Im hektischen Alltag nehmen wir uns viel zu selten Zeit, um durchzuatmen. Wir hetzen von Termin zu Termin und der Zeit hinterher, immer die Uhr oder das Handy im Blick. Dabei ist es gar nicht so schwer, dem Stress zu entfliehen, muss man doch bloß ein gutes Buch aufschlagen, um in fremde Welten abzutauchen und die Realität zu vergessen. Hier versammelt sind Geschichten, die uns den strapaziösen Alltag vergessen lassen, mit Helden, die uns ans Herz wachsen, und Momenten, die unser Leben bereichern. Der perfekte Begleiter für hektische Tage, an denen wir uns zur Ruhe mahnen müssen, um der Stille nachzuspüren und zu uns selbst zu finden. (Verlagstext)
Literaturverzeichnis
Rainer Maria Rilke: Augenblick
Hansjörg Schertenleib: Palast der Stille
Richard Brautigan: Sekunden
Bela Balazs: Erinnerung
Jose Saramago: Die Welt ist so schön
Ingo Schulze: Keine Literatur oder Epiphanie am Sonntagabend
Joseph Roth: Betrachtungen an einer Straßenecke
Mascha Kaleko: Gesucht: Ein Irgendwo von dazumal...
Olga Tokarczuk: Mein Haus ist mein Hotel
Kurt Tucholsky: Sie schläft
Kathleen Collins: Nur einmal
Lili Grün: Die ersten Tage
Rainer Maria Rilke: Wenn es nur einmal so ganz stille wäre
William Boyd: Frau mit Hund am Strand
Raymond Carver: Hummingbird
Rainer Maria Rilke: Du musst das Leben nicht verstehen
E. M. Forster: Der Felsen
Anton Tschechow: Erzählung der Frau N.N.
Olga Tokarczuk: Die grünen Kinder
D. H. Lawrence: Der Mann, der Inseln liebte
Henry David Thoreau: Wo und wofür ich lebte
Sandra Cisneros: Darius und die Wolken
Theodor Storm: Ein grünes Blatt
Jamaica Kincaid: Der Garten, der mir vorschwebt
Christian Morgenstern: Der Hügel
Hugo von Hofmannsthal: Das Glück am Weg
Franz Hessel: An die Vergessene
Kurt Tucholsky: Auf der Wiese
Selim Özdogan: Jeden Frühling wünsche ich mir das Gleiche
Adam Zagajewski: Ebenfalls Vita contemplativa
Jean Paul: Aus dem Leben des vergnügten Schulmeisterlein Wutz
Rainer Maria Rilke: Guter Tag
Antonio Tabucchi: Any where out of the world
Joachim Ringelnatz: Psst!