X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


25 von 25
Wahrnehmungspsychologie
der Grundkurs
VerfasserIn: Goldstein, Eugen Bruce
Verfasserangabe: E. Bruce Goldstein. Dt. Ausg. hrsg. von Hans Irtel. Aus dem Amerikan. übers. von Guido Plata
Jahr: 2008
Verlag: Berlin [u.a.], Spektrum, Akad. Verl.
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HLP Gold / College 3f - Psychologie / Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Die Wahrnehmungspsychologie von E. Bruce Goldstein ist ein internationaler Lehrbuchklassiker, der jetzt wissenschaftlich aktualisiert in zweiter deutscher Auflage mit Anpassungen des Herausgebers an den Prüfungsstoff an deutschsprachigen europäischen Universitäten erscheint. Die Themenpalette dieses Lehrbuchs ist prüfungsrelevant: 1. Einführung in die Untersuchung der Wahrnehmung 2. Das Sehen -- Retina, Rezeptoren und erste Stufen der neuronalen Verarbeitung 3. Corpus geniculatum laterale und primärer visueller Cortex 4. Höhere Ebenen der cortikalen visuellen Informationsverarbeitung 5. Farbwahrnehmung 6. Wahrnehmung von Objekten 7. Wahrnehmung räumlicher Tiefe und der Größe von Objekten 8. Visuelle Bewegungswahrnehmung 9. Wahrnehmung und aktive Motorik 10. Schall, Hörsystem und auditive Wahrnehmung 11. Auditive Lokalisation und das Wahrnehmen von Hörobjekten und Hörumwelten 12. Auditive Sprachwahrnehmung 13. Lageorientierung und vestibuläres System 14. Somatosensorik, haptische Wahrnehmung und Schmerzwahrnehmung 15. Geruchs- und Geschmackswahrnehmung 16. Entwicklung der Wahrnehmung im ersten Lebensjahr 17. Medizinische Aspekte des Sehens und Hörens
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Vorwort des Herausgebers zur
deutschen Ausgabe xvn
Vorwort des Autors xix
Danksagung xxv
1 Einführung in die Wahrnehmung . i
2 Einführung in die Physiologie der
Wahrnehmung 21
3 Neuronale Verarbeitungsprozesse
47
4 Die Organisation des Gehirns .... 75
5 Objektwahrnehmung 101
6 Visuelle Aufmerksamkeit 131
7 Farbwahrnehmung 155
8 Tiefen- und Größenwahrnehmung
185
9 Bewegungswahrnehmung 215
10 Wahrnehmung und Handlung .... 237
11 Schall, das auditorische System
und auditive Wahrnehmung 257
12 Auditive Lokalisation und die
Hörumwelt 291
13 Auditive Sprachwahrnehmung ... 315
14 Die Hautsinne 333
15 Die chemischen Sinne 361
16 Die Entwicklung der
Wahrnehmung 389
Anhang: Die Signalentdeckungstheorie
und ihre Anwendung 415
Glossar 425
Literatur 463
Bildnachweis 501
Namensindex 511
Sachindex 519
Vorwort des Herausgebers zur deutschen
Ausgabe XVII
Vorwort des Autors xix
Danksagung XXV
1 Einführung in die Wahrnehmung . i
Warum sollte man dieses Buch lesen? ... 2
Der Prozess der Wahrnehmung 3
Verfügbare Stimuli und beachtete Stimuli . . . 4
Der Stimulus an den Rezeptoren 4
Transduktion 5
Neuronale Verarbeitung 5
Wahrnehmung 6
Erkennen 6
Handlung 7
Wissen 7
Der Zugang zur Untersuchung der
Wahrnehmung 8
Untersuchungsebenen 9
Austausch zwischen den Untersuchungsebenen
11
Die Messung von Wahrnehmung 12
Beschreiben 12
Wiedererkennen 12
Entdecken 13
Die Methode der direkten Größenschätzung . 15
Suche 17
Andere Messmethoden 17
Einige Ratschläge, wie Sie den größten
Nutzen aus diesem Buch ziehen können . 18
Lerngrundsatz 1: Es ist wichtig zu wissen,
was Sie wirklich wissen 18
Lerngrundsatz 2: Verwechseln Sie Vertrautheit
nicht mit Wissen 18
Lerngrundsatz 3: Der Weg zum Lernen ist oft
mit Fehlern gepflastert 18
Übungsfragen 1.1 19
Zum weiteren Nachdenken 19
Weiterführende Literatur 20
2 Einführung in die Physiologie der
Wahrnehmung 21
Das Gehirn: Der Computer des Geistes .. 22
Der historische Hintergrund des physiologischen
Ansatzes 22
Grundlagen der Struktur des Gehirns 24
Neuronen: Kommunikation und
Verarbeitungsprozesse 25
Die Aufzeichnung elektrischer Signale von
Neuronen 25
Grundlegende Eigenschaften von Aktionspotentialen
27
Vorgänge an der Synapse 29
Der Beginn des Sehens im Auge 30
Licht ist der Stimulus für das Sehen 30
Die scharfe Darstellung von Abbildern auf der
Retina 32
Die Transformation in den Rezeptoren ... 34
Die Stäbchen und Zapfen 34
Die Transduktion von Licht in elektrische
Energie 36
Übungsfragen 2.1 39
Sehpigmente und Wahrnehmung 39
Dunkeladaptation von Stäbchen und Zapfen . 39
Spektrale Empfindlichkeiten von Stäbchen
und Zapfen 42
Einiges zum Nachdenken über Transformationen
und Rezeptoren 44
Übungsfragen 2.2 45
Zum weiteren Nachdenken 45
Weiterführende Literatur 46
3 Neuronale Verarbeitungsprozesse
47
Konvergenz: Viele Neuronen senden
Signale zu einem Neuron 47
Konvergenz in der Retina 48
Weshalb das Stäbchensehen zu größerer Lichtempfindüchkeit
führt als das Zapfensehen . . . 49
Warum wir für die Detailwahrnehmung unsere
Zapfenrezeptoren benutzen 50
Inhibition: Wie Aktivität in einem Neuron
die Aktivität in einem anderen reduziert.. 52
Inhaltsverzeichnis
Was wir anhand des Pfeilschwanzkrebses
über Inhibition lernen können 52
Laterale Inhibition und Helligkeitswahmehmung 53
Demonstrationen, die nicht durch laterale
Inhibition erklärt werden können 57
Übungsfragen 3.1 59
Neuronale Verarbeitung: Interaktionen
zwischen Neuronen 59
Erregung, Hemmung und neuronales Antwortverhalten
59
Einführung in rezeptive Felder 60
Verarbeitungsprozesse jenseits der Retina .. 62
Spielen Merkmalsdetektoren eine Rolle
bei der Wahrnehmung? 66
Selektive Adaptation und Merkmalsdetektoren
66
Selektive Aufzucht und Merkmalsdetektoren . 70
Einiges zum Nachdenken über die
Indirektheit der Wahrnehmung 71
Übungsfragen 3.2 72
Zum weiteren Nachdenken 72
Weiterführende Literatur 73
4 Die Organisation des Gehirns 75
Karten: Die Repräsentation räumlicher
Anordnung 76
Die Karte im Kortex 76
Säulen: Organisationsstrukturen für Position,
Ausrichtung und okuläre Dominanz . 79
Die "Sandwichstruktur" des CGL 79
Positionssäulen im Kortex 80
Orientierungssäulen im Kortex 80
Okuläre Dominanzsäulen im Kortex 81
Wie wird ein Objekt im striären Kortex
repräsentiert? 81
Ströme: Verarbeitungswege für Was,
Wo und Wie 82
Ströme für Information über Was und Wo . . . 82
Ströme für Information über Was und Wie . . . 85
Übungsfragen 4.1 88
Modularität: Strukturen für Gesichter,
Orte und Körper 88
Gesichtsspezifische Neuronen im inferotemporalen
Kortex von Affen 89
Schädigungen des Temporallappens beeinträchtigen
die Fähigkeit zur Gesichtererkennung
90
Areale für Gesichter, Orte und Körper 90
Evolution und Plastizität: Wie erfolgt die
Spezialisierung von Neuronen? 91
Wird neuronale Selektivität durch die
Evolution geformt? 91
Wie das Antwortverhalten von Neuronen
durch Erfahrung geformt werden kann 92
Der sensorische Kode: Wie die Umgebung
im Nervensystem repräsentiert wird 94
Kodierung durch Neuronen und Gruppen von
Neuronen 94
Kodierung durch verteilte Aktivität
im Gehirn 96
Zum Nachdenken: Gibt es nun tatsächlich
Großmutterzellen? 97
Übungsfragen 4.2 98
Zum weiteren Nachdenken 98
Weiterführende Literatur 99
5 Objektwahrnehmung 101
Netzhautreiz und Objektwahrnehmung .. 102
Der Stimulus an den Rezeptoren ist
mehrdeutig 102
Objekte können teilweise verdeckt oder
unscharf zu sehen sein 103
Objekte sehen aus verschiedenen Blickwinkeln
unterschiedlich aus 104
Die Ursachen für Helligkeitsveränderungen
sind oft unklar 105
Die gestaltpsychologische Betrachtungsweise
der Objektwahrnehmung 106
Die Gestaltprinzipien 107
Die neuronale Repräsentation von
Gruppierungen 111
Weshalb die Gestaltprinzipien keine
"Gestaltgesetze" sind 111
Perzeptuelle Gliederung: Wie Objekte
getrennt werden 113
Was sind die Merkmale von Figur
und Grund? 113
Welche Faktoren entscheiden darüber,
welches Areal eine Figur ist? 114
Wie antworten Neuronen auf Figur
und Grund? 115
Übungsfragen 5.1 116
Die moderne Forschung zur Objektwahrnehmung
116
Warum antwortet das visuelle System am
stärksten auf bestimmte Arten von Stimuli? . 117
Muss eine Figur vom Grund getrennt werden,
bevor wir Objekte erkennen können? . . 118
Wie erkennen wir Objekte aus unterschiedlichen
Blickwinkeln? 119
Wie verarbeitet das Gehirn Information über
Objekte? 122
Zum Nachdenken: Die "Intelligenz" der
menschlichen Objektwahrnehmung 126
Frühe Ideen einer perzeptuellen Intelligenz . 126
Moderne Ideen zur perzeptuellen Intelligenz . 127
Übungsfragen 5.2 129
Zum weiteren Nachdenken 129
Weiterführende Literatur 130
Inhaltsverzeichnis XI
6 Visuelle Aufmerksamkeit 131
Aufmerksamkeit und die Wahrnehmung
der Umwelt 132
Warum ist selektive Aufmerksamkeit
notwendig? 132
Wodurch wird selektive Aufmerksamkeit
erreicht? 133
Das Scannen einer Szenerie 133
Ist Aufmerksamkeit für die Wahrnehmung
notwendig? 135
Unter welchen Bedingungen kann Wahrnehmung
ohne Aufmerksamkeit stattfinden? . . . 136
Unter welchen Bedingungen ist Aufmerksamkeit
für die Wahrnehmung notwendig? . 136
Übungsfragen 6.1 139
Verbessert Aufmerksamkeit die
Wahrnehmung? 140
Die Effekte von Aufmerksamkeit auf die
Informationsverarbeitung 140
Die Effekte von Aufmerksamkeit auf die
Wahrnehmung 142
Aufmerksamkeit und die Erfahrung einer
kohärenten Welt 144
Weshalb ist Bindung notwendig? 144
Die Merkmalsintegrationstheorie 145
Die physiologische Betrachtungsweise der
Bindung 147
Die Physiologie der Aufmerksamkeit 149
Zum Nachdenken: Bemerken Neuronen
Stimuli? 150
Übungsfragen 6.2 151
Zum weiteren Nachdenken 151
Weiterführende Literatur 152
7 Farbwahrnehmung 155
Einführung in die Farbwahrnehmung 156
Welche Funktionen hat die Farbwahrnehmung?
156
Wie können wir die Farbwahrnehmung
beschreiben? 157
Welche Beziehung besteht zwischen Wellenlänge
und Farbwahrnehmung? 159
Die Dreifarbentheorie des
Farbensehens 160
Verhaltensbasierte Belege für die
Dreifarbentheorie 160
Das Sehen gemäß der Dreifarbentheorie . . . 161
Die Physiologie der Dreifarbentheorie 161
Das Mischen von Pigmentfarben 162
Übungsfragen 7.1 166
Farbfehlsichtigkeit 166
Monochromasie 167
Dichromasie 167
Physiologische Mechanismen der rezeptorbasierten
Farbfehlsichtigkeit 168
Die Gegenfarbentheorie des
Farbensehens 169
Verhaltensbasierte Belege für die Gegenfarbentheorie
169
Das Sehen gemäß der Gegenfarbentheorie:
Ein antagonistischer Prozess 170
Die Physiologie der Gegenfarbentheorie . . . 171
Farbe im Kortex 172
Übungsfragen 7.2 172
Die Wahrnehmung von Farbe unter sich
ändernder Beleuchtung 173
Farbadaptation 174
Der Effekt des Umfelds 176
Gedächtnisfarben 176
Helligkeitskonstanz 176
Die Relationen zwischen Intensitäten:
Das Verhältnisprinzip 177
Helligkeitswahrnehmung unter ungleichmäßiger
Beleuchtung 178
Einiges zum Nachdenken über das
Entstehen von Farberfahrung 181
Übungsfragen 7.3 182
Zum weiteren Nachdenken 182
Weiterführende Literatur 183
8 Tiefen- und Größenwahrnehmung
185
Okulomotorische Tiefenreize 186
Monokulare Tiefenreize 187
Bildbezogene Tiefenreize 187
Bewegungsinduzierte Tiefenreize 189
Binokulare Information über räumliche
Tiefe 191
Querdisparität 192
Das Korrespondenzproblem 196
Die Physiologie der Tiefenwahrnehmung
197
Die neuronale Antwort auf räumliche Tiefe
in einem Bild 197
Die neuronale Antwort auf Querdisparität .. 197
Die Verbindung zwischen Querdisparität und
Tiefenwahrnehmung 198
Übungsfragen 8.1 199
Größenwahrnehmung 199
Das Experiment von Holway und Boring . . . 200
Größenkonstanz 203
Optische Täuschungen 205
Die Müller-Lyer-Täuschung 205
Die Ponzo-Täuschung 208
Der Ames'sche Raum 208
Die Mondtäuschung 209
Einiges zum Nachdenken: Entfernungswahrnehmung
hängt von der Umwelt
und vom Betrachter ab! 210
XII Inhaltsverzeichnis
Übungsfragen 8.2 211
Zum weiteren Nachdenken 212
Weiterführende Literatur 212
9 Bewegungswahrnehmung 215
Die Untersuchung der Bewegungswahrnehmung
215
Funktionen der Bewegungswahrnehmung
217
Überleben, um auch am folgenden Tag noch
etwas wahrzunehmen 217
Objektwahrnehmung 217
Die Bewegung des Betrachters 219
Der verhaltensbezogene Erklärungsansatz:
Die Berücksichtigung von Umweltinformation
221
Der physiologische Erklärungsansatz:
Das Reafferenzprinzip 221
Übungsfragen 9.1 225
Wie Neuronen die Richtung einer
Bewegung signalisieren 225
Die Bestimmung der Bewegungsrichtung von
Balken unterschiedlicher Orientierung 225
Die Bestimmung der Bewegungsrichtung von
bewegten Punktmustern 228
Bewegungswahrnehmung und
Vorerfahrung 229
Biologische Bewegung 230
Scheinbewegung: Die Regel des Verdeckens
und Aufdeckens 231
Scheinbewegung: Die Beschränkungen
menschlicher Körperbewegungen 232
Zum Nachdenken: Implizite Bewegung . . 233
Übungsfragen 9.2 235
Zum weiteren Nachdenken 235
Weiterführende Literatur 236
10 Wahrnehmung und Handlung .... 237
Der ökologische Ansatz der Wahrnehmungsforschung
238
Die Anfänge des ökologischen Ansatzes . . . 238
Der optische Fluss 239
Texturgradienten 240
Affordances 240
Navigation durch die Umwelt 241
Verwenden Menschen Information aus dem
optischen Fluss? 241
Die Bewegungsrichtung kann auch ohne
optischen Fluss bestimmt werden 242
Optischer Fluss, Aufrechtstehen und Gleichgewichthalten
243
Die Physiologie der Navigation: Kortikale
Neuronen 244
Übungsfragen 10.1 247
Sportliche Handlungen 248
Das Ausführen eines Saltos 248
Das Fangen eines Balles beim Baseball 248
Physiologische Verbindungen zwischen
sensorischen und motorischen
Funktionen 249 ...
Details
VerfasserIn: Goldstein, Eugen Bruce
VerfasserInnenangabe: E. Bruce Goldstein. Dt. Ausg. hrsg. von Hans Irtel. Aus dem Amerikan. übers. von Guido Plata
Jahr: 2008
Verlag: Berlin [u.a.], Spektrum, Akad. Verl.
Systematik: PI.HLP
ISBN: 978-3-8274-1766-4
2. ISBN: 3-8274-1766-X
Beschreibung: 7. Aufl., XXVIII, 527 S. : zahlr. Ill. (überw. farb.) und graph. Darst.
Sprache: ger
Originaltitel: Sensation and perception <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. [463] - 499. - Literaturangaben
Mediengruppe: Buch