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Pädagogische Psychologie

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Hoy, Anita Woolfolk
Verfasser*innenangabe: Anita Woolfolk, Ellen Usher
Jahr: 2024
Verlag: München, Pearson Studium
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Die 15. Auflage des Lehrbuchs der Pädagogischen Psychologie vermittelt fundierte Kenntnisse über Lehren und Lernen und den Einsatz von Technologien in Unterricht, Beratung und Therapie. Dieses weltweite verbreitete Standardwerk bietet umfassende Einblicke in Selbstentwicklung, kognitive und moralische Entwicklung sowie innovative Lehrmethoden. Neueste Themen wie Identität, Ethnie, Technologie und sozial-emotionales Lernen machen es zu einer unverzichtbaren Ressource für Lehramtsstudierende und Pädagogikinteressierte.
 
Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Über die Autorinnen 19 Kapitel 1 Lernen, Lehren und Pädagogische Psychologie 21 1.1 Lernen und Unterrichten heute..................... 22 1.1.1 In drei Klassenzimmern.................... 23 1.1.2 Schülerinnen und Schüler heute: Hohe Diversität und beeindruckende Technologie 24 1.1.3 Selbstvertrauen des Lehrenden in verschiedenen Kontexten..................... 25 1.1.4 Hohe Erwartungen an Lehrende und Schüler..................... 26 1.1.5 Kinder ganzheitlich unterrichten: soziales und emotionales Lernen......... 27 1.1.6 Kommt es auf die Lehrenden an?...... 28 1.2 Was ist gute Lehre?............... 30 1.2.1 Modelle guten Unterrichts................ 30 1.2.2 Lehrende ohne Berufserfahrung....... 32 1.3 Das Fach Pädagogische Psychologie.............. 34 1.3.1 Pädagogische Psychologie heute..... 34 1.3.2 Kommt es nur auf den gesunden Menschenverstand an?... 34 1.3.3 Der Einsatz von Forschung beim Verstehen und Verbessern des Lernprozesses..................... 36 1.3.4 Theorien................... 40 1.3.5 Förderung.................. 41 Kapitel 2 Kultur und Vielfalt 47 2.1 Bildung ist Kultur................. 43 2.1.1 Was ist Kultur?......... 49 2.2 Unsere Kultur- und Bildungsgeschichte....... 50 2.2.1 Zwei Menschen - zwei Geschichten 52 2.2.2 Kulturelle Schnittstellen und Terminologie...................... 53 2.3 Stereotypen, Vorurteile und Diskriminierung......... 55 2.4 Ökonomische und soziale Schichtunterschiede..... 58 2.4.1 Soziale Schicht und sozioökonomischer Status................. 58 2.4.2 Armut und soziale Ungleichheit...... 60 2.4.3 Armut und Schulleistung................. 60 2.4.4 Extreme Armut und nicht sesshafte Schüler...................... 64 2.5 Ethnische Unterschiede..................... 66 2.5.1 Fachbegriffe: Ethnie und Rasse......... 66 2.5.2 Ethnische Identität . 66 2.5.3 Zusammenhänge zwischen Ethnie und Schulleistungen.. 68 2.5.4 Das Erbe langer Diskriminierung..... 69 2.6 Geschlechterrolle und sexuelle Orientierung beim Lehren und Lernen................. 71 2.6.1 Geschlecht und Geschlechterrolle... 74 2.6.2 Geschlechtsidentität.............. 72 2.6.3 Geschlechterrollen... 72 2.6.4 Geschlechts-Bias in Medien und Lehrplänen.................... 74 2.6.5 Geschlechts-Bias im Unterricht........ 74 2.6.6 Sexuelle Orientierung...................... 76 2.6.7 Diskriminierung aufgrund von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung........................ 77 2.7 Multikulturelle Erziehung: Kulturbewusster Unterricht................ 78 2.7.1 Kulturbewusste Pädagogik............... 78 2.7.2 Diversität im Lernen........................ 81 2.7.3 Lektionen für den Lehrer: JedenSchüler unterrichten....... 83 Kapitel 3 Kognitive Entwicklung 89 3.1 Was ist Entwicklung? - Eine Definition....... 90 3.1.1 Drei Fragen an alle Entwicklungstheorien 91 3.1.2 Drei Grundprinzipien der Entwicklung.... 92 3.2 Gehirn und kognitive Entwicklung............... 92 3.2.1 Gehirnentwicklung: Neuronen........ 94 3.2.2 Gehirnentwicklung: Cortex............. 96 3.2.3 Gehirnentwicklung in der Kindheit und Adoleszenz........ 97 3.2.4 Die Zusammenschau: So arbeitet das Gehirn.................... 99 3.2.5 NeuroWissenschaft, Lernen und Lehren.... 100 3.2.6 Lektionen für Lehrende: Allgemeine Prinzipien............... 101 3.3 Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung 102 3.3.1 Entwicklungseinflüsse...................... 103 3.3.2 Grundtendenzen der Entwicklung des Denkens................. 103 3.3.3 Vier Stufen der kognitiven Entwicklung.... 105 3.3.4 Grenzen der Theorie Piagets............ 113 3.3.5 Informationsverarbeitung, Neo-Piagetscher Ansatz und die neurowissenschaftliche Richtung in der kognitiven Entwicklung............ 114 3.4 Wygotskis soziokultureller Ansatz.............. 116 3.4.1 Die sozialen Wurzeln individueller Denkvorgänge........... 116 3.4.2 Kulturtechniken und kognitive Entwicklung.................... 117 3.4.3 Die Rolle der Sprache und der Selbstgespräche................. 118 3.4.4 Die Zone der proximalen Entwicklung...... 120 3.4.5 Grenzen der Theorie Wygotskis...... 121 3.5 Lektionen für Lehrer: Implikationen der Theorien Piagets und Wygotskis für Lehrer 121 3.5.1 Was können wir von Piaget lernen?. 121 3.5.2 Was können wir von Wygotski lernen?...... 123 3.5.3 Ein Beispiel-Curriculum: Tools of the Mind...................... 124 3.5.4 Jeden Schüler erreichen: Unterrichten in der goldenen Mitte.................... 125 3.5.5 Kognitive Entwicklung: Wichtige Erkenntnissefür Lehrkräfte.................... 126 Kapitel 4 Entwicklung des Selbst, soziale und Moralentwicklung 131 4.1 Körperliche Entwicklung..... 132 4.1.1 Körperliche und motorische Entwicklung 132 4.1.2 Spiel, Erholungspausen und körperliche Betätigung.......... 135 4.1.3 Jeden Lerner erreichen: Inklusiver Sport.. 136 4.1.4 Störungen der körperlichen Entwicklung. 136 4.2 Bronfenbrenner: Der soziale Entwicklungskontext. 138 4.2.1 Die wichtige Rolle des Kontextes und das ökologische Entwicklungsmodell.......... 138 4.2.2 Familien.................... 140 4.2.3 Peers.. 142 4.2.4 Jeden Schüler erreichen: Unterstützung durch Lehrer..... 149 4.2.5 Lehrende und Kindesmisshandlung und -missbrauch....... 150 4.3 Identität und Selbstkonzept.. 152 4.3.1 Erikson: Stufen der individuellen Entwicklung................. 152 4.3.2 Das Selbstkonzept...... 155 4.3.3 Geschlechtsunterschiede im Selbstkonzept der akademischen Kompetenz............... 157 4.3.4 Selbstwert.......... 158 4.4 Andere verstehen und Moralentwicklung.... 160 4.4.1 Theorie des Geistes und Intention.... 160 4.4.2 Moralentwicklung.... 160 4.4.3 Moralische Urteile, soziale Konventionen und persönliche Entscheidungen........ 162 4.4.4 Über das logische Denken hinaus: Das sozial-intuitive Modell der Moral nach Haidt................ 164 4.4.5 Moralisches Verhalten und Täuschen als Beispiel.............. 166 4.5 Persönlichkeitsentwicklung/soziale Entwicklung: Lektionen für Lehrende........... 168 Kapitel 5 Individuelle Unterschiede im Lernen und besondere Lernanforderungen 173 5.1 Sprachliche Etiketten oder Labels.................. 174 5.1.1 Störung, Behinderung, Benachteiligung und Teilleistungsstörung............ 175 5.1.2 Nennung der Person/Identität zuerst 176 5.1.3 Mögliche Voreingenommenheiten bei der Verwendung von sprachlichen Etiketten......... 176 5.2 Intelligenz..... 177 5.2.1 Was bedeutet Intelligenz?.................. 177 5.2.2 Eine andere Sichtweise: Gardners Multiple Intelligenzen. 178 5.2.3 Multiple Intelligenzen: Lektionen für Lehrende................. 180 5.2.4 Eine andere Sichtweise: Sternbergs erfolgreiche Intelligenz...................... 180 5.2.5 Neurowissenschaft und Intelligenz.. 181 5.2.6 Messen der Intelligenz..................... 182 5.2.7 Geschlechtsunterschiede in der Intelligenz........................ 185 5.2.8 IQ-Tests klug eingesetzt..................... 185 5.2.9 Emotionale Intelligenz..................... 186 5.3 Kreativität und kreatives Problemlosen......... 187 5.3.1 Kreativität erfassen .................... 188 5.3.2 Warum ist Kreativität wichtig?......... 189 5.3.3 Ursprünge der Kreativität.................. 189 5.3.4 Kreativität im Unterricht.................. 190 5.4 Lern- und Denkstile................ 192 5.4.1 Lernstile/Lernpräferenzen................ 192 5.5 Individuelle Unterschiede und die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Schulen 193 5.6 Schülerinnen mit Lernstörungen................... 196 5.6.1 Neurowissenschaftliche Befunde zu Lernbehinderungen 196 5.6.2 Schülerinnen mit besonderen Lernstörungen.................... 196 5.6.3 Schülerinnen mit Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen........... 199 5.6.4 Lektionen für Lehrer: Lernstörungen und ADHS.............. 201 5.6.5 Schülerinnen mit Kommunikationsstörungen.................. 201 5.6.6 Schülerinnen mit emotionalen und Verhaltensstörungen 203 5.6.7 Schülerinnen mit intellektuellen Behinderungen/Störungen.................... 207 5.6.8 Schülerinnen mit Beeinträchtigungen der Gesundheit und Störungen des Sinnessystems. 209 5.6.9 Autismus-Spektrum-Störungen und Asperger-Syndrom.. 212 5.7 Hochbegabte und hochintelligente Schülerinnen.. 213 5.7.1 Wer ist ein hochbegabter Schüler?.. 213 5.7.2 Hochbegabte Schülerinnen erkennen...... 215 5.7.3 Hochbegabte Schülerinnen unterrichten. 216 Kapitel 6 Sprachentwicklung, Sprachunterschiede und Bildung für Migranten 223 6.1 Sprachentwicklung............... 224 6.1.1 Was entwickelt sich? Sprache und kulturelle Unterschiede..................... 224 6.1.2 Wann und wie wird Sprache erworben?.... 225 6.1.3 Früher Schriftspracherwerb............ 228 6.1.4 Früher Schriftspracherwerb und sprachliche Vielfalt....... 231 6.2 Mehrsprachige Sprachentwicklung............... 231 6.2.1 Zweisprachigkeitsentwicklung........ 231 6.2.2 Gebärdensprachen.. 233 6.2.3 Was bedeutet es, bilingual zu sein?. 234 6.2.4 Kommunikationsfähigkeiten und Hoch- bzw. Fachsprache...................... 234 6.3 Dialektunterschiede im Unterricht............... 237 6.3.1 Dialekte.................... 237 6.3.2 Geschlechtsspezifische Sprache und Soziolekt.................. 238 6.4 Unterricht für Schüler mit Migrationshintergrundund Deutsch als Zweitsprache 239 6.4.1 Einwanderer und Flüchtlinge......... 239 6.4.2 Schulklassen heute.. 240 6.4.3 Vier Schülerprofile.. 240 6.5 Generation 1,5: Schüler in zwei Welten........ 241 6.5.1 Zweisprachige Erziehung und Zweitsprachlerner............. 241 6.5.2 Sheltered instruction........................ 244 6.5.3 Affektive und emotionale/soziale Faktoren....................... 246 6.5.4 Die Arbeit mit Familien: Nutzung von Kulturtechniken.. 248 6.6 Besondere Lernanforderungen: Zweitsprache bei Schülern mit Störungen und Hochbegabungen...... 250 6.6.1 Zweitsprachlerner mit Lernstörungen..... 251 6.6.2 Jeden Schüler erreichen: Hochbegabung bei bilingualen Schüler erkennen.... 251 Kapitel 7 Behavioristische Sichtweise des Lernens 257 7.1 Lernen verstehen................... 258 7.1.1 Ethische Fragen........ 259 7.1.2 Lernen ist nicht immer das, was es zu sein scheint........... 260 7.2 Frühe Erklärungen des Lernens:Kontiguität und klassisches Konditionieren......... 261 7.3 Operantes Konditionieren: neue Reaktionen versuchen................. 263 7.3.1 Arten von Konsequenzen................. 264 7.3.2 Verstärkung und Bestrafung aus neurowissenschaftlicher Sicht............... 266 7.3.3 Verstärkerpläne........ 266 7.3.4 Antezedente Bedingungen und Verhaltensänderung.......... 268 7.4 Angewandte Verhaltensanalyse..................... 269 7.4.1 Methoden, erwünschtes Verhalten hervorzurufen............. 269 7.4.2 Kontingenzmanagement, Token-Systeme und Gruppenkonsequenzen.... 274 7.4.3 Richtiger Umgang mit unerwünschtem Verhalten............. 276 7.5 Aktuelle Anwendungen: Bewertung funktionalen Verhaltens, Unterstützung von positivem Verhalten und Selbstregulierung................. 280 7.5.1 Das Warum ergründen: Bewertung funktionalen Verhaltens...................... 281 7.5.2 Jeden Schüler erreichen: Positive Behavior Support ........ 282 7.5.3 Selbstregulation....... 283 7.6 Forderungen, Warnungen und Kritik........... 285 7.6.1 Jenseits des Behaviorismus: Banduras Gegenentwurf........ 285 7.6.2 Kritik des behavioristischen Lernsatzes.... 286 7.6.3 Lektionen für Lehrende: Behavioristische Ansätze............ 286 Kapitel 8 Kognitivistische Sichtweise des Lernens 291 8.1 Elemente der kognitiven Perspektive............ 292 8.1.1 Das Gehirn und kognitives Lernen... 292 8.1.2 Die Rolle des Wissens im Lernprozess..... 293 8.2 Die kognitive Sichtweise des Gedächtnisses.. 295 8.2.1 Das sensorische Gedächtnis.............. 296 8.2.2 Das Arbeitsgedächtnis...................... 300 8.2.3 Kognitive Beanspruchung und Informationen im Arbeitsgedächtnis behalten....... 303 8.2.4 Individuelle Unterschiede beim Arbeitsgedächtnis........... 305 8.2.5 Ist das Arbeitsgedächtnis tatsächlich separat?................... 307 8.3 Das Langzeitgedächtnis......... 307 8.3.1 Kapazität und Inhalt des Langzeitgedächtnisses.............. 307 8.3.2 Inhalte des Langzeitgedächtnisses: Explizite (deklarative) Erinnerungen . 307 8.3.3 Inhalte des Langzeitgedächtnisses: Implizite Erinnerungen........................ 313 8.3.4 Abruf von Informationen aus dem Langzeitgedächtnis..... 313 8.3.5 Individuelle Unterschiede und Langzeitgedächtnis.......... 315 8.4 Wissen dauerhaft vermitteln: Grundprinzipien und Anwendungen....................... 315 8.4.1 Deklaratives Wissen konstruieren: Sinnvolle Verbindungen schaffen .... 315 8.4.2 Jeden Schüler erreichen: Sinnvoll lehren... 318 8.4.3 Auswendig lernen... 320 8.4.4 Lektionen für Lehrer: Deklaratives Wissen........................ 320 8.4.5 Prozedurales Wissen entwickeln..... 321 Kapitel 9 Komplexe kognitive Prozesse 327 9.1 Metakognition........................ 328 9.1.1 Metakognitives Wissen und Steuerung..... 328 9.1.2 Individuelle Unterschiede in Metakognitionen................. 329 9.1.3 Lektionen für Lehrende: Metakognitionen entwickeln...... 330 9.2 Lernstrategien........................ 332 9.2.1 Strategisch lernen.... 333 9.2.2 Visuelle Organisationshilfen............ 336 9.2.3 Abrufübungen: Wirkungsvoll, aber kaum genutzt............. 338 9.2.4 Lesestrategien.......... 338 9.2.5 Lernstrategien anwenden................. 339 9.2.6 Jeden Schüler erreichen: Das Lernen lehren...................... 339 9.3 Problemlosen........................ 340 9.3.1 Probleme finden und erkennen........ 340 9.3.2 Ziele definieren und Problemdarstellung. 341 9.3.3 Mögliche Lösungsstrategien überlegen...... 346 9.3.4 Antizipieren, Handeln, Evaluation. 347 9.3.5 Hindernisse beim Problemlosen...... 347 9.3.6 Expertenwissen und Problemlosen. 350 9.4 Kritisches Denken und Argumentieren........ 353 9.4.1 Was kritische Denker tun: Modell von Paul und Elder...... 353 9.4.2 Kritisches Denken lehren................. 354 9.4.3 Argumentieren........ 355 9.5 Lerntransfer durch Unterricht........................ 357 9.5.1 Verschiedene Ansichten über Transfer...... 357 9.5.2 Einen positiven Lerntransfer im Unterricht herstellen...... 358 9.6 Komplexes Lernen und fundiertes Wissen... 360 9.6.1 Was ist fundiertes Wissen?............... 360 9.6.2 Fundiertes Wissen lehren................. 360 Kapitel 10 Konstruktivismus und Interaktives Lernen 367 10.1 Kognitiver und Sozialer Konstruktivismus.. 368 10.1.1 Konstruktivistische Sichtweise des Lernens..................... 369 10.1.2 Wie wird Wissen konstruiert?......... 371 10.1.3 Ist Wissen allgemein oder situativ? 371 10.1.4 Schülerzentrierte Lehre im Konstruktivismus................. 372 10.2 Gestaltung einer konstruktivistischen Lernumgebung ................. 374 10.2.1 Tiefes Lernen im konstruktivistischen Unterricht........... 375 10.2.2 Fragenbasiertes und problemzentriertes Lernen............... 378 10.2.3 Cognitive Apprenticeship............. 382 10.3 Zusammenarbeit und Kooperation.............. 384 10.3.1 Lernen in Gruppen. 384 10.3.2 Lernen durch Zusammenarbeit...... 385 10.3.3 Gestaltung kooperativer Lernaufgaben.... 387 10.3.4 Kooperative Gruppen zusammenstellen.. 389 10.3.5 Beispiele für kooperative Lerntechniken 390 10.3.6 Jeden Schüler erreichen: Kooperatives Lernen klug einsetzen................. 394 10.4 Gestaltung interaktiver digitaler Lernumgebungen ....................... 394 10.4.1 Technologie und Lernen................. 394 10.4.2 Technologische Vielfalt................... 395 10.4.3 Computergestütztes Denken und Codieren...................... 399 10.4.4 Mediennutzung, digitale Bürgerschaft und Medienkompetenz............... 400 10.4.5 Vermischen und Umkehren: technologiegestützte Pädagogik.................. 403 10.4.6 Dilemmata der konstruktivistischen Praxis...................... 404 Kapitel 11 Sozial-kognitive Lerntheorien und Motivation 409 11.1 Sozial-kognitive Lerntheorie.. 410 11.1.1 Ein selbstbestimmtes Leben: Albert Bandura.................. 41

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Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Hoy, Anita Woolfolk
Verfasser*innenangabe: Anita Woolfolk, Ellen Usher
Jahr: 2024
Verlag: München, Pearson Studium
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ISBN: 978-3-86894-440-2
2. ISBN: 3-86894-440-0
Beschreibung: 15., aktualisierte Auflage, 848 Seiten
Schlagwörter: Pädagogische Psychologie, Bildungspsychologie, Erziehungspsychologie
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Usher, Ellen
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch