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Partituren der Erinnerung
der Holocaust in der Musik
Verfasserangabe: herausgegeben von Béla Rásky und Verena Pawlowsky
Jahr: 2015
Verlag: Wien, New Academic Press
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: KM.MC6 Part / College 5b - Musik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Details
VerfasserInnenangabe: herausgegeben von Béla Rásky und Verena Pawlowsky
Jahr: 2015
Verlag: Wien, New Academic Press
Systematik: KM.MC6
ISBN: 978-3-7003-1921-4
2. ISBN: 3-7003-1921-5
Beschreibung: Text tw. dt., tw. engl., 388 Seiten
Schlagwörter: Deutschland, Judenvernichtung, Komposition <Musik>, Konferenzschrift, Musikpflege, Rezeption, Auswirkung, Deutsche, Fortleben, Reason <Programm>, Vernichtungslager, Deutschland <Bundesrepublik> *1949-1990, Deutschland <DDR>, Deutschland (DDR), Deutschland <DDR> * 1949-1990, Aneignung <Rezeption>, BRD <1990->, Deutsche Länder, Deutsches Reich, Deutschland / Judenvernichtung, Deutschland <Bundesrepublik, 1990->, Deutschland <Gebiet unter Alliierter Besatzung>, Drittes Reich / Judenvernichtung, Endlösung, Fortwirken, Heiliges römisches Reich deutscher Nation, Holocaust, Holokaust, Juden / Vernichtung, Judenfrage / Endlösung, Komponieren, Kompositionstechnik, Musik / Komposition, Musikalisches Kunstwerk, Musikwerk <Komposition>, Nachleben, Nachwirkung <Rezeption>, Römisch-Deutsches Reich, Sacrum Romanum Imperium, Schoah, Shoah, So'a, Wirkungsgeschichte, Deutsches Sprachgebiet, Judenverfolgung, Kladovo-Šabac-Affäre, Musikproduktion, Nationalsozialistisches Verbrechen
Beteiligte Personen: Rásky, Béla; Pawlowsky, Verena
Sprache: Englisch
Fußnote: Mit der Veröffentlichung der Vorträge der Konferenz „Partituren der Erinnerung. Der Holocaust in der Musik“ startet das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) die Buchreihe „Simon Wiesenthal Conferences“. Die im Oktober 2011 veranstaltete Tagung versuchte, mit unterschiedlichen Fragestellungen und mithilfe mehrerer Disziplinen die Aufarbeitung der Shoah in der Musik anzusprechen. Schon während des Holocaust, hauptsächlich aber ab den 1950er- und 1960er-Jahren wurde im musikalisch-kompositorischen Bereich der NS-Massenmord thematisiert: Konzentrations- und Vernichtungslager, Ghettos, Tatorte und Personen, Ereignisse sowie konkrete Aspekte, aber auch die Themen Erinnerung, Trauer und Leid standen dabei im Fokus. Die englisch- und deutschsprachigen Beiträge analysieren die musikalischen Werke als Medien der Erinnerung, Auseinandersetzung und Aufarbeitung, aber auch als Teile der kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung: In welchen Formen fanden der Holocaust, die Aufarbeitung der Shoah und die Erinnerung an sie Eingang in die zeitgenössische Musik bzw. wie beeinflusste die Shoah die musikästhetische Diskussion?
Mediengruppe: Buch