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Digitale Hysterie
warum Computer unsere Kinder weder dumm noch krank machen
Verfasserangabe: Georg Milzner
Jahr: 2016
Verlag: Weinheim, Beltz
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
(I-16/07-C3) (GMK ZWs / PL)
VERLAGSTEXT: / / Mit Schreckensszenarien und scharfen Tönen wird überall vor den Gefahren der digitalen Welt für unsere Kinder gewarnt. Aber Computerkinder sind viel gesünder, sozialer und intelligenter als ihr Ruf. / / Ohne die Risiken zu verschweigen, zeigt der erfahrene Psychotherapeut, welche großartigen Chancen im souveränen Umgang der Digital Natives mit den neuen Medien liegen. Und wie sehr die Lebenswelten von Eltern und Kindern inzwischen auseinanderklaffen, weil Erwachsene sich der kindlichen Begeisterung so sehr verschließen, dass das Computerproblem in vielen Familien zu einem Beziehungsproblem wird. Ohne starre Verbote gemeinsam einen angemessenem Umgang mit Laptop, Smartphone & Co. erarbeiten – das schweißt Familien zusammen und macht Kinder und Jugendliche kompetent und zukunftsfähig.
 
AUS DEM INHALT: / / EINLEITUNG / / 1. EIN KLEINER KRIEGER HAT ALBTRÄUME / Computerkinder in meiner Praxis / Torben - Bildschirm ist nicht gleich Bildschirm / Von Ängsten gebannt / Falscher Alarm / Begründete Entwarnung / Kinder spielen auf der Höhe ihrer Zeit / Das digitale Dilemma / / 2. MACHEN COMPUTER UNS DÜMMER? / Wenn aus Zahlen Sorgen werden / Die aufgeheizte Debatte / Marco - Eigensinn als Stärke oder Problem? / Jenseits der Klischees / Was nicht benutzt wird, wird schlechter / Verderben Computerspiele die Sprache? / Intelligent, aber anders / Computerlernen im Labor / Experten in der Irrtumsschleife / / 3. WIE GEFÄHRLICH SIND COMPUTERSPIELE? / Spiel: Versuch einer Definition / Erst mal kennenlernen / / Ein Update für Eltern 76 / Was lernt man beim Garnen? Ein Selbstversuch 78 / Ins Netz anstatt in den Wald? 86 / Kleinere Welt mit mehr Möglichkeiten? 91 / Auch Wissenschaftler benutzen Computerspiele 94 / Spielen für die Hirnforschung 96 / / 4. COMPUTERSUCHT ODER LEIDENSCHAFT? 99 / Ein Blick in die klinische Forschung 101 / Bestimmungsmerkmale einer Sucht 104 / Kann ein Computer eine Droge sein? 106 / Sucht ist etwas anderes als Gewohnheit 108 / Gewohnheitsmäßiger Datenabruf als Erwachsenenproblem 111 / Quentin Tarantino und der Exzess 113 / Von der Absurdität der Medienabstinenz 115 / Die schärfsten Waffen: Anteilnahme und mediale Mischkost 118 / / 5. DIE NEUE ALTE ANGST: / BILDSCHIRM UND GEWALT 120 / Hätte man Goethe verbieten müssen? 122 / Der Beginn der Bildschirmgewalt-Debatte 124 / Stimulieren oder abreagieren? 125 / Das Verschwinden des Mitleids 127 / Die reale und die virtuelle Gewalt 132 / Verstörende Trainingseffekte 134 / Gehemmter Spieldrang begünstigt Gewalt 140 / Kein Bildschirmproblem, sondern ein gesellschaftliches Problem 142 / / / 6. NEUE WEGE FÜR KREATIVE KÖPFE: EINE BILANZ 144 / Nachbauen und neu erfinden 146 / Ein Automat schreibt Gedichte 147 / Technik und Ausdruck 149 / Warum Computer unsere Kreativität nicht gefährden 150 / Ausflug ins Spieleland 154 / Gaming und Hochkultur 156 / Vielfältig verwendbar, aber kein Schöpfer 158 / / 7. DAS COMPUTERPROBLEM ALS BEZIEHUNGSPROBLEM 161 / Multikommunikation 162 / Wir haben alle ein bisschen ADS 164 / Kleine Aufmerksamkeitsethik 167 / Programmiertes Mitgefühl 168 / Sexualisiert das Internet die Kindheit? 169 / Sexuelle Funktionsstörungen bei Jugendlichen 173 / Digitale Verwahrlosung 176 / Virtuelle Scheinbefriedigung 179 / / 8. WIE GEFÄHRLICH SIND FACEBOOK & CO.? 182 / Die Skepsis der Tigermutter 183 / Schlechte Laune durch Twitter, Facebook und Co. 184 / Einsam miteinander? 186 / Vernetzung macht nicht glücklicher 187 / Facebook und die Kultur des Narzissmus 189 / Marlene - Selfie und Sexting 190 / Mobbing im Netz 193 / Rohe Umgangsformen 195 / Selbstverteidigung im Netz 196 / / Kämpfer im Nee / Überanpassung an die Massen im Netz / Die Zukunft sozialer Netzwerke / / 9. SELBSTSTEUERUNG LEHREN STATT SPIELE VERBIETEN 203 / Damien - der Computer und die Amygdala 204 / Warum Computerkinder aus evolutionärer Sicht besser dran sind 208 / Wie soll man dosieren? 210 / Versuchen, beide Seiten zu sehen 212 / Erst uns und dann unsere Kinder besser verstehen 216 / / 10. WAS KINDER IM DIGITALEN ZEITALTER VON UNS BRAUCHEN 219 / Die Zukunft unserer Kinder beginnt heute 221 / Eltern des digitalen Zeitalters 222 / Ungeteilte Aufmerksamkeit schaffen 223 / Das Modellverhalten überprüfen 226 / Miteinander nachdenken 227 / Feedback erwünscht 228 / Sinnlichkeit: das Mehr fiir die virtuelle Welt 230 / Unterstützung statt Sorge 233 / Von heutigen Problemfällen zu künftigen Experten? 237 / Kinder für das Kommende bereit machen 239 / / DANKSAGUNG 243 / / ANMERKUNGEN 244 / LITERATUR 251
Details
VerfasserInnenangabe: Georg Milzner
Jahr: 2016
Verlag: Weinheim, Beltz
Systematik: PN.EK, I-16/07
ISBN: 978-3-407-86406-2
2. ISBN: 3-407-86406-X
Beschreibung: 255 Seiten
Schlagwörter: Digitalisierung, Jugend, Kind, Medienkompetenz, Medienkonsum, Medienpädagogik, Online-Sucht, Spielleidenschaft, Digitale Revolution, Glücksspieler, Medienkonvergenz, Child (eng), Childhood (eng), Children (eng), Computersucht, Glücksspielsucht, Internetabhängigkeit, Internetsucht, Jugend <12-20 Jahre>, Jugendalter, Jugendliche, Jugendlicher, Kinder, Kindesalter, Kindheit, Kindschaft, Massenmedien / Thema / Unterricht, Media Literacy, Medienbildung, Medienerziehung, Medienkunde / Unterricht, Medientheorie / Unterricht, Medienwissenschaft / Unterricht, Neue Medien / Handlungskompetenz, Neue Medien / Schlüsselqualifikation, Online-Spiel / Sucht, Spielsucht, Sucht / Glücksspiel, Sucht / Spiel, Teenager, Adoptivkind, Ausländisches Kind, Erwachsenes Kind, Fernseherziehung, Filmerziehung, Findelkind, Handlungskompetenz, Junge, Kind <4-10 Jahre>, Lebensalter, Lebensalter , Medien und Informatik <Unterrichtsfach>, Mediendidaktik, Medienpädagoge, Medienpädagogin, Mädchen, Männliche Jugend, Pädagogik, Schlüsselqualifikation, Stoffungebundene Sucht, Technischer Fortschritt, Verdingkind, Weibliche Jugend, Wildes Kind, Zweitgeborenes
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 251-255
Mediengruppe: Buch