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Die Kunst der Selbstachtung

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in André, Christophe; Lelord, François
Verfasser*innenangabe: Christophe André ; François Lelord. Aus dem Franz. von Ralf Pannowitsch
Jahr: 2002
Verlag: Berlin, Aufbau-Taschenbuch-Verl.
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbar

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Inhalt

Die Selbstachtung speist sich aus dem Gefühl, liebenswert und kompetent zu sein. Sie äußert sich in den Selbstbeschreibungen einer Person, in ihrer Art, Entscheidungen zu treffen, in ihrem Umgang mit Kritik und in ihren Reaktionen Erfolg. Das alles können die LeserInnen in einem kleinen Test für sich nachvollziehen. Dann geht's an die Vor- und Nachteile einer geringen bzw. zu starken Selbstachtung, an ihre Stabilität, ihre Entstehung in Kindheit und Jugend sowie an ihren Einfluss auf das Alltagsleben. Abschließend folgen Beschreibungen möglicher Erkrankungen und Hinweise der Verfasser (Psychologen) zur persönlichen Entwicklung der Selbstachtung (z.B. Ziele setzen, Umgang mit dem inneren Kritiker). Wie schon Lelord/André: "Der ganz normale Wahnsinn" eine eingängige, aber nicht vordergründige Darstellung mit einigen Fallbeispielen./ AUS DEM INHALT: / / / Einführung 5 Erster Teil: Haben Sie Achtung vor sich selbst? 7 Kapitel I: Die drei Grundpfeiler der Selbstachtung 9 Die Selbstliebe: Können Sie sich leiden? 13 Die Sicht auf die eigene Person 14 Selbstvertrauen 18 Die Ausgewogenheit der Selbstachtung 20 Gibt es nur eine Selbstachtung oder sogar mehrere? 21 Woraus sich Selbstachtung nährt 24 Kapitel II: Selbstachtung und Selbstmißachtung 26 Erzählen Sie von sich! 26 Die Kunst, sich nicht ins rechte Licht zu rücken 26 Ein verschwommenes Bild 28 Was macht Personen mit niedriger Selbstachtung so vorsichtig? 30 Wer hilft mir zu erfahren, wer ich bin? 32 Wozu sind Sie imstande? 34 Geh ich oder bleib ich? 34 Die Qual der Wahl 34 Vom Einfluß der Umgebung 35 Auf einmal getroffenen Entscheidungen beharren 36 Reagieren Sie empfindlich auf Mißerfolge und Kritik? 38 Wenn ein Fehlschlag Spuren hinterläßt 38 Dort, wo es wehtut 39 329 Wenn die Stimmung ständig schwankt 40 Ich will aber die Wahrheit wissen! 40 Wer wagt es, mich zu kritisieren? 42 Mit oder ohne Publikum? 43 Vorbeugungsmaßnahmen gegen Mißerfolge 44 Wie reagieren Sie auf Erfolge? 45 Streß und Erfolg 45 Glücksängste 46 Das Hochstapler-Syndrom 47 Warum so viel Verlegenheit? 48 Dynamik des Lebensweges und Selbstachtung 50 Fragebogen I: "Ihr Selbstachtungspegel" 52 Kapitel III: Ihre Selbstachtung ist nicht sehr hoch? Verzagen Sie nicht! 55 Die Vorteile einer geringen Selbstachtung 56 Von den anderen akzeptiert werden 56 Ein offenes Ohr für Ratschläge und für Ansichten, die wir nicht teilen 56 Demut - eine fromme Tugend 57 Bescheidenheit - eine Bürgertugend 59 Die Schattenseiten einer hohen Selbstachtung 60 Vom Selbstvertrauen zur Selbstgefälligkeit 60 Von der Ausdauer zur Verbohrtheit: bloß nicht das Gesicht verlieren! 62 Selbstachtung und Risikobereitschaft 65 Wenn hohe Selbstachtung zur Sünde wird 65 Kapitel IV: Stabil oder instabil? T e s t e n S i e d i e S o l i d i t ä t I h r e r S e l b s t a c h t u n g ! 68 Die vier Grundtypen der Selbstachtung 69 Die beiden Ausprägungen hoher Selbstachtung 70 Die beiden Ausprägungen niedriger Selbstachtung , 75 Wie kann man die verschiedenen Profile der Selbstachtung diagnostizieren? 81 330 Zweiter Teil: Die Mechanismen der Selbstachtung verstehen 83 Kapitel V: Wie entsteht eigentlich Selbstachtung? 85 Die ersten Schritte der Selbstachtung 86 Mama soll sich freuen 87 Auch Knirpse haben ihre Erfolgsstories 87 Wo ist mein Platz? 88 Sich ins rechte Licht rücken 88 Sich seiner Wurzeln schämen 89 Der Pausenhof-ein unerbittliches Universum 91 Ratschläge an die Adresse der Eltern 93 Der elterliche Druck - und der aus den Reihen der Freunde 99 Das Urteil der anderen 99 Selbstmord bei Jugendlichen 102 Vom Nachteil, der Erstgeborene zu sein - oder das Nesthäkchen 104 Es ist hart, sich die Eltern teilen zu müssen 104 Das Territorium abstecken 105 Der Rebell der Familie 107 Vom Erfolg in der Schule 110 Der Schock des ersten Kindergartentages 110 Bringt hohe Selbstachtung einen guten Schüler hervor? 112 Der Einfluß des schulischen Milieus 113 Für eine stärkere Berücksichtigung der Selbstachtung in der Schule 114 Wie kriege ich meine Kinder auf eine Elite-Uni? 115 Der Rückhalt durch die Eltern 117 Gefühlsnahrung und Erziehungsnahrung 118 Wie muß ein wirksamer Rückhalt durch die Eltern aussehen? 123 Kapitel VI: Erwachsene unter Einfluß: Liebe, Ehe, Arbeit und Selbstachtung 125 Die Risiken der Verführung 125 Vom unwiderstehlichen Zwang zu gefallen 126 Ist das Bedürfnis, andere zu verfuhren, eine Krankheit? 127 331 Und wenn man einen Korb bekommt? 128 Verführung unter Laborbedingungen 129 Die Wahl des Partners 132 Kleine Arrangements im Eheleben 136 Wem nützt die Ehe? 136 Die Kunst der Rollenverteilung 137 Zwischen Stolz und Eifersucht 139 Ehe und Kind 140 Ein subtiles Kräftespiel 142 Weshalb wir uns streiten 145 Paß bloß auf, wenn ich dich liebe! 148 Über den Liebeskummer 149 Freunde für gute und schlechte Zeiten 151 Wie man Freunde gewinnt 151 Ein Freund nach meinem Bilde 152 In der Not erkennt man seine Freunde 154 Vom Leben im Büro 154 Ein gefährliches Gespann o 155 Mobbing und sadistisches Management 156 Arbeitslosigkeit und Selbstachtung 160 Die Machtmenschen 163 Vier Schlüssel zur Eroberung der Macht 164 Macht ausüben: das große Mißverständnis 164 Der Abschied von der Macht 165 Ein Paradoxon der Selbstachtung 167 Kapitel VII: Selbstachtung oder Image? Sind Sie ein Gefangener des äußeren Scheins? 168 Weshalb Mädchen an sich selbst zweifeln 168 Die Traumfigur der Frauen 170 Arme Teenies 171 (Un-)Maße und Gewichte 172 Störungen des Ernährungsverhaltens 173 Die Männer und ihre Nabelschau 174 Schauen Sie nicht zuviel auf sich selbst! 174 Sag mir, aufweiche Größe du's bringst, und ich sage dir, was du wert bist! 176 Männer: Das Ende einer Ausnahme? 177 Soziale Vorzüge und Nachteile von Schönheit 178 332 Schön, reich und berühmt 180 Und was fängt man mit seiner Schönheit an? 183 Look, Mode und Selbstachtung 184 Sich mit fremden Federn schmücken 184 Warum folgen wir dem Hin und Her der Mode? 185 Warum Ihre Selbstachtung Sie dazu bringt, topmodische Sachen zu kaufen und dann nicht zu tragen 186 Mode und Minderheiten 187 Gehört die schöne Bilderwelt der Werbung auf die Anklagebank? 188 Die ewige Suche nach Schönheit 188 Wie sich das Übel ausbreitet 188 Sind wir Barbies Spielzeugpuppen? 191 Ist die Wendemarke endlich in Sicht? 192 Kapitel VIII: Theorien 195 Mit den eigenen Ansprüchen richtig umgehen 195 Die Jamessche Gleichung 195 Erfolg und Verzicht 197 Risiken eingehen - oder lieber nicht? 198 Das "Spiegelbild-Ich" 199 Zwischen Kritik und Anerkennung 200 Die Selbstachtung als Soziometer 201 Wenn man es anderen nachmacht 203 Soll man Modellen nacheifern? 205 Modelle und Antimodelle 207 Wenn uns das Ideal ein Bein stellt 208 Dritter Teil: Instandhaltung und Reparatur der Selbstachtung 211 Kapitel IX: Die Erkrankungen der Selbstachtung 213 Die Depression 214 Ich habe keine Achtung vor mir - bin ich depressiv? 214 Das Hinübergleiten in eine Depression 217 Wenn die Selbstachtung außer Rand und Bandgerät 218 333 Das übersteigerte Ego des Manisch-Depressiven 218 Die allzu hohe Selbstachtung des narzißtischen Individuums 220 Die Komplexe 222 Vom Komplex bis zur Dysmorphophobie 223 Wie man sich seiner Komplexe entledigt 225 Die Alkoholabhängigkeit 226 Geringe Selbstachtung und Alkoholkonsum 227 Warum verringert regelmäßiger Alkoholkonsum die Selbstachtung? 228 Wie kann der Alkoholkranke seine Selbstachtung zurückerobern? 229 Die psychischen Traumata 230 Aggressionen: vom Körperlichen zum Psychischen 230 "Giftige" Eltern 231 Borderline-Persönlichkeit und Selbstachtung 237 Gesund werden heißt, die Selbstachtung wiederzugewinnen 238 Kapitel X: Kleine Arrangements mit der Selbstachtung 240 Die Abwehrmechanismen der Selbstachtung 240 Welchen Zweck erfüllen Abwehrmechanismen? 241 Wie schützt man eine niedrige Selbstachtung? 244 Wenn vom Glanz der anderen auch etwas auf uns fällt 245 Immer hübsch zusammenbleiben! 248 Träumereien, vage Pläne und virtuelle Welten 248 Wie schützt man eine hohe Selbstachtung? 249 Die Winkelzüge der Attribution 250 Auf die Fehler der anderen achten: der Vergleich nach unten 251 Bei Kritik wird der Kritiker kritisiert 253 Soll man sich Steine in den Weg legen, um die Selbstachtung zu verbessern? 254 Gibt es so etwas wie Mißerfolgsneurosen? 254 Szenen aus dem Alltagsleben 257 Konsumieren, um sich zu akzeptieren 257 Die kleinen Freuden des Daseins 260 334 Ich und die anderen 262 Selbstachtung ist nicht alles im Leben 265 Kapitel XI: Wie man seine Selbstachtung entwickelt 267 Veränderung ist möglich 267 Wie verändert man seine Selbstachtung? 271 Das Verhältnis zum eigenen Ich ändern 272 Ein paar Fragen, mit denen Sie sich besser kennenlernen 274 Das Verhältnis zum Handeln ändern 278 Das Verhältnis zu den anderen ändern 287 Strategien für eine Veränderung 291 Verwandeln Sie Ihre Klagen in Ziele! 291 Wählen Sie angemessene Ziele! 291 Gehen Sie etappenweise vor! 292 Die Therapien 294 Wann soll man eine Therapie in Angriff nehmen? 294 Was kann man von einer Therapie erwarten? 295 Die verschiedenen Therapietypen 296 Fragebogen II: "Wie kann ich mich ändern?" 307 Statt eines Schlußworts 310 Anhang 314 Resultate des Fragebogens I: "Ihr Selbstachtungspegel" 314 Resultate des Fragebogens II: "Wie kann ich mich ändern?" 316 Anmerkungen und Quellen 318

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in André, Christophe; Lelord, François
Verfasser*innenangabe: Christophe André ; François Lelord. Aus dem Franz. von Ralf Pannowitsch
Jahr: 2002
Verlag: Berlin, Aufbau-Taschenbuch-Verl.
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.Y
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ISBN: 3-7466-1805-3
2. ISBN: 978-3-7466-1805-0
Beschreibung: 1. Aufl., 335 S. : graph. Darst.
Schlagwörter: Ratgeber, Selbstachtung
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Pannowitsch, Ralf
Originaltitel: L'estime de soi <dt.>
Mediengruppe: Buch