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Personzentrierte Körperpsychotherapie

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Kern, Ernst
Verfasser*innenangabe: Ernst Kern
Jahr: 2015
Verlag: München ; Basel, E. Reinhardt
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbar

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Inhalt

Mehr Körper in der Psychotherapie
 
Psychotherapie und Beratung lassen sich durch körperorientierte Vorgehensweisen enorm bereichern. Personzentrierte Körperpsychotherapie basiert insbesondere auf den Werten der Empathie, bedingungsfreier Anerkennung und Präsenz des Gegenübers. Wichtig in der therapeutischen Arbeit sind dabei Achtsamkeit und Körperwahrnehmung.
 
Verständlich erläutert der Autor die theoretischen Grundlagen der Körperpsychotherapie. Er stellt viele Praxisideen vor, wie man vom Sprechen zur Körperarbeit kommt. Fallbeispiele, Arbeitsblätter und Anleitungen erweitern das Interventionsspektrum und helfen bei der Umsetzung der Körperpsychotherapie im Praxisalltag.
 
AUS DEM INHALT
 
Vorwort
1 Die phänomenologischen Grundlagen der personzentrierten
Körperpsychotherapie
1.1 Einführung
1.1.1 Die zentrale Bedeutung der Erfahrung und des Erlebens
für die personzentrierte Körperpsychotherapie
1.1.2 Phänomenologische Wurzeln der personzentrierten
Psychotherapie
1.2 Anthropologische und leibphänomenologische
Bestimmungen des Körpers
1.2.1 Unterscheidung des physischen Körpers und des von innen
gefühlten Körpers
1.2-.2 Das erlebende Selbst
1.2.3 Das innere Spüren
1.2.4 Die Dialektik des erlebenden und beobachtenden Selbst
(Erfahrung und Reflexion)
1.2.5 Das Körperselbstbild als primärer Bezugsrahmen
des Menschen
1.2.6 Intersubjektivität des Körpers ("Zwischenleiblichkeit")...
1.2.7 Zwischenbilanz
1.3 Der Körper in Gendlins Focusing-Modell
1.3.1 Der prozesshafte Körper
1.3.2 Der situationale Körper als Wechselwirkung zwischen
Person und Umwelt
1.3.3 Rückbezug auf Rogers: Der Organismus als zentrale
Bewertungsinstanz
1.3.4 Die therapeutischen Grundhaltungen und die Kontaktfähigkeiten
der Klienten
1.4 Zehn Thesen zu den phänomenologischen Grundlagen
einer personzentrierten Körperpsychotherapie
2 Erweiternde Perspektiven
2.1 Sterns Ansatz der Säuglingsbeobachtung:
Die Entwicklung des Selbsterlebens
2.1.1 Das Entwicklungskonzept von Stern als allgemeines
Prozessmodell
2.1.2 Die Entwicklungsphasen des Selbst
2.1.3 Ein spezifisches Entwicklungsmodell für körperorientierte
Therapieverläufe
2.1.4 "Brüche" in der Selbstentwicklung
2.1.5 Der "Gegenwartsmoment": Veränderung kann immer nur
in der Gegenwart stattfinden
2.1.6 Zusammenfassung der Implikationen der Entwicklungspsychologie
der Säuglingsforschung für die personzentrierte
Körperpsychotherapie
2.2 Der Körper in den Neurowissenschaften
2.2.1 Die Einheit des psychosomatischen Zusammenhangs:
Embodiment
2.2.2 Das Körper-Selbst
2.2.3 Emotionen und Gefühle aus neurobiologischer Sicht
2.2.4 Die somatischen Marker
2.2.5 Explizites und implizites Gedächtnis
2.2.6 Körperwahrnehmung und Körperbild
2.2.7 Bindung und Beziehung
2.2.8 Zusammenfassung und Implikationen der Neurobiologie
für die personzentrierte Körperpsychotherapie
2.3 Emotionen als Schlüsselstelle von Psychotherapie
2.3.1 Das Modell des affektiven Zyklus von Geuter
und Schrauth
2.3.2 Downings Bestimmung von Emotionen aus der Perspektive
des subjektiven Körpererlebens
2.3.3 Greenbergs Konzept einer emotionsfokussierten Therapie ..
2.3.4 Gendlins Focusing-Modell
2.4 Achtsamkeit und personzentrierte Körperpsychotherapie...
2.4.1 Definitionsmerkmale von Achtsamkeit
2.4.2 Formen der Achtsamkeit
Personzentrierte Grundhaltungen in der Praxis der
personzentrierten Körperpsychotherapie
3.1 Die Therapeutenbedingungen
3.1.1 Körperbasierte Empathie
3.1.2 Körperbasierte bedingungsfreie Anerkennung
3.1.3 Körperbasierte Kongruenz und Präsenz
3.2 Die Klientenbedingungen: Der Focusing-Prozess an der
Schnittstelle zwischen Sprechen und Körper
3.2.1 Das subjektive Erleben als Ausgangspunkt
3.2.2 Freiraum
3.2.3 Felt-Sense-Fragen
 
3.2.4 Weitere Schritte im klassischen Focusing-Prozess:
Eine Symbolisierung finden, Vergleichen mit dem Feh
Sense, Fragen an den Feit Sense stellen 106
3.2.5 Körperpsychotherapeutische Erweiterung in den
Ausdrucks-und Handlungsraum 110
3.2.6 Einen Abschluss finden: Annehmen, Schützen
und Sichern 112
3.2.7 Beschreibung eines Therapieprozesses mit Focusing
und verstärktem Körpereinbezug 114
4 Vom Sprechen zum Körper: Konkrete Überstiegsmöglichkeiten
über zentrale Körperaspekte 117
4.1 Eingänge in die Körperpsychotherapie über zentrale
Körperaspekte 117
4.2 Fallbeispiele für die körperpsychotherapeutische Arbeit
mit den Körpereingängen 120
5 Die Sprache des Körpers: Das "Alphabet der Leiblichkeit"
und die grundlegenden "Leibbewegungen" 123
5.1 Das "Alphabet der Leiblichkeit" 123
5.1.1 Leiblich-affektive Betroffenheit 124
5ll .2 Leibesinseln 124
5.1.3 Das Körperselbstbild 125
5.1.4 Grundkategorien des körperlichen Spürens 128
5.2 Labans Kategorien des Bewegungsantriebs 130
5.2.1 Kraft (Intensität) 130
5.2.2 Raum (Richtung) 131
5.2.3 Zeit (Rhythmus) 132
5.2.4 Fluss 132
5.3 Leibbewegungen 133
6 Das Modell körperpsychotherapeutischer Entwicklungsphasen
von Röhricht 137
6.1 Körperorientierte Angebote der Phase 1 (Ankommen,
Basis-Sicherheit finden, Regulation von Anspannung) 138
6.1.1 Basis-Regulation von Spannung und Erregung 138
6.1.2 Spannungsregulation mit Hilfe der Atmung 139
6.1.3 Starke Körperempfindungen 140
6.1.4 Achtsamkeit und Lenkung der Aufmerksamkeit 140
6.1.5 Körperliches Grounding 141
6.1.6 Aufbau von Tonus und Spannung 141
6.1.7 Körperorientierte Arbeit mit den Vitalitätsaffekten:
Aufbau von Basis-Sicherheit 142
 
6.1.8 Aufbau von Basis-Sicherheit unter Einbezug des Raumes ..142
6.1.9 Aufbau von Basis-Sicherheit unter Einbezug von
Bewegung und Rhythmus 143
6.1.10 Aufbau von Basis-Sicherheit über Imaginationen
und Malen 144
6.2 Körperorientierte Angebote der Phase 2 144
6.2.1 Körper-und Gefühlswahrnehmung 144
6.2.2 Körperorientierte Arbeit mit den zentralen Komponenten
des Kern-Selbst 145
6.2.3 Erleben von Selbst-Urheberschaft 146
6.2.4 Erleben von Selbst-Kohärenz 147
6.2.5 Erleben von Selbst-Affektivität 148
6.2.6 Erleben von Selbst-Geschichtlichkeit 150
6.3 Körperorientierte Interventionen der Phase 3 151
6.3.1 Nutzen der Motilität und weiterer Aufbau von
Selbstwirksamkeit 151
6.3.2 Gemeinsames Erleben und wechselseitige Empathie
auf der Basis der Vitalitätsaffekte 152
6.3.3 Gemeinsames Erleben über Rhythmus, Raum
und Intensität 152
6.3.4 Gemeinsames Erleben über Inter-Attentionalität,
Inter-Intentionalität und Inter-Affektivität 153
6.4 Körperorientierte Interventionen der Phase 4 153
6.4.1 Exkurs: Uber Berührung in der Körperpsychotherapie .... 154
6.4.2 Sprachliche Benennung der Erfahrungen 158
6.5 Narrative Einordnung der Erfahrungen in der Phase 5 159
7 Die personzentrierte körperpsychotherapeutische Perspektive
bei verschiedenen Störungsbildern 161
7.1 "Störungsspezifische" personzentrierte
Körperpsychotherapie 161
7.2 Depression 162
7.2.1 Phänomenologie und körperliches Erleben 162
7.2.2 Körperpsychotherapeutische Zugänge bei Depressionen ... 162
7.3 Angststörungen 164
7.3.1 Phänomenologie und körperliches Erleben 164
7.3.2 Körperpsychotherapeutische Zugänge
bei Angststörungen 165
7.4 Sucht 166
7.4.1 Phänomenologie und körperliches Erleben 166
7.4.2 Körperpsychotherapeutische Zugänge
bei Suchterkrankungen 167
 
7.5 Borderline-Persönlichkeitsstörungen und
Traumafolgestörungen 168
7.5.1 Phänomenologie und körperliches Erleben 168
7.5.2 Körperpsychotherapeutische Zugänge bei Borderline-
Persönlichkeitsstörungen und Traumafolgestörungen 170
8 Schlussbemerkung 173
Literatur 176
Sachregister 185

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Kern, Ernst
Verfasser*innenangabe: Ernst Kern
Jahr: 2015
Verlag: München ; Basel, E. Reinhardt
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HPK
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ISBN: 978-3-497-02577-0
2. ISBN: 3-497-02577-1
Beschreibung: 2. Aufl., 186 S. : graph. Darst.
Schlagwörter: Körpertherapie, Nichtdirektive Psychotherapie, Körperorientierte Psychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Gesprächstherapie, Klientbezogene Psychotherapie, Klientenzentrierte Psychotherapie, Körperarbeit <Psychotherapie>, Körperpsychotherapie, Personzentrierte Psychotherapie
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Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch