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Integrative Kognitive Verhaltenstherapie (IKVT) für existenzielle Probleme

Umgang mit der eigenen Endlichkeit und Todesangst
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Stavemann, Harlich H.
Verfasser*innenangabe: Harlich H. Stavemann
Jahr: 2025
Verlag: Tübingen, dgvt-Verlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Die Auseinandersetzung mit der Unausweichlichkeit des Todes ist ein grundlegendes menschliches Thema – und eine Herausforderung im psychotherapeutischen Kontext. Führt die erkannte Begrenzung des eigenen Daseins zu emotionalem Leidensdruck, liegt ein existenzielles Problem vor. Ob in Form einer Angststörung oder Depression, einer spezifischen Phobie oder Hypochondrie, einer „Herzphobie“ oder Zwangsstörung: Die Liste psychischer Symptome, für die ein existenzielles Problem ursächlich ist, ist lang. Dieses Buch zeigt praxisnah, wie existenzielle Themen im Rahmen der Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie (IKVT) in allen Therapiephasen wirksam eingebunden und behandelt werden können. Vom Erstkontakt über die Diagnose, die Therapieplanung und den Veränderungsprozess bis zum Bahnen neu erarbeiteter Konzepte werden die Strategien der IKVT in vielen Beispieldialogen veranschaulicht. Auch der Umgang mit typischen Widerständen wird ausführlich behandelt.
 
Inhalt
 
Vorwort......................................................................................................................... 9
I Theoretische Grundlagen
1 Existenzielle Probleme in der Psychotherapie............................................. 15
1.1 Was ist ein existenzielles Problem? ...................................................................... 16
1.2 Vorhandene Theorien und Modelle zum Umgang mit dem eigenen
begrenzten Dasein und Tod ........................................................................ 17
1.3 Vorhandene Behandlungskonzepte bei existenziellen Problemen.................... 28
1.4 Existenzielle Probleme in der IKVT..................................................................... 31
2 Symptome existenzieller Probleme............................................................... 33
2.1 Kognitive Symptome............................................................................................. 33
2.2 Emotionale Symptome.......................................................................................... 36
2.3 Verhaltenssymptome............................................................................................. 37
2.4 Organische Symptome .......................................................................................... 39
2.5 Persönliche, soziale und berufliche Symptome................................................... 39
3 Genese eines existenziellen Problems.......................................................... 41
4 Existenzielle Probleme in der PKP und Diagnoseerstellen...........................47
4.1 PKP eines existenziellen Problems ...................................................................... 48
4.2 Horizontale Problemanalyse................................................................................. 49
4.3 Vertikale Problemanalyse ..................................................................................... 51
4.4 Diagnose eines existenziellen Problems nach ICD-10........................................ 55
5 Therapieziele bei existenziellen Problemen................................................. 61
6 Behandlungsplan und Prognose bei existenziellen Problemen................. 65
6 .1 Allgemeine Therapievoraussetzungen................................................................. 65
6 .2 Besonderheiten in der Therapie von existenziellen Problemen..................... 66
6 .3 Behandlungsplan für existenzielle Probleme und seine Prognose................. 69
7 Typische Fragen und Widerstände bei existenziellen Problemen.............. 73
II Kasuistik: Praktisches Vorgehen bei der Therapie
von existenziellen Problemen
8 Die acht Phasen einer ambulanten IKVT bei
existenziellen Problemen ..................................................................... 81
8.1 Phase 1: Der Erstkontakt/Die Sprechstunde(n).................................................. 81
8.2 Phase 2: Exploration, Anamnese, Diagnose und Therapieplan ......................... 87
8.3 Phase 3: Lebensziele analysieren und planen ...................................................... 91
8.4 Phase 4: Problemeinsicht, Veränderungsmotivation undreflexive
Persönlichkeit aufbauen...................................................................................... 95
8.5 Phase 5: Das kognitive Modell zur Emotionsentstehung und -Steuerung
vermitteln.................................................................................................... 96
8.6 Phase 6: Dysfunktionale Konzepte und Denkstile identifizieren....................... 99
8.7 Phase 7: Identifizierte Konzepte und Denkstile aufAngemessenheit prüfen
und neue, funktionale Konzepte erstellen.............................................. 103
8.8 Phase 8: Die neuen Konzepte trainieren und bahnen....................................... 111
9 Fallbeispiel: Frau Safety................................................................................ 119
9.1 Phase 1: Der Erstkontakt/Die Sprechstunde(n)................................................ 119
9.2 Phase 2: Exploration, Anamnese, Diagnose und Therapieplan ...................... 136
9.3 Phase 3: Lebensziele analysieren und planen .................................................... 142
9.4 Phase 4: Problemeinsicht, Veränderungsmotivation und reflexive
Persönlichkeit aufbauen........................................................................... 146
9.5 Phase 5: Das kognitive Modell zur Emotionsentstehung und -Steuerung
vermitteln.................................................................................................. 147
9.6 Phase 6: Dysfunktionale Konzepte und Denkstile identifizieren.................... 148
9.7 Phase 7: Identifizierte Konzepte und Denkstile aufAngemessenheit prüfen
und neue, funktionale Konzepte erstellen.............................................. 154
9.8 Phase 8: Die neuen Konzepte trainieren und bahnen...................................... 164
10 Fallbeispiel: Herr Kardio................................................................................ 175
10.1 Phase 1: Der Erstkontakt/Die Sprechstunde(n)............................................... 175
10.2 Phase 2: Exploration, Anamnese, Diagnose und Therapieplan ...................... 182
10.3 Phase 3: Lebensziele analysieren und planen ................................................... 189
10.4 Phase 4: Problemeinsicht, Veränderungsmotivation und reflexive
Persönlichkeit aufbauen............................................................................ 194
10.5 Phase 5: Das kognitive Modell zur Emotionsentstehung und -Steuerung
vermitteln................................................................................................... 195
10.6 Phase 6: Dysfunktionale Konzepte und Denkstile identifizieren .................. 195
10.7 Phase 7: Identifizierte Konzepte und Denkstile aufAngemessenheit prüfen
und neue, funktionale Konzepte erstellen .............................................. 199
10.8 Phase 8: Die neuen Konzepte trainieren und bahnen...................................... 208
11 Falibeispiel: Frau Santo................................................................................. 217
11.1 Phase 1: Der Erstkontakt/Die Sprechstunde(n)............................................... 217
11.2 Phase 2: Exploration, Anamnese, Diagnose und Therapieplan ...................... 226
11.3 Phase 3: Lebensziele analysieren und planen ................................................... 233
11.4 Phase 4: Problemeinsicht, Veränderungsmotivation und reflexive
Persönlichkeit aufbauen............................................................................ 237
11.5 Phase 5: Das kognitive Modell zur Emotionsentstehung und -Steuerung
vermitteln................................................................................................... 237
11.6 Phase 6: Dysfunktionale Konzepte und Denkstile identifizieren.................. 237
11.7 Phase 7: Identifizierte Konzepte und Denkstile aufAngemessenheit prüfen
und neue, funktionale Konzepte erstellen................................................. 242
11.8 Phase 8: Die neuen Konzepte trainieren und bahnen...................................... 251
12 Phasentypische Fragen und Widerstände bei existenziellen
Problemen............................................................................................. 253
Anhang
Hinweise zum Arbeitsmaterial/Online-Code............................................................ 261
Übersicht des Arbeitsmaterials..................................................................................... 261
Literaturverzeichnis ..................................................................................................... 263
Sachwortverzeichnis..................................................................................................... 269

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Stavemann, Harlich H.
Verfasser*innenangabe: Harlich H. Stavemann
Jahr: 2025
Verlag: Tübingen, dgvt-Verlag
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HPV
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ISBN: 978-3-87159-187-7
2. ISBN: 3-87159-187-4
Beschreibung: vollständig überarbeitete Neuauflage, 272 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Endlichkeit, Integrative Therapie, Kognitive Verhaltenstherapie, Todesangst, Integrale Psychotherapie, Integrale Therapie, Integrative Psychotherapie, KVT, Kognitiv-behaviorale Therapie, Kognitive Verhaltensmodifikation
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 263-267
Mediengruppe: Buch