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4.; Motivation, Volition und Handlung

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Verfasser*innenangabe: hrsg. von Julius Kuhl und Heinz Heckhausen. [Autoren: Jürgen Beckmann ...]
Jahr: 1996
4.; Motivation und Emotion
Bandangabe: 4.
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Band 4 der Serie IV, "Motivation und Emotion", innerhalb der "Enzyklopädie der Psychologie" (zu Band 3, "Psychologie der Emotion", vgl. ID 46/91) behandelt ausgewählte Arbeitsfelder der Motivationspsychologie, der Psychologie des Willensaktes (Volition) sowie Kapitel zum Zusammenhang von Handlung und Leistung. - Ggf. für Hauptstellen zur Fortsetzung./ AUS DEM INHALT: / / / Teil I: Motivation 1. Kapitel: Motivationspsychologisches Umgangswissen als kulturell tradiertes Ordnungsangebot Von Uwe Laucken und Ulrich Mees 3 Einleitung 3 1 Mensch-Umwelt-Beziehung 4 1.1 Geistige Zusammenhänge 5 1.2 Der Informationsverarbeiter und seine Umwelt 7 1.3 Geistiges Artikulationsniveau von Mensch umd Umwelt . . . 10 2 Umwelt als Angebot 11 3 Angebote motivationspsychologischen Umgangswissens 13 4 Sprachangebote 14 4.1 Intentionale Handlungsverben 15 4.2 Sprachanalytische Handlungstheorie 18 4.3 Naive Handlungsanalyse 22 4.4 "Gefühl" und "Motiv" in der Umgangssprache 25 5 Aussagen- und Argumentationsangebote 33 5.1 Naive Verhaltenstheorie 34 5.2 Psycho-Logik 41 5.3 Logographie 47 5.3.1 Logographie als Verfahren 50 5.3.2 Logographische Ordnungsbefunde 53 6 Institutionalisiertes Wissen 60 Literatur 61 VIII Inhaltsverzeichnis 2. Kapitel: Alltagshandeln Von R. Obliers, G. Vogel und J. von Scheidt 69 1 Alltag als ,Grund' hinter den ,Figuren' 69 2 Alltagshandeln als .Handeln'? 71 2.1 Odysseus als handlungstheoretischer Archetyp und die Monotonieanfälligkeit des Alltagshandelns: Suche nach einer Schnittstelle 71 2.2 Alltagshandeln unter der Optik psychologischer Handlungstheorien 73 2.2.1 Komplexität und Dynamisierung: System- und willenspsychologische Optiken alltagspsychologischen Handelns 74 2.2.2 Die Theorie zielgerichteten und interaktiven Handelns im Alltag 78 2.2.3 Verstehend-erklärende Psychologie und epistemologisches Subjektmodell 79 2.2.4 Handlungstheorie im Kontext von Beratung und Diskursgemeinschaft 81 2.3 Alltagshandeln - die .großen Figuren' und die Ambivalenz der Alternativen 82 2.3.1 Zoomen der Analyseoptik: Mikround makrostrukturelle Handlungsperspektiven 83 2.3.2 Virtualisierung der Analyseoptik: Das Wirkliche, das Mögliche und die Ambivalenz . . . 85 3 Alltagshandlungsforschung und das Verhältnis von wissenschaftlicher Methode und Gegenstand 87 4 Fazit und Perspektiven: Alltagshandlungsforschung als Herausforderung und Katalysator 90 Literatur 93 3. Kapitel: Flow-Erleben, Freude an riskantem Sport und andere "unvernünftige" Motivationen Von Falko Rheinberg 101 1 Tätigkeitsanreize 102 2 Flow-Erleben als besonderer Tätigkeitsanreiz 104 3 Freude an riskantem Sport 110 Inhaltsverzeichnis IX 4 Eine Anreiztrias bei Risiko-Sportarten 111 5 Scheinbare und tatsächliche Risiken 114 Literatur 116 4. Kapitel: Intrinsisch (autotelisch) motiviertes Verhalten - dargestellt an den Beispielen des Neugierverhaltens sowie verwandter Verhaltenssysteme (Spielen und leistungsmotiviertes Handeln) Von Klaus Schneider t 119 1 Die Funktion von Motiven 120 2 Motivationale Handlungsmechanismen 122 2.1 Die Funktion von Emotionen 122 3 Tätigkeitsbezogene (intrinsische) Motivation 124 4 Das Neugierverhalten: seine Funktion und zugrundeliegende Motivation 128 4.1 Die Funktion des Neugierverhaltens 128 4.2 Die Neugiermotivation 129 4.3 Zusätzliche Anreize des Neugierverhaltens 136 4.4 Exkurs: Information im Neugierverhalten 139 5 Informationsfluß und Inkongruenz: differentielle und entwicklungspsychologische Aspekte 140 6 Schlußfolgerungen 142 Literatur 143 5. Kapitel: Anspruchsniveau Von Josef A. Keller 153 1 Einleitung/Zur Geschichte der Erforschung des Anspruchsniveau-Konzepts 153 2 Die frühen Arbeiten der Lewin-Schule zum Thema "Anspruchsniveau und Zielsetzung" 154 3 Die weitere Rezeption und Elaboration des Anspruchsniveau-Konzepts in der Psychologie 156 3.1 Definition und theoretische Grundlegung des Anspruchsniveau-Konzepts 156 X Inhaltsverzeichnis 3.2 Einfachheit versus Komplexität des AN-Konzepts 160 3.3 Spezifität versus Generalität des AN-Konzepts 162 3.4 Beiträge zur Untersuchungsmethodik des AN-Konzepts . . . 164 4 Entwicklung, Sozial- und Persönlichkeitsbezug des Anspruchsniveaus 167 4.1 Entwicklung des Anspruchsniveaus 167 4.2 Anspruchsniveau und sozialer Kontext 174 4.3 Anspruchsniveau und Persönlichkeit 180 4.3.1 Individuelle Motive und Anspruchsniveau 183 4.3.2 Ichbezug und Anspruchsniveau 186 5 Derzeitiger Stand der Anspruchsniveau-Forschung/ Forderungen und Ausblick 192 Literatur 194 6. Kapitel: Wiederaufnahme Von Peter M. Gollwitzer und Christine Liu 209 1 Kurt Lewins Theorie der Vornahmehandlung 209 1.1 Das Konzept des Quasibedürfnisses 209 1.2 Vornahmehandlungen als Funktion von Quasibedürfnissen . 211 1.3 Die Wiederaufnahme unterbrochener Handlungen als Versuchsparadigma 212 1.3.1 Die Unterbrechungsstudien Ovsiankinas 213 1.3.2 Die Ersatzhandlungsstudien von Lissner und Mahler . 214 1.4 Kritik an der Wiederaufnahmeforschung im Rahmen der Lewinschen Vornahmetheorie 217 1.4.1 Die Reliabilität des Wiederaufnahmeeffektes: Weitere empirische Forschungsarbeiten 217 1.4.2 Theoretische Einwände 221 2 Die Wiederaufnahme der Lewinschen Überlegungen zu "Vorsatz, Wille und Bedürfnis" in der Psychologie des Selbst . 226 2.1 Die Theorie der symbolischen Selbstergänzung 226 2.1.1 Die Kompensationshypothese 228 2.1.2 Die soziale Realisierungshypothese 230 2.1.3 Die soziale Insensitivitätshypothese 232 2.2 Offene Fragen in der Theorie der symbolischen Selbstergänzung 233 3 Zusammenfassung und Ausblick 236 Literatur 237 Inhaltsverzeichnis XI 7. Kapitel: Zur Kohärenz von Motivation und Kognition Von Heinz-Dieter Schmält 241 1 Motivation, Emotion und Kognition 241 2 Ursachenzuschreibungen 244 2.1 Elemente und ihre Klassifizierung 244 2.2 Ursachenzuschreibungen und Erwartungen 247 2.3 Ursachenzuschreibungen und Affekte 247 3 Motive, Ursachenzuschreibungen und Verhalten 251 3.1 Leistungsmotivation 251 3.2 Pro- und antisoziale Motivation 253 3.3 Gelernte Hilflosigkeit 256 4 Förderliche und hinderliche Kognitionen bei der Handlungsausführung 258 4.1 Selbstüberwachung, Selbstaufmerksamkeit, selbstbezogene Schemata 258 4.2 Handlungskontrolle 261 4.3 Die Aufmerksamkeitshypothese der Prüfungsängstlichkeit . . 262 5 Zusammenfassung und Ausblick 264 6 Literatur 265 8. Kapitel: Motivations- und Kognitionspsychologie: Einige intertheoretische Verbindungen Von Rainer Westermann und Elke Heise 275 1 Einführung 275 2 Das Informationsverarbeitungsparadigma 279 2.1 Systembestandteile 279 2.2 Basiskonzepte 280 2.3 Kontrollsysteme 281 2.4 Emotion und multiple Ziele 282 3 Die Kognitionstheorie ACT* 283 3.1 Produktionssysteme 283 3.2 Gedächtniselemente 284 3.3 Effektive Kognitionen 285 3.4 Kognitive Aktivation 286 3.5 Physiologische Aktivation 287 3.6 Motive 289 4 Kognition und Emotion 289 XII Inhaltsverzeichnis 4.1 Emotionsknoten und -produktionen 290 4.2 Lernmechanismen 292 4.3 Spezialgesetze 293 4.4 Emotionskomponenten 295 4.5 Kognitive Emotionstheorien 295 4.6 Organismische Emotionstheorien 297 4.7 Begriffsimportierende Bänder 298 4.8 Probleme emotionaler Erweiterungen 299 4.9 Perspektiven 300 5 Kognition und Zielstruktur 301 5.1 Zielaktivierung 302 5.2 Zielsetzung 303 5.3 Erwartungs-mal-Wert-Theorien 305 5.4 Ziele und Emotionen 305 5.5 Unvollständige Zielexplikation 307 6 Kognition und Handlung 309 6.1 Gruppen von Handlungstheorien 309 6.2 Motivationsknoten und -produktionen 310 6.3 Handlungssysteme 312 6.4 Probleme und Perspektiven 314 Literatur 316 9. Kapitel: Eine Systemtheorie der Motivation Von Dietrich Dörner 329 1 Motivation und Regelkreise 329 2 Externe Regelung 332 3 Anstreben und Vermeiden 338 4 Die Koordination von Motiven 346 5 Abschließende Bemerkungen 355 Literatur 356 Inhaltsverzeichnis Teil II: Volition XIII 10. Kapitel: Der Willensakt im Reaktionsversuch Material zu einer Begriffsgeschichte des Willensaktes Von Horst Gundlach 361 1 Das positive Moment für Wundts Auffassung des Willens 363 2 Wundt und die Reaktionszeit 371 3 Das negative Moment für Wundts Auffassung des Willens 381 4 Külpe und die Lehre vom Willen 385 5 Ach und die Willenstätigkeit 387 6 Wundt als Kritiker Achs 392 Literatur 405 11. Kapitel: Entschlußbildung Von Jürgen Beckmann 411 1 Einleitung 411 2 Der Entschluß in der Tradition der Willenspsychologie 414 3 Drei Komponenten des Entschlusses 415 4 Metaprozesse des Entschlusses 417 5 Zusammenfassung und Ausblick 422 Literatur 423 12. Kapitel: Absichten und Vorsätze -oVon Peter M. Gollwitzer und Juliane T. Malzacher 427 o I Intentionen als Willensakt 427 Intentionen als Bedürfnisse 429 jf.3 Intentionen als Prädiktoren zukünftigen Verhaltens 430 Intentionen stiften Verpflichtungen: Absichten vs. Vorsätze . . . . 433 XIV Inhaltsverzeichnis 4.1 Absichten (Zielintentionen) 435 4.2 Vorsätze (Realisierungsintentionen) 437 5 Der Wirkungsgrad von Vorsätzen 440 6 Die Wirkungsweise von Vorsätzen 443 6.1 Die vorgenommenen Handlungsgelegenheiten und -mittel . . 443 6.1.1 Erinnerungsleistung 443 6.1.2 Durchbrechen fokussierter Aufmerksamkeit 446 6.1.3 Erhöhte Wahrnehmungsbereitschaft 448 6.2 Das intendierte Verhalten 451 6.2.1 Schnelligkeit der Handlungsinitiierung 451 6.2.2 Automatische Kontrolle der Handlungsinitiierung . . . 454 7 Zusammenfassung und Ausblick 456 7.1 Das Zusammenwirken von Zielintentionen und Vorsätzen . . 457 Literatur 460 13. Kapitel: Selbstverpflichtungs-(Comrnitment-)Theorien Von Eric Klinger 469 1 Im Spiegel biologischer Herkunft 469 1.1 Einteilung der Zielanstrebung 470 2 Begründung der Existenz und Eigenart der Selbstverpflichtung . . 471 2.1 Veränderte Wirkung von Handlungsdeterminanten 471 2.2 Veränderte Bewußtseinslagen 472 2.3 Veränderte Reaktionen auf zielbezogene Reize 473 3 Individuelle Unterschiede im Einfluß von Selbstverpflichtungen auf Kognitionen 474 4 Terminologische Verschiedenheiten 475 5 Selbstverpflichtung in der Sozialpsychologie 476 6 Bedingungen, Beweggründe bzw. Korrelate der Selbstverpflichtung 477 7 Auswirkungen der Selbstverpflichtung 478 8 Selbstverpflichtungsschicksale 479 Literatur 480 Inhaltsverzeichnis XV 14. Kapitel: Wille und Bewußtheit Von Kurt Sokolowski 485 1 Problemlösen und Zielkonflikt: Unwillkürliche versus willkürliche Bewußtheit 488 2 Imperative und sequentielle Konzepte der Volition 492 2.1 Imperative Konzepte der Volition 493 2.2 Sequentielle Konzepte der Volition 494 3 Motivation und Volition 500 3.1 Motivation 503 3.2 Volition 505 4 Unwillkürliche Bewußtheit und unbewußte Willkürlichkeit . . . . 509 4.1 Unwillkürliche Bewußtheit 511 4.2 Unbewußte Willkürlichkeit 519 5 Emotion, Motivation, Volition 521 Literatur 522 15. Kapitel: Das Rubikonmodell der Handlungsphasen Von Peter M. Gollwitzer 531 1 Das Rubikonmodell der Handlungsphasen 533 1.1 Prädezisionale Handlungsphase 534 1.2 Zielentscheidung und präaktionale Phase 535 1.3 Handlungsinitiierung und die aktionale Phase 536 1.4 Zielrealisierung und postaktionale Phase 537 1.5 Zusammenfassung und Diskussion 539 2 Das Konzept der Bewußtseinslagen 542 2.1 Historischer Hintergrund 542 2.2 Bewußtseinslagen und Handlungsphasen 543 2.2.1 Die Bewußtseinslage des Abwägens 544 2.2.2 Die Bewußtseinslage des Planens 545 2.2.3 Die Bewußtseinslage des Handelns 546 2.2.4 Die Bewußtseinslage des Bewertens 547 2.2.5 Zusammenfassung 547 3 Die kognitiven Merkmale der Bewußtseinslagen des Abwägens und Planens: Experimentelle Befunde 548 3.1 Bewußtseinslagen und bevorzugte Verarbeitung aufgabenkongruenter Information 548 XVI Inhaltsverzeichnis 3.1.1 Prä- vs. Postdezisionale Gedankenstichprobe 548 3.1.2 Erlebte Nähe zum Entschlußakt 550 3.1.3 Bewußtseinslagen-kongruente Gedankenproduktion . . 552 3.1.4 Erinnern bewußtseinslagenkongruenter Information . . 553 3.1.5 Zusammenfassung 555 3.2 Bewußtseinslagen und Informationsanalyse 555 3.2.1 Das Gegenredephänomen 556 3.2.2 Kontrollillusion 559 3.2.3 Zusammenfassung 562 3.3 Bewußtseinslagen und Offenheit für verfügbare Informationen 565 3.3.1 Kurzzeitgedächtnis 565 3.3.2 Mobile Aufmerksamkeitsallokation 566 3.3.3 Zusammenfassung 568 4 Bewußtseinslagen: Bedingungsvariablen und Funktionsweise . . . 568 5 Zusammenfassung und Schlußfolgerung 572 Literatur 573 16. Kapitel: Wille und Kognition: Zur funktionalen Architektur der intentionalen Handlungssteuerung Von Thomas Goschke 583 1 Einleitung 583 2 Motivations- und kognitionspsychologische Perspektiven auf den Willen 585 3 Entwicklungsstufen der Handlungssteuerung 588 3.1 Prozedurales Lernen 588 3.2 Motiviertheit 589 3.3 Intentionale Kontrolle 590 3.4 Kriterien der Willentlichkeit 592 4 Das "klassische Modelk Automatische und kontrollierte Prozesse 593 4.1 Automatische Prozesse 594 4.2 Kontrollierte Prozesse 596 4.3 Willentliche Kontrolle als Verteilung knapper mentaler Güter 597 4.4 Willentliche Kontrolle als direkte Steuerung durch einen mentalen Zentralprozessor 599 5 Alternativen zum klassischen Modell: Parallelverarbeitung und verteilte Kontrolle 601 5.1 Fertigkeiten und Handlungsschemata 601 Inhaltsverzeichnis XVII 5.2 Direkte Verarbeitung und die automatische Realisierung von Intentionen 603 5.3 Nachwirkungen von Intentionen als Modulation automatischer Prozesse 604 5.4 Empirische Evidenz für die intentionsabhängige Modulation automatischer Prozesse 605 5.5 Zwischenfazit: Automatizität als direkte Absichtsrealisierung . 610 6 Willentliche Steuerung als Programmierung, Planung und Koordination 611 6.1 Indirekte Verarbeitung: Handlungsplanung und sprachlich vermittelte Handlungsregulation 611 6.2 Das Konzept eines zentralen Exekutivsystems 613 6.3 Neuropsychologische Evidenz für ein präfrontales Exekutivsystem 615 6.4 Zentrales Exekutivsystem oder multiple Kontrollinstanzen? . 619 6.4.1 Modularität kognitiver Subsysteme 620 6.4.2 Neuropsychologische Evidenz für die funktionale Heterogenität präfrontaler Exekutivsysteme 622 7 Handlungskontrolle als Optimierungsproblem mit multiplen Randbedingungen 625 7.1 Fundamentale Kontrolldilemmata bei der Handlungssteuerung 626 7.2 Zentrale "Kontrolle" als globale Kommunikation in parallel-verteilten Systemen 630 8 Schlußbemerkungen: Wille, Kognition und Bewußtsein 639 Literatur 643 17. Kapitel: Wille und Freiheitserleben: Formen der Selbststeuerung Von Julius Kühl 665 ...

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Verfasser*innenangabe: hrsg. von Julius Kuhl und Heinz Heckhausen. [Autoren: Jürgen Beckmann ...]
Jahr: 1996
Übergeordnetes Werk: 4.; Motivation und Emotion
Bandangabe: 4.
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HLM
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ISBN: 3-8017-0521-8
Beschreibung: XXII, 965 S. : graph. Darst.
Schlagwörter: Psychologie, Wörterbuch, Mensch / Psychologie
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Kuhl, Julius [Hrsg.]; Beckmann, Jürgen
Abweichender Titel: Motivation Volition und Handlung
Mediengruppe: Buch