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7 von 40
Handbuch Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern
Verfasserangabe: Insoo Kim Berg ; Therese Steiner. Aus dem Amerikan. übers. von Astrid Hildenbrand. Mit einem Vorwort von Jürgen Hargens
Jahr: 2009
Verlag: Heidelberg, Auer
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / "Was glaubst du, was helfen würde?" Diese einfache Frage, an ein Kind gerichtet, fördert oft verblüffende Lösungsvorschläge zutage. Therese Steiner und Insoo Kim Berg stellen in ihrer therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gezielt deren Potenziale ins Zentrum und machen sich ihre Sichtweisen und ihren natürlichen Umgang mit kreativen Ideen zu Eigen. In diesem praxisorientierten Handbuch zeigen die Autorinnen alles, was man über eine lösungsorientierte Kurztherapie mit Kindern wissen muss: von der Einschätzung des jungen Klienten über die kindgerechte Kommunikation bis zur Überprüfung der vereinbarten Ziele. Die beiden erfahrenen Therapeutinnen bieten ein wohlsortiertes Handwerkszeug an, mit dem sich den unterschiedlichsten Störungen und Problemen begegnen lässt - sei es Schulangst, ADHS, Enuresis, Anorexie oder Suizidgefahr. Auch auf die Behandlung von "schwierigen", traumatisierten und behinderten Kindern bzw. Jugendlichen gehen die Autorinnen ein. Die vielen Fallbeispiele und das ausführliche Register machen das Buch zu einer unentbehrlichen Arbeitshilfe für jeden, der mit Kindern arbeitet, und geben auch Eltern wertvolle Hilfestellungen. / / / /
 
REZENSION: / / "Das Buch ist eine wunderbare Darstellung zur lösungsorientierten Arbeit mit Kindern und ihren Familien. Den beiden erfahrenen Autorinnen ist es hervorragend gelungen, einen systematischen Überblick zur lösungsorientierten Praxis mit ihren vielen Spielformen für die Therapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern zu geben. / Es werden alle praxisrelevanten Themen und Fragestellungen moderner Kindertherapie reflektiert und mit handlungsanregenden Ideen für die eigene Praxis erläutert. Für systemisch-lösungsorientierte und hypnotherapeutisch arbeitende Kollegen ist das Buch ein Muss – und für alle anderen auch!" Manfred Vogt - Systhema
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort von Jürgen Hargens . 10 / Vorwort der Autorinnen . 13 / Einleitung. 16 / Über dieses Buch . 22 / 1. Was heifit lösungsorientierte Kurztherapie (LOKT)? . 23 / Die Grundlagen der LOKT . 24 / Der Teamansatz .24 / Ausnahmen vom Problem . 24 / Funktioniert die LOKT? . 26 / Die LOKT - verglichen mit der herkömmlichen Spieltherapie . 27 / Problemlösung: Annahmen und Vorgehensweisen . 29 / Visionen entwickeln . 31 / Kulturelle Kompetenz . 31 / Haltung des Nichtwissens .33 / Mit Eltern und Jugendlichen aus anderen Kulturkreisen arbeiten .34 / Kurze Kontakte .35 / 2. Die lösungsorientierte Kurztherapie und Kinder passen - natürlich - zusammen . 36 / Lernen, wie Kinder denken und handeln . 36 / Kinder, die unfreiwilligen Klienten .37 / Das Fundament legen .39 / Annahmen bezüglich der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen . 40 / Die Rolle der Eltern in der LOKT .40 / 3. Es ist eine Frage der Technik . 43 / Ausnahmefragen . 44 / Skalierungsfragen . 44 / Wunderfragen . 46 / Bewältigungsfragen . 48 / 5 / Details und nochmals Details: Ausdehnung des Bildes und weitere Fragen . 49 / Denkpause . 49 / Die Rückmeldung vorbereiten . 50 / Die zweite Sitzung und die weiteren Sitzungen . 51 / "Was ist besser geworden, wenn auch nur ein klein bisschen?" . 52 / 4. Erfassen des Klienten und Einigung auf Ziele . 55 / Das Erfassen des Kindes . 55 / Das Einschätzen der Familie . 57 / Kinder, die nicht so schnell reagieren . 63 / Ziele aushandeln: Der Weg zum gelungenen Ergebnis . 64 / Die Gründe für die kindlichen Probleme "verstehen" .66 / Der Umgang mit verschiedenen Zielen .67 / Wenn die Eltern erwarten, dass sich ihr Kind zuerst verändert .68 / Ziele verändern .70 / 5. Kommen wir zur Sache!. 71 / Der Start. 71 / Wer sollte an der ersten Sitzung teilnehmen? .71 / Zwischen Telefonat und erster Sitzung . 72 / Erklären des Sitzungsablaufs .73 / Wenn die Eltern verlangen, dass man zuerst mit dem Kind spricht .73 / Wann man mit Eltern und Kind getrennt sprechen sollte .74 / Eltern und Kind zusammenbringen .76 / Zielkonflikt .78 / "Was würde sich zwischen Ihnen beiden ändern?" Oder: "Inwieweit würde Ihnen das helfen?" .83 / Kooperation mit anderen professionellen Helfern . 89 / 6. Die kindgerechte Kommunikation . 92 / Ein angenehmes Umfeld . 92 / Ein Wort zu Spielsachen .93 / Kinder entdecken Lösungen . 96 / Die Veränderung benennen und visualisieren . 99 / Jüngere Kinder . 102 / Handpuppen und Stofftiere verwenden . 103 / Geschichten . 106 / Bilderbücher . 107 / Rückmeldung mittels Bilderbüchern oder Geschichten . 107 / Eine Geschichte erfinden . 108 / 6 / Wie man eine Geschichte konstruiert. 109 / Die Geschichte gemeinsam mit dem Kind konstruieren . 115 / Bilder malen . 115 / Mit Cartoons eine Lösung entwickeln . 116 / Die einzelnen Schritte des Cartoonmalens . 117 / Interaktives Bildermalen: Instrument zur Kommunikation und Ermutigung . 121 / Das Schnörkelspiel. 123 / Das Schnörkelspiel als Ausgangspunkt für eine Geschichte . 125 / Spiele und Spielen . 126 / Farben mischen . 126 / "KräftigeHände" . 126 / "Dringendgesucht" . 127 / "Heiß und kalt" (Suche nach versteckten Objekten) . 129 / "Simon befiehlt" (Befehlsspiel) . 129 / "Mit den Fingern schauen" . 130 / "Berührungen entziffern" . 131 / Backgammon . 131 / Das Brettspiel Abalone . 131 / Skalierungstechnik . 132 / "Der Erfolgsturm" . 132 / Luftballons . 133 / Am Seil langgehen . 133 / Die Hand malen . 134 / "Himmel und Hölle" (Hüpfspiel) . 134 / Erfolgsbild. 134 / Die Zahlen entlanghüpfen . 134 / Experimente . 135 / Münzen werfen . 136 / "Als ob ein Wunder geschehen wäre ." . 136 / Selektiv beobachten . 136 / Etwas völlig anderes tun . 137 / Die magischen fünf Minuten . 137 / Die Kräfte messen . 138 / Verantwortung übernehmen . 138 / Die Überraschung aus der Wundertüte . 139 / Mehr von den Dingen tun, die funktionieren . 139 / Anker setzen . 139 / Ein sicherer Ort. 140 / 7 / 7. Die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen . 141 / Die Beurteilung eines Kindes mit besonderen Bedürfnissen . 142 / Auf die Fähigkeiten eines Kindes fokussieren und nicht nur auf seine Behinderung. 143 / Lösungen für schwierige Situationen . 145 / Beurteilung als Intervention . 149 / Häufig gestellte Fragen . 150 / "Empfehlen Sie eine medikamentöse Behandlung der Kinder?" . 150 / "Wie sagen wir dem Kind, dass es Medikamente nehmen muss?" . 152 / "Wie sieht die Arbeit mit Kindern aus, die einen Missbrauch erleben?" . 154 / "Was tun Sie als Therapeutin, wenn ein Kind sexuell missbraucht wird?" . 158 / "Wie gehen Sie mit Eltern um, die ihr Kind misshandeln oder missbrauchen?" . 161 / "Wie arbeiten Sie mit Eltern, die ihren Kindern extrem negativ gegenüberstehen?" . 164 / "Wiegehen Sie mit Kindern um, die ein Trauma erlebt haben?" . 165 / "Wiegehen Sie mit Schulphobie (Schulverweigerung) um?" .178 / "Wie behandeln Sie die primäre Enuresis nocturna?" . 187 / "Wie arbeiten Sie mit Kindern, die Regeln nicht einhalten, lügen und stehlen?" . 190 / "Wie behandeln Sie Kinder, die gewalttätig sind?" . 193 / 8. Mit Jugendlichen ist es anders. 198 / Die Zeit des Heranwachsens . 199 / Unterschiede zwischen Kindheit und Jugendalter . 200 / Der Übergang von der Kindheit ins Jugendalter . 200 / Die Eltern . 202 / Die Arbeit mit Eltern heranwachsender Kinder . 203 / Lob, Lob und nochmals Lob . 205 / Der Anfang einer Therapie mit Jugendlichen . 208 / "Keine Ahnung!" oder "Was soll's .". 208 / Eltern und Jugendliche handeln Ziele aus .210 / Das offene Gespräch . 211 / Einfache Regeln für Eltern . 212 / Mehr von den Dingen tun, die funktionieren . 212 / Etwas anderes tun und Muster durchbrechen . 214 / Die Erfolge des Kindes werden als Verdienste der Eltern gewertet . 218 / 8 / Woher wissen Sie, dass Ihr Kind das eigentlich besser könnte? . 219 / Wir helfen Ihnen, den Eltern zu helfen . 219 / Unfreiwillige Klienten . 220 / Die Arbeit mit gewalttätigen Jugendlichen . 224 / Etwas ganz anderes tun . 227 / Suizidale Gesten, Drohungen und Suizidversuche . 227 / Jugendliche und Geheimnisse . 237 / Unrealistische Erwartungen von Jugendlichen . 239 / Die Behandlung von Anorexie und anderen Essstörungen . 240 / 9. Der Blick aus der therapeutischen Ecke . 249 / Überprüfen der Ziele des Klienten . 251 / Was tun, wenn man in einer Sackgasse steckt? . 253 / Die Leistungen der Eltern oder des Betreuers würdigen . 255 / Nachwort. 261 / Anhang. 263 / Literatur. 265 / Index. 268 / Über die Autorinnen . 272
Details
VerfasserInnenangabe: Insoo Kim Berg ; Therese Steiner. Aus dem Amerikan. übers. von Astrid Hildenbrand. Mit einem Vorwort von Jürgen Hargens
Jahr: 2009
Verlag: Heidelberg, Auer
Systematik: PI.HEK
ISBN: 978-3-89670-478-8
2. ISBN: 3-89670-478-8
Beschreibung: 4. Aufl., 272 S. : Ill.
Beteiligte Personen: Hargens, Jürgen
Sprache: ger
Originaltitel: Children's solution work <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 265 - 267
Mediengruppe: Buch