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Struktur und Bedeutung
Einführung in die Systemtheorie
VerfasserIn: Bischof, Norbert
Verfasserangabe: Norbert Bischof
Jahr: 2016
Verlag: Bern, Hogrefe Verlag
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.H Bischof / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / /Seit Langem ist es ein Anliegen der Psychologie, ihre Aussagen zu formalisieren. Gesucht wird eine Mathematik, die nicht, wie die Statistik, in erster Linie Daten aufbereiten hilft, sondern als echtes Medium der Theoriebildung taugt./In dieser Hinsicht kann bislang die Systemtheorie die beste Erfolgsbilanz aufweisen. An die aber trauen sich die wenigsten Psychologen heran./Das vorliegende Lehrbuch setzt sich zur Aufgabe, ihnen Mut zu machen. Es ist didaktisch konzipiert und bevorzugt Anschaulichkeit vor formaler Abstraktion; es verwendet nach Möglichkeit nicht technische, sondern psychologische und biologische Beispiele; es setzt nur Abiturmathematik voraus, führt aber auch an anspruchsvollere Problemstellungen heran./Vor allem aber möchte das Lehrbuch nicht nur ein passives Verständnis der Systemtheorie, sondern die Kompetenz vermitteln, das erlernte Handwerkszeug auch aktiv zur Lösung anstehender Forschungsprobleme einzusetzen und überhaupt im neuen Medium kreativ zu denken./Für die dritte Auflage wurden alle Kapitel überarbeitet./Neu hinzugekommen sind unter anderem/eine Diskussion der Gründe, warum die kybernetische Herangehensweise für die wissenschaftliche Psychologie interessant, wenn nicht sogar unverzichtbar ist/die Bereinigung modischer Missverständnisse, die sich mit den Begriffen Systemtheorie und Kybernetik verbinden/eine vergleichende Gegenüberstellung von Kybernetik und Synergetik/eine ausführliche Darstellung des Zürcher Modells der sozialen Motivation.
 
AUS DEM INHALT: / /1. Grundlagen I: Kybernetik/1.1 Beinahe ein Paradigmenwechsel/1.1.1 Die Geburt einer neuen Disziplin/1.1.1.1 Die "kognitive Wende"/1.1.1.2 Probleme mit der lnterdisziplinarität/1.1.2 Wichtige Stichworte/1.1.2.1 "Steuerung"/1.1.2.2 "Regelung" und "Messung"/1.1.2.3 "Information¿/1.1.2.4 "Kommunikation"/1.1.2.5 "Signal"/1.1.2.6 "Modell"/1.2 Die Macy-Konferenzen/1.2.1 Die Frage "Wozu?"/1.2.1.1 Der Steuermann des Lebens/1.2.1.2 Der psychophysische Rahmen/1.2.1.3 Die behavioristische Ausgangslage/1.2.1.4 Ein Plädoyer für die Teleologie/1.2.2 Die Rückwendung zum Subjekt/1.2.2.1 "Lineare" und "zirkuläre" Kausalität/1.2.2.2 Wirkungsgefüge/1.2.2.3 Spontanaktivität/1.2.2.3 Reafferenz/1.2.3 Das Problem der Semantik/1.2.3.1 Stoff und Form/1.2.3.2 Das semiotische Dreieck/1.2.3.3 Die Rede von der "Information"/1.2.3.4 Der Ansatz von Donald MacKay/1.2.3.5 Das rätselhafte Designat/1.2.3.6 Semantik und Bewusstsein/ / /2. Grundlagen II: Systemtheorie/2.1 Systemtheorie als Universalwissenschaft/2.1.1 Allgemeiner Überblick/2.1.1.1 Zum Begriff des Systems/2.1.1.2 Die proximate und die ultimate Betrachtungsebene/2.1.1.3 Der Anspruch auf Universalität/2.1.2 Die Abstraktion von der Qualität/2.1.2.1 Gesetz/2.1.2.2 Qualität/2.1.2.3 System/2.1.2.4 Universalität/2.1.3 Der Sinn der systemtheoretischen Abstraktion/2.1.3.1 Systemsynthese/2.1.3.2 Systemanalyse/2.1.4 Die Unterspezifikation der Kausalität/2.1.4.1 Die Lehre von den vier Ursachen/2.1.4.2 Konditionalität/2.1.4.3 Kausalität/2.1.4.4 Freiheit und Unterspezifikation/2.1.4.5 Abschließende Definition des Signalbegriffs/2.2 Wirkungsgefüge/2.2.1 Der Begriff der Wirkung/2.2.1.1 Explizite und implizite Funktionen/2.2.1.2 Steuerung/2.2.1.3 Blockschaltbild und Flussdiagramm/2.2.1.4 Das "Feld zu gegebener Zeit"/2.2.2 Darstellungsregeln/2.2.2.1 Eingänge, Ausgänge, Verzweigungenn/2.2.2.2 Darstellungsfehler/2.2.2.3 Energie- und Massenflüsse/2.2.2.4 Frühe Formulierung eines psychologischen Regelkreises/2.2.2.5 Mason-Diagramme/2.3 Kybernetik und Organetik/2.3.1 Organetik/2.3.1.1 Der "gerätetechnische" Aspekt/2.3.1.2 Die heuristische Bedeutung der Organetik/2.3.1.3 Sankey-Diagramme und Wirkungspläne/2.3.2 Hybride Darstellungsmodi/2.3.2.1 Stock-Flow-Diagrmme/2.3.22 Hassensteins Darstellungsmodus/2.3.3 Kybernetische Modelle/2.3.3.1 Allgemeines zum Modellbegriff/2.3.3.2 Hypothetische, approximative und und heuristische Wirkungsgefüge/2.3.3.3 Organetische Modelle / //3. Grundlagen III: Informationstheorie/3.1 Mengen und Räume/3.1.1 Abbildung/3.1.1.1 Information ohne Semantik/3.1.1.2 Menge/3.1.1.3 Homomorphie und Isomorphie/3.1.1.4 Struktur/3.1.2 Abstand/3.1.2.1 Anschauliche Einführung/3.1.2.2 Die mathematische Abstandsdefinition/3.1.2.3 Metrische Räume/3.1.3 Nachbarschaft/3.1.3.1 Topologische Abbildungen/3.1.3.2 Dimension/3.1.3.3 Psychologische Beispiele für topologische Räume/3.1.4 Variablen/3.1.4.1 Variablen und Funktionen/3.1.4.2 Skalenniveau/3.2 Information/3.2.1 Die informationstheoretische Beschreibung einer Quelle/3.2.1.1 Inventar und Quelle/3.2.1.2 Entscheidungsgehalt/3.2.1.3 Entropie/3.2.1.4 Redundanz/3.2.2 Die informationstheoretische Beschreibung eines Kanals/3.2.2.1 Sender, Empfänger, Kanal/3.2.2.2 Störung/3.2.2.3 Kodierung/3.2.3 Informationsmaße/3.2.3.1 Dissipation und Äquivokation/3.2.3.2 Ein Zahlenbeispiel/3.2.3.3 Transinformation und Verbundentropie/3.2.3.4 Venn-Diagramme/3.3 "Übertragung" und "Verarbeitung" von Information/3.3.1 Informationsübertragung/3.2.3.1 Informationsfluss/3.2.3.2 Informationserhaltung/3.3.2 Informationsverarbeitung/3.3.2.1 Latente und manifeste Information/3.3.2.2 Informationsvernichtung / //4. Strukturelle Systemanalyse: Begriffe und Methoden/4.1 Einführung in die Strukturwissenschaft/4.1.1 Taxonomie der Signale/4.1.1.1 Wirkgrößen und Hilfsgrößen/4.1.1.2 Observable und Inferable/4.1.1.3 Exkurs uber hypothetische Konstrukte und intervenierende Variablen/4.1.1.4 Skalare und Vektoren/4.1.1.5 Individuelle und kollektive Variablen/4.1.1.6 Variablen und Felder/4.1.2 Ursache ud Wirkung/4.1.2.1 Systemtheorie und "Feldtheorie"/4.1.2.2 Rückwirkung und Rückfuhrung/4.1.2.3 Kausalität und Identität/4.1.2.4 Psychologische Kausalität/4.1.2.5 Virtuelle Rückwirkungsfreiheit/4.2 Grundoperationen der strukturellen Systemanalyse/4.2.1 Die Komplexität von Wirkungsgefügen/4.2.1.1 Das Prinzip der progressiven Differenzierung/4.2.1.2 Komplexitätsmaße/4.2.1.3 Explizite und implizite Wirkungsgefüge/4.2.2 Manipulation und Aufschneidung/4.2.2.1 Indirekte und direkte Wirkung/4.2.2.2 Gefühlstheorien/4.2.2.3 Nystagmus/4.2.2.4 Elimination von Signalen / //5. Stationäre Systemanalyse I: Kennlinien/5.1 Stationäre Fragestellungen/5.1.1 Gliederung der proximaten Systemtheorie/5.1.1.1 Strukturelle Systemanalyse/5.1.1.2 Quantitative Systemanalyse/5.1.2 Nichtlinearität/5.1.2.1 Das Superpositionsprinzip/5.1.2.2 Nichtlineare Wirkungsgefüge/5.1.2.3 Additions- und Multiplikationssymbole/5.1.2.4 Nichtlineare Kennlinien/5.1.2.5 Richtcharakteristiken/5.2 Exemplarische Probleme der Kennlinienbestimmung/5.2.1 Experimentelle Ermittlung von Kennlinien/5.2.1.1 Die adäquate Reizung des Gleichgewichtsorgans/5.2.1.2 Die Argumentation von Magnus/5.2.1.3 Die Lösungsidee Von Holsts/5.2.1.4 Richtcharakteristik des Statolithenapparates/5.2.2 Algebraisierung von Kennlinien/5.2.2.1 Richtungssensible Rezeptoren/5.2.2.2 Soziale Distanz/5.2.3 Systemtheoretische Begrundung von Kennlinien/5.2.3.1 Die Anomalie der Augenrollung/5.2.3.2 Die psychophysischen Maßformeln von Weber, Fechner und Stevens/ / /6. Stationäre Systemanalyse II: Homöostase/6.1 Die Idee der Homöostase/6.1.1 Missverständnisse/6.1.1.1 "Defizitmotivation" und "Wachstumsmotivation"/6.1.1.2 Neugier und das homöostatische Prinzip/6.1.1.3 Erregung und Aktivation/6.1.1.4 Lagereflexe und Willkürbewegungen/6.1.2 Definition der Homöostase/6.1.2.1 Ein scheinbar paradoxer Effekt/6.1.2.2 Führungsgrößen/6.1.2.3 Endgültige Definition/6.2 Die homöostatische Masche/6.2.1 Zwei einführende Beispiele/6.2.1.1 Ereismatische und teleokinetische Motorik/6.2.1.2 Die Sehrichtungskonstanz/6.2.2 Die Stabilisierung der anschaulichen Vertikalen/6.2.2.1 Das Aubertssche Phänomen/6.2.2.2 Die Bikomponententheorie/6.2.2.3 Drehtransformation von Koordinatensystemen/6.2.2.4 Eine Erklärungshypothese für das Aubert-Phänomen/6.3 Der homöostatische Kreis/6.3.1 Negative Rückkopplung/6.3.1.1 Der Regelkreis/6.3.1.2 Die Blickfolgeregelung/6.3.1.3 Das Dilemma des Reafferenzprinzips/6.3.2 Positive Rückkopplung/6.3.2.1 Dysfunktionelle Effekte/6.3.2.2 Funktionelle Effekte/ / /7. Dynamische Systemanalyse I: Differenzengleichungen/7.1 Vorübung zur Regelungsdynamik/7.1.1 Ein einfaches Simulationsspiel/7.1.1.1 Diskretisation der Zeit/7.1.1.2 Das Regelkreis-Spiel/7.1.1.3 Ergebnisse und erste Folgerungen/7.1.1.4 Verhalten bei systematischem Störungsverlauf/7.1.2 Verstärkung und Schwingung/7.1.2.1 Unter- und Übersteuerung im Regler/7.1.2.2 Berechnung der Stabilitätsgrenze/7.2 Verzögerung erster Ordnung/7.2.1 Gleitreibung/7.2.1.1 Ein mechanisches Modell für Verstärkung/7.2.1.2 Einführung eines Stoßdämpfers/7.2.2 Differenzengleichungen/7.2.2.1 Der ¿-Operator/7.2.2.2 Rekursionsformel für die Differenzengleichung/7.2.2.3 Geometrische Interpretation der Zeitkonstante/7.2.2.4 Die Übergangsfolge/7.2.3 Erscheinungsweisen gedämpfter Prozesse/7.2.3.1 Lernen/7.2.3.2 Prägung/7.2.3.3 Verzögerung und Regelgüte/7.3 Berechnung der Stabilität/7.3.1 Zum Begriff der Varianz/7.3.1.1 Definition/7.3.1.2 Einfache Rechenregeln/7.3.2 Varianz und Stabilität/7.3.2.1 Herleitung der Grundformel/7.3.2.2 Anwendung auf ein Beispiel/7.3.2.3 Stabilität bei positiver Rückkopplung/7.4 Verzögerung zweiter Ordnung/7.4.1 Trägheit/7.4.1.1 Erweiterung des mechanischen Grundmodells/7.4.1.2 Differenzen höherer Ordnung/7.4.2 Vergleich der Verzögerungen 1. und 2. Ordnung/7.4.2.1 Bestimmung der Übergangsfolge/7.4.2.2 Geometrische Interpretation der 2. Zeitkonstante/7.4.2.3 Zur generellen Bedeutung der dynamischen Grundkategorien / //8. Dynamische Systemanalyse II: Operatorenrechnung/8.1 Einführung in die Operatorenrechnung/8.1.1 Der Begriff des Operators/8.1.1.1 Eine scheinbar paradoxe Schreibweise/8.1.1.2 Blöcke als Funktionen/8.1.1.3 Zeitfunktionen/8.1.1.4 Diskretisation und Begrenzung der Zeit/8.1.1.5 Funktionen und Operatoren/8.1.2 Rechnen mit Operatoren/8.1.2.1 Faltung/8.1.2.2 Zerlegung in eine Kette/8.1.2.3 Die Bedeutung komplexer Zahlen/8.1.2.4 Diskretisationsfehler/8.1.3 Weiterführende Überlegungen/8.1.3.1 Lineare Differenzengleichungen/8.1.3.2 Der Totzeit-Operator/8.1.3.3 Übergangsfolge von Regelkreisen/8.2 Proportional-, Integral- und Differentialregelung/8.2.1 Integralregelung/8.2.1.1 Bleibende Regelabweichung bei P-Reglern/8.2.1.2 Die Rolle der Elastizität/8.2.1.3 Der ¿-Operator/8.2.1.4 Ein einfaches Anwendungsbeispiel/8.2.2 Proportional- und Integralverhalten/8.2.2.1 Unterscheidungskriterien/8.2.2.2 Gleitende Zwischenformen/8.2.2.3 Die Dynamik des Bogengangsapparats/8.2.3 Folgeregelung/8.2.3.1 Variable Sollwerte/8.2.3.2 Stationäres Verhalten der Folgeregelung/8.2.3.3 Dynamisches Verhalten der Folgeregelung/8.2.4 Regelung mit Differentialanteilen/8.2.4.1 Richtungswechsel bei trägen Prozessen/8.2.4.2 Differentialglieder/8.2.4.3 Stabilitätsprobleme/8.2.4.4 PD-Regelung/8.2.4.5 Physiologische und ethologische Beispiele/8.2.5 Vermaschte Regelkreise/8.2.5.1 Stabilität und Optimalität/8.2.5.2 Störgrößenaufschaltung/8.2.5.3 Hilfsregelgrößen/8.2.5.4 Kaskadenregelung/ / /9. Dynamische Systemanalyse III: Z-Transformation/9.1 Einführung in die Z-Transformation/9.1.1 Vorbereitende Überlegungen/9.1.1.1 Probleme mit der Interdisziplinarität/9.1.1.2 Logarithmen als Modell/9.1.1.3 Zahlenfolgen und Dezimalbrüche/9.1.1.4 Transformation des ¿-Operators/9.1.1.5 Transformation zusammengesetzter Operatoren/9.1.2 Herleitung der Z-Transformation/9.1.2.1 Unzulänglichkeit des Dezimalbruchmodells/9.1.2.2 Definition der Z-Transformation/9.1.2.3 Anwendung auf elementare Zeitreihen/9.1.2.4 Anwendung auf elementare Operatoren/9.1.3 Umkehr der Z-Transformation/9.1.3.1 Numerische Bestimmung des Ergebnisses/9.1.3.2 Partialbruchzerlegung/9.1.3.3 Einige Umformungen/9.1.3.4 Einfache und mehrfache Pole/9.1.3.5 Der Residuensatz/9.2 Anwendung der Z-Transformation/9.2.1 Periodische Prozesse/9.2.1.1 Übergangsfolge eines periodisch gedämpften Systems/9.2.1.2 Anwendung der Moivreschen Formel/9.2.2 Fragen zur allgemeinen Prozessdynamik/9.2.2.1 Z-Transformation und das diskrete Zeitmodell/9.2.2.2 Optimierung des Reglers/9.2.2.3 Bestimmung der Stabilitätsgrenze/9.2.2.4 Der aperiodische Grenzfall/9.2.2.5 Die Situation bei komplexen Polen/9.2.3 Stetigkeit/9.2.3.1 Unstetigkeit bei reellen Polen/9.2.3.2 Typologie der Übergangsfolgen/ / /10. Ultimate Systemanalyse I: Optimalität/10.1 Einführung in die ultimate Fragestellung/10.1.1 Die Notwendigkeit einer teleonomen Ergänzung/10.1.1.1 Der Begriff der "Störung" und das Problem der Zweckmäßigkeit/10.1.1.2 Teleologie und Teleonomie/10.1.1.3 Auslösende und strukturierende Verursachung/10.1.1.4 Voraussetzungen ultimater Beschreibbarkeit/10.1.1.5 Ökosysteme und ihre Kerne/10.1.2 Axiomatik der strukturierenden Kausalität/10.1.2.1 Atemporale Definition der Kausalität/10.1.2.2 Manipulation und Substitution/10.1.2.3 Typus und Charakter/10.1.2.4 Manipulation und Auswahl/10.1.2.5 Selektionsvorteil und Produktionsrate/10.2 Der Begriff der Optimalität/10.2.1 Passung/10.2.1.1 "Ideales" Übertragungsverhalten/10.2.1.2 Korrespondenz/10.2.2 Nähere Erläuterungen zum Begriff der Optimalität/10.2.2.1 Optimalprinzipien/10.2.2.2 Statistische Norm und Idealnorm/10.2.2.3 Potentialdarstellung/10.3 Lagrange-Multiplikatoren/10.3.1 Optimale Parameter/10.3.1.1 Der Zustandsraum/10.3.1.2 Optimierung unter Randwertbedingungen/10.3.1.3 Herleitung der Lagrange-Funktion/10.3.1.4 Die Begrenzungsfunktion/10.3.2 Optimierung im Regelkreis/10.3.2.1 Optimal foraging/10.3.2.2...
Details
VerfasserIn: Bischof, Norbert
VerfasserInnenangabe: Norbert Bischof
Jahr: 2016
Verlag: Bern, Hogrefe Verlag
Links: Rezension
Systematik: PI.H
ISBN: 978-3-456-85225-6
2. ISBN: 3-456-85225-8
Beschreibung: 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, XXII, 662 Seiten : Illustrationen, Diagramme
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 647-652
Mediengruppe: Buch