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45 von 61
Wie Zeichnen im Coaching neue Perspektiven eröffnet
mit vielen Klientenzeichnungen und Fallgeschichten
VerfasserIn: Mertens, Sabine
Verfasserangabe: Sabine Mertens
Jahr: 2014
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HSK Mertens / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Stress, Depressionen, Burnout, (Existenz-)Ängste – das sind die großen emotionalen Herausforderungen unserer Zeit. Wie können Menschen in unsicheren Verhältnissen Orientierung finden, ihr Selbstvertrauen vertiefen und ihren Handlungsspielraum erweitern?
 
 
 
Spontan gezeichnete Bilder schaffen Klarheit über ein Thema und lassen im Nu Ressourcen, Potenziale, Konflikte und Blockaden erkennen. Daraus können passgenaue Handlungsmöglichkeiten abgeleitet werden. Die zahlreichen Falldarstellungen mit Bildbeispielen veranschaulichen die wichtigsten Wirkfaktoren dieser einzigartigen Coaching- und Beratungsmethode.
 
Sabine Mertens zeigt anhand von vielen Klientenzeichnungen, wie Coaches, Berater und Trainer mit dem Zeichnen von Bildern arbeiten und diese für Entscheidungsprozesse und Problemlösungen nutzen können.
 
 
 
 
 
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
 
 
Vorwort 11
Coaching für Augenwesen, die denken können 11
Einleitung 13
Holzweg oder tragfähiger Lebensentwurf? Beruf oder Berufung? 13
Der Unterschied macht den Unterschied 15
Sieben Arten, wie Sie dieses Buch lesen können 16
Coaching mit selbst gezeichneten Bildern 17 ° Ol
Einordnung zwischen Rembrandt und Bügelbrett 18
Psycho-Logik versus Chrono-Logik 19
Erst eins..20
..dann zwei 20
..dann drei 21
...dann vier 22
..dann stehst du wieder vor der Tür 23
Ikonische Wende - tiefer gehängt 25
Wie finden wir den Einstieg in den Coachingprozess? 29
Welche Bildaufgaben eignen sich zum Anfangen? 29
Auf nach Athen oder Rom 39
Wo bitte geht's ans Eingemachte? 46
Unter falscher Flagge segeln 47
Gegenpole sichtbar machen 50
Dreischrittige Bildaufgaben - Chronologik und Zukunftskonstruktion 58
Familienaufstellung 59
Körperbilder 61
Grundformen 63
Lebenspanorama 64
Rolle rückwärts 67
Hausaufgaben 68
Erst beschreiben, dann bedeuten 77
Vom übertragenen Sinn der Bilder 77
Beschreiben ist nicht beschreiben 77
"..und die Dinge hatten nichts dagegen" 78
Über die Selbstgestaltung und Cestaltphänomene
als automatisierte, präkognitive Leistungen 79
Zwischen Konvention und Assoziation 80
Entschleunigte Wahrnehmung - Beschreiben 81
Allgemeine Beschreibungskategorien und ästhetische Prinzipien 82
Geschlossen, ausgedehnt, bodenlos 90
Erst beschreiben, dann bedeuten 90
Wie die Beschreibung von Bildern uns auf sanfte Art
Bedeutung nahelegt 92
Deuten - Besetzung mit Bedeutung als Erkenntnisprozess 92
Letzte Ausfahrt eigenes Leben 93
Ansichtssache - Ästhetische Erfahrung zwischen Herzlichkeit
und Fleischwurst 95
Schwarz-weiß oder farbig, groß oder klein? 96
Eigenzeit und Weltzeit 97
Lesetechniken - von Lücken und leeren Blättern 100
Linear, zirkulär, umgedreht - Bilder sind Ansichtssache 101
Bilder als Heuristiken 108
Vom Sprachbild zur Bildsprache - Metaphern als Mittler 109
Die räumliche Organisation des Bildformats 112
Zeichen und Symbole als Ausdruck von Symptomen 113
Handliche Symbole, symbolische Handlungen 115
Von "Herzlichkeit und Fleischwurst": die subjektive Perspektive 117
Ich und Du und Müllers Kuh - "Objektbeziehungen" 122
Die Innenwelt der Außenwelt der Innenwelt - Bilder als Holons 125
Emotionen - Wechselwährung von Bildern 135
Herzensbildung und emotionale Kompetenz 135
Die sieben großen Emotionen 139
Zeichensprache der Emotionen - den Erfahrungsschatz heben 144
Zwischen Erinnern und Vergessen - ein Trauma ist keine Krankheit 153
Emotionen in Organisationen - von Mythen, Pragmatismus
und Etikettenschwindel 156
Der lange Arm der Geschichte - wie Erinnerungen und Emotionen
durch visuelle Reize wachgerufen werden 160
Vom Leben gezeichnet - Fallgeschichten 173
Sechs Wege zu einer dynamischen Lebensordnung 174
"Verdichtete Lebenserfahrung" 176
Den Knoten in einer einzigen Doppelstunde lösen 176
Wut - vitale Energie 178
Ich und ich 179
Die bucklige Verwandtschaft 182
Regression im Dienste des Ich - und dann? 184
Was fehlt? - Oder auch: ein Königreich für eine Struktur 185
Szenenbuch aus abstrakten Zeichen 187
Und der Sieger ist: das kraftvolle Selbst 188
Auf Kreuzfahrt durchs Leben - die talentierte Frau S 189
Das Ich ist ein Verwandlungskünstler 190
Von Nichts kommt nichts? 192
Wer findet, muss nicht suchen - vom Geschenk der Absichtslosigkeit 195
Einmal Universum und zurück 195
"Schwimmen, Wankein und Wegknicken" 196
Einheit, aber doch Vielfalt 196
Schafsfragen in sternenlosen Nächten 197
Der Anfang vom Rest des Lebens 199
Ungehorsam und Authentizität 201
Die fünf Leben des DrP 204
Null, Eins - entweder, oder 206
Von der Pflicht, gut zu sein 207
Kannjunge 208
Impulsdurchbrüche 210
Urlaub vom Ich 211
Zurück zu den Wurzeln 212
"Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit" 214
Ich und die anderen - von Runden ohne und "Ecken" mit Kanten 215
In der Klemme - ein alter Bekannter 218
"Angst essen Seele auf" 219
"It don't mean a thing if it ain't got that swing..." 220
Zwei Jahre später 221
Die Tränen der Frau R und das Fass ohne Boden 230
Zusammen weniger allein 231
(Ent-)Scheiden tut weh 232
Wenn das Ich nicht im Bild(e) ist 235
Was man hat, das hat man - oder nicht? 237
Ich und Ich 238
Die Zukunft ist vage 240
"Gib Worte deinem SchmerzDer Kummer, der nicht spricht,
nagt am Herzen, bis es bricht." 241
"I never promised you a rose garden" 243
Mein Trauma ist keine Krankheit 245
Wenn diese Rose aufgeht - "..nach innen beschützend
und nach außen wehrhaft" 248
Wie Herr Ü durch Nichtstun in die Gänge kam 250
Bitte nicht stören - das Leben als Prüfung 252
Vom durchschnittlichen Glück 253
Von einem, der alles richtig machen wollte 254
Das Kaninchen vor der Schlange 255
Zwischen Kopf und Füßen ist alles Blockade 257
Schuldabladestelle - Wer bin ich? 259
Was trifft, trifft auch zu 260
Das Über-Ich als Supermacht und ein Befreiungsschlag wider Willen 261
"Mögen tät ich schon wollen ..." 265
"Die Entdeckung der Langsamkeit" 267
Bilanz und Profil 269
Der traurige Monsieur G 276
"If I had a hammer..." 278
In der Klemme..279
Fühlen tut weh 281
Fünf weitere Arten, in der Klemme zu stecken 282
Entlastung von falschen Ansprüchen 286
"Frenchman" und "Rebell" 287
Ein Toter, ein Tabu und warum Herr C in der Klemme sitzt,
wenn er etwas fühlen soll 289
Ein Leben auf schwankendem Grund 291
Die Maske der Höflichkeit bricht auf 292
Grenzen setzen - leichter gesagt als getan 293
Herrn G's Konflikt zwischen Verantwortung und Leben 294
"Wir vier aus dem 13Stock" 295
Zwischen Irritation und Balance 297
Den Weg vom Ziel befreien 301
Kleine Nachlese 305
Ästhetische Bearbeitung als Alltagsbewältigung 306
Ästhetische Erfahrung und Emotionen als Erkenntnisform 313
"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" {..selbst) - Bilder verwenden 314
Danke - Niemand schreibt für sich allein 316
Fragen und noch mehr Fragen 317
Literatur
Internetlinks
Abbildungsverzeichnis
319
326
329
 
 
 
 
 
 
Details
VerfasserIn: Mertens, Sabine
VerfasserInnenangabe: Sabine Mertens
Jahr: 2014
Verlag: Weinheim ; Basel, Beltz
Systematik: PI.HSK
ISBN: 978-3-407-36562-0
2. ISBN: 3-407-36562-4
Beschreibung: 336 S. : Ill., graf. Darst.
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverz. u. Linksammlung S. 319 - 328
Mediengruppe: Buch