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Klopfen mit PEP
Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie in Therapie und Coaching
Verfasserangabe: Michael Bohne (Hrsg.). [Mit Beitr. von: Markus Bauer ...]
Jahr: 2013
Verlag: Heidelberg, Carl Auer
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HPK Klopfen / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Die Prozessorientierte Energetische Psychologie (PEP) ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung bekannter Klopftechniken wie TFT, EFT, EDxTM, die bisherige Einschränkungen überwinden will. Ihre Tools werden "untechnisch" in Psychotherapie und Coaching integriert und beschleunigen deutlich den diagnostischen wie den therapeutischen Prozess. / / Michael Bohne beschreibt die Grundlagen der Prozessorientierten Energetischen Psychologie und ihre psychodynamisch-systemisch-hypnotherapeutische Einbindung. 16 erfahrene Anwender demonstrieren im Anschluss, wie sich PEP in verschiedenen Kontexten einsetzen lässt, sei es bei Ängsten, Traumata, psychosomatischen Störungen oder im Coaching. / / Mit Beiträgen von: Markus Bauer, Luigi Berini, Roseline Brinkman, Christine Carels, Georg Dünzl, Kurt Fischer, Roswitha M. Gschwandtner, Michael Haller, Margarita Klein, Diane Koehler, Uta Kronshage, Astrid Polanz-Burgstaller, Karin Schwenk, Maria Steiner Fahrni, Claudia Wilhelm-Gößling, Dirk Wehrsig / / "Das erste für den Kliniker brauchbare ?Rezeptbuch' über die Klopftechnik." Prof. Dr. Klaus Hüllemann / / "Besonders hervorzuheben ist, dass diese Interventionsweise auf die Selbstaktivierung der Klienten setzt und damit eins der wirkstärksten Heilmittel moderner Psychotherapie in den Mittelpunkt stellt." Prof. Dr. Peter FürstenauREZENSION: / / "Für einen stockenden therapeutischen Prozess hat Bohne Konzepte entwickelt, die Blockierungen aufspüren und überwinden können: die „bifokale diagnostische Brille“, die „Big-Five-Lösung“, die „Big-Five-Lösungsblockade“ und den „Kognitionskongruenz-Test (KKT)“. Die Arbeit von Psychotherapeuten/-innen wird dadurch angenehm erleichtert. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Interventionsweise auf die Selbstaktivierung der Klienten/-innen setzt und damit eins der wirkstärksten Heilmittel moderner Psychotherapie in den Mittelpunkt stellt. Grundvoraussetzung für eine derartige Methode ist allerdings weiterhin die Begegnung mit einem wohlwollenden und Sicherheit vermittelnden, haltenden therapeutischen Gegenüber. Das Buch ist nicht nur fachlich eine Bereicherung, sondern auch menschlich, da ich noch kein Fachbuch gelesen habe, in dem ein Autor offen zugibt, sich geirrt zu haben." / / http://www.socialnet.de/rezensionen/9682.phpAUS DEM INHALT: / / Besonderer Hinweis 8 / Geleitwort von Peter Fürstenau 9 / Geleitwort von Klaus D. Hüllemann 11 / Vorwort zur ersten Auflage 13 / Vorwort zur zweiten, aktualisierten / und erweiterten Auflage 21 / Teil I: Vom energetischen Paradigma zur Prozess- und / Embodimentfokussierten Psychologie (PEP) 23 / Michael Bohne / 1. Es war einmal im alten China, oder. Once upon a time in America. / Historische Wurzeln der Klopftechniken 24 / 2. Die Energetische Psychologie - eine kollektive / Hypnotisierung? 28 / 3. Die Säkularisierung der Klopftechniken und / die Wiedereinschaltung des eigenen Gehirns 31 / 4. PEP ist eine Zusatz- und keine Wundertechnik / und schon gar keine Methode 32 / 5. Stören Sie mich bitte nicht, ich behandle Sie gerade lege artis - / Prozessorientierte Grundhaltung 33 / 6. Von der Unmöglichkeit, alles zu berücksichtigen: / Komplexitätsreduktion und Simplicity - Oder / die binokulare (zweiäugige) Brille 35 / 7. Mögen Sie es maßgeschneidert oder lieber von der Stange? / Prozessorientierte Intervention 40 / 8. Nehmen Sie Haltung an - oder doch lieber lockern? / Auch die innere Haltung des Therapeuten und Coachs / prägt den Prozess 45 / 9. Lösungsmittelfiir rigide Über-Ich-Strukturen und / Bedeutsamkeitseskalationen - / Humor und Leichtigkeit 46 / 10. Der Körper ist die Bühneßir Gefühle - / Verstörung dysfunktionaler Emotionen durch / Selbstbeklopfen von Körperpunkten 48 / 11. Ein Friedensangebot an sich selbst - Die Selbstakzeptanzübung / bei dysfunktionalen Kognitionen und Beziehungsmustern 51 / 12. Die besten Konservierungsmittel für seelisches Leid: / Die "Big-Five"-Lösungsblockaden 53 / 5 / Inhalt / 13. Anklage gegen sich selbst und andere -Spezialfall Vorwürfe 62 / 14. Beim Klienten spielt die Musik - / Prozessfokussierte Diagnostik mittels PEP 64 / 15. Was man über die Wirkung munkelt - Wirkhypothesen 74 / 16. Was muss ich als Klient meinem Therapeuten erzählen, / damit wir klopfen oder es lassen? Indikation - Kontraindikation 84 / 17. Vorsicht, PEP! Die Arbeit könnte leichtfallen und (wieder) / Spaß machen - Psychohygiene und Prophylaxe gegen Burn-out / und sekundäre Traumatisierung 87 / 18. Wie geht'n das nun? / Praktischer Teil: PEP als Selbsthilfetechnik 89 / 19. Wo geht's hin? / Die Zunkunft der Klopftechniken 115 / Teil II: Integrationsbeispiele: PEP als integrative / Zusatztechnik bei verschiedenen Indikationen und / in verschiedenen Settings 117 / Trauma: / 1. Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie zur / Behandlung von posttraumatischen Belastungen und / Traumafolgestörungen 118 / Dirk Wehrsig / 2. Klopfen bei komplexen Traumafolgestörungen 131 / Claudia Wilhelm-Gößling / 3. Energetische Psychotherapie bei Doppeldiagnose / Substanzabhängigkeit und komplexe Traumafolgestörung: / eine Studie 145 / Roseline Brihkman / 4. Wege zur Verarbeitung belastender Geburtserlebnisse / mit PEP und Hypnose 155 / Margareta Klein / Ängste: / 5. Klopfen bei sozialen Ängsten 167 / Christine Carels / 6 PEP und das moderne Paniksyndrom 174 / Diane Koehler / 6 / Inhalt / 7. Mit Klopfen der Höhenangst begegnen 183 / Astrid Polanz-Burgstaller / 8. Hypnose mit PEP beim Zahnarzt 189 / Georg Dünzl / Psychosomatik: / 9. Klopfen bei (chronischen) Schmerzen 195 / Uta Kronshage / 10. PEP kombiniert mit psychodynamischem / Denken und Ego-State-Therapie 208 / Maria Steiner Fahmi / 11. Klopfen bei Schlafstörungen: "Schlaf gut" 218 / Gurdrun Klein / Coaching: / 12. PEP als Coaching-Tool für berufliche Veränderungen 223 / Roswitha M. Gschwandtner / 13. PEP im Coaching mit Arbeitssuchenden 233 / Karin Schwenk / 14. PEP im Sportcoaching 246 / Markus Bauer / 15. Klopfen mit PEP in der beruflichen Eingliederung 256 / Kurt Fischer, Michael Haller und Luigi Berini / Teil III: PEP und die anderen 267 / PEP als Orientierungshilfe und Zusatzverfahren bei / unterschiedlichen Therapie-, Coaching- und Trainingsmethoden . 268 / Dirk Wehrsig / Literatur 296 / Über die Autoren 305 / Über den Herausgeber 308
Details
VerfasserInnenangabe: Michael Bohne (Hrsg.). [Mit Beitr. von: Markus Bauer ...]
Jahr: 2013
Verlag: Heidelberg, Carl Auer
Systematik: PI.HPK
ISBN: 978-3-89670-889-2
2. ISBN: 3-89670-889-9
Beschreibung: 2., aktualisierte und erw. Aufl., 308 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Bohne, Michael
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch