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Die Frauenfrage
ihre geschichtliche Entwicklung und ihre wirtschaftliche Seite
VerfasserIn: Braun, Lily
Verfasserangabe: Lily Braun. Mit e. Einl. von Beatrix W. Bouvier
Jahr: 1979
Verlag: Berlin [u.a.], Dietz
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Das historische Buch zur Frauenfrage ist zuweilen von erschreckender Aktualität. Lily Braun (* 2. Juli 1865 in Halberstadt; † 9. August 1916 in Berlin; eigentlich Amalie von Kretschmann) war eine deutsche Schriftstellerin, Sozialdemokratin und Frauenrechtlerin. Lily Braun hat im Laufe ihrer politischen Karriere versucht, zwischen der bürgerlichen und der proletarischen Frauenbewegung zu vermitteln, wurde dafür aber von beiden Seiten scharf kritisiert. Auch für die von ihr propagierte Idee, Mutterschaft und Erwerbstätigkeit zu verbinden (ein Modell, das sie selbst lebte), wurde von beiden Seiten kritisiert. Als Tochter aus adligem Haus wurde sie von der sozialistischen Frauenbewegung – allen voran Clara Zetkin und Ottilie Baader – eher abgelehnt, obwohl sie sich selbst dieser Bewegung zugehörig fühlte. Clara Zetkin verriss die 1901 erschienene Studie Die Frauenfrage in der sozialistischen Frauenzeitschrift Die Gleichheit. Den bürgerlichen Frauen hingegen waren ihre Ideen zu radikal. Um die Doppel- und Dreifachbelastung berufstätiger Frauen zu reduzieren, forderte Lily Braun die Herabsetzung der Arbeitszeit auf das geringste Tagesmaß. Sie propagierte neue Formen des Zusammenlebens.
Details
VerfasserIn: Braun, Lily
VerfasserInnenangabe: Lily Braun. Mit e. Einl. von Beatrix W. Bouvier
Jahr: 1979
Verlag: Berlin [u.a.], Dietz
Systematik: GS.OF
ISBN: 3-8012-0033-7
Beschreibung: Nachdr. d. 1901 im Verl. Hirzel, Leipzig, ersch. 1. Aufl., XXIV, 557 S. : graph. Darst.
Sprache: ger
Mediengruppe: Buch