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Meterologie für Segelflieger Band 1

Wie funktioniert Thermik?
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Blum, Henry
Verfasser*innenangabe: Henry Blum
Jahr: 2026
Verlag: Stuttgart, Motor Presse
Mediengruppe: Buch
verfügbar

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Inhalt

Für kaum eine Gruppe von Piloten ist das Wetter und das entsprechende Wissen darüber so entscheidend wie für Segelflieger. Kann ein Motorflieger kritisches Wetter kurzerhand um- oder überfliegen, muss ein Segelflieger sich damit arrangieren und ganz anders auseinandersetzen. Doch Wetter bedeutet nicht automatisch nur Gefahr - wer das Wettergeschehen richtig »lesen« kann, der ist auch im Falle von wettbewerbsmäßigem Segelflug besser aufgestellt. Das Standardwerk jetzt neu in 2 Bänden: deutlich übersichtlicher, topaktuell und erheblich erweitert. Schwerpunktthema von Band 1: Alles, was Segelflieger über Thermik wissen müssen. (Verlagstext)
 
Inhaltsverzeichnis
VORWORT:
Thermik, das unbekannte Wesen 5
1 Thermik - Was ist das?..................................... 6
1.1 Thermik, das ist warme Luft -
oder etwa nicht?........................................ 6
1.2 Temperatur von Warmluftpolstern
am Boden.................................................... 6
1.3 Temperatur von Warmluftblasen
in der Höhe..................................................9
1.4 Wasserdampf, die »Seele eines
Aufwindes«................................................14
1.5 Feuchte Luft ist leichter........................... 17
1.6 Das Standard-Modell der Thermik........22
2 Praxistauglichkeit und ein
historischer Fehler....................................23
2.1 Stabile vs. Labile Schichtung................25
2.2 Eine konvektive Schicht ist nie labil!.... 26
2.3 Warum redet man überhaupt
von »labil«?.................................. 27
3 Die Steigwerte im Aufwind........................... 30
3.1 Stark oder schwach? -
Die Größe macht’s...!.................30
3.2 Zunehmende Steigwerte
mit der Höhe................................. 33
4 Wo bitte geht’s zur Thermik?.......................36
4.1 Zur Theorie der Ablösung.........................36
4.2 Ablösung ohne Hindernis..........................37
4.3 Wo steht der Hausbart?............................39
4.4 Wo fliegen die Cracks ihre ersten
Aufwinde an?............................................42
4.5 Was machen andere Piloten, die
regelmäßig große Strecken fliegen?. . . . 43
4.6 Wald und immer wieder Wald..................44
4.7 Aufwinde aus Städten sind selten.......... 45
4.8 Bärte aus bearbeiteter Fläche sind
ebenfalls selten........................................47
4.9 Wälder insgesamt dienen häufiger
als Aufwindspender................................47
5 Theorie-Einschub: Wald und immer
wieder Wald! - Warum das? 50
5.1 Die Thermik entsteht aus der
überadiabatischen Schicht.......52
5.2 Warum ist gerade der Wald der
bessere Auslöser?...................... 54
5.3 Auslöser Kategorie 1: Am Waldrand.....57
5.4 Kategorie 2: Mitten aus dem Wald........58
5.5 Kategorie 3: Aus dem Waldrand
heraus........................................................60
6 Thermik unter Windeinfluss...........................64
6.1 Thermik bei Wind......................................64
6.2 Wie sieht Thermik bei Wind aus?..........66
6.3 Einsatz von Windrechnern....................... 69
6.4 Zerrissene Thermik...................................70
6.5 Thermik bei starkem Wind..................... 70
7 Spezialfall Wasserflächen............................... 76
7.1 Thermik über der offenen See...............78
8 Luftmassen und ihr Einfluss
auf die Thermik........................................ 80
8.1 Das Anfangs-Steigen................................81
8.2 Strahlungsbilanz........................................81
8.3 Verdunstung...............................................82
8.4 Thermikstärke und Thermikdauer..........87
8.5 Einfluss der Vegetation............................ 88
8.6 Steigwert-Änderungen mit der Höhe
in unterschiedlichen Luftmassen...........89
8.7 Luftmassensteigen in Kaltluft.................93
8.8 Luftmassensteigen in Warmluft..............94
8.9 Blubberthermik in warmer Luft...............95
8.10 Die Warmluft-Falle....................................97
8.11 Aufwind-Durchmesser in
unterschiedlichen Luftmassen...............99
8.12 Zusammenfassende ThermikCharakteristik......................................... 101
8.13 Luftmassen mit HammerwetterPotential...................................................103
8.14 Polarluft....................................................103
8.15 Warme Luftmassen in
südlichen Breiten....................................105
8.16 Sehr trockene Luftmassen
mit hohen Wolkenbasen........................107
8.17 Afrika, Afrika - Besser geht’s nicht....... 110
8.18 Zusammenfassung................................. 114
9 Spezialfall Industriethermik 115
9.1 Wie funktioniert ein Kühlturm?............. 116
9.2 Es muss nicht immer ein hoch
bauender Turm sein............................... 120
9.3 Bessere Kühlung an warmen Tagen... 123
9.4 Wie gut ist das Steigen?........................ 123
9.5 Auch kleinere Kühltürme können’s
bringen.....................................................124
9.6 Was bedeutet das für die Praxis?.......125
9.7 Kühlturm-Aufwinde vs. natürliche
Aufwinde................................................ 126
9.8 Kraftwerksthermik hat ihre Tücken,
speziell in warmer Luft.........................128
9.9 Wann gehen sie gut und wann
gar nicht?...............................................130
9.10 Abend-Vorstellung.................................131
9.11 Fünf mal zwei gleich zehn....................135
10 Weitere Einflussgrößen auf die Qualität
der Thermik...............................................137
10.1 Stabilisierung durch Absinkende
Luftmassen............................................138
10.2 Wie und wann entsteht
eine Inversion?...................................... 139
10.3 Die Inversion als Thermikbremse..... 143
10.4 Neigung zur Ausbreitung................... 146
10.5 Blauthermik...........................................147
10.6 Thermik-Killer.......................................148
10.7 Warmluft-Advektion.............................149
10.8 Seebrisen.............................................. 151
10.9 Labilisierende Faktoren.......................153
10.10 Kaltluft-Advektion in der Höhe..........154
10.11 Streckung des Konvektionsraumes... 160
10.12 Leetröge.................................................162
11 Konvergenzen................................................. 163
11.1 Konvergierende Strömungen
im Mittelgebirge....................................165
11.2 Seewind-Konvergenzen....................... 167
11.3 Konvergenzen im Gebirge....................167
12 Einfluss von Wolken
auf die Thermik........................................ 170
12.1 Grundlagen der Konvektion -
Eine kurze Wiederholung..................... 172
12.2 Die Temperaturkurve............................175
12.3 Wechseln wir zur Taupunktslinie........175
12.4 Temperatur-Abnahme unter und
in der Wolke...........................................176
12.5 Steigen in einer Quellwolke.................177
12.6 Wolkensegelflug................................... 178
12.7 Ziehen Wolken?.................................... 178
12.9 Warum ist Wolkenthermik besser
als Blauthermik?................................... 179
12.10 Wolken-Verstärker #1............................179
12.11 Wolkenverstärker #2............................ 180
12.12 Die Prozesse sind dynamisch..............182
12.13 Und Blauthermik?..................................183
12.14 Thermik-Vorhersage............................. 184
13 Zellstrukturen und Aufwindreihungen. .. 187
13.1 Ursache Teil 1 - Die FeuchteDifferenzen................................. 187
13.2 Ursache Teil 2 - »Die Spuren
der Thermik« am Boden............188
13.3 Der Kreislauf schließt sich....................189
13.4 Wolkenstraßen.......................................191
13.5 Das »Standard Modell der Thermik«.. 195
14 Potpourri im Relief - Die Thermik im
Hochgebirge 195
14.1 Wetterlage #2 - Ideal-Bedingungen
für hohe Wolkenthermik............199
14.2 Thermik im Bergland...........................201
14.3 Thermik entsteht am Hang.................203
14.4 Warum klebt die Thermik
am Hang?................................... 203
14.5 Der Talwind beeinflusst
die Thermik................................ 205
14.6 Die hangnahe Warmluft wird
zum Schwamm..........................206
14.7 Blanke Felsen helfen uns nicht,......... 207
14.8 »Nasse Hänge« dagegen schon.........208
14.9 Es muss nicht immer Waldsein...........210
14.10 Wo löst die Thermik ab?..................... 215
14.11 Warum sind die Bärte in den Alpen
enger?.........................................218
14.12 Die Tal-Inversion.................................. 219
14.13 Auch hier gibt’s eine »RoteZone«.....220
14.14 Wetterlage #3 - Hohe Luftfeuchtigkeit
und niedrige Wolken................. 223
14.15 Wetterlage #4 - Niedrige Inversion
und Blauthermik........................225
15 Der ultimative Praxis-Test: Die
Segelflug-Weltmeisterschaft 2012 228
15.1 Samstag, 11. August 2012 —
7ter Wertungstag...................... 230
15.2 Freitag, 17. August 2012 -
12ter Wertungstag....................234
15.3 Vergleichende Bewertung...................236
16 Schluss-Bemerkungen zuBand 1.............. 238
Anhang.....................................................................239

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Blum, Henry
Verfasser*innenangabe: Henry Blum
Jahr: 2026
Verlag: Stuttgart, Motor Presse
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Systematik: Suche nach dieser Systematik VS.F
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ISBN: 978-3-613-04907-9
2. ISBN: 3-613-04907-4
Beschreibung: 1. Auflage, 239 Seiten : Illustrationen, Graphiken
Schlagwörter: Lehrbuch, Meteorologie, Segelflugsport, Wetterkunde
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Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch