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AD(H)S - Hilfe zur Selbsthilfe
Lern- und Verhaltensstrategien für Schule, Studium und Beruf
VerfasserIn: Simchen, Helga
Verfasserangabe: Helga Simchen
Jahr: 2020
Verlag: Stuttgart, Verlag W. Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LVH Simc / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 30.09.2021 Vorbestellungen: 1
Inhalt
Dieses praxisorientierte Werk weist auf die große Bedeutung des Selbstmanagements als Bestandteil jeder AD(H)S-Behandlung hin. Betroffene können viel tun, um ihr AD(H)S nicht als Krankheit zu erdulden, sondern ihre besonderen Fähigkeiten zu fördern. Das Buch vermittelt nützliche und in der Praxis erfolgreich erprobte Strategien, wie betroffene Jugendliche und Erwachsene sich selbst und Eltern ihren Kindern gezielt helfen können, Leistungsvermögen und Sozialverhalten zu verbessern. Warum, wie und was kann und sollte getan werden, um auch mit AD(H)S erfolgreich zu sein? Das Wissen zur Beantwortung dieser Fragen verhilft Betroffenen zu mehr Selbstbestimmung. Die beschriebenen therapeutischen Strategien können sofort angewandt werden, damit wertvolle Zeit nicht ungenutzt verstreicht. Das Buch vermittelt zudem Grundlagen für erfolgreiches Coaching.
 
Inhalt / / Vorwort 11 / / 1 Anders sein und viele Fähigkeiten haben - das ist AD(H)S 15 / 1.1 Menschen mit AD(H)S haben besondere Fähigkeiten, über die sie meist nicht jederzeit verfügen können 15 / 1.2 Gut informiert sein über AD(H)S hilft, therapeutischen Strategien zu verstehen und eigene für sich zu entwickeln 18 / 1.3 Es sind immer die gleichen Probleme, die den Erfolg verhindern und einer Behandlung bedürfen 22 / 1.4 Probleme bewältigen durch aktive Mitarbeit mit individuellen Strategien 26 / / 2 Nur wenn ich weiß, warum ich so bin, kann ich bewusst etwas dagegen tun 32 / 2.1 Am Anfang der Therapie steht die Problemanalyse des Betroffenen 32 / 2.2 Die neurobiologischen Ursachen des AD(H)S und deren Folgen 34 / 2.3 Das AD(H)S-Gehirn lässt sich therapeutisch verändern 38 / 2.4 Hürden nehmen, Klippen meistern, Hilfe zur Selbsthilfe 39 / 2.5 Verhaltenstherapeutische Strategien zur Selbsthilfe 41 / 2.6 Die große Bedeutung der Selbsthilfegruppen für AD(H)S-Betroffene 43 / 2.7 Strategien zur Verbesserung von Konzentration und Daueraufmerksamkeit 44 / 2.8 Gefühle besser steuern, aggressives Verhalten vermeiden 46 / 2.9 Verhaltensstrategien zum Beherrschen der äußeren und inneren Unruhe 49 / / 3 Sport und Bewegung - wichtige Bestandteile jeder AD(H)S-Therapie 51 / 3.1 Warum Bewegung und Sport so wichtig sind 51 / 3.2 Praktische Anleitung zum Bewegungstraining 53 / 3.3 Welche Sportart ist bei AD(H)S zu empfehlen? 55 / / 4 Erfolgreich lernen und studieren, den Lernprozess automatisieren 57 / 4.1 Sein eigener Therapeut sein 57 / 4.2 So gelingt bei AD(H)S das Lernen leichter 58 / 4.3 Die Bedeutung von Frühdiagnostik und Frühbehandlung 61 / 4.3.1 Was ist Eltern zu raten, wenn sie bei ihrem Kind AD(H)S vermuten? 62 / 4.3.2 Zur Frühdiagnostik des ADS ohne Hyperaktivität 64 / 4.3.3 Methodische Grundlagen der Frühdiagnostik - der Entwicklungstest ET 6-6 65 / 4.3.4 Warum sind Frühdiagnostik und gegebenenfalls Frühbehandlung erforderlich? 68 / 4.3.5 Therapeutische Strategien im Rahmen von Frühförderung und Frühbehandlung 68 / / 5 Selbstwertgefühl und soziale Kompetenz auf Dauer verbessern 73 / 5.1 Individuelle Therapieziele erarbeiten 73 / 5.2 Positives oder negatives Selbstwertgefühl, wovon hängt das ab? 75 / 5.3 Die große Bedeutung der sozialen Kompetenz 76 / 5.4 Die wichtigsten Strategien zur Verbesserung der sozialen Kompetenz 78 / 5.4.1 Die Kinderzimmerordnung 80 / 5.4.2 »Mein Platz in der Familie« 81 / 5.4.3 Mein Wochenplan: »Was ich erreichen will« oder »Ich bin mein eigener Detektiv« 83 / 5.5 Die Eltern als Coach 86 / 5.5.1 Drohende Folgen einer verwöhnenden Erziehung 88 / / 5.6 Die schwere Erziehungsarbeit der Eltern, besonders der Mütter, verdient hohe Anerkennung 89 / 5.7 Wie können Eltern ihrem AD(H)S-Kind helfen, damit für beide das Leben einfacher wird? 91 / 5.8 Ein schwieriges Problem, wenn die Mutter selbst ein ausgeprägtes AD(H)S hat 94 / / 6 Konkrete Strategien zur Verbesserung von Leistung und Verhalten 97 / 6.1 Der Lern- und Leistungsbereich 97 / 6.1.1 Die Mitarbeit in der Schule und im Seminar verbessern 97 / 6.1.2 Strategien für ein erfolgreiches Studium mit AD(H)S 99 / 6.1.3 Hausarbeiten erledigen 100 / 6.1.4 Auswendiglernen, eine besondere Herausforderung 102 / 6.1.5 Gezielt üben, gute Aufsätze zu schreiben 103 / 6.1.6 Schriftliche Arbeiten termingerecht erledigen 104 / 6.2 Therapeutische Strategien zur Verhaltensänderung 105 / 6.2.1 Was beeinflusst die Entwicklung des Verhaltens? 105 / 6.2.2 Lieben und belohnen, ohne zu verwöhnen - ein schwieriger Spagat 107 / 6.2.3 Manchmal sind Sanktionen erforderlich, aber welche? 108 / / 7 Besonderheiten bei der Behandlung von Jugendlichen 112 / 7.1 Behandlungsbedürftige AD(H)S-Symptome bei Jugendlichen 113 / 7.2 Therapieziel: eine altersentsprechende soziale Reife 116 / 7.2.1 Die Arbeit mit Gruppen 118 / / 8 Erwachsene mit AD(H)S 120 / 8.1 Die AD(H)S-Symptomatik ändert sich 120 / 8.1.1 Diagnosefindung 121 / 8.1.2 Zeitmanagement - ein Problem für viele Erwachsene 123 / / / 8.1.3 Geschlechtsspezifische Besonderheiten der / AD(H)S-Symptomatik 124 / 8.1.4 Auf der Suche nach einer Erklärung für das eigene Anderssein 126 / 8.2 Auf der Suche nach einem Therapeuten 127 / 8.3 Therapeutische Möglichkeiten bei AD(H)S im Erwachsenenalter 129 / 8.4 Auf die richtige Berufswahl kommt es an! 135 / 8.4.1 AD(H)S und Mobbing ¿ ein häufig gemeinsames Paar 137 / 8.4.2 Berufliche Schwierigkeiten, die bei AD(H)S häufig auftreten 138 / 8.4.3 Arbeits-/Berufsunfähigkeit - ein nicht umkehrbares Schicksal? 140 / / 9 AD(H)S bedeutet Stress von Anfang an 141 / 9.1 Den Umgang mit Stress erlernen, seine Folgen kennen und negativen Dauerstress vermeiden 141 / 9.1.1 Stress reduzieren durch aktives Entspannen 143 / 9.2 Langzeitfolgen von negativem Dauerstress 145 / 9.3 Strategien zur Vermeidung stressbedingter Krankheiten 146 / 9.3.1 Stress und Blackout-Reaktionen 146 / 9.3.2 Stress und Burnout 147 / 9.3.3 Stress und Schlafstörungen 148 / 9.3.4 AD(H)S - Stress - Muskuläre Verspannungen 149 / 9.4 Menschen reagieren unterschiedlich auf Stress 149 / 9.5 AD(H)S: eine Hauptursache für emotionalen Stress und für Essstörungen 150 / 9.6 Die eigenen negativen Stressfaktoren kennen und vermeiden 153 / / 10 Versagen trotz sehr guter Intelligenz 155 / 10.1 AD(H)S und Hochbegabung - eine Balance zwischen hohem Selbstanspruch und ständiger Enttäuschung 155 / 10.2 Diagnostische Strategien bei Lern- und Verhaltensauffälligkeiten trotz sehr guter Begabung 158 / 10.3 Therapeutische Hilfen bei AD(H)S und Hochbegabung 162 / / 11 Strategien zur Diagnostik und Behandlung von AD(H)S-bedingter Leserechtschreib- und Rechenschwäche 167 / 11.1 Wenn Üben allein nicht reicht, könnte AD(H)S die Ursache sein 167 / 11.2 Diagnostische Kriterien einer AD(H)S-bedingten Rechtschreibschwäche 170 / 11.3 Therapeutische Besonderheiten der AD(H)S- bedingten Rechtschreibschwäche 171 / 11.4 AD(H)S-bedingte Leseschwäche 176 / 11.5 AD(H)S-bedingte Rechenschwäche 181 / / 12 Fernsehen, Computerspiele und AD(H)S 188 / 12.1 Auf den richtigen Umgang mit den Medien kommt es an 188 / 12.1.1 Strategien zum richtigen Umgang mit Computer, Fernsehen und Internet 190 / 12.2 Warum Fernsehen, Internet und Computerspiele das Lernen beeinträchtigen 192 / 12.3 Umgang mit der Sucht nach Fernsehen, Internet und Computer 193 / 12.3.1 Über die Schwierigkeiten, eine Computersucht zu erkennen und zu behandeln - Vier Fallbeispiele aus der AD(H)S-Praxis 196 / / 13 Wie kann die Schule bei AD(H)S unterstützen und fördern? 199 / 13.1 Häufigkeit und Schwere der AD(H)S-Problematik nehmen zu 199 / 13.2 Was könnte von Seiten des Schulsystems und der Lehrer getan werden, um Kindern mit einer AD(H)S- Problematik die Schullaufbahn zu erleichtern? 201 / 13.3 AD(H)S-Kinder möchten so wie ihre Mitschüler sein. Sie wollen erfolgreich lernen, können es aber oft nicht, darunter leiden sie! 205 / / 14 Die Wirkungsweise der Medikamente und was man darüber wissen sollte 208 / 14.1 Besonderheiten im Umgang mit Stimulanzien 208 / 14.2 Wie wirken Stimulanzien? 209 / 14.2.1 Methylphenidat 209 / 14.2.2 Atomoxetin 211 / 14.2.3 Amphetamine 212 / 14.2.4 Allgemeine Aspekte der Stimulanzienbehandlung 212 / 14.3 Wann sollte bei AD(H)S der Einsatz von Stimulanzien unbedingt erwogen werden? 214 / 14.4 Therapeutische Ziele, die bei einer erfolgreichen - auch die Stimulanzientherapie mit einbeziehenden - AD(H)S-Behandlung zu erreichen sind 217 / 14.5 Empfehlungen zur Vermeidung von Nebenwirkungen der Stimulanzientherapie 218 / 14.5.1 Ein Hauptproblem: Die Appetitstörungen 219 / 14.5.2 Ein häufiges Problem: Kopfschmerzen 221 / 14.5.3 Erhöhung der Herzfrequenz (Tachykardie) 222 / 14.5.4 Bauchschmerzen 223 / 14.5.5 Einschlaf- und Durchschlafstörungen 224 / 14.6 Wichtige Hinweise zum Umgang mit Methylphenidat 225 / 14.6.1 Methylphenidat und die Einnahme anderer Drogen 225 / 14.6.2 AD(H)S und Tic-Symptomatik 226 / 14.6.3 AD(H)S und Krampfanfälle 227 / 14.6.4 Schilddrüsen-Überfunktion und Glaukom 228 / 14.6.5 Besonderheiten bei Auslandsreisen 228 / 14.6.6 Methylphenidat und Fahrverhalten 229 / / 15 Wie können die wichtigsten Therapiefehler vermieden werden? 233 / / 16 Leistungsstark, selbstbewusst und psychisch stabil - therapeutische Strategien und ein gutes Selbstmanagement machen es möglich 237
Details
VerfasserIn: Simchen, Helga
VerfasserInnenangabe: Helga Simchen
Jahr: 2020
Verlag: Stuttgart, Verlag W. Kohlhammer
Systematik: PN.LVH
ISBN: 9783170355972
2. ISBN: 317035597X
Beschreibung: 2. Auflage, 246 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite 241 - 244
Mediengruppe: Buch