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40 von 85
Perfekt - der überlegene Weg zum Erfolg
VerfasserIn: Greene, Robert
Verfasserangabe: Robert Greene. Aus dem Amerikan. von Katja Hald ...
Jahr: 2013
Verlag: München, Hanser
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
 
AUS DEM INHALT: / / EINFÜHRUNG 1/Die ultimative Macht 1/Höhere Intelligenz - Definition der Meisterschaft - drei Phasen der/Meisterschaft - intuitive Intelligenz - Verbindung zur Realität -/die Macht, die in uns schlummert/Die Evolution der Meisterschaft 7/Unsere frühen Vorfahren - die Evolution des menschlichen Gehirns -/Fähigkeit zur Abstraktion und Konzentration - soziale Intelligenz/früher Hominiden - Hineindenken - das Meistern der Zeit - Arbeit/im Einklang mit dem Gehirn - Verbindung zu den Wurzeln/Schlüssel zur Meisterschaft 13/Charles Darwin folgt seinen Neigungen - Eigenschaften der großen/Meister - unsere Einzigartigkeit, unsere Urneigungen - sinkender/Widerstand gegen Meisterschaft - Definition von Genialität -/Prinzip der Meisterschaft verunglimpft - Rolle der Leidenschaft -/die Gefahr der Passivität - die Formbarkeit des Gehirns - Übersicht/der vorgestellten Strategien und Meisterbiografien des Buches/I. ENTDECKEN SIE IHRE BESTIMMUNG:/DIE LEBENSAUFGABE 23/Sie besitzen eine innere Kraft, die Sie zu Ihrer Lebensaufgabe hinfuhren/möchte - dem, was Sie in diesem Leben vollbringen sollen. Der erste/Schritt hin zur Meisterschaft ist immer nach innen gerichtet - Sie/müssen erfahren, wer Sie wirklich sind, und sich wieder mit dieser/angeborenen Kraft verbinden. Wenn Sie diese klar erkennen, werden/Sie die richtige Laufbahn einschlagen, und alles andere wird sich regeln./Es ist nie zu spät, diesen Prozess einzuleiten./Die verborgene Kraft 24/Leonardoda Vinci/Schlüssel zur Meisterschaft 29/Von schicksalhafter Wahrnehmung gesteuerte Meister - der Samen Ihrer t/Einzigartigkeit - Rückbesinnung auf Ihre Neigungen - Definition der/Berufung - Wahl einer Berufung - finden Sie Ihre Nische - die Suche/nach der Vollendung - lernen Sie, wer Sie wirklich sind/Strategien für die Suche nach der Lebensaufgabe 34/1. Rückkehr zum Ursprung - Die Strategie der Urneigung 35/Albert Einstein - Marie Curie - Ingmar Bergman -/Martha Graham - Daniel Everett - John Coltrane/2. Die perfekte Nische - Die darwinsche Strategie 37/A. Vilayanur S. Ramachandran/B. YokyMatsuoka/3. Falsche Pfade meiden - Die Strategie der Rebellion 42/Wolfgang A madeus Mozart/4. Die Vergangenheit loslassen - Die Anpassungsstrategie 45/Freddie Roach/5. Zurückfinden - Die Strategie auf Leben und Tod 48/Richard Buckminster Füller/Umkehrung 51/Temple Grandin/II. STELLEN SIE SICH DER REALITÄT:/DIE IDEALE LEHRZEIT 57/Nach der Schulzeit beginnt die entscheidende Phase Ihres Lebens - eine/zweite, praktische Ausbildung, die Lehrzeit. Bevor es zu spät ist, müssen/Sie das nötige Rüstzeug lernen und dem Weg der bedeutendsten Meister/der Vergangenheit und Zukunft folgen - einer Art idealer Lehrzeit, die/für alle denkbaren Felder Gültigkeit hat. In ihrem Verlauf werden Sie/alle nötigen Fähigkeiten erwerben und sich zu einem unabhängigen/Denker wandeln, der den schöpferischen Herausforderungen auf dem/Wtg zur Meisterschaft gewachsen ist./Die erste Transformation 58/Charles Darwin/VIII | Inhalt/Schlüssel zur Meisterschaft 64/Definition der Idealen Lehrzeit - Selbsttransformation als Ziel/der Lehrzeit./Die Ausbildungsphase - Drei Schritte oder Modi 66/Schritt eins: Gründliche Beobachtung - Der Passivmodus 67/Halten Sie den Ball flach - beachten Sie die Regeln - beachten Sie die/Machtverhältnisse - die Lehren aus Charles Darwins Lebensgeschichte -/machen Sie sich mit Ihrer Umgebung vertraut/Schritt zwei: Aneignung von Fähigkeiten - Der Übungsmodus . 69/Erwerben Sie stilles Wissen - die Lehrlingsausbildung im Mittelalter -/der sich beschleunigende Kreislauf - nehmen Sie den Überdruss an - der/Frontalkortex und die Lernaufgaben - feste Verschattung von Wissen -/die magische Zahl der 10.000 Stunden/Schritt drei: Das Experimentieren - Der Aktivmodus 74/Allmähliche Selbstbestätigung und das Experimentieren - Überwinden/von Ängsten - Erwerb von Fähigkeiten in heutiger Zeit - Bedeutung/der Lehrzeit - Koordination von Auge und Hand - Sie sind ein Baumeister/Strategien zur Vollendung der idealen Lehrzeit 77/1. Achten Sie das Lernen höher als das Geld 78/Benjamin Franklin - Albert Einstein - Martha Graham -/Freddie Roach/2. Weiten Sie Ihren Horizont 81/Zora Neale Hurston/3. Zurück zum Gefühl der Unterlegenheit 86/Daniel Eoerett/4. Vertrauen Sie auf den Prozess 90/Cesar Rodriguez/5. Treten Sie Widerstand und Schmerz entgegen 94/A. Bill Bradley/B.John Keats/6. Lernen Sie Scheitern 98/Henry Ford/7. Verbinden Sie das "Wie" mit dem "Was" 102/Santiago Calatrava/Inhalt | IX/8. Fortschritt durch Ausprobieren/Paul Graham/105/Umkehrung/Wolfgang Amadeus Mozart - Albert Einstein/109/III. MACHEN SIE SICH DAS KÖNNEN DES MEISTERS/ZU EIGEN: DIE DYNAMIK ZWISCHEN MENTOR/Das Leben ist kurz und Ihre Zeit zu lernen und kreativ zu sein begrenzt./Beim Versuch, sich Wissen und Erfahrungen aus verschiedenen Quellen/anzueignen, ohne dabei eine Form der Anleitung in Anspruch zu nehmen,/können Sie wertvolle Jahre vergeuden. Folgen Sie stattdessen dem Beispiel/all der berühmten Meister aus der Vergangenheit, und suchen Sie sich einen/geeigneten Mentor. Suchen Sie sich den Mentor, der Ihren Bedürfhissen/am besten entgegenkommt und Ihrer Lebensaufgabe entspricht. Sobald Sie/das Wissen des Mentors verinnerlicht haben, sollten Sie jedoch Ihren eigenen/Weg weiterverfolgen und aus dem Schatten des Mentors heraustreten. Ihr/Ziel muss immer sein, das Können und die Genialität Ihres Meisters zu/übertreffen./Die Alchemie des Wissens o 112/Michael Faraday/Schlüssel zur Meisterschaft. 121/Die Bedeutung von Demut - der Wert eines Mentors - die Dynamik/zwischen Mentor und Schüler - die Alchemie des Lernens - eine Interpretation/der Lebensgeschichte Michael Faradays - Alexander der Große -/der Wert einer persönlichen Beziehung - wie Sie einen Mentor finden/und für sich gewinnen - berühmte Persönlichkeiten und Bücher als/Mentoren - der Mentor als Vaterfigur - wann ist es Zeit einen Mentor/zu verlassen?/Strategien zur Intensivierung der Dynamik zwischen/Mentor und Schüler 130/1. Wählen Sie einen Mentor, der Ihren Bedürfnissen und/Neigungen entspricht 131/Frank Lloyd Wright - Carl Gustav Jung -/Vilayanur S. Ramachandran - Yoky Matsuoka/UND SCHÜLER 111/X | Inhalt/\/2. Sehen Sie sich selbst mit den Augen Ihres Mentors 136/Hakuin Zenji/3. Transformieren Sie die Ideen Ihres Mentors 141/Glenn Gould/4. Sorgen Sie fiir eine dynamische Wechselbeziehung 145/Freddie Roach/Umkehrung/Thomas Edison/149/IV. SEHEN SIE DIE MENSCHEN SO, WIE SIE SIND:/SOZIALE KOMPETENZ 151/Das größte Hindernis auf unserem Weg zur Meislerschaft ist oft der emotionale/Sumpf, in den wir geraten, wenn wir uns mit Widerständen und/Manipulationen unserer Mitmenschen konfrontiert sehen. Wir verstehen/ihre Absichten falsch und reagieren in einer Weise, die Verwirrung oder gar/Konflikte stiftet. Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit, unsere Mitmenschen/so realistisch wie nur möglich wahrzunehmen. Gelingt es uns, uns innerhalb/unseres sozialen Umfelds reibungslos zu bewegen, bleibt uns mehr Zeit und/Energie fiir das Lernen und den Erwerb neuer Fähigkeiten. Ein Erfolg,/der ohne soziale Kompetenz erzielt wurde, kann nicht als meisterlich bezeichnet/werden und wird auch nicht lange anhalten./Sich in andere hineinversetzen 152/Benjamin Franklin/Schlüssel zur Meisterschaft 161/Die Menschen: eine sozial überlegene Spezies - die naive Perspektive/als Entwicklungsbremse - eine Interpretation der Lebensgeschichte/Benjamin Franklins - wie Sie Ihre innere Einstellung anpassen/Spezifische Kenntnisse - Durchschauen Sie Ihre/Mitmenschen 167/Nonverbale Kommunikation - achten Sie auf Signale - die Suche/nach gemeinsamen emotionalen Erfahrungen - andere Menschen/intuitiv verstehen - die Suche nach Verhaltensmustern - die Gefahren/des ersten Eindrucks/Inhalt | XI/Allgemeinwissen - Die sieben Erbsünden der/menschlichen Natur 171/Neid/Konformismus/Inflexibilität/Eigennutz/Bequemlichkeit/Launenhaftigkeit/Passive Aggressivität/Soziale Kompetenz und Kreativität/Strategien zum Erwerb sozialer Kompetenz 179/1. Überzeugen Sie mit Ihrer Arbeit 180/A. Ignaz Semmelweis/B. William Harvey/2. Schaffen Sie sich das richtige Image 186/Teresita Ferndndez/3. Sehen Sie sich mit den Augen der anderen 191/Temple Grandin/4. Lassen Sie sich die Narren gerne gefallen 196/Johann Wolfgang von Goethe - Josef von Sternberg -/Daniel Everett/Umkehrung 203/Paul Graham/V. ERWECKEN SIE IHR DIMENSIONALES DENKEN:/DAS KREATIV-AKTIVE 205/Mit jeder Fähigkeit, die Sie erwerben und verinnerlichen, werden Sie Ihr/Wissen aktiv einsetzen wollen, wie es Ihren Neigungen entspricht. Statt/sich auf Ihren Lorbeeren auszuruhen, sollten Sie Ihr Wissen auf verwandte/Gebiete erweitern und neue Querverbindungen zwischen verschiedenen Konzepten/herstellen. Schließlich werden Sie sich von den verinnerlichten/Regeln abwenden und Sie Ihrem Temperament entsprechend umformen/und reformieren. Diese Eigenwilligkeit wird Sie zu den Gipfeln der/Macht fuhren./XII | Inhalt/Die zweite Transformation/Wolfgang Amadeus Mozart/206/Schlüssel zur Meisterschaft/Originäres Denken - konventionelles Denken - dimensionales/Denken - Interpretation der Mozart-Geschichte - drei Schritte zur/Wiederbelebung des Dimensionalen Denkens/213/Schritt eins: Die Kreative Aufgabe 218/Die bisherige Vorstellung von Kreativität aufgeben - die Jagd auf/den großen weißen Wal - Thomas Edison, Rembrandt, Marcel/Proust und die großen kreativen Herausforderungen - das Oberste/Gesetz der kreativen Dynamik - Kreativität als Rebellion - Sicherheiten/aufgeben/Schritt zwei: Kreative Strategien 221/A. Entwickeln Sie eine Negative Befähigung 221/Keats über den kreativen Prozess - Definition der Negativen/Befähigung - Mozart und Bach - Einstein und die Negative/Befähigung - Shakespeare als Ideal - Faraday und die Demut -/Negative Befähigung als Mittel zur Öffnung des Geistes/B. Geben Sie dem Zufall eine Chance 224/Das Gehirn als duales Verarbeitungssystem - Definition des glücklichen/Zufalls - William James und die mentale Eigendynamik -/Erhaltung eines offenen Geistes - Louis Pasteur und der glückliche/Zufall - Thomas Edison, der Zufall und Tonaufnahmen - der/flexible Verstand - Zufallstechniken von Anthony Burgess und Max/Ernst - dem Zufall eine Chance geben - analogisches Denken und/Galileo/C. Nutzen Sie den "Current" für neue Denkweisen 228/Charles Darwin und der Current - Definition des "Current" - unsere/urzeitlicken Vorfahren und der Current - den Current kurzschließen -/Richard Buckminster Füller und seine Artefakte - die Bedeutung der/Herstellung von Objekten - Feedbackschleife/D. Nehmen Sie eine neue Perspektive ein 232/Typische falsche Denkmuster/Das "Was" betrachten statt das "Wie" 233/Abkürzungen vermeiden - auf die Struktur achten - ein Gefühlfür/das Ganze bekommen - die Bedeutung von Zusammenhängen in der/Wissenschaft/Inhalt | XIII/Vorschnell verallgemeinern und Details ignorieren 234/Zwischen Makro- und Mikrosicht umschalten - Charles Darwin/und die Rankenfußkrebse - Leonardo da Vincis Auge fürs Detail v/in der Malerei - achten Sie auf Details/Paradigmen bestätigen und Anomalien ignorieren 235/Abhängigkeit von Paradigmen - die Bedeutung von Anomalien -/Marie Curie und die Radioaktivität - die Google-Gründer und die/Anomalien - Anomalien als Motorfür die Evolution/Sich auf das fixieren, was da ist, und das ignorieren,/was nicht da ist 236/Sherlock Holmes und negative Hinweise - Gowland Hopkins,/negative Hinweise und Skorbut - Henry Ford, negative Hinweise/und das Fließband - die emotionale Sichtweise umkehren - Rückschläge/als Chance/E. Kehren Sie zu originären Formen der Intelligenz zurück 238/Die Intelligenz unserer urzeitlichen Vorfahren - das menschliche/Gehirn als Multifunktionsinstrument - die Grenzen der Grammatik/- Denken jenseits der Sprache - berühmte Menschen, die/in Bildern dachten - die Grenzen der Erinnerung - Diagramme/und Modelle nutzen - Schüler, Einstein, Samuel Johnson und/Synästhesien/Schritt drei: Der kreative Durchbruch -/Anspannung und Erkenntnis 242/Hohe persönliche Ansprüche der Meister - Loslassen - Einstein,/das Loslassen und die Entdeckung der Relativität - Richard/Wagner vollendet seine Oper im Traum - wie das Gehirn die/Höhepunkte der Kreativität erreicht - Blockaden vor der Erleuchtung/- Evariste Galois' Geniestreich einer Nacht - die Notwendigkeit/der Anspannung - künstliche Deadlines - Thomas Edison/macht sich selbst Druck/Emotionale Fallen 246/Selbstgeßlligkeit/Konservativismus/Abhähgigkeit/Ungeduld/Prahlerei/Mangelnde Flexibilität/XIV | Inhalt/t/Strategien für die kreativ-aktive Phase 250/1. Die eigene Stimme 251/John Coltrane/2. Der Hebelpunkt 255/Vilayanur. S. Ramachandran/3. Mechanische Intelligenz 261/Die Gebrüder Wrighl/4. Natürliche Talente 267/Santiago Calatrava/5. Das offene Feld 273/Martha Graham/6. Das komplizierte Ende 278/Yoky Matsuoka/7. Kreative Zweckentfremdung 282/Paul Graham/8. Dimensionales Denken 287/Jean-Francois Champollion/9. Aichemistische Kreativität und das Unterbewusstsein 295/Teresita Fernandez/Umkehrung 299/John Coltrane - August Strindberg/VI. VERBINDEN SIE DAS INTUITIVE MIT DEM/RATIONALEN: MEISTERSCHAFT 301/Wir alle haben Zugang zu einer höheren Form der Intelligenz, durch die/wir die Welt besser wahrnehmen, Trends vorausahnen und schnell und angemessen/auf alle möglichen Umstände reagieren können. Wirfördern diese/Intelligenz, wenn wir uns in ein Forschungsgebiet vertiefen und unseren Veranlagungen/treu bleiben, auch wenn unsere Herangekensweise noch so unkonventionell/auf andere wirken mag. Unser Gehirn ist auf diese Fähigkeiten/ausgelegt, und wir gelangen ganz von selbst zu dieser Form der Intelligenz,/wenn wir unseren Neigungen bis zu ihren äußersten Grenzen folgen./Die dritte Transformation 302/Marcel Proust/Inhalt | XV/Schlüssel zur Meisterschaft 310/Beispiele für die besondere Beobachtungsgabe von Meistern - das besondere/Gespür - mystifizierte Fähigkeiten - Intuition - Dynamik - Intuition -/Jane GoodaU und. die Schimpansen - Erwin Rommel und die Kriegsführung/- die Verbindung von Verstand und Intuition - Meisterschaft/in 20.000 Stunden - der kritische Faktor Zeit - die Ausbildungszeit/richtig nutzen - Interpretation der Proust-Geschichte/Die Wurzeln der meisterlichen Intuition 317/Sandwespen - Intuition und jinsere urzeitlichen Vorfahren -/mnemonische Netzwerke im Gehirn - Gedächtniskunst - Bobby/Fischer und Gedächtnisspuren - keine Angst vor komplexen Aufgaben/- das Gedächtnis trainieren - Beispiel für Intuition und/Jugendlichkeit/Die Rückkehr zur Realität 323/Überblick über die Evolution - die Verbundenheit des Lebens -/die äußerste Realität - moderne Renaissance - Rückbesinnung/auf das Ganze - das Gehirn der Meister/Strategien zur Erlangung der Meisterschaft 327/1. Verbinden Sie sich mit Ihrer Umgebung - Originäre Kräfte. 327/Die Bewohner der Karolinen/2. Nutzen Sie Ihre Stärken - Perfekte Konzentration 332/A. Albert Einstein/B. Temple Grandin/3. Transformation durch Übung - Das Gespür 345/Cesar Rodiguez/4. Verinnerlichen Sie die Details - Die Lebenskraft 350/Leonardo da Vinci o/5. Erweitern Sie Ihr Sichtfeld - Der umfassende Blick 356/Freddie Roach/6. Lassen Sie sich auf das Andere ein - Die umgekehrte/Perspektive 361/Daniel Everett/7. Fassen Sie alle Wissensformen zusammen - Der/Die/Universalgelehrte 368/Johann Wolfgang von Goethe/XVI | Inhalt/Umkehrung 376/Das falsche Selbst - das wahre Selbst - Entmystifizierung des Genies -/Ihr Lebenszweck - Ihr Potenzial nutzen/Biograflen zeitgenössischer Meister 379/Danksagung 385/Zitatquellen 389/Auswahlbibliografie 391/o Register 395
Details
VerfasserIn: Greene, Robert
VerfasserInnenangabe: Robert Greene. Aus dem Amerikan. von Katja Hald ...
Jahr: 2013
Verlag: München, Hanser
Systematik: PI.Y, I-13/20
ISBN: 978-3-446-43679-4
2. ISBN: 3-446-43679-0
Beschreibung: XVII, 397 S.
Originaltitel: Mastery <dt.>
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch