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45 von 126
Handbuch der Tiergestützten Intervention
Grundlagen - Konzepte - Praxisfelder
VerfasserIn: Vernooij, Monika A.
Verfasserangabe: Monika A. Vernooij
Jahr: 2018
Verlag: Wiebelsheim, Quelle & Meyer Verlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Dass Tiere eine positive Wirkung auf den Menschen ausüben können, ist seit langem bekannt. Deshalb werden sie zunehmend als Medium in pädagogischen, psychologischen und medizinisch-therapeutischen Arbeitsfeldern eingesetzt. Dieses Handbuch hilft dabei, denn es liefert nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern gibt auch einen umfassenden Überblick über die vielfältigen, praktischen Einsatzmöglichkeiten. Die Autorinnen stellen die Grundlagen für den pädagogisch-therapeutischen Einsatz von Tieren heraus und untersuchen dessen Wirkung und Effizienz. Darüber hinaus beleuchtet das Handbuch die Besonderheiten der Mensch-Tier-Beziehung und liefert anhand konkreter Beispiele Konzepte für alle relevanten Anwendungsfelder ¿ unter anderem für den Einsatz von Hunden, Pferden und Delfinen. Dieses Handbuch sollte deshalb nicht nur die betreffenden Ausbildungsgänge begleiten, sondern versteht sich vor allem als Basiswerk für die praktische Anwendung der Tiergestützten Intervention.
 
AUS DEM INHALT: / / / / Einleitung XIV / Teil I Tiere im Leben der Menschen sowie in / pädagogisch-psychologischen Arbeitsfeldern 1 / 1. Die Mensch-Tier-Beziehung 2 / 2. Erklärungsansätze und Modelle / für die Mensch-Tier-Beziehung 4 / 2.1 Die Biophilie-Hypothese 4 / 2.2 Das Konzept der Du-Evidenz 7 / 2.3 Ableitungen aus der Bindungstheorie 10 / 2.4 Spiegelneurone - ein Konzept aus der Neurophysiologie 12 / 3. Verhaltensaspekte der Mensch-Tier-Beziehung 14 / 3.1 Die Anthropomorphisierung 14 / 3.2 Die Kommunikation zwischen Mensch und Tier 15 / 3.2.1 Man kann nicht nicht kommunizieren 17 / 3.2.2 Die Inhalts- und Beziehungsaspekte der Kommunikation 17 / 3.2.3 Digitale und analoge Kommunikation 18 / 3.3 Die Interaktion zwischen Mensch und Tier 22 / 3.4 Das Tier als sensibler Partner des Menschen - Zusammenfassung 23 / 4. Entstehung und Formen Tiergestützter Interventionen 26 / 4.1 Allgemeine Überlegungen zur Entstehung / der Tiergestützten Intervention 26 / 4.2 Die begriffliche Problematik bei der Tiergestützten Intervention 29 / 4.2.1 Begriffliche Abgrenzung im anglo-amerikanischen Raum 29 / 4.2.1.1 Pet Iherapy - Pet facilitated Therapy - Pet facilitated / Psychotherapy - Animal facilitated Therapy 29 / 4.2.1.2 Animal-Assisted Activities (AAA) 30 / 4.2.1.3 Animal-Assisted Therapy (AAT) 31 / / / 4.2.2 Begriffliche Klärung für den deutschsprachigen Raum 34 / 4.2.2.1 Tiergestützte Aktivität (TG A) 34 / 4.2.2.2 Tiergestützte Förderung (TG F) 36 / 4.2.2.3 Tiergestützte Pädagogik (TG P) 38 / 4.2.2.4 Tiergestützte Therapie (TG T) 41 / 4.2.3 Begriffliche Abgrenzung verschiedener Formen im / deutschsprachigen Raum 48 / 4.2.4 Tiertherapie als vierte Form / der Tiergestützten Intervention? 51 / 4.3 Zusammenfassung 52 / 4.4 Auf dem Weg zur Etablierung - Fach- und Berufsverbände im / Zusammenhand mit Tiergestützter Intervention 54 / 4.4.1 Die Dachverbände ESAAT und ISAAT 54 / 4.4.2 Begriffs- und Professionalisierungsdiskussionen in den / letzten Jahren 55 / 4.4.3 Aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Professionalisierung / von Tiergestützten Interventionen 57 / / Teil II Theoretische Grundlagen und Voraussetzungen / für die Tiergestützte Intervention so / 5. Psychologische Grundlagen 62 / 5.1 Tiefenpsychologische Aspekte 62 / 5.1.1 Tiefenpsychologische Grundkonzepte / und Grundannahmen 64 / 5.1.2 Fundierungs- und Erklärungsansätze / aus tiefenpsychologischer Sicht 65 / 5.1.2.1 Die Psychoanalyse Sigmund Freuds 66 / 5.1.2.2 Die Individualpsychologie Alfred Adlers 68 / 5.1.2.3 Die analytische / komplexe Psychologie Carl Gustav Jungs 69 / 5.1.3 Zusammenfassung 71 / 5.2 Aspekte im Zusammenhang mit Resilienzforschung / und Bindungstheorie 73 / 5.3 Entwicklungspsychologische Aspekte 77 / 6. Pädagogische Grundlagen 80 / 6.1 Allgemeine Überlegungen 80 / 6.2 Leitziel und Prinzipien in der pädagogischen Arbeit 81 / / / 6.3 Wesentliche pädagogische Aspekte und Begriffe / im Zusammenhang mit Tiergestützter Intervention 83 / 6.3.1 Lernen 83 / 6.3.2 Ganzheitlichkeit 84 / 6.3.3 Motivation 85 / 6.4 Sonderpädagogische Aspekte 89 / 6.4.1 Allgemeine Überlegungen 89 / 6.4.2 Maßnahmen und Interventionen mit Hilfe von Tieren / bei beeinträchtigten Menschen 92 / 6.4.2.1 Blinde und sehbehinderte Menschen 95 / 6.4.2.2 Geistig- und mehrfachbehinderte Menschen 96 / 6.4.2. Z Gehörlose und schwerhörige Menschen 99 / 6.4.2.4 Menschen mit eingeschränkter Motorik / / mit Körperbehinderung 99 / / 7. Voraussetzungen und Einwirkungsbereiche / Tiergestützter Interventionen 102 / 7.1 Allgemeine Überlegungen zum (freien) Umgang mit Tieren 102 / 7.2 Tiergestützte Intervention als komplexes Bedingungs­ / und Wirkgefüge 103 / 7.3 Rahmenbedingungen und Voraussetzungen / für die Tiergestützte Intervention 105 / 7.3.1 Voraussetzungen beim Tier 105 / 7.3.2 Bedingungen für das Wohlergehen des Tieres 108 / 7.3.3 Voraussetzungen beim Anbietenden / Tierhalter 109 / 7.3.4 Voraussetzungen beim Empfänger 112 / 7.3.5 Voraussetzungen bei Mitbeteiligten / (Mitarbeitern / Kollegen) 113 / 7.3.6 Hygienische Voraussetzungen und Bedingungen 113 / 7.4 Einwirkungsbereiche der Tiergestützten Intervention 115 / 7.4.1 Allgemeine Überlegungen 115 / 7.4.2 Spezifische Einwirkungsbereiche / in der Tiergestützten Intervention 117 / 7.4.2.1 Motorik und Körpergefühl 117 / 7.4.2.2 Kognition und Lernen 118 / 7.4.2. Z Wahrnehmung 119 / 7.4.2.4 Soziabilität 120 / 7.4.2.5 Emotionalität 121 / 7.4.2.6 Sprache und Kommunikation 122 / / / 7.4.3 Einwirkungsmöglichkeiten durch / Tiergestützte Interventionen 124 / 7.4.3.1 Förderung des ganzheitlichen Lernens durch Tiere 125 / 7.4.Z.2 Förderung der Selbststeuerung bzw. / des selbstgesteuerten Lernens 127 / 7.4.3.Z Förderung der nonverbal-analogen Kommunikation / durch Tiergestützte Interventionen 129 / 7.4.3.4 Die Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen 131 / 7.4.3.5 Tiergestützte Intervention bei Kindern mit Auffälligkeiten / und Störungen im Verhalten, im Lernen und in der Sprache 136 / 7.4.4 Beobachtungsstudien und Untersuchungen / zu den Wirkeffekten Tiergestützter Intervention 146 / 7.4.4.1 Wirkungen / Effekte im biologisch-physischen Bereich 147 / 7.4.4.2 Wirkungen / Effekte im sozialen und emotionalen Bereich 147 / 7.4.4.3 Wirkungen / Effekte im Bereich der Kognition und der Sprache 149 / Teil III Formen und Konzepte Tiergestützter / Interventionen in der Praxis 151 / 8 . Interaktionsformen in der Tiergestützten Intervention 152 / 8.1 Organisationsformen der Interaktion 152 / 8.1.1 Die freie Interaktion 152 / 8.1.2 Die gelenkte Interaktion 153 / 8.1.3 Die ritualisierte Interaktion 153 / 8.2 Funktionsformen in der Interaktion 154 / 8.3 Organisation- und Funktionsaspekte in der Interaktion 155 / 9. Tiergestützte Aktivitäten / in unterschiedlichen Praxisfeldern 157 / 9.1 Tiere als Bestandteil der Einrichtung 159 / 9.1.1 Eigene Haustiere in der Einrichtung 159 / 9.1.2 Zur Einrichtung gehörende Tiere 159 / 9.2 Tierbesuchsprogramme in Altenheimen und Kliniken 161 / 9.2.1 Tierbesuchsdienste in Senioren- und Pflegeheimen 162 / 9.2.2 Mögliche Wirkungseffekte bzw. Ziele der / Tiergestützten Aktivität in Senioren- und Pflegeheimen 163 / 9.2.3 Tierbesuchsdienste in Kliniken 165 / 9.2.4 Mögliche Wirkungseffekte bzw. Ziele / der Tiergestützten Aktivität in Kliniken 165 / / 10. Tiergestützte Pädagogik / in unterschiedlichen Praxisfeldern 168 / 10.1 Tiere in pädagogischen Einrichtungen, insbesondere Schulen 168 / 10.1.1 Interventionen mit Hilfe eines Schulzoos 169 / 10.1.2 Interventionen mit Hilfe von Tieren im Klassenzimmer 171 / 10.2 Tiergestützte Interventionen im Bereich der Jugendhilfe 178 / 10.2.1 Das Kinder- und Jugendlichenhilfe-Gesetz (Fassung / vom 15.03.1996) als Grundlage der Jugendhilfe (KJHG) 178 / 10.2.2 Canepädagogik (nach Möhrke) 179 / 10.3 Resümee 181 / 10.4 Die Multiprofessionelle Tiergestützte Intervention (MTI) 182 / / 11. Tiergestützte Interventionen im Bereich der Therapie 184 / 11.1 Tiergestützte Ergotherapie 184 / 11.2 Tiergestützte Ergotherapie in der therapeutischen Praxis 185 / 11.2.1 Die Beobachtungsebene 185 / 11.2.2 Die Kontaktebene 186 / 11.2.3 Die Ebene der Interaktion 187 / 11.2.4 Mögliche Wirkungseffekte / der Tiergestützten Ergotherapie 188 / 11.3 Der Einsatz von Tieren in Komplementärtherapien 189 / 11.4 Tiergestützte (Kinder-) Psychotherapie 189 / 11.4.1 Das Erstgespräch vor Beginn / einer psychotherapeutischen Behandlung 190 / 11.4.2 Bevorzugte Tierarten in der Psychotherapie 191 / 11.5 Tiergestützte Kinderpsychotherapie / am Beispiel der nondirektiven Spieltherapie 192 / 11.5.1 Die nondirektive Spieltherapie nach Virginia Axline 192 / 11.5.2 Der Einsatz von Hunden / in der nondirektiven Spieltherapie 193 / 12. Konzepte und Formen Tiergestützter Intervention / bezogen auf bestimmte Tierarten 196 / 12.1 Der Einsatz von Hunden in unterschiedlichen Praxisfeldern 196 / 12.1.1 Allgemeine Aspekte 196 / 12.1.2 Serviceleistungen durch Hunde - der Servicehund 197 / 12.1.2.1 Blindenführhunde 198 / 12.1.2.2 Behindertenbegleithunde (assistance dogs) 198 / 12.1.2.3 Signalhunde (hearing dogs/alert dogs) 199 / / / 12.1.2.4 Epilepsiehunde (seizure-alert dogs) 199 / 12.1.2.5 Wesentliche Aspekte bezogen auf die Ausbildung / von (Service-) Hund und Mensch 200 / 12.1.3 Therapie-bzw. Sozialhunde 201 / 12.1.4 Zusammenfassung 204 / 12.2 Der Einsatz von Pferden inunterschiedlichen Praxisfeldern 205 / 12.2.1 Allgemeine Aspekte 205 / 12.2.2 Das therapeutische Reiten 208 / 12.2.2.1 Die Hippotherapie 209 / 12.2.2.2 Das Heilpädagogische Reiten und Voltigieren 211 / 12.2.2.3 Der Einsatz des Pferdes in der Psychotherapie / (Hippo-Psychotherapie) 214 / 12.2.2.4 Der Behindertenreitsport 217 / 12.2.2.5 Pferdgestütztes Coaching 218 / 12.3 Der Einsatz von Delfinen in unterschiedlichen Praxisfeldern 220 / 12.3.1 Allgemeine Aspekte 220 / 12.3.2 Würzburger Forschungsprojekt zur Delfintherapie 226 / 12.3.2.1 Das Therapiekonzept 226 / 12.3.2.2 Erklärungsansatz zur Wirksamkeit 227 / 12.3.2.3 Ergebnisse der Evaluationsstudien 228 / 12.3.2.4 Zusammenfassung 229 / / 13. Zusammenfassung und Ausblick 231 / Fortbildungsinstitute undKontaktadressen 234 / Literaturverzeichnis 238 / Sachregister 254 / Personenregister 265
Details
VerfasserIn: Vernooij, Monika A.
VerfasserInnenangabe: Monika A. Vernooij
Jahr: 2018
Verlag: Wiebelsheim, Quelle & Meyer Verlag
Systematik: PN.LX
ISBN: 978-3-494-01751-8
2. ISBN: 3-494-01751-4
Beschreibung: 4., korrigierte und aktualisierte Auflage, XVII, 269 Seiten : Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 238-253
Mediengruppe: Buch