / 11.1.1 Der Begriff "soziale Kommunikation" 293 / 11.1.2 Bereiche der sozialen Kommunikation. 294 / 11.1.3 Soziale Kommunikation als Regelkreis 294 / 11.1.4 Erfolgreiche und gestörte Kommunikation 295 / 11.2 Theorien der sozialen Kommunikation. 297 / 11.2.1 Das Kommunikationsmodell nach Friedemann Schulz von Thun 297 / 11.2.2 Die Grundsätze der Kommunikation nach Paul Watzlawick u.a. 300 / 11.3 Miteinander kommunizieren. 307 / 11.3.1 Möglichkeiten erfolgreicher Kommunikation 307 / 11.3.2 Die Art und Weise der Botschaften 310 / Zusammenfassung 313 / Aufgaben und Anregungen 314 / / 12 Psychische Störungen 318 / 12.1 Abweichendes Erleben und Verhalten 319 / 12.1.1 Der Begriff "psychische Störung" 319 / 12.1.2 Verhaltens- und emotionale Störungen 321 / 12.1.3 Die Einteilung von psychischen Störungen 322 / 12.1.4 Die Entstehung von psychischen Störungen 323 / 12.2 Hauptformen psychischer Störungen. 324 / 12.2.1 Affektive Störungen 324 / 12.2.2 Angststörungen 326 / 12.2.3 Persönlichkeitsstörungen. 328 / 12.3 Beratung und Psychotherapie 330 / 12.3.1 Die Begriffe "Beratung" und ¿Psychotherapie". 331 / / / 12.3.2 Das psychoanalytische Therapieverfahren. 332 / 12.3.3 Die kognitive Psychotherapie. 335 / 12.3.4 Die klientenzentrierte Psychotherapie. 337 / 12.3.5 Die systemische Psychotherapie. 338 / 12.4 Psychische Widerstandsfähigkeit. 339 / 12.4.1 Der Begriff "Resilienz" 339 / 12.4.2 Merkmale resilienter Menschen 341 / Zusammenfassung 343 / Aufgaben und Anregungen 345 / / Literaturverzeichnis. 348 / / Bildquellenverzeichnis. 362 / / Stichwortverzeichnis. 363
Details
VerfasserIn: Altenthan, Sophia
VerfasserInnenangabe: Sophia Altenthan, Sylvia Betscher-Ott, Wilfried Gotthardt, Hermann Hobmair, Reiner Höhlein, Wilhelm Ott, Rosemaria Pöll ; Herausgeber: Hermann Hobmair ; unter Mitarbeit von Hanspeter Heer
Jahr: 2017
Verlag: Köln, Bildungsverlag EINS Westermann
Systematik: PN.E
ISBN: 3-427-05031-9
2. ISBN: 978-3-427-05031-5
Beschreibung: 2. Auflage, 367 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 348-361
Mediengruppe: Buch