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3 von 11
Wien in einer erweiterten Union
ökonomische Effekte der Ostintegration auf die Wiener Stadtwirtschaft
VerfasserIn: Mayerhofer, Peter
Verfasserangabe: Peter Mayerhofer
Jahr: 2006
Verlag: Münster [u.a.], Lit-Verl.
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
 
Verlagstext:
Die Arbeit beschäftigt sich mit den zu erwartenden Wirkungen der EU-Erweiterung um die nahen zentral- und osteuropäischen Länder auf die Wiener Stadtwirtschaft. Aufbauend auf den Erkenntnissen der modernen Integrationstheorie und empirische Analysen zu den ökonomischen Effekten der bisherigen Ostöffnung werden die strukturellen und standortpolitischen Voraussetzungen der Wiener Stadtwirtschaft für die Bewältigung der Ostintegration offen gelegt. Daraus werden fundierte Erwartungen über die Wirkungen der Erweiterung auf Wachstum und Strukturwandel in diesem grenznahen Standortraum entwickelt.
 
/ AUS DEM INHALT: / / / Verzeichnis der Übersichten III
Verzeichnis der Abbildungen VI
Fragestellung 1
IWirkungen der EU-Osterweiterung auf Spezialisierung und Einkommen:
Hypothesen aus der ökonomischen Theorie 7
1.1Einleitung 7
1.2Traditionelle Integrationstheorie: Liberalisierungswirkungen bei
konstanten Skalenerträgen 10
1.2.1 Komparative Vorteile aus Technologieunterschieden 10
1.2.2 Komparative Vorteile aus Unterschieden in der Faktorausstattung 12
1.2.3 Komparative Vorteile aus geographischen Charakteristika 16
1.2.4 Erweiterungen des neoklassischen Grundmodells: Mehr-Regionen-Fall und
mobile Produktionsfaktoren 19
1.3Auf dem Weg zu einer "neuen" Integrations- und Standorttheorie:
Faktorakkumulation und steigende Skalenerträge 23
1.3.1 Faktorakkumulation und vertikale Arbeitsteilung: Vorläufer in der
Außenhandelstheorie 23
1.3.2 Ballungseffekte als Quelle komparativer Vorteile: Vorläufer in der
Regionalökonomie 29
1.3.3 Neue Außenhandelstheorie: Home Market Effects und ihre Konsequenzen 34
1.4New Economic Geography: Standortbildung durch steigende
Skalenerträge, Transportkosten und Handel 42
1.4.1 Standortmuster als Ergebnis zentripetaler und zentrifugaler Kräfte 42
1.4.2 Differenzierte Entwicklung in unterschiedlichen Integrationsphasen: die
(inverse) U-Kurve 47
1.4.3 Modellerweiterungen in regionaler und sektoraler Dimension 56
1.5Theorie multinationaler Unternehmen 63
1.5.1 Zur Erklärung Multinationaler Unternehmen: OLI-Theorem und
Transaktionskostentheorie 63
1.5.2 Zum Trade-Off'zwischen Exporten und Direktinvestitionen: Neuere
Erkenntnisse der Handelstheorie 68
II
1.6Beiträge der "Urban Economics" 74
1.7Zusammenfassendes Resümee: Konsequenzen für den Standort Wien 82
IIWiens Wettbewerbsfähigkeit im neuen Integrationsregime I:
Voraussetzungen aus der Sektorstruktur 93
11.1Einleitung 93
11.2Sektorale Betroffenheit durch die EU-Erweiterung: Veränderungen im
handelspolitischen Rahmen 94
II2.1 Sachgütererzeugung 94
II2.2 Dienstleistungsbereich 97
11.3Sektorale Wettbewerbsfähigkeit: Begünstigte und benachteiligte
Branchengruppen in der Ostintegration 108
11.3.1 Methodik 108
11.3.2 Zur A bleitung integrationsrelevanter Branchentypologien - theoretische
Grundlagen 111
11.3.3 Zur Ableitung integrationsrelevanter Branchentypologien - die empirische
Umsetzung 118
11.4Sektorale Wettbewerbsfähigkeit in der EU-Erweiterung: Die Ergebnisse 14S
11.4.1 Vor- und Nachteile der Ostintegration auf Branchenebene 145
11.4.2 Zu den strukturellen Voraussetzungen der Wiener Stadtwirtschaft in der
Ostintegration 158
111.1Einleitung 177
111.2"Regionale Wettbewerbsfähigkeit" - Begriffsbestimmung und empirische
Messung 180
111.2.1 Wettbewerbsfähigkeit auf regionaler Ebene - Ein sinnvolles Analysekonzept? 180
111.2.2 Zur Operationalisierung des Begriffs in der vorliegenden Analyse 183
111.3"Regionale Wettbewerbsfähigkeit" der österreichischen Bezirke: Eine
explorative Datenanalyse 187
111.3.1 Stylised Facts zur regionalen Entwicklung nach der Ostöffnung 187
111.3.2 Räumliche Cluster in Entwicklungsniveaus und Wachstum? 190
111.4Bestimmungsgründe der regionalen Wettbewerbsfähigkeit: Zur
Identifikation wachstumsrelevanter Standortfaktoren 207
111.4.1 Wachstumsrelevante Standortfaktoren - theoretische Grundlagen 208
111.4.2 Wachstumsrelevante Standortfaktoren - empirische Identifikation 214
111.4.3 Sensitivitätstests 241
III
III.5"Regionale Wettbewerbsfähigkeit" Wiens im neuen Integrationsregime:
Zur Ausstattung mit wachstumsrelevanten Standortfaktoren 252
IV.lEinleitung 267
IV.2Standorttheoretische Überlegung zur Lagegunst in der Ostintegration 268
IV.3Veränderte Standortmuster nach der Ostöffnung: Eine empirische
Analyse 274
IV.3.1 Regionale Entwicklung nach der Ostöffnung: Ein erster Überblick 274
IV.3.2 Ostintegration als RegimewechselI: Eine "difference-in-difference"-Analyse 279
IV.3.3 Ostintegration als Regimewechsel II: Statistische Strukturbruchtests 289
V.lFragestellung: Integrationsschub durch die Ostintegration? 305
V.2Wiens Stellung im Industriewarenhandel mit den neuen Mitgliedsstaaten 313
V.2.1 Die verwendete Datenbasis und ihre Beschränkungen 313
V.2.2 Wiens Position im internationalen Industriewarenhandel 315
V.2.3 Wiens Osthandel als Strukturbremse? 326
V.3Weitere Perspektiven des regionalen Industriewarenhandels mit den
neuen Mitgliedsstaaten 348
V.3.1 Entwicklung des Industriewarenhandels in den letzten Jahren 348
VI.lAspekte des Dienstleistungshandels 382
VI.1.1 Zur Bedeutung der neuen Mitgliedssaaten für den heimischen
Dienstleistungshandel 382
VI1.2 Zur Perspektive grenzüberschreitenden Dienstleistungshandels in der
Ostintegration 396
VUWien als Headquarter-Standort 412
VI.2.1 Zur Bedeutung Wiens als Kontroll-und Entscheidungszentrum 412
 
 
Details
VerfasserIn: Mayerhofer, Peter
VerfasserInnenangabe: Peter Mayerhofer
Jahr: 2006
Verlag: Münster [u.a.], Lit-Verl.
Systematik: GW.TO
ISBN: 3-8258-8609-3
Beschreibung: 502 S.
Fußnote: Literaturverz. S. 473 - 502
Mediengruppe: Buch