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Kinder- und Jugendpsychiatrie
für Gesundheitsberufe, Erzieher und Pädagogen
Verfasser*in:
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Höwler, Elisabeth
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Verfasser*innenangabe:
Elisabeth Höwler
Jahr:
2020
Verlag:
Berlin ; Heidelberg, Springer
Mediengruppe:
Buch
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| Aktion | Zweigstelle | Standorte | Status | Frist | Vorbestellungen |
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Zweigstelle:
07., Urban-Loritz-Pl. 2a
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Standorte:
PI.HKU
Höwl / College 3f - Psychologie / Regal 335
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Status:
Verfügbar
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Frist:
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Vorbestellungen:
0
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Dieses Buch richtet sich an alle Erzieher, Pädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten und Pflegende, die mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungen arbeiten. Die erfahrene Autorin beschreibt die häufigsten Krankheitsbilder anhand von zahlreichen Fallbeispielen und gibt für den professionellen Umgang mit den Betroffenen hilfreiche Praxistipps. So lernen Sie, wie Sie bei Ihrer therapeutischen und pädagogischen Arbeit u.a. die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern können.
REZENSION: "Kinder- und Jugendpsychiatrie" geweckt werden, werden ebenso klar und direkt durch die behandelten Inhalte des Buches eingelöst. Elisabeth Höwler legt ein Kompendium vor, das mit großer Sorgfalt recherchiert ist. Die Stärke des Werkes ist die ungeheure Akribie und große Dichte mit der über wesentliche psychiatrische Krankheitsbilder von Kindern und Jugendlichen informiert wird (unterstützt durch einen vorzüglichen Serviceteil). Diagnosen werden transparent, klassische Behandlungsformen der Kinder- und Jugendpsychiatrie nachvollziehbar, wobei die gesellschaftsbezogenen Prämissen im Krankheits- oder Gesundheitsgeschehen stets einen angemessenen Platz bekommen, ebenso Aspekte der Prävention. Aus Blickrichtung des Rezensenten wäre eine intensivere Berücksichtigung systemisch-, familientherapeutischer Erkenntnisse wünschenswert gewesen./In der Hand eines erfahrenen Lehrenden, möglichst mit praktischen Erfahrungen in diesem Feld, wird das Buch wertvolle Verständnishilfen leisten und weitergreifende Diskussionen anstoßen können. So kann es auch dazu beitragen, gesellschaftliche Blickwinkel auf Klientel und Psychiatrie im Sinne einer Entstigmatisierung zu befördern." socialnet
Inhaltsverzeichnis//1 Grundlagen der Psychiatrie 1/1.1 Psychische Heilkunde 3/1.2 Kinder und Heranwachsende als ganzheitliche Wesen 4/1.2.1 Besondere Unterschiede im Verhalten von Mädchen und Jungen 4/1.3 Risikofaktoren psychiatrischer Erkrankungen 6/1.4 Protektive und hemmende Faktoren 9/1.4.1 Resilienz 10/1.4.2 Vulnerabilität 12/1.5 Merkmale psychischer Störungen 12/1.6 Kriterien zur Beurteilung psychischer Erkrankungen 13/1.6.1 Bewusstsein 13/1.6.2 Aufmerksamkeit und Gedächtnis 15/1.6.3 Orientierung 17/1.6.4 Wahrnehmung 18/1.6.5 Denken 19/1.6.6 Affektivität 20/1.6.7 Antrieb und Psychomotorik 21/1.6.8 Ich-Erleben 22/1.6.9 Intelligenz 22/1.7 Übersicht über psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter 24/1.7.1 Krankheitsbegriff in der Kinder- und Jugendpsychiatrie 24/1.8 Besonderheiten psychiatrischer Sprache 25/1.9 Medizinische und psychiatrische Klassifikationssysteme 26/1.9.1 DSM-5 27/1.9.2 ICD-11 27/1.9.3 ICF 27/1.10 Epidemiologie psychischer Störungen 28/1.11 Der Fall "Lena" 29/1.12 Chancen und Probleme aus psychiatrischer Sicht 31/1.13 Der Fall "Marco" 34/1.14 Sind psychisch Kranke grundsätzlich gewalttätig? 34/Literatur 35/2 Grundlagen der Entwicklungsbeurteilung 37/2.1 Entwicklung 38/2.2 Determinanten der Entwicklung 38/2.3 Abweichungen von der normalen Entwicklung 40/2.3.1 Abnormität 43/2.3.2 Beeinträchtigungen 43/2.4 Klassifikation von Entwicklungsstörungen 44/2.5 Psychische Störungen und Sprachverhalten 44/2.6 Der Fall "Lisa" 45/Literatur 48/I Grundlagen kinder- und jugendpsychiatrischer Störungen/3 Testdiagnostik 51/3.1 Voraussetzungen 52/3.2 Ziele 52/3.3 Screeningverfahren 53/3.3.1 Münchener Funktionelle Entwicklungsdiagnostik 54/3.3.2 Bayley Scales of Infant Development 55/3.4 Der Fall,,Luise" 57/3.5 Sprachentwicklung 57/3.5.1 Normale Sprachentwicklung 57/3.5.2 Sprachentwicklungsstörung 57/3.5.3 Sprachfehlertypen 59/3.5.4 Sprachentwicklungsunterschiede 59/3.6 Elternfragebögen 60/3.7 Neuropsychologische Screeningverfahren 60/3.7.1 Intelligenztests 61/3.8 Psychologische Diagnostik 63/3.8.1 Tests zu Erfassung von Angst 63/3.8.2 Tests zu Erfassung von Depressionen 64/3.8.3 Persönlichkeitstests 64/Literatur 65/4 Therapieansätze 67/4.1 Rahmenbedingungen 68/4.1.1 Belastungs- bzw Leistungskurven 69/4.1.2 Normalisierungsprinzip 70/4.1.3 Grundhaltungen zum interaktiven Umgang 71/4.2 Therapie in stationären Einrichtungen 74/4.2.1 Spezifika: Akut-und Notfallpsychiatrie 76/4.2.2 Kurze Fallbeispiele 77/4.2.3 Rehabilitationseinrichtungen 79/4.3 Ambulante psychiatrische Versorgung 80/4.4 Nichtmedikamentöse psychosoziale Interventionen 83/4.4.1 Interventionen zur Verbesserung kognitiver Leistungen 84/4.4.2 Interventionen zur Stärkung des emotionalen Wohlbefindens 85/4.5 Psychotherapeutische Verfahren 87/4.5.1 Indikationen 88/4.5.2 Ausführende Berufsgruppen 88/4.5.3 Settings 89/4.5.4 Spezifische Verfahren 89/4.6 Pharmakologische Interventionen 95/4.6.1 Wirkungsweisen 95/4.6.2 Dosierungen 96/4.6.3 Sicherheit in der Medikamentenverabreichung 96/Literatur 99/5 Die Situation der Familienangehörigen 101/5.1 Belastungen 102/5.1.1 Belastungen der Eltern 102/5.1.2 Belastungen der Geschwisterkinder 103/5.2 Entlastungsmöglichkeiten 104/5.2.1 Selbsthilfegruppen 104/5.2.2 Coping für Eltern 105/5.2.3 Coping für Geschwisterkinder 105/Literatur 106/6 Prävention psychischer Störungen 107/6.1 Gesunder pädagogischer Umgang 108/6.2 Entwicklungsauswirkungen 108/6.3 Gesellschaftliche Aufklärung 109/6.4 Vorsorgeuntersuchungen 109/Literatur 111/II Ausgewählte affektive Störungen im Kindes- und/Jugendalte/7 Angststörungen 115/7.1 Definition 116/7.2 Epidemiologie 116/7.3 Komorbidität 116/7.4 Angstkreislauf 117/7.5 Ursachen 118/7.6 Spezifische Angstformen 118/7.6.1 Angstformen im Entwicklungsverlauf 118/7.6.2 Formen der Angst 118/7.7 Therapeutische Interventionen 121/7.8 Prävention 122/7.9 Der Fall "Julia" 122/Literatur 125/8 Zwangsstörungen 127/8.1 Definition 128/8.2 Epidemiologie 128/8.3 Komorbidität 129/8.4 Ursachen 129/8.5 Diagnostik 129/8.6 Verlauf 130/8.7 Verhaltensanalyse 130/8.8 Therapeutische Interventionen 130/8.9 Der Fall "Christina" 130/Literatur 132/9 Unipolare depressive Störungen 133/9.1 Definition 134/9.2 Epidemiologie 134/9.3 Komorbidität 134/9.4 Diagnostik 135/9.5 Ursachen 135/9.5.1 Risikofaktoren 135/9.5.2 Auslösefaktoren 135/9.6 Symptomatik 136/9.6.1 Kernsymptome 136/9.6.2 Symptome nach Altersstufen 136/9.7 Therapeutische Interventionen 138/9.7.1 Somatisch-biologische Ebene 138/9.7.2 Psychosoziale Ebene 139/9.8 Der Fall "Jasmin" 140/Literatur 141/10 Bipolare depressive Störungen 143/10.1 Definition 144/10.2 Epidemiologie 144/10.3 Komorbidität 145/10.4 Ursachen 145/10.5 Verlauf und Prognose 146/10.6 Symptome 146/10.7 Therapeutische Interventionen 147/10.8 Vergleich zwischen Angst-, Zwangs-und depressiver Störung 147/10.9 Der Fall "Kevin" 148/Literatur 150/11 Suizidales Verhalten 151/11.1 Definition 152/11.2 Epidemiologie 152/11.3 Komorbidität 153/11.4 Ursachen 153/11.5 Alarmzeichen 154/11.5.1 Präsuizidale Merkmale 154/11.5.2 Suizidale Krise 155/11.6 Suizidversuche 155/11.7 Erkennen der Suizidgefährdung 156/11.7.1 Erfassung der Basissuizidalität 156/11.7.2 Fokusassessment bei akuten Gefährdungen 156/11.8 Maßnahmen zum Freitod 156/11.9 Therapeutische Interventionen 157/11.9.1 Einschätzung der Suizidgefährdung durch Beziehungsaufbau 157/11.9.2 Krisenintervention 157/11.10 Der Fall "David" 158/Literatur 160/12 Schizophrene Störung 161/12.1 Definition 162/12.2 Epidemiologie 162/12.3 Verlauf und Prognose 162/12.4 Komorbidität 163/12.5 Kriterien 163/12.6 Ursachen 163/12.7 Symptome 163/12.8 Erkennung der Störung 164/12.9 Therapeutische Interventionen 165/12.9.1 Medikamentöse Therapie 165/12.9.2 Psychotherapie 166/12.9.3 Soziotherapie 166/12.10 Der Fall "Jörg" 167/Literatur 168/III Psychische Störungen mit körperlichen Symptomen/13 Psychogene Essstörungen 171/13.1 Anorexie 172/13.1.1 Begriff ¿Anorexie" 172/13.1.2 Definition 173/13.1.3 Epidemiologie 173/13.1.4 Komorbidität 173/13.1.5 Ursachen 174/13.1.6 Symptome 175/13.1.7 Therapeutische Interventionen 176/13.1.8 Prognose und Folgen unbehandelter Anorexie 178/13.2 Der Fall "Julia" 178/13.3 Bulimie 179/13.3.1 Definition 179/13.3.2 Epidemiologie 179/13.3.3 Komorbidität 180/13.3.4 Ursachen 180/13.3.5 Symptome 181/13.3.6 Therapeutische Interventionen 181/13.4 Binge-Eating-Störung 182/13.4.1 Epidemiologie 182/13.4.2 Ursachen 182/13.4.3 Symptome 183/13.4.4 Therapeutische Interventionen 183/13.5 Der Fall "Karla" 184/Literatur 186/14 Mutistische Störung 189/14.1 Definition 199/14.2 Epidemiologie 190/14.3 Komorbidität 191/14.4 Ursachen 191/14.5 Verlauf 192/14.6 Auslösefaktoren 192/14.7 Die Sinnhaftigkeit des Schweigens 192/14.8 Therapeutische Interventionen 192/14.8.1 Familientherapie 193/14.8.2 Logopädie 193/14.9 Der Fall "Fiona" 193/Literatur 195/15 Bewegungsstörungen 197/15.1 Systematisierung 198/15.2 Definition 199/15.3 Epidemiologie 199/15.4 Komorbidität 199/15.5 Ursachen 199/15.6 Verlauf 200/15.7 Tourette-Syndrom 200/15.7.1 Epidemiologie 200/15.7.2 Komorbidität 200/15.7.3 Symptome 201/15.7.4 Diagnostik 201/15.8 Der Fall"Benjamin" 201/15.9 Vokale Ticstörung: Palilalie 203/15.9.1 Definition 203/15.9.2 Epidemiologie 203/15.9.3 Symptome 203/15.10 Therapeutische Interventionen bei Bewegungsstörungen 204/15.10.1 Medikamentöseinterventionen 204/15.10.2 Psychotherapeutische Interventionen 204/Literatur 205/16 Persönlichkeitsstörungen 207/16.1 Persönlichkeitsentwicklung 208/16.1.1 Gesunde resiliente Persönlichkeitsmerkmale 208/16.1.2 Persönlichkeitsentwicklung fördern und unterstützen 208/16.2 Typologien der Persönlichkeitsstörungen 209/16.2.1 Definition 209/16.2.2 Kritik an der Benennung von Persönlichkeitsstörungen 212/16.3 Borderline-Persönlichkeitsstörung 212/16.3.1 Epidemiologie 212/16.3.2 Definition 212/16.3.3 Komorbidität 213/16.3.4 Diagnosekriterien 213/16.3.5 Symptome 214/16.4 Ursachen 215/16.5 Therapeutische Interventionen 215/16.6 Weitere Persönlichkeitsstörungen 216/16.7 Der Fall "Susanne" 217/Literatur 219//17 Abhängigkeitserkrankungen 221/17.1 Begriffsdifferenzierungen 223/17.2 Epidemiologie 224/17.3 Diagnostik 224/17.4 Ursachen einer Abhängigkeitsentwicklung 225/17.5 Therapieansätze 227/17.6 Alkohoiabhängigkeit 228/17.6.1 Epidemiologie 228/17.6.2 Komorbidität 229/17.6.3 Gefährdungsgrenzen 230/17.6.4 Ursachen 230/17.6.5 Symptome 231/17.6.6 Alkoholwirkungen 231/17.6.7 Alkohol in der Schwangerschaft 233/17.6.8 Folgen unbehandelter Alkoholabhängigkeit 233/17.6.9 Koabhängigkeit 233/17.6.10 Therapeutische Interventionen 234/17.6.11 Der Fall "Johannes" 235/17.7 Substanzgebrauchsstörung 238/17.7.1 Klassifikation 238/17.7.2 Therapeutische Interventionen 239/17.7.3 Der Fall "Franz" 239/17.8 Medienabhängigkeit 241/17.8.1 Epidemiologie 241/17.8.2 Definition 242/17.8.3 Diagnostik 243/17.8.4 Symptome und Warnzeichen 244/17.8.5 Gefahr im Internet: Cyber-Grooming 244/17.8.6 Der Fall "Timo" 245/17.8.7 Therapieangebote 247/Literatur 248/18 Störungen im Sozialverhalten 251/18.1 Soziale Normen und soziales Verhalten 252/18.2 Begriffsdifferenzierungen 252/18.3 Definition 253/18.4 Epidemiologie 256/18.5 Komorbidität 256/18.6 Ursachen 256/18.7 Leitsymptome 257/18.8 Diagnostik 257/18.9 Folgen und Konsequenzen 258/18.10 Therapeutische Interventionen 259/18.11 Kurze Fallbeispiele 259/18.12 Der Fall "Thomas" 260/18.13 Der Fall"Erik" 261/18.14 Der Fall¿Josefine" 263/Literatur 266/19 Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen 267/19.1 Definition 268/19.2 Epidemiologie 268/19.3 Komorbidität 268/19.4 Ursachen 268/19.5 Diagnostik 269/19.6 Symptome 269/19.6.1 Kernsymptome 269/19.6.2 Begleitsymptome 270/19.6.3 Differenzialdiagnose: Hochbegabung 271/19.7 Therapeutische Interventionen 272/19.7.1 Medikamentöse Behandlung 272/19.7.2 Psychosoziale Interventionen 273/19.7.3 Hinweise für Eltern und Pädagogen 274/19.7.4 Elternberatung in Kindergarten und Schule 274/19.8 Der Fall "Julius" 275/Literatur 276/20 Ausgewählte psychosomatische Störungen 279/20.1 Begriff "Psychosomatik" 281/20.2 Psychophysiologische Zusammenhänge 282/20.3 Ursachen 282/20.4 Diagnostik 283/20.5 Frühkindliche Regulationsstörung 284/20.5.1 Epidemiologie 284/20.5.2 Symptome 284/20.5.3 Entstehung von Dysregulation 284/20.5.4 Beispiel Trennungssituationen 286/20.5.5 Beispiel Schreibabys 287/20.5.6 Therapeutische Interventionen 289/20.5.7 Der Fall "Jakob" 290/20.6 Bettnässen (Enuresis) und Einkoten (Enkopresis) 292/20.6.1 Definition 292/20.6.2 Ursachen 292/20.6.3 Leitsymptome 292/20.6.4 Therapeutische Interventionen 292/20.7 Herzerkrankungen 293/20.7.1 Krankheitserleben 293/20.7.2 Therapeutische Interventionen 293/20.8 Schlafstörungen 294/20.8.1 Gesunder Schlaf 294/20.8.2 Definition 296/20.8.3 Epidemiologie 296/20.8.4 Komorbidität 296/20.8.5 Einteilung der Schlafstörungen 296/20.8.6 Ursachen 297/20.8.7 Determinanten 297/20.8.8 Diagnostik 298/20.8.9 Symptome 298/20.8.10 Therapeutische Interventionen 299/20.8.11 Der Fall,,Melanie" 300/20.9 Adoleszenzkrise 301/20.9.1 Gesunde adoleszente Entwicklung 302/20.9.2 Definition 303/20.9.3 Epidemiologie 303/20.9.4 Krisen und psychische Störungen 303/20.9.5 Der Fall "Karina" 305/Literatur 307//21 Spezifische Lernstörungen 309/21.1 Autismus-Spektrum-Störung 311/21.1.1 Begriff"Autismus" 311/21.1.2 Definition 312/21.1.3 Autismusformen 312/21.1.4 Epidemiologie 312/21.1.5 Komorbidität 312/21.1.6 Ursachen 313/21.1.7 Diagnostik 313/21.1.8 Symptome 313/21.1.9 Autismusformen 314/21.1.10 Therapeutische Interventionen 315/21.1.11 Der Fall "Jerome" 316/21.1.12 Beispiel zum frühkindlichen Autismus (Kanner-Syndrom) 318/21.2 Legasthenie 319/21.2.1 Begriff "Legasthenie" 319/21.2.2 Definition 319/21.2.3 Epidemiologie 319/21.2.4 Komorbidität 319/21.2.5 Ursachen 319/21.2.6 Diagnostik 320/21.2.7 Therapeutische Interventionen 320/21.2.8 Der Fall "Konstantin" 320/21.3 Dyskalkulie 321/21.3.1 Definition 321/21.3.2 Epidemiologie 321/21.3.3 Ursachen 321/21.3.4 Therapeutische Interventionen 322/Literatur 322/22 Kinder und Jugendliche in Belastungssituationen 325/22.1 Neonataler Drogenentzug 328/22.1.1 Diagnostik 328/22.1.2 Medikamentös überwachter Entzug 329/22.1.3 Symptome 330/22.1.4 Therapeutische Interventionen 330/22.1.5 Folgen des Drogenentzugs 330/22.2 Gewalterfahrungen in der Kindheit 331/22.2.1 Definition 331/22.2.2 Epidemiologie 331/22.2.3 Wie reagieren Kinder und Jugendliche auf Gewalterfahrungen in ihren Familien? 331/22.2.4 Hilfen für Betroffene 332/22.3 Kindesmisshandlung 333/22.3.1 Definition 333/22.3.2 Risikofaktoren 333/22.4 Belastende Trennungssituationen 334/22.4.1 Reaktionen infolge multifaktorieller Belastungen 334/22.5 Sexueller Missbrauch 335/22.5.1 Definition 336/22.5.2 Epidemiologie 336/22.5.3 Formen 336/22.5.4 Strategien der Täter 337/22.5.5 Erleben der Kinder 337/22.5.6 Erkennung sexuellen Missbrauchs 337/22.5.7 Symptome 338/22.5.8 Folgen 338/22.6 Der Fall "Lisa" 338/22.7 Störung der sexuellen Präferenz: Pädophilie 340/22.7.1 Definition 340/22.7.2 Komorbidität 341/22.7.3 Pädophile Handlungen 341/22.7.4 Epidemiologie 342/22.7.5 Tätertypologien 342/22.7.6 Diagnostik 342/22.7.7 Ursachen 342/22.7.8 Therapeutische Interventionen 343/22.7.9 Folgen für das Kind 344/22.7.10 Prävention 345/22.8 Trauma 345/22.8.1 Definition 345 .. vollständiges Inhaltsverzeichnis siehe Link
Verfasser*innenangabe:
Elisabeth Höwler
Jahr:
2020
Verlag:
Berlin ; Heidelberg, Springer
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ISBN:
9783662620571
2. ISBN:
366262057X
Beschreibung:
2., überarbeitete Auflage 2020, XVII, 385 Seiten : Illustrationen
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Sprache:
Deutsch
Fußnote:
Enthält Literaturangaben
Mediengruppe:
Buch