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25 von 30
Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren
mit 5 Tabellen
Verfasserangabe: Marianne Gäng (Hg.). Mit Beitr. von Susanne Eberle-Gäng ...
Jahr: 2015
Verlag: München; Basel, Reinhardt
Reihe: mensch & tier
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Dieses Buch erscheint in 7., überarbeiteter Auflage. Es ist Pflichtlektüre für alle, die sich mit dem Einsatz des Pferdes in der Pädagogik, Heilpädagogik und Rehabilitation / befassen. Der Leser findet in diesem Band Grundlagen und Perspektiven des heilpädagogischen Reitens, verständliche Erklärungen, eine Vielzahl erprobter Übungen, Tipps aus der Praxis und Anregungen für phantasievolles Spielen mit / dem Pferd. / / Neue Beiträge über die psychomotorische Förderung bewegungsauffälliger / Kinder, Langzügelarbeit, die Arbeit mit Jugendlichen mit geistiger und körperlicher Behinderung sowie Durchführungsmöglichkeiten an Institutionen und / Schulen. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / Vorwort zur 7. Auflage . 13 / / Einführung . 15 / Von Marianne Gäng / A Grundlagen des Heilpädagogischen Reitens / Heilpädagogisches Reiten . 24 / Von Marianne Gäng / 1.1 Kontakt mit dem Tier-ein menschliches Bedürfnis . 24 / 1.2 Die Idee des Heilpädagogischen Reitens 24 / 1.3 Leitgedanken zum Heilpädagogischen Reiten 25 / 1.4 Philosophie der Ausbildung 26 / 1.5 Praktischer Bezugsrahmen . 27 / 2 Aspekte Heilpädagogischen Denkens und Handelns 29 / Von Hans-Peter Gäng / 2.1 Was ist Heilpädagogik? . 31 / 2.2 Die heilpädagogische Fragestellung . 33 / 2.3 Theorie und Praxis -die Zwischenposition des Pädagogen 34 / 2.4 Heilpädagogisches Handeln .36 / Methoden und Ressourcen 36 / Beispiele aus der Praxis des Heilpädagogischen Reitens 37 / 2.5 Der Vertrag-die Abmachung . 43 / 2.6 Entwicklung und Sinnhaftigkeit von Problemverhalten . 45 / 2.7 Akzeptanz des Unverständlichen . 46 / Beispiele aus der Praxis des Heilpädagogischen Reitens 47 / 2.8 Therapie- Diagnostik- Förderkonzepte . 50 / 2.9 Behinderung und Rehabilitation in der heutigen Gesellschaft 52 / 2.10 Atmosphäre 54 / 2.11 Wirkung und Konstanz (heil-)pädagogischer Maßnahmen . 56 / 3 Anwendung des Heilpädagogischen Reitens / Von Marianne Gäng 58 / 3.1 Sinn - Zweck- Ziel 58 / 3.2 Materielle und andere Voraussetzungen . 60 / Die Auswahl des geeigneten Reittiers 60 / Der Einsatz von Pferd und Pony 60 / Der Einsatz des Esels 62 / / Vergleich Pferd- Esel . 64 / Die Eselhaftung . 65 / Erfahrungen und Ratschläge zum Pferd 66 / Pflege der Tiere 67 / Den Stall misten 68 / Die Ausrüstung für das Pferd . 68 / Die Kleidung für das Kind . 69 / Heilpädagogisches Reiten im Jahresrhythmus . 69 / Der geeignete Übungsplatz . 69 / Offenstall-, Auslauf- und Gruppenhaftung 70 / Planung und schriftliche Vorbereitung der Stunde . 73 / 3.3 Die emotionale Kontaktaufnahme zum Pferd / 3.4 Detailübersicht: Phasen der emotionalen 78 / Kontaktaufnahme 80 / Phase 1: Vom Boden aus . 80 / Phase 2: Das Aufsteigen 81 / Phase 3: Auf dem Pferd im Stand . 83 / Phase 4: Auf dem Pferd im Schritt 86 / Phase 5: Im Erlebnispfad 87 / 3.5 Allgemeine Übungen zum Heilpädagogischen Reiten 92 / Die Übungen der Blöcke I-IV 94 / Übungsblock I . 95 / Übungsblock II . 97 / Übungsblock ffl . 98 / Übungsblock IV . 103 / 3.6 Spezielle Übungen zum Heilpädagogischen Reiten 104 / Übungen, die den Gefühlsbereich ansprechen 1 04 / Übungen zur Schulung der Wahrnehmung 1 08 / Übungen zur Schulung der Motorik 112 / Übungen im sozial-integrativen Bereich . 119 / Übungen im Kommunikationsbereich . 121 / 3.7 Das Reiten . 125 / Reiten auf Stimmkommando 125 / Angstfreies Reiten für (ältere) Erwachsene 126 / 3.8 Das Fahren . 131 / Die "Vorarbeit" zum Fahren mit dem Pferd 131 / 4 Der Einsatz von Reitlabyrinthen in der heilpädagogischen Arbeit mit Pferden / am Beispiel des Kinderhofs Campemoor 135 / Von Eberhard Laug / 4.1 Heilpädagogische Förderung mit Pferden im Kinderhof / Campemoor 137 / 4.2 Zur Geschichte der Labyrinthe 142 / 4.3 Einzelaspekte und Beispiele . 144 / Reiten lernen 144 / Der Einsatz des Labyrinths in der Phase der / emotionalen Anbahnung 145 / Das Labyrinth als räumliches Symbol durchlebter Zeit . 147 / Zentrale Bedeutung des Labyrinths für die / Gesunderhaltung der Therapiepferde . 149 / Der selbstverständliche Ritus als Phänomen und / Chance fürs Leben . 150 / Das Labyrinth als Methode zur / Steigerung des Selbstbewusstseins 153 / Begrenzter Raum mit klar definierter Aufgabe 154 / 5 Die Langzügelarbeit im Heilpädagogischen Reiten 156 / Von Renate Hof / 5.1 Voraussetzungen , 157 / 5.2 Aus der Praxis . 159 / 5.3 Die Vielfalt der Möglichkeiten . 164 / 5.4 Die Ausrüstung 171 / 6 Die Ausbildung von lslandpferden für / das Heilpädagogische Reiten als Teil / des ganzheitlichen Therapiesystems 176 / Von Helga Podlech / 6.1 Beobachten der Herde . 178 / 6.2 Freiheitsdressur 180 / 6.3 Bodenarbeit 183 / 6.4 Handpferdereiten 185 / 6.5 Longe 186 / B Praxisfelder im Heilpädagogischen Reiten / 7 Aufbau einer Beziehung zum Pferd: eine Maßnahme / für die Entwicklung und Erziehung von Menschen / mit geistiger Behinderung . 188 / Susanne Eberle-Gäng / 7.1 Aspekte der geistigen Behinderung in Bezug auf das / Heilpädagogische Reiten . 189 / 7.2 Fallbericht: der Jugendliche A 191 / 7.3 Heilpädagogisches Reiten als Erziehungsmaßnahme 193 / 7.4 Durchführung des Heilpädagogischen Reitens 194 / 7.5 Verlauf und Ergebnisse der Arbeit mit A . 199 / 7.6 Folgerungen: Geistigbehindertenpädagogik und das / Heilpädagogische Reiten 201 / 8 Heilpädagogisches Reiten mit einem Jugendlichen / mit schwerer und mehrfacher Behinderung . 204 / 8.1 Eine Beziehungsanbahnung mit Hilfe der Unterstützten / Kommunikation 204 / Von Annika Müller / Aus der Praxis für die Praxis: Heilpädagogisches Reiten / mit Manuel 204 / Beziehungsanbahnung mit Hilfe der Unterstützten / Kommunikation . 216 / Einsatz von Unterstützter Kommunikation im / Heilpädagogischen Reiten bei Klienten mit schwerer / und mehrfacher Behinderung . 217 / Vergleich: ältere Menschen und Manuel 218 / 8.2 Übertragung positiven / / Verhaltens in den Alltag / Der Wohngruppe 21 9 / Von Borbora Gäng / Ein Versuch . 219 / Erster Schritt: Emotionale Entwicklung 220 / Zweiter Schritt: Kommunikation 221 / Dritter Schritt: Interaktion . 222 / Zusammenfassende Auswertung zur Übertragung / in den Alltag 223 / 9 Einblicke in das Heilpädagogische Reiten mit / blinden und sehbehinderten Kindern 226 / Von Sonjo Morgenegg / 9.1 Pferde als Lehrmeister 226 / 9.2 Körper und Sinne als vorsprachliches Mittel / der Erkenntnis . / 9.3 Die heilpädagogische Reitstunde mit blinden und / sehbehinderten Kindern 229 / 9.4 Grenzen und Gefahren des Heilpädagogischen Reitens / mit blinden und sehbehinderten Kindern 233 / C Heilpädagogisches Voltigieren / 1 0 Heilpädagogisch-psychomotorische Aspekte der / vorschulischen Förderung mit Hilfe des Pferdes 238 / Von Morietto Schutz / 1 0.1 Zielgruppen und Indikationen . 239 / 1 0.2 Setting . 240 / / 1 0.31nhaltliche Prinzipien . 241 / 10.4 Erfahrungen-mit Hilfe des Pferdes . 242 / 10.5 Methodische Prinzipien / 11 Begabungsförderung mit dem Pferd . / Von Henrike Struck und Rebecco Veith / 11.1 Über die Entwicklung von Definitionen in der / Begabungsforschung . 252 / 11.2 Begabte Kinder im Heilpädagogischen Reiten/Voltigieren 255 / 11.3 Das Projekt . 256 / 11.4 Ergebnisse des Projekts . 259 / 11.5 Auswertung der Untersuchung 260 / 12 Weiterentwicklungen in Terminologie und Konzepten­ Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd . 262 / Von Rita Hölscher-Regener / 12.1 Entwicklung der Terminologie 262 / 12.2 Abgrenzung zum Therapiebegriff 265 / 12.3 Projektbeispiel "Starke Jungs" . 266 / Rahmenbedingungen 266 / Das Projekt "Starke Jungs?!" 267 / 12.4 Handlungsweisen in der Heilpädagogischen / Förderung mit dem Pferd . 271 / Gemeinsame Absprache über die Gestaltung der Einheit . 271 / Themen der Kinder aufgreifen 272 / Sachorientierte Partnerschaft als Grundlage / des pädagogischen Handeins 272 / Präsent sein 273 / Erfahrungen zulassen 274 / Ressourcenorientierung . 278 / 13 Psychomotorische Förderung bewegungsauffälliger / Kinder durch Heilpädagogisches Voltigieren . 281 / Von Bernhard Ringbeck / 13.1 Bewegungsauffälligkeiten im Alltag des Kindes / 13.2 Ursachen von Bewegungsauffälligkeiten / 13.3 Beobachtungskriterien und Prüfung motorischer / Auffälligkeiten . 293 / 13.4 Fördermöglichkeiten beim Heilpädagogischen Voltigieren 297 / 13.5 Das Verhalten des Pädagogen , . 305 / / Anhang: Die Ausbildung zum Reit- und I oder / Voltigierpädagogen in Deutschland, der Schweiz / und Österreich / Ausbildungsübersicht Deutschland 309 / Von Henrike Struck / Ausbildungsübersicht Schweiz . 314 / Von Marianne Gäng / Ausbildungsübersicht Österreich . 320 / Von Christion Robier / Gedanken zur Ausübung dieses Berufes / Von Marianne Gäng / Die Autorinnen und Autoren / Bildnachweis . 329
Details
VerfasserInnenangabe: Marianne Gäng (Hg.). Mit Beitr. von Susanne Eberle-Gäng ...
Jahr: 2015
Verlag: München; Basel, Reinhardt
Systematik: PN.LX, VS.P
ISBN: 978-3-497-02552-7
2. ISBN: 978-3-497-60218-6
Beschreibung: 7., überarb. und erw. Aufl., 328 S. : Ill., graph. Darst.
Reihe: mensch & tier
Beteiligte Personen: Gäng, Marianne; Eberle-Gäng, Susanne
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch