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Interkulturelles Marketing im digitalen Zeitalter

Strategien für den globalen Markterfolg
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Gutting, Doris
Verfasser*innenangabe: Doris Gutting
Jahr: 2020
Verlag: Wiesbaden, Springer Gabler
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Aus dem Inhalt:
1 Einleitung1
1.1 Zielsetzung 1.2 Vorgehensweise 2
2 Marketing 4.0: Plattformökonomie, Omnichannel, Künstliche
Intelligenz und virtuelle Assistenten5
2.1 Plattformökonomie 2.2 Omnichannel 2.2.1 Beispiele für Omnichannel 2.2.2 Ziele und Chancen von Omnichannel 14
2.3 Künstliche Intelligenz (KI) 2.3.1 Wichtigste Teilgebiete der Künstlichen Intelligenz 2.3.2 Anwendungsbeispiele von KI im Marketing 2.3.3 Marketingunterstützung durch Künstliche Intelligenz 2.5 Vielfältige neue Optionen im Marketing 4.0 3 Marketingmix im digitalen Wandel.
3.1 Produkt 3.2 Distribution 3.2.1 Absatzkanäle, E-Commerce, virtuelle Marktplätze und
Onlineshops 3.2.2 Marketinglogistik 3.2.3 Marketing und Lieferservice 3.2.4 Distribution im digitalen Wandel 3.3 Preis 3.3.1 Dynamische Preisbildung und kundenindividuelle Preise
durch Künstliche Intelligenz 3.3.2 Pricing im digitalen Wandel 3.4 Kommunikation 39
3.4.1 ¿Above the line¿ und ¿Below the line¿ in der Digitalisierung 47
3.4.2 Alte und neue Werbeplanung 3.4.3 Kommunikation im Wandel der Digitalisierung 3.5 Fazit: Marketingmix im digitalen Wandel 4 Die Entwicklung zum digitalen, menschenorientierten Marketing 4.0
4.1 Die Erweiterung der 4 Ps auf 7 Ps: People, Processes, Physical Evidence
4.2 Integratives Marketing 4.3 Dienstleistungsmarketing 4.3.1 Der Kunde im Zentrum: im Dienstleistungs-, aber
auch im B2B-Marketing 4.3.2 Merkmale von Dienstleistungen 4.3.3 Schlüsselfaktoren erfolgreicher Leistungsprogramme
4.3.4 Kundenzufriedenheit im Service 4.4 Erlebnismarketing 4.5 Entwicklungsphasen des Marketings im Überblick 4.6 Perspektiven aktueller Studien: Der Mensch im Mittelpunkt 4.6.1 Deloitte Marketing Report 2020: Mensch im Mittelpunkt66
4.6.2 Human-to-Human-Marketing 4.7 Vertrauen als Schlüsselgröße modernen Marketings 4.8 Zwischenfazit: Forderungen des menschenzentrierten Marketings 4.071
5 Entscheidungen und Schritte zur Durchdringung internationaler Märkte75
5.1 Motive und Ziele internationaler Vermarktung festlegen 5.2 Situationsanalyse (SWOT-Analyse) 5.2.1 Unternehmens- und Ressourcenanalyse
(Stärken und Schwächen) 5.2.2 Umweltanalyse (Chancen und Risiken) 5.3 Optionen des Markteintritts in neue Märkte und Überlegungen zu
Kooperationspartnern
5.3.1 Kooperationen und Kooperationspartner
5.3.2 Kriterien der Auswahl von Kooperationspartnern
5.4 Strategische Planung der internationalen Vermarktung
5.4.1 Standortbestimmung: Kulturelle Orientierung und Grundtypen
internationaler Vermarktungsstrategien
5.4.2 Grundtypen internationaler Marketingstrategien
5.4.3 Festlegung internationaler Zielmärkte und Zielsegmente 93
5.4.4 Internationale Positionierung von Unternehmen, Marke,
Produkten
5.4.5 Länderübergreifende Timing-Strategie
5.4.6 ¿Fit¿ zwischen Strategie und Struktur, Systemen und Kultur
des Unternehmens
5.5 Operative Planung der internationalen Vermarktung
5.6 Marketingplan und Marketingbudget
5.7 Implementierung der internationalen Marketingstrategien und Kontrolle 97
6 Internationales und interkulturelles Marketing, Standardisierung und
Differenzierung. 101
6.1 Internationales und interkulturelles Marketing
6.2 Kultur und Konsumentenverhalten
6.2.1 Sinnlich wahrnehmbare Kulturunterschiede im Marketing 106
6.2.2 Kulturdimensionen im Marketing
6.3 Konvergenz versus Divergenz der Nachfrage 111
6.4 Kulturfreiheit versus Kulturgebundenheit in Management und
Marketing
6.5 Standardisierung, Anpassung und Differenzierung von Produkten 114
6.5.1 Physische Produktattribute
6.5.2 Serviceattribute
6.5.3 Symbolische Produktattribute 6.5.4 Ästhetische und funktionale Produkteigenschaften 6.5.5 Differenzierung und Standardisierung technischer Produkte 118
6.6 Internationale Preisstandardisierung und -differenzierung 6.7 Standardisierung und Differenzierung der Kommunikation 6.8 Standardisierung und Differenzierung in der Distribution 7 Globale Markenführung .
7.1 Herausforderungen der Markenführung und Funktionen von Marken 124
7.2 Markenkommunikation und Positionierung 7.3 Markenidentität und Markenwahrnehmung 7.4 Standardisierung und Differenzierung von Markenführung und
Marken im internationalen Umfeld 7.5 Erfolgreiche globale Marken und der Faktor Kultur 7.5.1 Best Practice Beispiel Starbucks 7.5.2 Best Practice Ikea 7.6 Markenherkunft und Einsatz kultureller Assoziationen 7.7 Erfolgsfaktoren globaler Markenführung 8 Verkauf, Kundenbeziehungen und interkulturelle
Verkaufsverhandlungen149
8.1 Kaufentscheidungen und Kaufrisiken
8.2 Käufertypologien
8.3 Rollen im Kaufentscheidungsprozess
8.4 Verkaufstechniken
8.5 Kunden- oder Customer-Relationship-Management (CRM)
8.5.1 Bindung bestehender Kunden und Neukundengewinnung 156
8.5.2 Prinzipien modernen Kundenmanagements
8.6 Verkaufsverhandlungen mit Partnern aus anderen Kulturen
8.6.1 Wo findet die Verkaufsverhandlung statt?
8.6.2 Wann und wie lange wird verhandelt? 159
8.6.3 Wer verhandelt? 160
8.6.4 Wer hat Entscheidungsgewalt? 162
8.6.5 Was soll erreicht werden? 163
8.6.6 Wie wird verhandelt? 164
8.7 Integrative und distributive Strategien, interkulturelle Unterschiede in
Preisverhandlungen
8.7.1 Szenario 1: Intrakulturell ¿faire¿, erfolgreiche
Preisverhandlung 167
8.7.2 Szenario 2: Andere Erwartungen, problematische
Preisverhandlung
8.7.3 Szenario 3: Erfolgreiche Preisverhandlung in Händlerkulturen 169
8.7.4 Kulturelle Neigungen zu distributiven oder integrativen
Verhandlungsstrategien
8.8 Verhandlungsstile und Verhandlungsverhalten
8.9 Kulturell unterschiedliche Bedeutung von Verträgen
9 Ethnomarketing und neue Zielgruppen im Inlandsmarkt: Muslime und
Chinesen. 179
9.1 Zielgruppenmarketing
9.2 Entwicklung und Grundlagen des Ethnomarketings
9.3 Muslime als Zielgruppe im Inlandsmarkt
9.3.1 Grundlagen des Islam
9.3.2 Wichtigste Gebote und Verbote der Muslime
9.4 Chancen und Herausforderungen des Islamic Marketing
9.4.1 Muslimische Kunden und Halal-Branchen
9.4.2 Islamic Banking
9.4.3 Herausforderungen des Islamic Marketing: Zertifizierung und
Politisierung
9.5 Chinesen als Zielgruppe im Inlandsmarkt
9.5.1 Kurzes Kulturprofil der Zielgruppe Chinesen
9.5.2 Langfristig prägende Weltsicht: Konfuzianismus
9.5.3 Präferenzen moderner Chinesen 198
9.5.4 Chinesische Touristen in Deutschland 199
9.6 Chancen und Risiken von ¿Chinese Marketing¿: Größeneffekte, Soziale
Medien und politisches Bewusstsein
10 Zum Schluss: Bedeutungszuwachs von Unternehmenskultur, kultureller
Identität und Kulturkompetenz205
10.1 Kulturelle Identität als Eigenschaft globaler Marken
10.2 Organisationskultur oder ¿Culture Eats Strategy for Breakfast¿ 209
10.3 Kulturkompetenz
 

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Gutting, Doris
Verfasser*innenangabe: Doris Gutting
Jahr: 2020
Verlag: Wiesbaden, Springer Gabler
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ISBN: 978-3-658-29428-1
2. ISBN: 3-658-29428-0
Beschreibung: XIII, 216 Seiten
Schlagwörter: Interkulturelles Management, Internationales Marketing, Marketing, Absatzplanung, Absatzpolitik, Absatzwirtschaft, Global Marketing, Globalmarketing, Konsumgütermarketing, Marketingpolitik, Multikulturelles Management, Transkulturelles Management, Verbrauchsgut / Marketing, Verbrauchsgütermarketing, Verkaufsplanung
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis Seite 213-216
Mediengruppe: Buch