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Die Logik der Unvernunft
Spieltheorie und die Psychologie des Handelns
VerfasserIn: Mérö, László
Verfasserangabe: László Mérö. Dt. von Anita Ehlers
Jahr: 2000
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
Reihe: rororo; 60821
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.AV Merö / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Es regnet in Strömen. Mißmutig traben Sie zur Bushaltestelle und schwören sich, dieses Mal ein Taxi zu nehmen, wenn der Bus nicht sofort kommt. Doch Sie bleiben stehen und warten. Schließlich ringen Sie sich durch und halten ein Taxi an. Triefend naß steigen Sie ein und sehen gerade noch, wie der Bus sich der Haltestelle nähert. Haben Sie sich optimal entschieden? Mit dem vorliegenden Buch stellt Merö nicht nur die Grundlagen der Spieltheorie vor, sondern widmet sich auf überaus amüsante Weise dem Zusammenhang zwischen Logik und Psychologie im menschlichen Verhalten. (Verlagsinformation)Vorwort 11 Moralische Spiele 1 Auktionen und Imponierkämpfe 13 Drei kritische Punkte bei der Dollarauktion 14 Ergebnisse psychologischer Experimente 16 Auktionen, bei denen es um mehrere Millionen Dollar geht 19 Dollarauktionen im Alltagsleben 21 Dollarauktionen in der Tierwelt 22 Imponieren für zufällig bestimmte Zeitspannen . . . 2 4 2 Das Scheusal als Held 29 Das gemeinsame Interesse und ein Würfel 31 Eine Marsbevölkerung 33 Der Auftritt des Hauptdarstellers 35 Die Spieltheorie 36 Reine und gemischte Strategien 38 Optimale gemischte Strategien 41 Wer optimiert und wozu? 44 3 Das Gefangenendilemma 47 Zwei logische Lösungen 49 Zum Wesen der Logik 50 Alltägliche Gefangenendilemmata 52 Gefangenendilemmata mit vielen Personen 56 Iterierte Gefangenendilemmata 59 Axelrods Wettbewerbe 61 Die "Charakterzüge" der Programme 62 TFT bei Stichlingen 66 Psychologische Versuche mit dem Gefangenendilemma 67 Die Bedeutung der Situationsbeschreibung 70 4 Die Goldene Regel 73 Die Goldene Regel und die Logik 75 Der kategorische Imperativ 77 Der kategorische Imperativ und die Vielfalt 79 Der Kampf der Geschlechter als Spiel 82 Die Grundformen von Zweipersonenspielen mit gemischter Motivation 85 Das Spiel Chicken 88 Asymmetrische Spiele 91 Dollarauktion und ethische Grundsätze 92 Über die Begriffe Kooperation und Rationalität 9 5 5 Der Bluff 99 Die Welt des Pokers 101 Ein einfaches Pokermodell 103 Die Evolution des Pokerface 106 Die Analyse des Pokermodells 107 Nur ein großer Bluff lohnt sich 111 Der Bluff als kognitive Strategie 113 Wie die Natur blufft 115 Die Quellen der Vielfalt 6 Die Spieltheorie John von Neumanns 119 Die schizophrene Schnecke 120 Der mathematische Hintergrund von Neumanns Satz 124 Das Rationalitätsprinzip 125 Rationale Spieler 127 Der Spielwert 129 Das Spiel Papier - Stein - Schere 130 Verallgemeinerungen von Neumanns Theorem . . . 135 Spiele mit Handikap 139 Der Teil und das Ganze 141 7 Wettbewerb um ein gemeinsames Ziel 145 Rein kooperative Spiele 146 Gegenseitige Schicksalskontrolle 150 Theoretische Überlegungen 151 Experimentelle Ergebnisse 153 Asynchrone Entscheidungen 155 Wie wichtig es ist, informiert zu sein 158 Die logische Begründung der Ausgangssperre . . . . 159 Über das Wesen psychologischer Gesetze 161 Zusammenarbeit durch Wettbewerb 163 8 Falken und Tauben 165 Die Theorie der Gruppenselektion 168 Die Theorie der Genselektion 170 Die Konkurrenz der beiden Theorien 172 Der Kampf zwischen Falken und Tauben 176 Der Rationalitätsbegriff in der Theorie des egoistischen Gens 178 Der Begriff der Rationalität in der Theorie der Gruppenselektion 180 Komplexe Strategien 182 9 Sozialismus und freier Wettbewerb 185 Wirtschaft und Evolution 187 Die unsichtbare Hand 190 Gleichgewichtstheorien 192 Die Planwirtschaft 195 Die Vielfalt der Mischökonomien 199 Zur Logik der Evolution 201 10 Die Spiele der Elementarteilchen 205 Die Doppelnatur des Lichts 207 Doppelspalt-Experimente 210 Auf dumme Fragen gibt es keine Antworten 214 Die Schrödinger-Gleichung 215 Wahrscheinlichkeitsfrösche 218 Der Zufall als ordnende Kraft 221 Die Suche nach der Großen Vereinheitlichten Theorie 225 Das große Spiel der Natur 229 Die Psychologie der Rationalität 11 Liebt mich, liebt mich nicht 233 Schrödingers Katze 234 Ein Ausflug in "poetische" Gedanken 236 Die Zufälligkeit menschlicher Begriffe 239 Noch einmal Papier-Stein-Schere 241 Der mogelnde Wirt 243 Quasi-Rationalität 245 Das Auszupfen der Blütenblätter 246 Distanzierung 250 12 Intelligente Irrationalität 253 Richtige Entscheidungen aufgrund unangemessener Methoden 254 Die Zufälligkeit des Bewußtseins 256 Die Methoden rationaler Entscheidungsfindung . . . 259 Meditative Verfahren 262 Wissenschaftliche Grundlagen meditativer Verfahren 265 Ideomotorische Techniken 267 Heute so, morgen so 269 Logik und Intuition 270 13 Kollektive Rationalität 275 Die Analyse des Spiels von Science 84 277 Das Ergebnis des Eine-Million-Dollar-Spiels 279 Die verborgenen Ziele des Spiels 282 Versteckte Lotterie 284 Die kleinste Einzelzahl gewinnt 288 Die Mittel der kollektiven Rationalität 291 14 Die Vielfalt des Denkens 295 Logisch isomorphe Aufgaben 298 Über die Rolle der Rationalität 300 Descartes' Irrtum 303 Wo ist der Sitz unserer Rationalität? 306 Spiele der Erwachsenen 310 Weitere Aspekte von Spielen 313 15 Viele Wege führen ins Nirwana 317 Das Wesen der rationalen Erkenntnis 319 Das Wesen der mystischen Erkenntnis 322 Rationalität als ein Verfahren der Distanzierung . . 326 Jenseits der Rationalität 327 Die beiden Komponenten des Denkens 330 Das Spiel als Gesamtheit 332 Das Nirwana 334 Zitatquellen 339 Literatur 341 Index 343
Details
VerfasserIn: Mérö, László
VerfasserInnenangabe: László Mérö. Dt. von Anita Ehlers
Jahr: 2000
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
Systematik: NN.AV
ISBN: 3-499-60821-9
Beschreibung: 348 S. : Ill.
Reihe: rororo; 60821
Originaltitel: Mindenki másképp egyforma <dt.>
Fußnote: Lizenz des Birkhäuser-Verl., Basel
Mediengruppe: Buch