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Teilband 2

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Jahr: 2024
Mediengruppe: Buch
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Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.AG Mann / College 3e - Pädagogik / Regal 326 Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

5. TEIL KIRCHLICHE BEITRÄGE ZUR ENTWICKLUNG VON LEHRPLÄNEN .657 Kapitel 1: Zur Geschichte der Lehrplanentwicklung und Unterrichtsmethoden...659 Der Stellenwert der Lehrpläne in der Schulentwicklung...... 659 Erste Ordnungen zum Lehren und Lernen in Ordensschulen662 Kapitel 2: Die Lehrpläne des Niederen Schulwesens 665 Auf dem Weg zu einem zielgerichteten Unterricht...665 Die Unterrichtsmethoden..669 Kapitel 3: Die allgemeinen Gymnasiallehrpläne.....677 Der erste Eingriff in die kirchliche Domäne unter Karl VI. 1735..... 677 Die Schulordnung („Norma“) unter Maria Theresia 1752....678 Protagonisten der gymnasialen Lehrplanentwicklung 1764.679 Kapitel 4: Kirchliche Beiträge zum „Lehrplan2000“............689 Vorbereitende Grundsatzfragen..... 689 Die Frage der Bildungsbereiche.... 691 Kapitel 5: Entwicklungen im AHS-Lehrplan 2023.697 Bildungsbereiche der Oberstufe.... 697 Autonomieregelungen....... 698
6. TEIL KIRCHLICHE BEITRÄGE ZUR ENTWICKLUNG AUSGEWÄHLTER SCHULFORMEN UND SCHULBEREICHE..... 701 Kapitel 1: Das „niedere“ Schulwesen........... 703 Anfänge des Elementarschulwesens in Klöstern, Pfarren und Domen........... 704 Erste Systematisierungen.. 704 Die schulpolitische Bedeutung des Weltpriesters Martin Lorenz (1748-1828).......... 706 Kapitel 2: Ein Überblick über ausgewählte Schulformen..... 709 Lateinschulen....... 710 Deutsche Schulen. 711 Trivialschulen, später Volksschulen........... 711 Die schulpolitische Bedeutung des Weltpriesters Anton Krombholz (1790-1869) ....713 Kapitel 3: Der Beitrag der konfessionellen Schulerhalter....719 Katholische Schulgründungen.......719 „Akatholische“ Initiativen - evangelische Gemeinden..........720 „Akatholische“ Initiativen - israelitische Kultusgemeinde.. 723 Hauptschulen/ Bürgerschulen........725 Normalschulen..... 728 Gymnasien............729 Katholische Gymnasien / Realgymnasien in Wien...730 Evangelische Allgemeinbildende Höhere Schulen...731 jüdische Privatrealgymnasien........732 Realschulen.......... 732 Einführung der „Mittelschule“ 2000.......... 734 Kapitel 4: Bereich Berufsbildung.... 739 Eine komplexe Vorgeschichte........739 Gemeinsamkeiten aller konfessionellen Initiativen..740 Katholische konfessionelle Beiträge zur Vorbereitung des Berufsbildenden Schulwesens......... 743 Christenlehre und Wiederholungsschule....743 Konkrete katholische berufsbildende Schulgründungen...... 746 Evangelische konfessionelle Initiativen.....752 Jüdische konfessionelle Initiativen............ 753 Kapitel 5: Der Bereich der Mädchenbildung......... 757 Der lange Weg zur Chancengleichheit......757 Konfessionelle katholische Initiativen in der Mädchenbildung..........759 Konfessionelle evangelische Initiativen in der Mädchenbildung.......763 Konfessionelle jüdische Initiativen in der Mädchenbildung764 Jüdische Bildungsinitiativen für das gesamte Schulwesen...773 Staatliche Initiativen......... 774 Kapitel 6: Der Bereich des Sonderschulwesens.......777 Von den „Kretinenanstalten“ zu den „Hilfsschulen“777 Das konfessionelle Engagement im Sonderschulwesen....... 778
7. TEIL KIRCHLICHE UND STAATLICHE ORGANISATIONSSTRUKTUREN DES SCHULWESENS.... 783 Kapitel 1: Die allgemeine Schulaufsicht..... 785 Der völkerrechtliche Rahmen........785 Die Ausgangslage.787 Die Ordnung der Schulaufsicht durch Maria Theresia......... 788 Joseph II...792 Franzl...... 793 Die Aufgaben des Bischofs und des Erzbischöflichen Konsistoriums...........796 Die Schulkommissionen und das Ministerium......... 799 Neue Schlüsselsätze...........801 Kapitel 2: Innerkirchliche Zuständigkeiten ab 1740 805 Das Wiener Metropolitankapitel - der Domscholaster......... 805 Domkantor, Domdechant und das Schulsekretariat im Ordinariat.... 807 Kapitel 3: Die für die Kirche veränderte Situation nach 1869......... 809 Die christliche Lehrerschaft organisiert sich............ 809 Schulmuseen, „Katechetisches Museum“ und „Katechetisches Institut“.......810 Kapitel 4: Die staatlichen Verhandlungspartner....813 Studienkommissionen........813 Ministerium für Cultus und Unterricht, Landesschulräte, Bildungsdirektionen......... 814 Kapitel 5: Interne kirchliche Strukturreformen im 20. Jahrhundert............817 Der Wunsch nach Errichtung einer zentralen Stelle.817 Wiener Diözesanschulrat 1918-1938......... 819 Einschnitte vor 1938 durch die Katholische Aktion.820 Gesplittete innerkirchliche Zuständigkeiten für Schule und Bildung 823 Repressionen und Reaktionen 1938-1945 .823 Diözesankommision für die religiöse Unterweisung 1939... 826 Kapitel 6: Neuanfänge nach 1945... 827 Neubeginn der Vereinigungen von Religionslehrkräften...... 827 Der Neubeginn des Religionsunterrichts nach 1945............ 829 Der Neubeginn des konfessionellen Schulwesens....830 Kapitel 7: Die Errichtung eines zentralen Amtes für Unterricht und Erziehung in Wien 1947833 Das Amt in Wien.. 834 Die ersten Organisationsstrukturen des Amts 1948..835 Organisationsstrukturen des Amts 1966....836 Organisationsstrukturen des Amts 2011.....838 Organisationsstrukturen des Amts 2017....838 Die Wiener Amtsleiterinnen..........839 Zuständigkeiten für interdiözesane Agenden............ 841 Kapitel 8: Das Inspektionswesen für den Religionsunterricht..........845 Allgemeine „Überwachung durch die Kirchenbehörden“ im Rahmen der Schulaufsicht........ 845 Wilhelm Pichler: Ein „Diözesanunterrichtsinspektor“..........848 Öffentliche Religionsprüfungen.....849 Neuordnung und erste Spannungen im Inspektionswesen nach dem Krieg...851 Schärfung des Profils des Religionsunterrichts......... 854 Die Zahl der Inspektoren.. 856 Der Alltag der Inspektionen........... 857 Kampf den „Freigeistern“860 Rückblick und Ausblick...861
8. TEIL KONFESSIONELLER RELIGIONSUNTERRICHT.... 869 Kapitel 1: Katechismen und Christenlehre im Gefolge der Reformation.... 871 Die Anfänge......... 871 Katechismen - wirksames Instrument von Reformation und Gegenreformation......872 Die katholischen Katechismen 1542-1597.. 873 Anfänge der Kirchenkatechesen der Jesuiten........... 879 Ordnungsversuche in der Fülle der Katechismen..... 883 Die großen Katechismus-Prozessionen unter dem Jesuiten Ignaz Parhamer885 Ein Einzelschicksal: Der Katechismus des Passauer Bischofs Leopold Ernst von Firmian.......... 887 Kapitel 2: Erste staatliche Vorgaben für einen Religionslehrplan 1774 und einen Einheitskatechismus....... 891 Der Katechismus des Johann Ignaz von Felbiger als Einheitskatechismus...892 Die Katechismus-Reihen..893 Die Saganische Methode im Religionsunterricht.....895 Zusätzliche Bücher für den Religionsunterricht.......900 Kapitel 3: Von der Gedächtnisübung zur Verstandes- und Willensbildung. 903 Neue Sichtweisen in der Aufklärung........903 „Natürliche Religion“ und „Natürlicher Religionsunterricht“............905 Die philanthropische Bewegung: ganzheitliche Zuwendung zum Kind.........906 Die Sokratik als neue Unterrichtsmethode.. 909 Die Grenzen der Sokratik im Religionsunterricht....912 Kapitel 4: Ansätze zu einer „Manöverkritik“.........919 Von der Verstandesbildung zur religiösen Praxis......919 Rückbesinnung auf Biblische Geschichte(n)............ 923 Ein wegweisender Lehrplan 1798. 926 Kaiserliche Kritik an der Praxis des Religionsunterrichts....931 Kapitel 5: Von der Verstandesbildung zur Herzensbildung 937 Orientierung der Katechetik an Pädagogik und Psychologie937 Der „geschichtliche“ Religionsunterricht. 938 Kapitel 6: Religionsunterricht an ausgewählten Schulformen......... 949 Religionsunterricht an Gymnasien 949 Religionsunterricht an den Volksschulen...953 Die ungeliebte „Wiederholung“ des Katechismus an Volks- und Hauptschulen durch die Profanlehrer....... 954 Lehrpläne für den Religionsunterricht an den Volksschulen 1875.... 956 Kapitel 7: Die „texterklärende“ Methode der Neuscholastik - der Katechismus des Joseph Deharbe..........959 Die neuscholastische Restaurationsbewegung.......... 959 Der „Katholische Katechismus“ des Jesuiten Joseph Deharbe...........960 Kapitel 8: Der Aufstand der Basis ab 1881 gegen den Katechismusunterricht........965 Primat der „Biblischen Geschichte“ in der Volksschule....... 965 Schon wieder ein neuer Katechismus 1894 968 Kapitel 9: Reformbewegungen um 1900.... 973 Die „Münchner Methode“. 973 Die Wiener katechetische Bewegung und ihre „biblisch-geschichtliche“ Methode...975 Pädagogisch-katechetische Kurse ab 1903978 Der 1. Katechetische Kongress 1912 in Wien.......... 980 Ein Weltkatechismus und Wilhelm Pichlers „Religionsbüchlein“.... 983 „Christliche Lebenskunde“ für Abschlussklassen....985 Korrelation von Glaube und Leben -seit 100 Jahren diskutiertes Grundprinzip...... 987 Das „Prinzip der Arbeitsschule“ im Religionsunterricht...... 988 Der Bundestag des „Reichsbunds der Katechetenvereine” 1921 ...... 989 Neuer Lehrplan 1928 und Arbeiten an einem „Österreichischen Katechismus“....... 991 Der materialkerygmatische Religionsunterricht.......994 Das Schicksal des Religionsunterrichts in Zeiten des Umbruchs...... 997 Kapitel 10: Der Neubeginn des schulischen Religionsunterrichts nach 1945........... 1001 Die Lehrstück-Methode.. 1002 Der bibelorientierte Lehrstückkatechismus - das Erbe Wilhelm Pichlers...1007 Kapitel 11: Die Umbruchsituation der 70er-Jahre.1011 Der Abschied vom traditionellen Religionsunterricht.........1011 Schuldzuweisungen..........1013 Die Wiener Diözesansynode (1969-1971)..1015 Neue Konzepte und neue Religionsbücher.1017 Beginnende Öffentlichkeitsarbeit............ 1021 Kapitel 12: Entwicklungen um die Jahrtausendwende......... 1023 Das Ringen um einen neuen Lehrplan für die Sekundarstufe 1........1023 Ein Studientag der Bischofskonferenz 2002............1029 Die Kontroversen im Rückblick..1031 Der Lehrplan Religion für die Volksschule 2009.... 1034 Kapitel 13: Anfänge der Diskussionen um einen Ethikunterricht... 1037 Ein Gespräch mit Dr. Manfred Göllner.... 1037 Kapitel 14: Anfänge kooperativer Formen des Religionsunterrichts - vor allem in der Erzdiözese Wien......1055 Pluriformes Christentum. 1055 Der rechtliche Rahmen... 1056 Motivenlage.......1057 Vorgeschichte..... 1059 Geschichten........1060 Vier Kooperationsmodelle mit Schwerpunkt in Wien.........1062 Arrangements in den Klassen, an den Schulen, im Umfeld und in der Steuerung... 1066 Eine alternative Perspektive: Fächer-Gegenstandsgruppen 1069 Motivation durch das Leitbild der Erzdiözese Wien 1999.. 1071 Errichtung des „Vereins der Freunde des katholischen Religionsunterrichts“ 2001... 1072 Weiterentwicklung zum „Verein der Freunde religiöser Bildung“ 2012...... 1073 Ausblick.1075 9. TEIL AUS- UND FORTBILDUNG DER RELIGIONSLEHRER.......1077 Kapitel 1: Pädagogische Ausbildung der geistlichen Katecheten 1079 Das theologische Studium an der Universität..........1079 Katechetisch-pädagogischer Unterricht an der Normalschule ab 1771........ 1079 Joseph II. und die Generalseminarien 1783-1790... 1081 Die „Politische Schulverfassung“: Katechetik und Pädagogik......... 1083 Katechetenkonferenzen....1089 Katechetenvereine............ 1093 Im Gleichklang mitjüdischen Lehrervereinen und Zeitschriften.....1097 Pädagogisches Universitäts-Seminar für Priesterkatecheten an Höheren Schulen... 1099 Beiträge der Katholisch-theologischen Fakultät Wien........1100 Reformvorschläge Wilhelm Pichlers zur Fortbildung der Priesterkatecheten...........1103 Kapitel 2: Initiativen zur Aus- und Fortbildung der Laienreligionslehrer 1109 Subsidiäre Religionslehrkräfte ab 1869... 1109 Eine erste Bildungsinitiative engagierter Christinnen 19021111 Pädagogisch-katechetischer Kurs zur Heranbildung von Laienkatechistinnen 1921 ..1112 Hochschulkurse für Laienkatechese 1926.. 1115 „Theologisches Laienjahr“ 1945 und „Methodisch-diaktischer Kurs“ 1949............ 1116 Selbstverständliches Nebeneinander von weltlichen und geistlichen Religionslehrern 1119 Das Selbstbild des Religionslehrers..........1121 Religionspädagogische Akademie (1971-2007) und Religionspädagogisches Institut (1978-2007) auf dem Weg zur pädagogischen Hochschule 1123 10. TEIL DAS KONFESSIONELLE PRIVATSCHULWESEN....1131 Kapitel 1: Von den Anfängen bis zur Reformation in Wien............ 1133 Die österreichische Entwicklung. 1133 Die Anfänge........ 1135 Domschulen und Pfarrschulen in der Erzdiözese Wien.......1136 Evangelische konfessionelle Schulen.......1137 Klosterschulen in der Erzdiözese Wien... 1140 Kapitel 2: Das konfessionelle Schulwesen im 17. und 18. Jahrhundert 1149 Beiträge der Männerorden als Schulerhalter............1152 Beiträge der Frauenorden als Schulerhalter........... 1157 Die Erwartungen Maria Theresias an die Wiener Frauenorden........ 1160 Normalschulen an Wiener Frauenklöstern.1162 Veränderungen der Schullandschaft durch protestantische Schulen.1165 Kapitel 3: Die Entwicklung im 19. Jahrhundert... 1167 Veränderungen in Kirche, Staat und Gesellschaft... 1167 Das konfessionelle Schulwesen wird zum privaten Schulwesen 1867......... 1169 Konkrete Erschwernisse im Bereich von Volksschule und Gymnasium...... 1173 Beiträge der traditionellen und der neu in Wien ankommenden Männerorden....... 1176 Beiträge der traditionellen und der neu in Wien ankommenden Frauenorden.........1182 Kapitel 4: Das 20. Jahrhundert - Wachstum im Widerstand 1185 Der 1. Weltkrieg. 1185 Der Schulkampf der Zwanzigerjahre....... 1185 Die Zeit des Ständestaats 1933/34 -1938.1187 Die Zeit des NS-Regimes 1938-1945...... 1189 Neuanfänge nach dem Kriegsende 1945..1193 Strukturelle Herausforderungen...1196 Das gegenwärtige Lebensgefühl..1201 AUSBLICK....... 1203 Die Schule dem Weg zur „Kleinen“ und zur „Großen“ Ökumene...1203 ANHANG Literaturverzeichnis.........1221 Abkürzungen...... 1237 Bildnachweis...... 1238 Personenregister. 123
 

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Jahr: 2024
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ISBN: 978-3-643-51151-5
2. ISBN: 3-643-51151-5
Beschreibung: 660-1248 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Mann, Erwin ::[VerfasserIn]::
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch