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24 von 49
2.; Lernen, Emotion, Motivation, Gedächtnis
VerfasserIn: Horstmann, Gernot
Verfasserangabe: Gernot Horstmann, Gesine Dreisbach
Jahr: 2017
Übergeordnetes Werk: Allgemeine Psychologie kompakt
Bandangabe: 2.
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 12., Meidlinger Hauptstraße 73 Standorte: PI.H Allg Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Wie entstehen Emotionen? Gibt es verschiedene Arten von Motivation? Und warum können wir uns bestimmte Dinge besser merken als andere? All das sind Fragen der Allgemeinen Psychologie. Sie gehört zu den Grundlagenfächern der Psychologie und befasst sich mit den Eigenschaften und psychischen Funktionen, die alle Menschen gemeinsam haben. / Ist Lernen immer ein aktiver Prozess? Warum bleiben uns manche Dinge besser im Gedächtnis als andere? Welche Arten von Motivation gibt es und wie formen Emotionen unseren Charakter? Die Allgemeine Psychologie erforscht diese Sachverhalte und nimmt die psychischen Funktionen und Eigenschaften in den Blick, die allen Menschen gemein sind. / Die »Allgemeine Psychologie II« bietet einen kompakten Überblick über die Fachgebiete Lernen, Emotion, Motivation und Gedächtnis. Die Modelle und Theorien der Forschungsfelder werden durchgehend verständlich und durch alltagsnahe Beispiele dargestellt. Zahlreiche Experimente führen die Erkenntnisse noch einmal vor Augen, Definitionen und Zusammenfassungen sowie Arbeitsmaterialien zum Download unterstützen die Verinnerlichung des Lernstoffs in der Prüfungsvorbereitung. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / / Vorwort zur 2. Auflage 11 / 1 Lernen 13 / 1.1 Was ist Lernen? 15 / 1.2 Klassisches Konditionieren 16 / 1.2.1 Definition des klassischen Konditionierens 17 / 1.2.2 Grundlegende Paradigmen des klassischen Konditionierens 18 / 1.2.3 Grundlegende Prinzipien des klassischen Konditionierens 20 / 1.2.4 Generalisierung 24 / 1.3 Theorien und Hypothesen: Was wird bei der klassischen / Konditionierung gelernt? 25 / 1.3.1 Wird eine Assoziation zwischen CS und US oder zwischen / CS und UR gebildet? 25 / 1.3.2 Kann auch das Ausbleiben des US gelernt werden? 28 / 1.3.3 Blocking: CS-US-Kontiguität versus Informationswert des CS 30 / 1.3.4 Equipotentialität und Preparedness 32 / 1.3.5 Das Rescorla-Wagner-Modell der klassischen / Konditionierung 35 / 1.3.6 Konditionierung drogeninduzierter physiologischer / Reaktionen 38 / 1.3.7 Konditionierte Immunreaktion 40 / 1.3.8 Evaluative Konditionierung 42 / 1.4 Instrumentelles Lernen und operantes Konditionieren 46 / 1.4.1 Thorndikes Beobachtung 47 / 1.4.2 Lernen durch Versuch und Irrtum 48 / 1.4.3 Das Gesetz des Effekts 48 / 1.4.4 Ein mechanistisches Lernprinzip 48 / 1.4.5 Definition des instrumenteilen Lernens 50 / 1.4.6 Wichtige experimentelle Paradigmen des instrumenteilen / Lernens 51 / 1.4.7 Vier Arten von Verstärkung und Bestrafung 52 / 1.4.8 Shaping 52 / 1.4.9 Verhaltensaufbau bei positiver Verstärkung 53 / 1.4.10 Verhaltensaufbau bei negativer Verstärkung: Flucht und / Vermeidung 59 / 1.4.11 Erlernte Hilflosigkeit 60 / 1.4.12 Verhaltensreduktion 61 / / / 1.5 Theoretische Modelle zur Erklärung des instrumenteilen Lernens 65 / 1.5.1 Latentes Lernen 66 / 1.5.2 Verstärkererwartungen 67 / 1.5.3 S-S-Assoziationen 68 / 1.5.4 Das Premack-Prinzip 69 / 1.5.5 »Misbehavior of Organisms« oder die Grenzen des / Konditionierens 70 / 1.6 Beobachtungs-und Imitationslernen 71 / 1.6.1 Imitation und das Korrespondenzproblem 73 / 1.6.2 Kann Nachahmung als Form des operanten Konditionierens / aufgefasst werden? 74 / 1.6.3 Stellvertretende Verstärkung 75 / 1.6.4 Banduras kognitive Theorie des sozialen Lernens 75 / Zusammenfassung 77 / 2 Emotion 79 / 2.1 Was ist eine Emotion? 80 / 2.2 Physiologische Emotionstheorien 82 / 2.2.1 Die Emotionstheorie von William James 83 / 2.2.2 Cannons zentralnervöse Theorie der Emotion 86 / 2.2.3 Die Studie von Maranon und die Zweifaktorentheorie 88 / 2.2.4 Neo-Jamesianische Theorien 90 / 2.3 Verhaltenstheorien der Emotion 92 / 2.3.1 Behavioristische Theorien der Emotion 93 / 2.4 Evolutionstheoretische Emotionstheorien 96 / 2.4.1 Die Grundlagen der Evolutionstheorie 97 / 2.4.2 Die evolutionspsychologische Emotionstheorie von / Cosmides und Tooby 102 / 2.4.3 Eine evolutionspsychologische Analyse der Emotion / Eifersucht 104 / 2.4.4 Die Ekman-Fridlund-Kontroverse über die biologische / Funktion der Emotionsmimik 107 / 2.5 Appraisaltheorien der Emotion 112 / 2.5.1 Was sind Appraisals? 113 / 2.5.2 Die Vielfalt von Appraisaltheorien 114 / 2.5.3 Die kognitiv-motivationale Theorie der Emotion von Lazarus 115 / 2.6 Die kognitive Struktur von Emotionen: Das OCC-Modell 120 / 2.7 Dimensionale Emotionstheorien 123 / 2.7.1 Russells Kritik an Theorien diskreter Emotionen 124 / 2.7.2 Prototypische Emotionsepisoden und Kernaffekt 125 / 2.7.3 Die dimensionale Struktur des Kernaffekts 126 / / / 2.7.4 Kritik an der dimensionalen Theorie der Emotionen 128 / 2.8 Neurowissenschaftliche Emotionstheorien 129 / 2.9 Messung von Emotionen 132 / 2.10 Zur Interaktion von Emotion und Kognition 136 / 2.10.1 Qualitative Einflüsse von Emotionen auf das Gedächtnis 137 / 2.10.2 Einflüsse von Emotionen auf die Informationsverarbeitung 138 / 2.10.3 Einflüsse von Emotionen auf Entscheidungsverhalten 139 / Zusammenfassung 141 / 3 Motivation 143 / 3.1 Was ist Motivation? 144 / 3.1.1 Heiders Analyse der naiven Psychologie 144 / 3.1.2 Unterschiede zwischen der akademischen und der naiven / Motivationspsychologie 146 / 3.2 Rationalismus, Instinkt und Willenshandlung 147 / 3.3 Ebenen der Verhaltenssteuerung 152 / 3.4 Triebtheorie 155 / 3.4.1 Die Triebtheorie Freuds 156 / 3.4.2 Die Triebtheorie Hulls 162 / 3.5 Lewins Beiträge zur Motivationsforschung: Feldtheorie 167 / 3.5.1 Anwendungen der Theorie Lewins 171 / 3.5.2 Unerledigte Handlungen 173 / 3.6 Motivation als Funktion von Erwartung und Wert 175 / 3.6.1 Entscheidungstheorie 176 / 3.6.2 Das Risiko-Wahl-Modell der Leistungsmotivation 181 / 3.6.3 Diagnostizität 192 / 3.6.4 Anspruchsniveau 194 / 3.6.5 Kognitive Erklärungen: Attributionale Motivationstheorien 196 / 3.7 Volitionspsychologische Theorien 202 / 3.7.1 Das Rubikon-Modell der Handlungsphasen 203 / 3.7.2 Bewusstseinslagen 206 / 3.7.3 Experimentelle Induktion von Bewusstseinslagen 206 / 3.7.4 Volitionale Kontrollstrategien 207 / 3.8 Zielintentionen vs. Vorsätze: Wie überwinde ich den inneren / Schweinehund? 209 / Zusammenfassung 212 / 4 Gedächtnis 213 / 4.1 Wie das Gedächtnis verstanden werden kann 214 / 4.1.1 Gedächtnis als Prozess 214 / 4.1.2 Gedächtnis als Speicher 215 / 4.2 Hermann Ebbinghaus¿ Gedächtnisexperimente 216 / / / 4.2.1 Wie alles begann 216 / 4.2.2 Ebbinghaus¿ Erbe: Verteilte und massierte Übung 219 / 4.2.3 Spacing - Der Abstand zwischen den Wiederholungen beim / Lernen 219 / 4.2.4 Der Einfluss von Lernen und Abfragen 220 / 4.3 Das Mehrspeicher-Modell von Atkinson und Shiffrin 222 / 4.3.1 Sensorisches Gedächtnis 222 / 4.3.2 Kurzzeitgedächtnis (KZG) 224 / 4.3.3 Wie gehen wir mit dieser geringen Kapazität um? 226 / 4.3.4 Enkodierprozesse beim Übergang vom KZG ins / Langzeitgedächtnis (LZG) 227 / 4.3.5 Sind KZG und LZG zwei voneinander unabhängige / Gedächtnissysteme? 230 / 4.4 Das Arbeitsgedächtnis-Modell 232 / 4.4.1 Die phonologische Schleife 234 / 4.4.2 Der visuell-räumliche Notizblock 236 / 4.4.3 Doppelaufgaben und modalitätsspezifische Interferenz 237 / 4.4.4 Die zentrale Exekutive 239 / 4.4.5 Der episodische Puffer 240 / 4.4.6 Arbeitsgedächtnisspanne 240 / 4.5 Das Langzeitgedächtnis 241 / 4.5.1 Deklaratives Langzeitgedächtnis 242 / 4.5.2 Die Interaktion von Enkodier- und Abrufprozessen: / Kontexteffekte 245 / 4.5.4 Nicht-deklaratives Gedächtnis 250 / 4.5.5 Dissoziation von deklarativem und nicht-deklarativem / Gedächtnis 253 / 4.5.6 Neuronale Grundlagen des LZG 254 / 4.6 Vergessen 255 / 4.6.1 Vergessensrate 257 / 4.7 Fehlleistungen des Gedächtnisses 260 / Zusammenfassung 263 / / Glossar 265 / Hinweise zu den Online-Materialien 271 / Literatur 272 / Sachwortverzeichnis 286
Details
VerfasserIn: Horstmann, Gernot
VerfasserInnenangabe: Gernot Horstmann, Gesine Dreisbach
Jahr: 2017
Übergeordnetes Werk: Allgemeine Psychologie kompakt
Bandangabe: 2.
Systematik: PI.HL, PI.H
ISBN: 3-621-28393-5
2. ISBN: 978-3-621-28393-9
Beschreibung: 2., vollständig überarbeitete Auflage, 288 Seiten : Illustrationen
Beteiligte Personen: Dreisbach, Gesine
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 272-285
Mediengruppe: Buch