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45 von 300
Grundkurs Verhaltensbiologie
verhaltensbiologische Übungen für Schule und Universität
VerfasserIn: Kotrschal, Kurt
Verfasserangabe: Kurt Kotrschal
Jahr: 2000
Verlag: Fürth, Filander-Verl.
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.TB Kotr / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Wozu diese Übungssammlung? ..................................... 3
 
 
 
Die Ethologie: Ansätze und Methoden ............................... 9
 
Zu den Begriffen Ethologie und Verhaltensbiologie ................
 
 
 
Warum Ethologie im Unterricht?
 
Ein integrativer. organismischer Ansatz ........................ 9
 
 
 
Ebenen. Ansätze der modernen Ethologie ........................ 11
 
 
 
Warum sind ethologische Übungen im Unterricht sinnvoll? ......... 17
 
 
 
Aus kontinuierlichen Verhaltensflüssen werden Zahlen:
 
Arbeitsmethoden in der Ethologie ............................. 20
 
 
 
Ein paar Bemerkungen zum "Gebrauch" der Übungsbeispiele ....... 28
 
 
 
Eine Auswahl der Literatur für die Ethologie im Unterricht ......... 31
 
 
 
Verzeichnis der Übungsbeispiele ................................ 33
 
 
 
(1) Quantitative Beobachtungen am Videoband ...................... 35
 
 
 
(2) Fressen oder gefressen werden? Eine Video-Beobachtungs-
 
Übung zum Nahrungserwerb unter Fressfeind-bedrohung bei
 
zwei Populationen von Elritzen (Phoxinus phoxinus) ............. 40
 
 
 
(3) Wo wir uns wohlfühlen: Orientierungsverhalten bei den
 
Larven des Mehlkäfers (Tenebrio molitor) ...................... 44
 
 
 
(4) Wohin des Wegs? Orientierungsverhalten bei Kellerasseln
 
(Porcellios caber) ........................................... 48
 
 
 
(5) Immer wiederkehrende Ereignisse sind nicht gefährlich:
 
Habituation bei Mückenlarven ................................. 52
 
 
 
(6) Sehen. riechen. tasten?: Welche Reize lösen das Beutefang-
 
verhalten bei einem Wasserkäfer (oder deren Larven.
 
Rückenschwimmern oder dergleichen) aus? ..................... 57
 
 
 
(7) "Die Beine der Dolores ... ": Geschlechterabhängige Wirkung
 
sozio-sexueller Reize beim Menschen ........................... 62
 
 
 
(8) Wer bleibt schon gerne alleine? Gruppenleben bei Fischen ......... 67
 
 
 
(9) Piepfrequenz bei Hühnerküken in Abhängigkeit von
 
Temperatur und sozialer Isolation .............................. 73
 
 
 
(10) Wie man Verhaltenselemente katalogisiert . Ein Ethogramm
 
an Enten oder anderen Vögeln ................................. 78
 
 
 
(11) Neugierde versus Sicherheit: Erkundungsverhalten
 
(Exploration) und Vermeiden von Neuem (Neophobie)
 
bei jungen Mäusen ........................................... 82
 
 
 
(12) Mutterliebe . . . : Elterliches Verhalten bei Mäuseweibchen . . . . . . . , . . 87
 
 
 
(13) Sozialverhalten bei männlichen Meerschweinchen
 
(Cavia apera porcellus) ..................................... 92
 
 
 
(14) Welche Tiere sind für Menschen attraktiv? Verweildauer und
 
Besucherverhalten im Zoo oder Wildpark . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
 
 
 
(15) Die Verhältnisse "anderer Leute": Soziale Strukturierung einer
 
Gruppe von Affen ........................................... I01
 
 
 
(16) Wer prügelt wen warum? Struktur einer tropischen, marinen
 
Riff-Fischgemeinschaft . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
 
 
 
(17) Wann stecken Tiere "claims" ab? Verteilung und Verhalten von
 
driftfressenden Fischen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
 
 
 
(18) Wer mit wem? Paarungsverhalten bei Feuerwanzen
 
(Pyrrhocoris apterus) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
 
 
 
(19) Geschlechter- und Elternrollen bei Grau- oder anderen Gänsen . . . . 117
 
 
 
(20) Was geht um mich vor? Sichern beim Menschen in Abhängigkeit
 
Von der Gruppengröße ....................................... 122
 
 
 
(21) Wo Menschen sich gerne aufhalten: Bevorzugung von Orten
 
am Schulhof ................................................ 125
 
 
 
(22) Geschlechterspezifisches Verhalten bei SchülerInnen (?) . . . . . . . . . 129
 
 
 
(23) Menschliche Risikobereitschaft und Übertretung von Normen:
 
Wer missachtet rote Ampeln? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
 
 
 
(24) Wer es eilig hat: Gehgeschwindigkeit von Menschen in
 
Abhängigkeit von Status, Alter und Geschlecht . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
 
 
 
(25) Das Prisoners' Dilemma: perfekt rationale Spieler und
 
die Zusammenarbeit zwischen Egoisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
 
 
 
(26) Sparbuch oder Aktie? "Risk-sensitive" foraging
 
(Risikobereitschaft bei der Nahrungssuche) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
 
Details
VerfasserIn: Kotrschal, Kurt
VerfasserInnenangabe: Kurt Kotrschal
Jahr: 2000
Verlag: Fürth, Filander-Verl.
Systematik: NN.TB
ISBN: 3-930831-34-1
Beschreibung: 150 S. : graph. Darst.
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch