X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


1 von 80
Therapeutische Entscheidungsfindung in der Sprachtherapie
Grundlagen und 15 Fallbeispiele
Verfasserangabe: Ulla Beushausen (Hg.) ; mit Beiträgen von Bettina Achhammer, Ulla Beushausen, Mechthild Clausen-Söhngen, Annette V. Fox-Boyer [und vielen weiteren]
Jahr: 2020
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LP Ther / College 3e - Pädagogik Status: Entliehen Frist: 29.06.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
SprachtherapeutInnen sollen Entscheidungen im Therapieprozess professionell treffen und fundiert begründen. Sie erhalten mit diesem Buch das nötige Handwerkszeug: Kriterien zur Entscheidungsfindung, Anleitungen zur Reflexion der Vorgehensweise in Diagnostik, Therapie und Beratung. In 15 Fallbeispielen machen Spezialisten der Sprachtherapie den Prozess der Entscheidungsfindung für verschiedene Störungsbilder nachvollziehbar, z.B. bei Sprachentwicklungsstörungen, Aphasie, Stottern, Hörstörungen und Stimmstörungen bei Kindern und Erwachsenen. Die AutorInnen reflektieren und kommentieren jeweils ihre Entscheidungen im Therapieverlauf. So können SprachtherapeutInnen jedes Fallbeispiel als Fundgrube für aktuelles Fachwissen, Übungsbeispiele und Vorgehensweisen für ihre Arbeit nutzen.
 
Inhalt / / Einleitung 13 / Teil 1: Grundlagen 15 / 1 Grundlagen der therapeutischen Entscheidungsfindung 16 / Von Ulla Beushausen / 1.1 Clinical Reasoning - was ist das? 16 / 1.2 Wie alles begann: Forschung zum Clinical-Reasoning-Prozess 17 / 1.3 Basiselemente der therapeutischen Entscheidungsfindung 18 / 1.3.1 Kognition 18 / 1.3.2 Wissen 18 / 1.3.3 Metakognition 19 / 1.4 Formen des Wissens 19 / 1.4.1 Explizites Wissen 19 / 1.4.2 Implizites Wissen 19 / 1.4.3 Deklaratives Wissen 19 / 1.4.4 Prozedurales Wissen 20 / 1.4.5 Therapeutisches Wissen 20 / 1.5 Klinische Expertise in der Sprachtherapie 21 / 1.5.1 Wissenschaftliche Grundhaltung 22 / 1.5.2 Kognition und Wahrnehmung 22 / 1.5.3 Reflexion 25 / 1.6 Generelle Strategien beim Clinical Reasoning 26 / 1.6.1 Hypothetisch-deduktives Vorgehen 26 / 1.6.2 Mustererkennung (Pattern Recognition) 27 / 1.6.3 Formen des Clinical Reasoning 28 / 2 Von der Anfängerin zur Expertin 42 / Von Ulla Beushausen / 2.1 Fähigkeiten von Experten 43 / 2.1.1 Interpersonelle Fähigkeiten 43 / 2.1.2 Professionelle Fähigkeiten 44 / 2.1.3 Problemlösende Fähigkeiten 45 / 2.1.4 Technische Fähigkeiten 45 / 2.1.5 Fähigkeit zur Integration von Wissen und Erfahrung 45 / 2.2 Entwicklung von der Anfängerin zur Expertin 46 / 2.2.1 Vorprofessionelle Therapeuten 48 / 2.2.2 Novizen 48 / 2.2.3 Kompetente Therapeuten 49 / 2.2.4 Erfahrene Nichtexperten 49 / 2.2.5 Experten 50 / 2.3 Entscheidungsfindung bei Anfängern und Experten 50 / / 3 Entscheidungen im therapeutischen Prozess 52 / Von Ulla Beushausen und Wenke Walther / 3.1 Typische Entscheidungssituationen 52 / 3.1.1 Erstkontakt zwischen Therapeut und Klient 52 / 3.1.2 Diagnostikprozess 53 / 3.1.3 Therapieprozess 55 / 3.1.4 Beratungsprozess 59 / 3.1.5 Interdisziplinärer Austausch 62 / 3.1.6 Intradisziplinärer Austausch 62 / 3.1.7 Dokumentation und Evaluation 63 / 3.2 Ein Modell zur therapeutischen Entscheidungsfindung 65 / 3.2.1 Der Klient¿ problemspezifischer Informationsstand 65 / 3.2.2 Der Therapeut¿ fachspezifischer Informationsstand 66 / 3.2.3 Gemeinsame Schnittmenge in der Interaktion 67 / 3.2.4 Rahmenbedingungen / Setting 70 / 4 Entscheidungshilfen 73 / Von Ulla Beushausen / 4.1 Evidenzbasierte Praxis 73 / 4.1.1 Was ist Evidenz? 74 / 4.1.2 Methodik der evidenzbasierten Praxis 74 / 4.1.3 Leitlinien 75 / 4.2 Theorien und Modelle 76 / 4.2.1 International Classification of Functioning Disability and Health (ICF) 77 / 4.2.2 Prozesse der Krankheitsbewältigung 81 / 4.2.3 Prozesse der Verhaltensänderung 84 / 4.3 Partizipative Entscheidungsfindung 87 / 4.3.1 Zielsetzungshilfen 87 / 4.3.2 Patientenbedürfnisse 89 / Teil 2: Fallbeispiele 93 / 5 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Sprachentwicklungsstörungen (SES) 94 / Von Wenke Walther / 5.1 Fallbeschreibung 94 / 5.1.1 Die erste Vorstellung 94 / 5.1.2 Anamnese 94 / 5.1.3 Diagnostik 95 / 5.2 Entscheidungsfindungsprozess: Therapieplanung 97 / 5.2.1 Ziele 98 / 5.2.2 Methodisches Vorgehen 100 / 5.2.3 Durchführung und Reaktionen 101 / 5.2.4 Verlauf der folgenden Einheiten 102 / 5.2.5 Ergebnisse des ersten Therapieblocks 102 / 5.3 Aktueller Stand und Ausblick 103 / 6 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Aussprachestörungen 105 / Von Annette V. Fox-Boyer / 6.1 Fallbeschreibung 105 / 6.1.1 Vorstellungsgrund 105 / / 6.1.2 Erstkontakt 106 / 6.1.3 Anamnese 106 / 6.2 Diagnostik 107 / 6.2.1 Untersuchung 107 / 6.2.2 Diagnose nach der ICF 108 / 6.3 Entscheidungsfindung 109 / 6.3.1 Ist eine logopädische Intervention zu diesem Zeitpunkt angebracht? 109 / 6.3.2 Wie lassen sich die Symptome erklären, welchen Störungsebenen sind sie zuzuordnen? 109 / 6.3.3 Welches therapeutische Vorgehen ist aus welchen Gründen angebracht? 111 / 6.3.4 Inwieweit können Aussagen über mögliche Ursachen gemacht werden? 111 / 6.3.5 Gibt es patientenspezifische Parameter, die für die Behandlung dieses Kindes zu bedenken sind? 112 / 6.3.6 Mit welcher Prognose ist zu rechnen? 112 / 6.3.7 Welche Informationen über unterstützendes und hemmendes Verhalten sollten wem zuteilwerden? 112 / 6.4 Therapie 112 / 6.4.1 Behandlungsplanung 1 112 / 6.4.2 Behandlung 1 114 / 6.4.3 Behandlungsplanung 2 115 / 6.4.4 Behandlung 2 116 / 6.5 Ausblick 116 / 7 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Lese- und / oder Rechtschreibstörungen (LRS) 118 / Von Carola D. Schnitzler / 7.1 Fallbeschreibung 118 / 7.2 Anamnese 118 / 7.3 Diagnostik 119 / 7.3.1 Diagnostik gemäß ICF 119 / 7.3.2 Diagnostik des Lesens und Rechtschreibens 120 / 7.4 Diagnose und Schriftspracherwerbsstand 124 / 7.5 Planung und Verlauf der Maßnahme 125 / 7.5.1 Erstes Therapieintervall (zehn Stunden) 125 / 7.5.2 Zwischendiagnostik 126 / 7.5.3 Zweites Intervall (zehn Stunden) 126 / 7.5.4 Abschlussdiagnostik 127 / 7.6 Fazit und Empfehlungen für das weitere Vorgehen 128 / 8 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Hörschädigungen 131 / Von Bianka Wachtlin / 8.1 Vorbemerkung 131 / 8.2 Vorstellungsgrund 131 / 8.3 Erstkontakt und Anamnese 131 / 8.3.1 Einschränkungen der Körperstrukturen 133 / 8.3.2 Einschränkungen der Körperfunktionen 134 / 8.3.3 Einschränkungen der Aktivität und Partizipation 134 / 8.3.4 Kontextfaktoren 134 / 8.4 Diagnostik 134 / 8.4.1 Untersuchung 134 / 8.4.2 Informationen aus der Beobachtung 135 / / 8.4.3 Informationen aus standardisierten Untersuchungsverfahren zum Fallbeispiel 136 / 8.4.4 Diagnostik gemäß der ICF-CY 137 / 8.5 Entscheidungsfindung 137 / 8.5.1 Ist eine logopädische Intervention indiziert? 137 / 8.6 Therapie 138 / 8.6.1 Behandlung 138 / 8.7 Ausblick 139 / 9 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Stottern im Kindesalter 141 / Von Patricia Sandrieser / 9.1 Fallbeschreibung 141 / 9.2 Anamnese 142 / 9.3 Diagnostik 143 / 9.4 Beratung 145 / 9.4.1 Spezifische Beratung zur Diagnostik 145 / 9.4.2 Beratung zu möglichen Verläufen 146 / 9.4.3 Beratung zu Therapiemöglichkeiten 147 / 10 Therapeutische Entscheidungs¿ndung bei Stottern 150 / Von Martina Rapp / 10.1 Fallbeschreibung 150 / 10.1.1 Anamnese 150 / 10.2 Diagnostik 150 / 10.2.1 Diagnostik gemäß der ICF 150 / 10.2.2 Diagnostik der Lebensqualität bei Stottern 151 / 10.3 Therapie ¿ Hypothesen und Planung 152 / 10.3.1 Therapieverlauf 154 / 10.4 Zwischendiagnostik 160 / 10.5 Nachsorge: Gruppenprojekt 160 / 10.6 Abschlussgespräch 161 / 11 Therapeutische Entscheidungsfindung bei pragmatisch-kommunikativer Störung im / Kindesalter 163 / Von Bettina Achhammer / 11.1 Fallbeschreibung 163 / 11.1.1 Aktuelle Situation 163 / / 11.1.2 Anamnese 163 / 11.2 Besonderheiten der pragmatisch-kommunikativen Störung im Kindesalter 164 / 11.3 Diagnostik 164 / 11.3.1 Vorüberlegungen zur Befunderhebung 164 / 11.3.2 Diagnostikverfahren und Ergebnisse 165 / 11.4 Therapie 168 / 11.4.1 Entscheidungsfindung 168 / 11.4.2 Therapieverlauf 170 / 11.5 Fazit und Ausblick 175 / 12 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Poltern 177 / Von Anja Herbach und Matthias Kraus / 12.1 Einordnung und Limitationen 177 / 12.2 Anamnese und Befunderhebung 179 / / 12.2.1 Anamnese 179 / 12.2.2 Befunderhebung 181 / 12.3 Darstellung der Behandlungsplanung 184 / 12.3.1 Hintergrundstruktur der Therapie 184 / 12.3.2 Therapie als prinzipiengeleiteter Anpassungsprozess 184 / 12.3.3 Allgemeine Arbeitsprinzipien 184 / 12.3.4 Polterspezifische Arbeitsprinzipien 185 / 12.3.5 Prinzipien zum Arbeitsskript 186 / 12.3.6 Prinzipien zur Bewusstheit 186 / 12.3.7 Prinzipien zur Neuen Sprechweise 187 / 12.4 Darstellung der Behandlung 187 / 12.4.1 Therapiefrequenz, Dauer und zeitlicher Umfang der Therapieeinheit 187 / 12.4.2 Stundenaufbau und Vorgehen 187 / 12.4.3 Verlauf / Ergebnisse der Verlaufsdiagnostik 191 / 13 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Aphasie 194 / Von Holger Grötzbach / 13.1 Fallbeschreibung 194 / 13.1.1 Anamnese 194 / 13.1.2 Aufnahme in die Rehabilitationsklinik 195 / 13.2 Diagnostik 196 / 13.2.1 Logopädische Diagnostik 196 / 13.2.2 Diagnostik der Sprach- und Sprechfähigkeit 196 / 13.2.3 Diagnostik der Lese- und Schreibfähigkeit 197 / 13.3 Therapie 199 / 13.3.1 Therapieziele 199 / 13.3.2 Therapieaufbau 200 / 13.3.3 Therapieergebnisse 201 / 13.4 Schluss 203 / 13.4.1 Qualität der Therapiemethode 203 / 13.4.2 Dokumentation des Therapieerfolgs 203 / 13.4.3 Didaktik der Aphasietherapie 203 / 14 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Dysphagie 207 / Von Margit Frehrking / 14.1 Fallbeschreibung 207 / 14.2 Anamnese 207 / 14.3 Diagnostik 208 / 14.3.1 Ruheinspektion 208 / 14.3.2 Überprüfung der Willkürmotorik 208 / 14.3.3 Überprüfung der Sensibilität 209 / 14.3.4 Überprüfung der Reflexe 209 / 14.3.5 Überprüfung des willkürlichen Hustens, Schluckens und Speichelschluckens 209 / 14.3.6 Schluckversuch und Essensbeobachtung 209 / 14.4 Zusammenfassung der Ergebnisse anhand der ICF 209 / 14.4.1 Gesundheitsproblem 209 / 14.4.2 Körperstruktur / Körperfunktion 209 / 14.4.3 Aktivität / Partizipation 209 / 14.4.4 Umweltfaktoren 210 / 14.4.5 Personenbezogene Faktoren 210 / / 14.5 Ernährungsentscheidung und Angehörigenberatung 210 / 14.5.1 Festlegung der Therapieziele und Therapieinhalte 212 / 14.6 Therapieverlauf 213 / 14.7 Ergebnisse der weiterführenden Diagnostiken 215 / 14.8 Fazit 217 / 15 Therapeutische Entscheidungsfindung bei Dysarthrie 219 / Von Annette Marek / 15.1 Fallbeschreibung 219 / 15.1.1 Anamnese 219 / 15.1.2 Diagnostischer Prozess 221 / 15.1.3 Zusammenfassung der Ergebnisse 222 / 15.2 Entscheidung über Ansätze und Methoden 224 / 15.2.1 Prognostische Überlegungen 224 / 15.2.2 Therapeutische Prinzipien 225 / 15.2.3 Partizipative Zielfindung 226 / 15.2.4 Therapeutischer Rahmen 227 / 15.3 Spezifische Therapieinhalte 227 / 15.3.1 Tonus und Respiration 227 / 15.3.2 Phonation 228 / 15.3.3 Artikulation 228 / 15.3.4 Prosodie / Sprechgeschwindigkeit 229 / 15.4 Stand nach fünf Monaten und Ausblick 231 / 16 Therapeutische Entscheidungsfindung bei hyperfunktioneller Dysphonie 233 / Von Mechthild Clausen-Söhngen / 16.1 Fallbeschreibung 233 / 16.1.1 Aktuelle Situation 233 / 16.1.2 Anamnese 233 / 16.2 Diagnostik 234 / 16.2.1 Stimmbefund 234 / 16.2.2 Prognose 237 / 16.3 Entscheidungsfindung 237 / 16.3.1 Fragestellung 237 / 16.3.2 Entscheidungsfindungsprozess gemeinsam mit der Klientin 239 / 16.3.3 Entscheidungsprozess der Therapeutin 241 / 16.4 Therapieverlauf 241 / 16.4.1 Behandlung 1 241 / 16.4.2 Zwischenergebnis 244 / 16.4.3 Behandlung 2 244 / 16.5 Resultat 246 / 16.5.1 Logopädisch-funktionale Veränderungen 246 / 17 Therapeutische Entscheidungsfindung bei kindlichen Stimmstörungen 249 / Von Angelina Ribeiro von Wersch / 17.1 Fallbeschreibung 249 / 17.1.1 Anamnese 249 / 17.2 Diagnostik 249 / 17.2.1 Phoniatrische Untersuchung 249 / 17.2.2 Logopädische Untersuchung 249 / / 17.2.3 Differenzialdiagnose 250 / 17.3 Therapeutische Entscheidungs¿ndung 250 / 17.3.1 Ursache-Wirkungs-Hypothesen 250 / 17.3.2 Fragestellungen 254 / 17.3.3 Entscheidungs¿ndungsprozess 255 / 17.4 Therapie 256 / 17.4.1 Von der Hypothesenbildung über die Entscheidungsfindung zur Intervention 256 / 17.5 Resultat 260 / 17.5.1 Logopädisch-funktionale Veränderungen 260 / 17.5.2 Fazit 260 / 18 Didaktisches Reasoning in der Sprachtherapie 262 / Von Andreas Wolfs / 18.1 Einführung 262 / 18.2 Didaktisches Reasoning in der Diagnostik 262 / 18.2.1 Fallbeschreibung 262 / 18.2.2 Vorbereitung und Durchführung der Diagnostik 263 / 18.2.3 Rückbetrachtung der Diagnostik 264 / 18.2.4 Betrachtung zukünftiger Lehr-Lern-Situationen 264 / 18.3 Didaktisches Reasoning im Therapieverlauf 265 / 18.3.1 Fallbeschreibung 265 / 18.3.2 Rückbetrachtung der bisherigen Therapieeinheiten 265 / 18.3.3 Betrachtung zukünftiger Lehr-Lern-Situationen 266 / 18.4 Didaktisches Reasoning nach Therapiebeendigung 267 / 18.4.1 Fallbeschreibung 267 / 18.4.2 Rückbetrachtung der Therapieeinheiten 267 / 18.4.3 Betrachtung zukünftiger Lehr-Lern-Situationen 268 / 18.5 Diskussion 268 / 18.5.1 Der Einsatz von retro- und prospektiven Leifragen 269 / 18.6 Fazit 269 / 19 Ethisches Reasoning 271 / Von Sandra Schiller / 19.1 Ethisches Reasoning und Berufsethik 271 / 19.1.1 Ethisches Reasoning in der Sprachtherapie 271 / 19.1.2 Charakteristika der sprachtherapeutischen Ethik 271 / 19.1.3 Faktoren im Ethischen Reasoning-Prozess 273 / 19.2 Der Ethische Reasoning-Prozess anhand eines Fallbeispiels 273 / 19.2.1 Schritt 1: Worum geht es? Fallbeschreibung aus Perspektive der Sprachtherapeutin 274 / 19.2.2 Schritt 2: Welche weiteren Informationen sind relevant? 274 / 19.2.3 Schritt 3: Wurde das Problem im ersten Schritt korrekt erkannt und benannt? 274 / 19.2.4 Schritt 4: Reicht das eigene Wissen zur angemessenen Evaluation aus? 275 / 19.2.5 Schritt 5: Wer sollte zusätzlich konsultiert werden? 275 / 19.2.6 Schritt 6: Welche Handlungsoptionen gibt es und welche Folgen hätten diese? 276 / 19.2.7 Schritt 7: Sich für eine vertretbare Handlungsoption entscheiden und diese umsetzen 276 / 19.2.8 Schritt 8: War die Entscheidung richtig? 277 / 19.3 Sprachtherapeutischer Orientierungsrahmen für die ethische Entscheidungsfindung 277 / 19.3.1 Form eines ethischen Problems 277 / 19.3.2 Nutzen und Grenzen der biomedizinischen Prinzipienethik 278 / 19.3.3 Nutzen und Grenzen von beruflichen Ethikkodizes 278 / / 19.3.4 Nutzen und Grenzen von Prozessmodellen für das Ethische Reasoning 279 / 19.4 Erweiterter Blick auf Praxiskontexte des Ethischen Reasoning 279 / 19.4.1 Angemessene Berücksichtigung der individuellen Klientinnenperspektive im Ethischen Reasoning 279 / 19.4.2 Ethische Fallbesprechung im Team 280 / Autorinnen und Autoren 284 / Sachregister 285
Details
VerfasserInnenangabe: Ulla Beushausen (Hg.) ; mit Beiträgen von Bettina Achhammer, Ulla Beushausen, Mechthild Clausen-Söhngen, Annette V. Fox-Boyer [und vielen weiteren]
Jahr: 2020
Verlag: München, Ernst Reinhardt Verlag
Systematik: PN.LP
ISBN: 978-3-497-02943-3
2. ISBN: 3-497-02943-2
Beschreibung: 287 Seiten : Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Enthält Literaturangaben
Mediengruppe: Buch