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Erlebnis, Kunstwerk und Wert
VerfasserIn: Ingarden, Roman
Verfasserangabe: Roman Ingarden
Jahr: 1969
Verlag: Tübingen, Max Niemeyer Verlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Der polnische Philosoph Roman Ingarden (1893–1970) zählt heute zu den bedeutendsten Schülern Edmund Husserls. Durch Adolf Reinach und Hedwig Conrad-Martius maßgeblich beeinflußt setzte er sich seit 1913, dem Erscheinungsjahr der »Ideen I«, mit Husserls trans-zendentalem Idealismus auseinander. Das Vorhaben, die Idealismus/Realismus-Streitfrage zu präzisieren, um sie auf einer methodisch und konzeptuell geklärten Basis zugunsten des Realismus beantworten zu können, hat Ingardens Forschungen ab 1918 innerlich organisiert. Die systematischen Ergebnisse liegen in dem monumentalen mehrbändigen Werk »Der Streit um die Existenz der Welt« vor. Vorbereitend dazu hat Ingarden jedoch in zwei Richtungen gearbeitet: »Ontologie der Kunst« (wo Ingarden eine umfassende phänomenologische Ästhetik geschaffen und ganze Generationen von Literaturtheoretikern und Philosophen der Kunst be-einflußt hat) und »Erkenntnistheorie« (wo Ingarden insbesondere die Stellung der Erkenntnis-theorie im System der Philosophie neuartig bestimmt und mit seinem Programm einer Kriterio-logie als Theorie epistemischer Bewertung Pionierarbeit geleistet hat).
Details
VerfasserIn: Ingarden, Roman
VerfasserInnenangabe: Roman Ingarden
Jahr: 1969
Verlag: Tübingen, Max Niemeyer Verlag
Systematik: PI.T
ISBN: 978-3-484-70050-5
Beschreibung: 261 S.
Mediengruppe: Buch