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8 von 23
Das Ökologie-Buch
Verfasserangabe: Julia Schroeder [und 7 andere] ; Vorwort von Anke Valentin ; Übersetzung Stephan Matthiesen
Jahr: 2019
Verlag: München, DK
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
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 Vorbestellen Zweigstelle: 17., Hormayrg. 2 Standorte: NN.BU Ökol / Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 19., Billrothstr. 32 Standorte: NN.BU Ökol Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 21., Brünner Str. 27 Standorte: NN.BU Ökol Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
 Vorbestellen Zweigstelle: 23., Breitenfurter Str. 358 Standorte: NN.BU Ökol / Alternativen Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Das sehr übersichtlich gestaltete Nachschlagewerk gibt einen schnellen Überblick über ein breites Themenspektrum rund um die Ökologie von Evolution bis Klimawandel. Hier wird Ökologie knapp, anschaulich und verständlich erklärt. Querverweise laden zum Weiterlesen und Vertiefen ein.
 
 
Aus dem Inhalt:
12 EINLEITUNG // DIE GESCHICHTE / DER EVOLUTION / 20 Zeit ist unerheblich und / niemals eine Schwierigkeit für die Natur Frühe Theorien der Evolution / 22 Eine Welt vor der unsrigen, zerstört durch eine / Katastrophe Aussterben und Veränderung / 23 Keine Spur eines Anfangs - kein Anzeichen für ein Ende Aktualismus / 24 Der Kampf ums Dasein / Evolution durch natürliche Selektion / 32 Wir Menschen geben Gene weiter / Die Vererbungsregeln / 34 Wir haben das Geheimnis / des Lebens entdeckt / Die Rolle der DNA / 38 Gene sind egoistische / Moleküle Das egoistische / Gen // ÖKOLOGISCHE / VORGÄNGE / 44 Lehren aus der mathematischen Theorie zum Kampf ums Überleben Räuber-Beute-Gleichungen / 50 Existenz wird von einigen wenigen / Umständen bestimmt / Ökologische Nischen / 52 Totale Konkurrenten können nicht koexistieren Das Konkurrenzausschlussprinzip / 54 Die Ergebnisse aus Forschung im Freien können / mehr als nutzlos sein / Freilandexperimente / 56 Mehr Nektar heißt / mehr Ameisen und mehr / Ameisen heißt mehr / Nektar Mutualismus / 60 Wellhornschnecken / sind wie kleine Wölfe in Zeitlupe Schlüsselarten / 66 Wie fit ein nach Futter / suchendes Tier ist, hängt / von seiner Effizienz ab / Optimaler Nahrungserwerb / 68 Parasiten und Krankheitserreger regulieren Populationen wie die Räuber / Ökologische Epidemiologie / 72 Warum Pinguine / niemals kalte Füße / haben Ökophysiologie / 74 Alles Leben ist chemisch / Ökologische Stöchiometrie / 76 Angst an sich ist eine / mächtige Kraft Nicht / konsumtive Effekte der / Räuber auf ihre Beute // ORDNUNG IN DER / NATÜRLICHEN WELT / 82 In allen Dingen der / Natur gibt es etwas / Bewundernswertes / Klassifikation der Lebewesen / 84 Mit dem Mikroskop entkommt nichts unserer / Erforschung Die mikrobiologische Umwelt / 86 Wenn man die Namen / der Dinge nicht kennt, geht das Wissen über sie verloren Ein System / zur Identifizierung aller Lebewesen / 88 »Fortpflanzungsmäßig / isoliert« sind die / Schlüsselworte Das biologische Artkonzept / 90 Organismen gruppieren sich klar in mehrere / primäre Reiche Diversität / aus moderner Sicht / 92 Wer die Biosphäre rettet, könnte die Welt / retten Menschliche Aktivität und Biodiversität / 96 Wir befinden uns in / der Anfangsphase eines / Massenaussterbens / Biodiversitäts-Hotspots // DIE VIELFALT / DES LEBENS / 102 Die Mikroben werden / das letzte Wort haben / Mikrobiologie / 104 Gewisse Baumarten / stehen mit einem Pilzmycelium in Symbiose / Die allgegenwärtigen Mykorrhizae / 106 Nahrung ist das zentrale / Thema Tierökologie / 114 Vögel legen so viele Eier, dass die optimale Zahl / an Nachkommen herauskommt Regulierung der Gelegegröße / 116 Der Bund mit einem / treuen Hund ist so ewig, / wie Bindungen zwischen / Lebewesen überhaupt / sein können Tierverhalten / 118 Definiere »Werkzeug« / neu, definiere »Mensch« / neu - oder akzeptiere / Schimpansen als menschlich Mit Tiermodellen das / menschliche Verhalten verstehen / 126 Alle körperliche Aktivität / hängt von der Temperatur / ab Thermoregulation bei Insekten // ÖKOSYSTEME / 132 Jedes Einzelteil des / Werks der Natur ist notwendig, um alle anderen / Teile zu unterstützen / Die Nahrungskette / 134 Alle Lebewesen sind / potenzielle Nahrungsquellen für andere Lebewesen Das Ökosystem / 138 Das Leben wird von einem gewaltigen Netzwerk aus Prozessen / unterstützt Energieflüsse in Ökosystemen / 140 Die Welt ist grün / Trophische Kaskaden / 144 Inseln sind ökologische / Systeme Inselbiogeografie / 150 Die konstante Anzahl von Arten ist das, was zählt / Ökologische Resilienz / 152 Populationen unterliegen unvorhersagbaren / Kräften Die neutrale Theorie der Biodiversität / 153 Nur eine Gemeinschaft / von Forschern hat die Chance, das große / Ganze zu durchdringen / Langzeitstudien / 154 Welche Strategie gut ist, hängt davon ab, was andere tun Evolutionär stabiler Zustand / 156 Arten erhalten die Funktionalität und die Stabilität von Ökosystemen Biodiversität und Ökosystemfunktion // LEBEWESEN IN / EINER SICH WANDELNDEN UMWELT / 162 Die philosophische Naturkunde kann die Gegenwart nicht ohne die Vergangenheit fassen Die Verteilung von Arten in Raum und Zeit / 164 Das virtuelle Wachstum / der Bevölkerung wird durch die Fruchtbarkeit des Landes begrenzt / Die logistische Gleichung / 166 Die erste Voraussetzung ist die genaue Kenntnis / der natürlichen Ordnung / Organismen und ihre Umwelt / 167 Gewisse Arten schließen sich zu natürlichen Vereinen zusammen / Die Fundamente der Pflanzenökologie / 168 Welche Faktoren sorgen für Unterschiede / zwischen Pflanzen? / Klima und Vegetation / 170 Ich habe einen starken / Glauben an einen Samen / Ökologische Sukzession / 172 Die Gesellschaft entsteht, wächst, reift und stirbt Klimaxgesellschaft / 174 Eine Assoziation ist kein / Organismus, sondern ein Zufall Offene Gemeinschaft / 176 Eine Gruppe von Arten nutzt ihre Umwelt auf / ähnliche Weise Die ökologische Gilde / 178 Das Bürgernetz beruht auf Freiwilligkeit Citizen Science / 184 Die Populationsdynamik wird unvorhersehbar, wenn die Reproduktionsrate sehr hoch ist / Chaotische Populationsänderungen / 185 Um das große Ganze zu erkennen, betrachte / es aus der Entfernung Makroökologie / 186 Eine Population / von Populationen / Metapopulationen / 188 Organismen verändern und gestalten die / Welt, in der sie leben / Nischenkonstruktion / 190 Lokale Gemeinschaften, / die Kolonisten austauschen Metagemeinschaften // DIE LEBENDE ERDE / 198 Der Gletscher war Gottes / großer Pflug Eiszeiten / 200 Auf der Karte gibt es nichts, was die Grenze markiert Biogeografie / 202 Die Erderwärmung ist keine Vorhersage, sie findet statt Globale / Erderwärmung / 204 Lebende Materie ist die mächtigste geologische Kraft Die Biosphäre / 206 Das System der Natur Biome / 210 Wir halten die Dienstleistungen der Natur für selbstverständlich, weil wir nicht dafür bezahlen / Eine ganzheitliche Sicht der Erde / 212 Plattentektonik ist / nicht nur Chaos und / Zerstörung Kontinentaldrift / und Evolution / 214 Das Leben verändert die Erde für seine eigenen / Zwecke Die Gaia-Hypothese / 218 Vor 65 Mio. Jahren tötete etwas die Hälfte des Lebens auf der Erde Massenaussterben / 224 Das Verbrennen aller Brennstoffressourcen / wird einen galoppierenden Treibhauseffekt auslösen Rückkopplungen in der Umwelt // DER FAKTOR / MENSCH / 230 Die Umweltverschmutzung ist eine unheilbare / Krankheit Umweltverschmutzung / 236 Gott kann diese Bäume nicht vor Dummköpfen / schützen Gefährdete Lebensräume / 240 Wir sehen den Beginn / eines sich schnell wandelnden Planeten / Die Keeling-Kurve / 242 Man hat eine Gemeinschaft von Lebewesen mit / einem Hagel von Chemikalien überschüttet / Das Erbe der Pestizide / 248 Ein langer Weg von der Entdeckung zum politischen Handeln Saurer Regen / 250 Eine endliche Welt kann nur eine endliche / Bevölkerung ernähren / Überbevölkerung / 252 Den dunklen Himmel / gibt es nicht mehr Lichtverschmutzung / 254 Ich kämpfe für die Menschheit Entwaldung / 260 Das Loch in der Ozonschicht ist wie ein / Himmelsschreiben Ozonabbau / 262 Können wir ohne Wasser leben? / Ressourcenverknappung / 266 Fangschiffe erbeuten zu viel Fisch Überfischung / 270 Die Einführung von ein paar Kaninchen kann doch wohl nicht schaden / Invasive Arten / 274 Wenn die Temperaturen steigen, gerät das fein ausbalancierte System durcheinander Frühlingsverschiebung / 280 Eine der größten Bedrohungen der Biodiversität sind Infektionen / Amphibienkrankheiten / 281 Zunehmendes CO2 verändert die Grundbausteine des Meerwassers und nimmt vielen Organismen die Lebensgrundlage Versauerung der Meere / 282 Die Umweltschäden durch Flächenverbrauch lassen sich nicht ignorieren Zersiedelung / 284 Unsere Ozeane verwandeln sich in eine Plastiksuppe Plastikmüll / 286 Wasser ist ein öffentliches / Gut und ein Menschenrecht Die Wasserkrise / NATUR- UND / UMWELTSCHUTZ / 296 Die Überlegenheit des Menschen über die Natur beruht auf Wissen Herrschaft der Menschheit über die Natur / 297 Die Natur ist ein großartiger Ökonom / Die friedliche Koexistenz von Menschheit und Natur / 298 In der Wildnis wird die Welt bewahrt Romantik, Naturschutz und Ökologie / 299 Der Mensch ist überall ein / Störfaktor Zerstörung der Erde durch den Menschen / 300 Sonnenenergie ist unbegrenzt und kostet nichts Erneuerbare Energien / 306 Die Zeit ist für die / Wissenschaft gekommen, / sich mit der Erde selbst zu beschäftigen Umweltethik / 308 Global denken, lokal handeln Die Umweltbewegung / 310 Die Konsequenzen der Handlungen von heute auf die Welt von morgen / Programm »Der Mensch und die Biosphäre« / 312 Vorhersagen zur Größe einer Population und zum Risiko ihres Aussterbens Populationsgefährdungsanalyse / 316 Klimawandel findet hier statt, er findet jetzt statt / Den Klimawandel aufhalten / 322 Die Versorgung der Weltbevölkerung sollte sicher / sein Die »Sustainable Biosphere Initiative« / 324 Wir spielen Würfel mit der natürlichen Umwelt / Die wirtschaftlichen Folgen / des Klimawandels / 326 Monokulturen und Monopole zerstören die Ernte / Saatgutdiversität / 328 Natürliche Ökosysteme ermöglichen das menschliche Leben und bereichern es Ökosystemdienstleistungen / 330 Wir behandeln unseren / Planeten so, als hätten wir einen zweiten, auf dem wir leben können / Müllentsorgung // 332 ANHANG / 334 WEITERE ÖKOLOGEN / 340 GLOSSAR / 344 REGISTER / 351 ZITATNACHWEIS / 352 DANK
Details
VerfasserInnenangabe: Julia Schroeder [und 7 andere] ; Vorwort von Anke Valentin ; Übersetzung Stephan Matthiesen
Jahr: 2019
Verlag: München, DK
Systematik: NN.BU, I-20/11
ISBN: 978-3-8310-3913-5
2. ISBN: 3-8310-3913-5
Beschreibung: 352 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Anthropogener Einfluss, Klimaschutz, Umwelterziehung, Umweltschutz, Ökologie, Biodiversität, Ökosystem, Naturschutz, Umweltethik, Umweltkrise, Umweltschaden, Umweltschützer, Umweltverschmutzung, Ökologe, Landschaftsökologie, Ökosystemforschung, Ecology, Klima / Umweltpolitik, Klima / Umweltschutz, Klimapolitik, Klimaschutzpolitik, Klimaänderung / Umweltschutz, Menschlicher Einfluss, Umweltbildung, Umweltbiologie, Umweltpädagogik, Umweltschutz / Erziehung, Umweltvorsorge, Ökologie / Pädagogik, Ökologie <Umweltschutz>, Ökologische Erziehung, Ökopädagogik, Biologische Vielfalt, Biosystem, Vielfalt / Biologie, Ökosysteme, Agrarökologie, Autökologie, Bauökologie, Biologie, Bodenökologie, Demökologie, Emissionsschutz, Feuerökologie, Forstökologie, Geoökologie, Gewässerschutz, Humanökologie, Landespflege, Meeresökologie, Palökologie, Pflanzenökologie, Sportökologie, Synökologie, Tierökologie, Umwelttechnik, Verbreitungsökologie, Agrarökosystem, Aquatisches Ökosystem, Arealsystem, Artenreichtum, Meeresökosystem, Terrestrisches Ökosystem, Waldökosystem
Originaltitel: The ecology book
Mediengruppe: Buch