Cover von Gestalttherapie wird in neuem Tab geöffnet

Gestalttherapie

Grundlagen der Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Perls, Frederick S.; Hefferline, Ralph F.; Goodman, Paul
Verfasser*innenangabe: Frederick S. Perls ; Ralph F. Hefferline ; Paul Goodman. Aus dem Amerikan. neu übers. und mit einem Vorw. von Reinhard Fuhr, Milan Sreckovic und Martina Gremmler-Fuhr
Jahr: 2006
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
verfügbar

Exemplare

AktionZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PI.HPH Perl Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

Der Klassiker in einer Neuübersetzung - Dieses Buch enthält die theoretische Fundierung der Gestalttherapie, so wie sie Fritz Perls unter Mithilfe des Psychologen Hefferline und des Schriftstellers Goodman erarbeitet hat. Als Grundlage seiner Theorie führte Perls die Idee der »Gestalt« ein, die er die »höchste Einheit der Erfahrung« nennt. Diese kann nur erreicht werden, wenn in der Auseinandersetzung mit der Umwelt die brachliegenden Möglichkeiten des Selbst mobilisiert und fortdauernd erweitert und gefestigt werden.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
 
Vorwort 13
TEIL I: Einleitung
1. Die Struktur des Wachstums 21
1. Die Kontaktgrenze 21
2. Interaktion zwischen Organismus und Umwelt 22
3. Was ist der Gegenstand der Psychologie? 23
4. Kontakt und Neuartigkeit 25
5. Definition von Psychologie und klinischer Psychologie . 25
6. Die Figur des Kontakts vor dem Hintergrund
des Organismus/Umweltfeldes 26
7. Therapie als Gestaltanalyse 28
8. Zerstörung als Teil der Figur/Hintergrundbildung 29
9. Erregung ist der Beweis für Realität 30
10. Kontakt heißt, die anvisierte Lösung "zu finden und
zu realisieren" 30
11. Das Selbst und seine Identifikationen 31
2. Unterschiede in den verschiedenen Ansätzen
und Therapieformen 34
1. Gestalttherapie und Trends in der Psychoanalyse 34
2. Gestalttherapie und Gestaltpsychologie 36
3. Die Psychologie des "Bewußten" und "Unbewußten"... 38
4. Reintegration der Psychologien des "Bewußten"
und des "Unbewußten" 39
6 Inhalt
5. Der Aufbau des Buches 40
6. Die kontextuelle Argumentationsmethode 43
7. Die kontextuelle Methode in ihrer Anwendung
auf psychotherapeutische Theorien 45
8. Schöpferische Anpassung in der Struktur des
künstlerischen Schaffens und im Kinderspiel 46
9. Schöpferische Anpassung im allgemeinen 47
10. Schöpferische Anpassung und "organismische
Selbstregulation" 48
11. Schöpferische Anpassung und die Funktion des
"Selbst" 49
12. Einige Unterschiede in der therapeutischen
Grundhaltung 50
TEIL II: Realität, Natur des Menschen und Gesellschaft
3. "Geist", "Körper" und "Außenwelt" 57
1. Die Bedingungen für guten Kontakt 57
2. Freud und diese "Probleme" 58
3. Der Gegensatz von Psychoanalyse und Gestaltpsychologie
bei diesen "Problemen" 60
4. Kontaktgrenze und Bewußtsein 61
5. Tendenz zur Vereinfachung im Feld 63
6. Möglichkeiten an der Kontaktgrenze 64
7. Die Notfallfunktion des Bewußtseins 65
8. Wissenschaftliche Angernessenheit der ganzheitlichen
Theorie 67
9. Die neurotischen Möglichkeiten an der Kontaktgrenze
68
10. "Geist" 70
11. Abstraktion und Verbalisierung als Aktivitäten
des "Geistes" 72
12. Psychosomatische Krankheiten 74
13. Freuds Realitätstheorie 76
14. Freuds "Außenwelt" der Wahrnehmung 78
Inhalt 7
4. Realität, Notfallsituation und Evaluation 81
1. Dominanzstreben und Selbstregulation 81
2. Dominanz und Evaluation 82
3. Neurotische Selbstregulation 84
4. Gesunde Selbstregulation in einer Notfallsituation 85
5. Die Wertehierarchie, die durch die Dominanzen
bei der Selbstregulation vorgegeben ist 87
6. Psychotherapeutische Theorien als Wertehierarchien . . . 88
7. Die Selbstregulation des Neurotikers und die
Konzeption des Therapeuten 91
8. "Dem Widerstand folgen" und "Interpretieren,
was in Erscheinung tritt" 93
9. Die Doppelnatur eines Symptoms 94
10. Heilung des Symptoms und Unterdrückung
des Patienten 96
11. Anforderungen an eine gute Methode 97
12. Selbstbewußtheit in experimentellen, sicheren
Notfallsituationen 98
13. Evaluation 101
5. Reifung und Kindheitserinnerungen 102
1. Vergangenheit und Zukunft im Gegenwärtigen 102
2. Die Bedeutung von Vergangenheit und Zukunft
in der Therapie 103
3. Wirkungen der Vergangenheit als fixierte Formen
in der Gegenwart 104
4. Der Wiederholungszwang 106
5. Die Struktur einer vergessenen Szene und die
Erinnerung daran 107
6. "Trauma" als unerledigte Situation 109
7. Der therapeutische Umgang mit der erinnerten
Szene 110
8. Das falsche Verständnis von "infantil" und "reif" 111
9. Unterscheidung zwischen kindlichen Einstellungen
und deren Objekten 113
8 Inhalt
10. Wie Freud zwischen "infantil" und "reif" unterschied;
kindliche Sexualität und Abhängigkeit 114
11. Kindliche Emotionen und Unwirklichkeit: Ungeduld,
Halluzination und Aggressivität 116
12. Kindliche Unverantwortlichkeit 120
13. Fazit 122
14. Sich für die Zukunft öffnen 123
6. Die Natur des Menschen und die Anthropologie
der Neurose 125
1. Der Gegenstand der Anthropologie 125
2. Die Bedeutung dieses Themas für die Psychotherapie
126
3. Die "menschliche Natur" und der Durchschnitt 127
4. Neurotische Mechanismen als gesunde Funktionsweisen
129
5. Aufrechter Gang, Freiheit von Hand und Kopf 131
6. Werkzeuge, Sprache, sexuelle Differenzierung und
die Gesellschaft 132
7. Differenzierung des Sensorischen, Motorischen
und Vegetativen 134
8. Sprachliche Schwierigkeiten bei dieser Darstellung 136
9. Symbole 137
10. Neurotische Spaltung 139
11. Goldenes Zeitalter, Zivilisation und Introjektionen 139
12. Fazit 141
7. Verbalisieren und Poesie 142
1. Soziale, interpersonale und persönliche Sprache 142
2. Kontaktvolle Sprache und Poesie 144
3. Verbalisieren und Poesie 147
4. Kritik der freien Assoziation als therapeutische
Technik 151
5. Die freie Assoziation als sprachliches Experiment 154
6. Philosophische Ansätze zur Sprachreform 157
Inhalt 9
8. Das Antisoziale und die Aggression 160
1. Sozial und antisozial 160
2. Veränderungen beim Antisozialen 161
3. Ungleichmäßiger Fortschritt und gesellschaftliche
Reaktionen 164
4. Das Antisoziale ist gegenwärtig das Aggressive 168
5. Vernichten und Zerstören 170
6. Initiative und Wut 172
7. Fixierungen von Initiative, Wut und Sadomasochismus 176
8. Moderner Krieg ist Massensuizid ohne Schuldgefühle .. 178
9. Kritik an Freuds Thanatos 181
9. Konflikt und Selbstunterdrückung 186
1. Konflikt und schöpferisches Desinteresse 186
2. Kritik an der Theorie von der "Beseitigung des
inneren Konflikts": die Bedeutung von "innen" 187
3. Die Bedeutung von "Konflikt" 189
4. Leiden 193
5. Selbstunterdrückung: voreilige Befriedung 195
6. Selbstunterdrückung: Befriedigung durch Unterdrückung
198
7. Selbstkontrolle und "Charakter" 201
8. Das Verhältnis zwischen Theorie und Methode 202
9. Was wird bei der Selbstunterdrückung blockiert? 204
TEIL III: Theorie des Selbst
10. Selbst, Ich, Es und Persönlichkeit 209
1. Struktur der folgenden Kapitel 209
2. Das Selbst als System gegenwärtiger Kontakte und
Agens des Wachstums 210
3. Das Selbst als Aktualisierung des Potentiellen 214
4. Die Eigenschaften des Selbst 215
5. Ich, Es und Persönlichkeit als Aspekte des Selbst 218
6. Das Ich 219
10 Inhalt
7. Das Es 222
8. Die Persönlichkeit 223
11. Kritik der psychoanalytischen Theorien des Selbst 226
1. Kritik an einer Theorie, bei der das Selbst überflüssig wird 226
2. Kritik an einer Theorie, die das Selbst in festen
Grenzen isoliert 230
3. Vergleiche der bisher behandelten Theorien 234
4. Philosophische Abgrenzungen 235
5. Soziale Angst vor Kreativität 238
6. Kunst in der analytischen Theorie 240
7. Die Spaltung zwischen Tiefenpsychologie und
allgemeiner Psychologie 243
8. Schlußfolgerung 246
12. Schöpferische Anpassung I:
Vorkontakt und Kontaktaufnahme 247
1. Physiologie und Psychologie 247
2. Vorkontakt: periodisch und aperiodisch 248
3. Erste Kontaktphasen 251
4. Zweckfreie Kreativität 253
5. Kreativität / Anpassung 255
6. Gefühle 257
7. Erregung und Angst 259
8. Identifikation und Entfremdung: I. Konflikt 262
9. Identifikation und Entfremdung: II. "Sicherheit" 265
13. Schöpferische Anpassung II:
Kontaktvollzug und Nachkontakt 268
1. Die Einheit von Figur und Hintergrund 268
2. Interesse und sein Gegenstand 270
3. Das Beispiel sexueller Berührung usw 272
4. Nachkontakt 274
5. Der Übergang vom Psychologischen zum Physiologischen 276
6. Persönlichkeitsbildung: Loyalität 278
Inhalt 11
7. Persönlichkeitsbildung: Moralvorstellungen 279
8. Persönlichkeitsbildung: Kommunikationsweisen 281
9. Schlußfolgerung 283
14. Verlust der Ichfunktionen I:
Verdrängung - Kritik an Freuds Verdrängungstheorie .. 285
1. Figur und Hintergrund der Neurose 285
2. Neurose als Verlust der Ichfunktionen 289
3. Kritik an Freuds Theorie: I. Verdrängte Wünsche 291
4. Kritik an Freud: II. Träume 294
5. Kritik an Freud: III. Realität 297
6. Beispiele für Verdrängung: Schlaflosigkeit und Langeweile 301
7. Sublimierung 303
8. Reaktionsbildung 305
15. Verlust der Ichfunktionen II:
Typische Strukturen und Grenzen 308
1. Strategie für die Therapie "neurotischer Charaktere" . . . 308
2. Mechanismen und "Charaktere" als Phasen der
Unterbrechung des kreativen Prozesses 309
3. Die Momente der Unterbrechung 312
4. Konfluenz 314
5. Introjektion 315
6. Projektion 317
7. Retroflektion 319
8. Egotismus 321
9. Zusammenfassung 322
10. Das vorherige Schema ist keine Typologie
neurotischer Personen 324
11. Beispiel für die Umkehrung der Sequenz der Fixierungen 327
12. Gespür für Grenzen 329
13. Therapie an den Grenzen 332
14. Das Kriterium 333
Register 336
 
 
 
 
 
 

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Perls, Frederick S.; Hefferline, Ralph F.; Goodman, Paul
Verfasser*innenangabe: Frederick S. Perls ; Ralph F. Hefferline ; Paul Goodman. Aus dem Amerikan. neu übers. und mit einem Vorw. von Reinhard Fuhr, Milan Sreckovic und Martina Gremmler-Fuhr
Jahr: 2006
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HPH
Suche nach diesem Interessenskreis
ISBN: 3-608-94434-6
Beschreibung: 7., neu übers. Aufl., 340 S.
Schlagwörter: Gestalttherapie, Gestaltberatung
Suche nach dieser Beteiligten Person
Originaltitel: Gestalt therapy <dt.>
Fußnote: Teilw. aus dem Amerikan. übers. von Wolfgang Krege und Monika Ross. - Teilw. mit ungezählter Schriftenreihe: Konzepte der Humanwissenschaften
Mediengruppe: Buch