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Der Schnitt als Denkfigur im Surrealismus

Max Ernst, Man Ray, Luis Buñuel und Salvador Dalí
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Hadda, Sarah
Verfasser*innenangabe: Sarah Hadda
Jahr: 2019
Verlag: Bielefeld, Transcript
Mediengruppe: Buch
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Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: KB.ZAD Hadd / College 5c - Kunst Status: Entliehen Frist: 12.07.2024 Vorbestellungen: 0

Inhalt

Worin konvergieren künstlerische Gestaltungstechniken, psychoanalytische Deutungspotentiale sowie narrative Bildthemen? Sarah Hadda fragt nach dem medienspezifischen Charakter des Schnitts und seiner Verwendung in den unterschiedlichen Künsten. Das zugrunde gelegte Verständnis des Schnitts als analytisch-epistemische Figur gerät dabei in eine bewusst gesuchte, produktive Differenz zur Breton'schen Programmatik des Surrealismus, indem das künstlerische Kalkül gegen den psychischen Automatismus ins Feld geführt wird. Über das Fortleben des Surrealismus in der Gegenwartskunst sprach Sarah Hadda mit dem Künstlerduo M+M.

Details

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Verfasser*innenangabe: Sarah Hadda
Jahr: 2019
Verlag: Bielefeld, Transcript
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Systematik: Suche nach dieser Systematik KB.ZAD
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ISBN: 978-3-8376-4648-1
2. ISBN: 3-8376-4648-3
Beschreibung: 305 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Schnittdarstellung, Stilmittel, Surrealismus, Buñuel, Luis, Dalí, Salvador, Ernst, Max, Montage <Künste>, Ray, Man, Stilgesetz, Man Ray, Radnitzky, Emmanuel
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Zugleich Dissertation
Mediengruppe: Buch