X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


23 von 30
Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren ; mit 2 Tabellen
Verfasserangabe: Marianne Gäng (Hg.). Mit Beitr. von Dirk Baum ...
Jahr: 2010
Verlag: München ; Basel, E. Reinhardt
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.LX Heil / College 3e - Pädagogik / Pädagogik Status: Entliehen Frist: 21.10.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Einsatz des Pferdes in der Pädagogik, Heilpädagogik und Rehabilitation befassen. Nicht die reitsportliche Ausbildung steht im Vordergrund, sondern die individuelle Förderung und die Selbsterfahrung durch das Medium Pferd, vor allem eine günstige Beeinflussung der Entwicklung, des Befindens und des Verhaltens. Den Leser erwarten Grundlagen und Perspektiven des heilpädagogischen Reitens, verständliche Erklärungen, zahlreiche Fotos, eine Vielzahl erprobter Übungen und Tipps aus der Praxis, Anregungen für phantasievolles Spielen mit dem Pferd.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Geleitwort zur 6. Auflage 10
Von Hans-Peter Gäng
Einführung 13
Von Marianne Gäng
Heilpädagogisches Reiten 21
Von Marianne Gäng
Kontakt mit dem Tier - ein menschliches Bedürfnis 21
Die Idee des Heilpädagogischen Reitens 21
Sinn - Zweck - Ziel 22
Materielle und andere Voraussetzungen 24
Die Auswahl des geeigneten Reittiers 24
Der Einsatz des Ponys 24
Der Einsatz des Esels 26
Der Einsatz des Esels im Heilpädagogischen Reiten 28
Die Eselhaltung 29
Erfahrungen und Ratschläge 30
Pflege der Tiere 31
Den Stall misten 32
Die Ausrüstung für das Pferd 32
Die Kleidung für das Kind 33
Die Reitzeiten 33
Der Übungsreitplatz 33
Offenstall, Auslauf- und Gruppenhaltung 34
Planung und schriftliche Vorbereitung 36
Die emotionale Kontaktaufnahme zum Pferd 41
Hinweise für den Reitpädagogen 41
Detailübersicht: Phasen der emotionalen Kontaktaufnahme 43
Allgemeine Übungen zum Heilpädagogischen Reiten 56
Spezielle Übungen zum Heilpädagogischen Reiten 66
Übungen, die den Gefühlsbereich ansprechen 66
Übungen zur Schulung der Wahrnehmung 69
Im auditiven Bereich 69
Im visuellen Bereich 72
Im taktilen Bereich 73
Übungen zur Schulung der Motorik 75
Übungen im sozial-integrativen Bereich 81
Übungen im Kommunikationsbereich 84
Das Reiten 88
Handpferdereiten 88
Reiten auf Stimmkommando 90
Angstfreies Reiten für Erwachsene und ältere Menschen 93
Das Fahren 96
Schlussbemerkung 99
Heilpädagogisches Voltigieren 100
Von Antonius Kroger
Zielgruppen für das Heilpädagogische Voltigieren/Reiten 100
Bedingungen für Heilpädagogisches Voltigieren/Reiten 100
Das Medium Pferd 100
Verhalten des Reitpädagogen 101
Die Voltigiergruppe 102
Die Voltigierhalle 103
Zielsetzungen des Heilpädagogischen Voltigierens/Reitens
im individuellen Bereich 104
Erhaltung bzw. Ausbau der Motivation 104
Aufbau von Vertrauen 107
Abbau von Ängsten 108
Erlernen richtiger Selbsteinschätzung 108
Aufbau von Selbstwertgefühl 111
Erhöhen der Konzentrationsdauer und Intensität 111
Training der Sensomotorik und sensorischen Integration 113
Zielsetzungen des Heilpädagogischen Reitens/Voltigierens
im sozialen Bereich 113
Erlernen der Einstellung auf den anderen 113
Abbau von Aggressionen 114
Abbau von Antipathien 118
Hilfen zur Gründung von Freundschaften 118
Trainieren weiterer positiver sozialer Verhaltensweisen 119
Von der Notwendigkeit des Heilpädagogischen
Reitens/Voltigierens 121
Inhalt
Weiterentwicklungen in Terminologie und Konzepten -
Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd 124
Von Rita Höheher-Regener
Entwicklung der Terminologie 124
Abgrenzung zum Therapiebegriff 126
Projektbeispiel "Starke Jungs" 127
Rahmenbedingungen 127
Das Projekt "Starke Jungs?!" 129
Zielsetzungen 129
Modulform des Projekts 130
Durchführung 132
Handlungsweisen in der Heilpädagogischen Förderung
mit dem Pferd 132
Gemeinsame Absprache über die Gestaltung
der Einheit 132
Themen der Kinder aufgreifen 133
Sachorientierte Partnerschaft als Grundlage
des pädagogischen Handelns 133
Präsent sein 134
Erfahrungen zulassen 135
Ressourcenorientierung 139
Fazit 140
Psychomotorische Förderung bewegungsauffälliger
Kinder durch Heilpädagogisches Voltigieren 141
Von Bernhard Ringbeck
Bewegungsauffälligkeiten im Alltag des Kindes 145
Ursachen von Bewegungsauffälligkeiten 150
Beobachtungskriterien und Prüfung motorischer
Auffälligkeiten 153
Übungen in der Voltigierstunde 153
Motodiagnostische Testverfahren 156
Fördermöglichkeiten beim Heilpädagogischen
Voltigieren 158
Fang- und Laufspiele ohne Pferd 160
Bewegungsspiele mit dem Pferd 162
Das Verhalten des Pädagogen 166
Schlussbemerkung 167
Inhalt
Anbahnung und Gestaltung positiver Beziehungen
mit Kleinpferden 169
Von Johannes Voßberg
Ein "Ponyhof ' als Erlebnisraum 169
Die Anlage 169
Die Gruppen 170
Die Mitarbeiter 170
Die Kleinpferde 170
Die Beziehungsarbeit 172
Grundlagen des Beziehungserlebens mit dem Pferd 173
Die Beziehungsebene 173
Positive Beziehungsinhalte 174
Beziehungsmangel 175
Anbahnungsbereiche 176 .
Die Beziehungsfähigkeit des Pferdes 176
Die Beziehung zwischen Mensch und Pferd 176
Vom Pferd ausgehende Beziehungsinhalte 177
Der Bewegungsdialog 181
Voraussetzungen des Pferdes für die Beziehungsarbeit 181
Eignung und Auswahl 181
Haltung, Ausbildung und Training 183
Kleinpferde als Beziehungshilfen 186
Das Beziehungsdreieck Kind-Pferd-Pädagoge 186
Der organisierte Rahmen 190
Ritual 195
Miteinander sprechen 195
Rückmeldungen 196
Psychisch kranke Menschen auf dem Pferd 198
Von Dirk Baum
Ausgangspunkt 198
Wer ist hier eigentlich "verrückt"? 198
Lebenslänglich: Chronisch psychisch behinderte Menschen
in der Anstalt 202
Wegweiser - Mögliche Zielsetzungen 204
Reparativer Aspekt 205
Konservierender Aspekt 206
Inhalt
Evolutorischer Aspekt 207
Spezielle Zielsetzungen 208
Der Sitz auf dem Pferd unter biodynamischen
Gesichtspunkten 211
Die Vision vom richtigen Sitz 211
Bewegungsrichtung der Haltung auf dem Pferd 213
Aufrichten und Lösen 213
"Es atmet mich" 217
Schnell wie der Wind 218
Sinnvolle Korrekturen des Sitzes 219
Vom Erstkontakt zum selbstständigen Reiten 219
Kennenlernen 220
An der Longe 220
Am Führzügel 221
Handpferd 221
Die Zügel in die Hand nehmen 222
Therapiemüde - Beziehungsmüde 222
Einstieg, Übergänge, Rückschritte 223
Übungen auf dem Pferd 224
Sich auf den Hals legen 225
Mit geschlossenen Augen reiten 226
Sich hintenüber auf den Rücken legen 227
Beschreiben lernen 227
Bewegungsübung 228
Aktive und Passive 229
Alternativen schaffen 230
Fehler verstärken 231
Handeln auf Probe 231
Besondere Anforderungen an den Reitpädagogen
in der Psychiatrie 231
Fehler machen können 232
Ungeduldig sein 232
Lernfähigkeit 233
Sich zurücknehmen 233
Grenzen 233
Anhang 235
Bildnachweis 235
Kontaktadressen 235
Die Autoren 236
 
 
 
Details
VerfasserInnenangabe: Marianne Gäng (Hg.). Mit Beitr. von Dirk Baum ...
Jahr: 2010
Verlag: München ; Basel, E. Reinhardt
Systematik: PN.LX
ISBN: 978-3-497-02140-6
2. ISBN: 3-497-02140-7
Beschreibung: 6., überarb. Aufl., 236 S. : Ill.
Beteiligte Personen: Gäng, Marianne; Baum, Dirk
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch