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Sozialpsychologie

mit 25 Tabellen
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Verfasserangabe: Klaus Jonas ; Wolfgang Stroebe ; Miles Hewstone (Hrsg.). Übers. von M. Reiss ...
Jahr: 2014
Verlag: Berlin ; Heidelberg, Springer
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

AUS DEM INHALT:/ / / / 1 Einführung in die Sozialpsychologie. 1 / Wolfgang Stroebe, Miles Hewstone und Klaus Jonas / 1.1 Einleitung: Einige klassische Studien. 2 / 1.2 Was ist Sozialpsychologie?. 6 / 1.3 Wodurch unterscheidet sich die Sozialpsychologie von anderen Fachgebieten?. 8 / 1.4 Eine kurze Geschichte der Sozialpsychologie. 11 / 1.4.1 Anfänge. 11 / 1.4.2 Frühe Jahre. 15 / 1.4.3 Jahre der Erweiterung. 16 / 1.4.4 Krisenjahre. 20 / 1.4.5 Bewältigung der Krise. 22 / 1.5 Sozialpsychologie in Europa. 23 / 1.6 Sozialpsychologie heute . 25 / Empfohlene Literatur. 28 / 2 Forschungsmethoden in der Sozialpsychologie. 29 / Antony S. R. Manstead und Andrew G. Livingstone / 2.1 Einleitung. 30 / 2.2 Forschungsstrategien. 34 / 2.2.1 Experimente und Quasiexperimente . 34 / 2.2.2 Umfrageforschung. 36 / 2.2.3 Qualitative Ansätze. 40 / 2.3 Näheres zum Experiment in der Sozialpsychologie. 42 / 2.3.1 Merkmale des sozialpsychologischen Experiments. 42 / 2.3.2 Experimentelle Versuchspläne . 47 / 2.3.3 Gefahren für die Validität in der experimentellen Forschung. 50 / 2.3.4 Sozialpsychologische Experimente im Internet. 54 / 2.3.5 Probleme beim Experiment. 55 / 2.4 Techniken der Datenerhebung. 57 / 2.4.1 Beobachtungsmaße. 57 / 2.4.2 Selbstbeurteilungsmaße. 59 / 2.4.3 Implizite Messinstrumente. 60 / 2.4.4 Wahl des Messinstruments. 62 / 2.4.5 Soziale Neurowissenschaft. 62 / Empfohlene Literatur. 64 / 3 Soziale Wahrnehmung und Attribution 65 / Brian Parkinson / 3.1 Einleitung. 66 / 3.2 Soziale Wahrnehmung. 67 / 3.3 Attributionstheorie . 71 / 3.3.1 Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerungen. 72 / 3.3.2 Kovariationstheorie . 75 / 3.3.3 Zugang zu Kovariationsinformationen. 77 / 3.3.4 Wissen, Erwartung und Kovariation . 79 / 3.3.5 Wie man mithilfe von Kovariation und kausaler Kraft etwas über Verursachung lernt. 80 / 3.3.6 Attributionen und Leistung. 81 / 3.3.7 Attributionen und Depression . 82 / 3.3.8 Fehlattribution von Erregung. 85 / XI / 3.3.9 Attributionsverzerrungen. 88 / 3.3.10 Erklärungen intentionalen Verhaltens . 99 / 3.3.11 Metapher vom naiven Wissenschaftler. 100 / 3.3.12 Attributionen als Diskurs 102 / 3.4 Soziale Wahrnehmung und soziale Wirklichkeit . 102 / 3.5 Automatische und kontrollierte soziale Wahrnehmung. 104 / Empfohlene Literatur. 106 / 4 Soziale Kognition. 107 / Louise Pendry / 4.1 Einleitung. 108 / 4.2 Voreilige Schlüsse oder gründliches Nachdenken . 109 / 4.3 Unser innerer Autopilot. 110 / 4.3.1 Was kennzeichnet einen automatischen Prozess? . 111 / 4.3.2 Die Allgegenwärtigkeit sozialer Kategorisierung . 111 / 4.3.3 Schemata: Der nächste Schritt im Prozess?. 114 / 4.3.4 Fällen von Urteilen, wenn nicht alle Daten zur Verfügung stehen: Kognitive Heuristiken. 116 / 4.3.5 Warum fallen wir Urteilsheuristiken zum Opfer?. 119 / 4.3.6 Schema-Aktivierung und Verhalten. 121 / 4.4 Wie man die kognitive Kontrolle durch zusätzlichen Aufwand wiedererlangt. 125 / 4.4.1 Stereotyp? Was für ein Stereotyp? Wie Ziele dafür sorgen können, dass ein Stereotyp erst gar nicht / aktiviert wird. 125 / 4.4.2 Wie man die Wirkung eines Stereotyps unterdrückt, wenn die Aktivierung bereits erfolgt ist. 127 / Empfohlene Literatur. 140 / 5 Das Selbst . 141 / Carolyn C. Morf und Sander L. Koole / 5.1 Das Selbst und seine soziale Natur . 142 / 5.2 Woher stammt Selbstkenntnis? 144 / 5.2.1 Selbstkenntnis aufgrund eigener Beobachtung: Persönliche Quellen. 144 / 5.2.2 Selbstkenntnis aufgrund der Hilfe anderer: Soziale Quellen. 147 / 5.2.3 Die Erfahrung eines kohärenten Selbst: Autobiografische Erinnerungen und das Selbst als Narrativ. 150 / 5.3 Die organisatorische Funktion des Selbst: Das Selbst als mentale Repräsentation. 152 / 5.3.1 Das Selbstkonzept. 152 / 5.3.2 Das Selbstwertgefühl. 156 / 5.3.3 Einflüsse der Kultur und des Geschlechts auf die Selbstkenntnis . 163 / 5.3.4 Die neuralen Grundlagen der Selbstkenntnis . 165 / 5.4 Die motivationalen Funktionen des Selbst . 167 / 5.4.1 Erkenne dich selbst: Das Selbsteinschätzungsmotiv. 167 / 5.4.2 Größer, besser, schneller, stärker: Das Selbstaufwertungsmotiv . 168 / 5.4.3 Das Rätsel geringer Selbstachtung: Selbstbestätigung. 176 / 5.4.4 Warum werten wir uns selbst auf?. 178 / 5.4.5 Die Vor- und Nachteile des Strebens nach positivem Selbstwertgefühl . 180 / 5.5 Die regulatorischen Funktionen des Selbst: Das Selbst übt Kontrolle aus. 183 / 5.5.1 Theorie der Selbstaufmerksamkeit . 183 / 5.5.2 Theorie der Selbstregulation. 184 / 5.5.3 Die dunkle Seite der Selbstregulation . 190 / 5.5.4 Dem Selbst entfliehen. 190 / 5.5.5 Autonome Selbstregulation als Ressource. 191 / 5.6 Stabilität und Veränderung des Selbst. 192 / Empfohlene Literatur. 195 / XII Inhaltsverzeichnis / 6 Einstellungen . 197 / Geoffrey Haddock und Gregory R. Maio / 6.1 Einleitung. 198 / 6.2 Was ist eine Einstellung?. 199 / 6.3 Inhalt von Einstellungen . 199 / 6.3.1 Kognitive Komponente von Einstellungen. 200 / 6.3.2 Affektive Komponente von Einstellungen. 201 / 6.3.3 Verhaltenskomponente von Einstellungen. 203 / 6.3.4 Wie hängen die Einstellungskomponenten miteinander zusammen?. 204 / 6.4 Struktur von Einstellungen. 206 / 6.5 Warum haben wir Einstellungen?. 208 / 6.5.1 Einschätzung eines Objekts. 209 / 6.5.2 Utilitaristische versus Wertausdruckseinstellungen. 210 / 6.6 Der Zusammenhang zwischen Inhalt, Struktur und Funktion von Einstellungen. 212 / 6.6.1 Inhalt, Struktur, Funktion und Stärke von Einstellungen. 212 / 6.7 Messung von Einstellungen. 212 / 6.7.1 Explizite Einstellungsmaße. 213 / 6.7.2 Fragestellungen im Zusammenhang mit expliziten Einstellungsmaßen. 214 / 6.7.3 Implizite Einstellungsmaße . 215 / 6.7.4 Sind Einstellungsmaße reliabel und valide?. 217 / 6.8 Sagen Einstellungen Verhalten vorher?. 218 / 6.8.1 Wann sagen Einstellungen Verhalten vorher?. 219 / 6.8.2 Sagen explizite und implizite Einstellungsmaße unterschiedliche Arten von Verhalten vorher? . 223 / 6.8.3 Modelle der Einstellungs-Verhaltens-Beziehung. 223 / Empfohlene Literatur. 228 / 7 Strategien zur Einstellungs- und Verhaltensänderung. 231 / Wolfgang Stroebe / 7.1 Einleitung. 232 / 7.2 Persuasion. 232 / 7.2.1 Theorien der systematischen Verarbeitung . 233 / 7.2.2 Zwei-Prozess-Theorien der Persuasion. 237 / 7.2.3 Die Änderung impliziter Einstellungen . 250 / 7.2.4 Werbung als angewandte Persuasion. 252 / 7.3 Durch Anreize induzierte Einstellungsänderung. 258 / 7.3.1 Einstellungskonträres Verhalten und Einstellungsänderung. 259 / 7.3.2 Paradoxe Effekte von Anreizen und Sanktionen. 264 / 7.3.3 Weitere Einschränkungen der Wirksamkeit einer durch Anreize hervorgerufenen Änderung. 266 / Empfohlene Literatur. 268 / 8 Sozialer Einfluss. 269 / Miles Hewstone und Robin Martin / 8.1 Einleitung. 270 / 8.2 Beiläufiger sozialer Einfluss . 271 / 8.2.1 Soziale Erleichterung. 271 / 8.2.2 Einfluss sozialer Normen. 273 / 8.3 Warum kommt es zu sozialem Einfluss?. 280 / 8.4 Absichtlicher sozialer Einfluss. 283 / 8.4.1 Erzielen von Compliance. 283 / 8.4.2 Einfluss zahlenmäßiger Mehrheiten und Minderheiten. 285 / 8.4.3 Entscheidungsfindung in Gruppen. 297 / 8.4.4 Gehorsam gegenüber Autorität. 304 / Empfohlene Literatur. 312 / XIII / Inhaltsverzeichnis / 9 Aggression . 315 / Barbara Krahé / 9.1 Einleitung. 316 / 9.2 Definition und Messung aggressiven Verhaltens . 317 / 9.2.1 Beobachtung aggressiven Verhaltens. 319 / 9.2.2 Erfassung von Berichten über aggressives Verhalten . 319 / 9.3 Theorien aggressiven Verhaltens. 322 / 9.3.1 Biologische Ansätze. 322 / 9.3.2 Psychologische Ansätze . 324 / 9.4 Personale und situative Bedingungsfaktoren aggressiven Verhaltens . 331 / 9.4.1 Individuelle Unterschiede im aggressiven Verhalten. 331 / 9.4.2 Situative Bedingungsfaktoren der Aggression. 334 / 9.5 Aggression als soziales Problem. 341 / 9.5.1 Partnergewalt. 341 / 9.5.2 Sexuelle Aggression. 343 / 9.5.3 Bullying in der Schule und am Arbeitsplatz . 345 / 9.5.4 Gewalt zwischen Gruppen. 347 / 9.6 Psychologische Ansätze zur Prävention und Intervention . 351 / 9.6.1 Katharsis. 352 / 9.6.2 Bestrafung. 352 / 9.6.3 Deeskalation durch Auslösen unvereinbarer Reaktionen. 353 / Empfohlene Literatur. 355 / 10 Prosoziales Verhalten . 357 / Mark Levine und Rachel Manning / 10.1 Einleitung. 358 / 10.2 Prosoziales Verhalten, Hilfeverhalten und Altruismus . 360 / 10.2.1 Definitionen . 360 / 10.2.2 Die Altruismus-Egoismus-Debatte. 361 / 10.2.3 Prosoziale Verhaltensweisen. 365 / 10.3 Warum helfen Menschen nicht?. 366 / 10.3.1 Ein Entscheidungsmodell des Zuschauerverhaltens. 368 / 10.4 Warum helfen Menschen?. 373 / 10.4.1 Die Kosten und Belohnungen für Hilfeverhalten. 373 / 10.4.2 Gruppen, Identität und prosoziales Verhalten. 376 / 10.4.3 Hilfe für Fremdgruppen. 377 / 10.4.4 Soziale Identität und der Zuschauereffekt. 379 / 10.4.5 Soziale Identität, Emotion und Eingreifen von Zuschauern. 380 / 10.5 Themen bei der Erforschung prosozialen Verhaltens. 381 / 10.5.1 Gewalt und Hilfeverhalten. 381 / 10.5.2 Geschlechtsrolle und Hilfeverhalten. 383 / 10.5.3 Langfristiges, wiederholtes Hilfeverhalten. 384 / 10.6 Macht uns die Evolution zu Egoisten?. 389 / 10.6.1 Wann Hilfeverhalten nicht am Eigeninteresse ausgerichtet ist. 391 / 10.7 Die soziale Neurowissenschaft des Hilfeverhaltens. 392 / 10.8 Hilfeverhalten in der realen Welt. 394 / 10.8.1 Handeln Menschen in lebensbedrohlichen Notsituationen egoistisch?. 395 / Empfohlene Literatur. 399 / XIV Inhaltsverzeichnis / 11 Affiliation, zwischenmenschliche Anziehung und enge Beziehungen. 401 / Johan C. Karremans und Catrin Finkenauer / 11.1 Einleitung. 402 / 11.2 Die Bedeutung von Beziehungen. 403 / 11.2.1 Beziehungen und psychisches Wohlbefinden. 403 / 11.2.2 Beziehungen und körperliches Wohlbefinden. 403 / 11.2.3 Die Rolle sozialer Unterstützung . 404 / 11.2.4 Die unmittelbaren Auswirkungen sozialen Ausschlusses. 404 / 11.2.5 Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit .406 / 11.2.6 Bindung. 407 / 11.3 Zwischenmenschliche Anziehung. 410 / 11.3.1 Die Vorteile körperlicher Attraktivität. 411 / 11.3.2 Was schön ist, ist gut . 411 / 11.3.3 Die Merkmale, die über körperliche Attraktivität bestimmen. 412 / 11.3.4 Kontexteinflüsse auf körperliche Attraktivität. 414 / 11.3.5 Psychologische Anziehung 415 / 11.3.6 Räumliche Nähe. 416 / 11.3.7 Vertrautheit. 418 / 11.3.8 Ähnlichkeit . 418 / 11.3.9 Unterschätzung des Einflusses der Situation. 420 / 11.4 Liebesbeziehungen. 420 / 11.4.1 Liebe. 421 / 11.4.2 Zufriedenheit und Stabilität in einer Beziehung. 422 / 11.4.3 Beziehungsförderliche Gedanken und Verhaltensweisen . 424 / 11.5 Allgemeine Beziehungsprozesse. 429 / 11.5.1 Arten von Beziehungen. 429 / 11.5.2 Selbstenthüllung. 430 / 11.5.3 Sensibilität für die Bedürfnisse des Partners. 432 / 11.5.4 Beendigung einer Beziehung . 434 / Empfohlene Literatur. 437 / 12 Gruppendynamik. 439 / Bernard A. Nijstad und Daan Van Knippenberg / 12.1 Einleitung. 440 / 12.2 Phänomenologie von Gruppen. 441 / 12.2.1 Definition von Gruppen . 441 / 12.2.2 Warum Gruppen? . 441 / 12.2.3 Arten von Gruppen, Entitativität und Funktionen von Gruppen. 443 / 12.3 Analyse auf dem individuellen Niveau: Individuen in Gruppen. 446 / 12.3.1 Beitritt zu einer Gruppe und Gruppensozialisation: Wie man Vollmitglied wird. 448 / 12.3.2 Gruppenmitglied sein: Aufrechterhalten der Mitgliedschaft und Rollenaushandlung. 450 / 12.3.3 Verlassen einer Gruppe: Divergenz und Austritt. 451 / 12.4 Analyse auf dem Gruppenniveau: Entwicklung und Struktur der Gruppe. 453 / 12.4.1 Entwicklung der Gruppe. 453 / 12.4.2 Ähnlich sein: Normen, gemeinsame Kognitionen und Kohäsion. 456 / 12.4.3 Unterschiedlich sein: Status und Rollen. 460 / 12.5 Analyse auf dem Intergruppenniveau: Gruppen in ihrer Umwelt. 463 / 12.5.1 Intergruppenkontext und Salienz der Gruppenmitgliedschaft . 464 / 12.5.2 Intergruppenkontext, Wahrnehmung von Gruppen und sozialer Einfluss. 465 / Empfohlene Literatur. 467 / XV / Inhaltsverzeichnis / 13 Gruppenleistung und Führung. 469 / Stefan Schulz-Hardt und Felix C. Brodbeck / 13.1 Einleitung. 470 / 13.2 Einige zentrale Begriffe: Tatsächliche Gruppenleistung, potenzielle Gruppenleistung und / Aufgabentyp. 472 / 13.2.1 Tatsächliche und potenzielle Gruppenleistung. 472 / 13.2.2 Grundlegende Typen von Gruppenaufgaben / und ihre Implikationen für das Gruppenpotenzial. 472 / 13.3 Prozessverluste und Prozessgewinne bei der Gruppenleistung. 474 / 13.3.1 Arten von Prozessverlusten und Prozessgewinnen . 474 / 13.4 Management der Gruppenleistung. 483 / 13.4.1 Drei grundlegende Prinzipien für das Management der Gruppenleistung. 483 / 13.5 Führung. 491 / 13.5.1 Ansätze zur Untersuchung von Führung. 492 / 13.6 Führung in Gruppen. 500 / 13.6.1 Gruppen- und Aufgabendesign. 501 / 13.6.2 Gruppensynchronisierung. 502 / 13.6.3 Gruppenentwicklung und -lernen. 503 / Empfohlene Literatur. 505 / 14 Vorurteile und Intergruppenbeziehungen. 507 / Russell Spears und Nicole Tausch / 14.1 Einleitung. 508 / 14.2 Persönlichkeitsansätze zu Vorurteilen. 511 / 14.2.1 Die autoritäre Persönlichkeit. 511 / 14.2.2 Vorurteile und das Bedürfnis nach sozialer Dominanz. 513 / 14.2.3 Autoritarismus und soziale Dominanzorientierung als Ideologien. 515 / 14.3 Der kognitive Ansatz zu Vorurteilen. 518 / 14.3.1 Fremdgruppenhomogenität, Stereotypisierung und Vorurteil. 519 / 14.3.2 Illusorische Korrelation: Ein rein kognitiver Mechanismus der Entstehung von Vorurteilen?. 521 / 14.3.3 Entwicklungen und Integrationen. 522 / 14.4 Gruppenansätze zu Vorurteilen . 525 / 14.4.1 Intragruppenprozesse, Eigengruppenbegünstigung und Vorurteile. 525 / 14.4.2 Intergruppenerklärungen von Vorurteilen und Diskriminierung. 526 / 14.4.3 Die Beziehung des Individuums zur Gruppe: Identifikation mit der Gruppe und ihre Komponenten. 531 / 14.4.4 Elaboration der Intergruppenebene. 533 / 14.4.5 Integrative Intergruppentheorien. 541 / 14.4.6 Können Emotionen dazu beitragen, die Vielfalt und Stärke von Vorurteilen zu erklären?. 543 / 14.5 Psychologische Interventionen zum Abbau von Vorurteilen und zur Verbesserung / von Intergruppenbeziehungen. 547 / 14.5.1 Die "Kontakthypothese" . 548 / 14.5.2 Verschiedene Kategorisierungsniveaus. 553 / 14.5.3 Psychologische Prozesse, die am Intergruppenkontakt und am Abbau von Vorurteilen beteiligt sind. 556 / 14.5.4 Andere Verfahren zum Abbau von Vorurteilen . 559 / 14.5.5 Die umfassenderen Schlussfolgerungen für den Abbau von Vorurteilen. 560 / Empfohlene Literatur. 564 / 15 Sozialpsychologie und kulturelle Unterschiede. 565 / Peter B. Smith / 15.1 Einleitung. 566 / 15.2 Kultur und kulturelle Unterschiede. 567 / 15.2.1 Wie man Kultur definiert. 568 / 15.2.2 Länder als Kulturen. 569 / XVI Inhaltsverzeichnis / 15.2.3 Wie man Kultur erfasst. 570 / 15.2.4 Bewältigung methodologischer Herausforderungen. 574 / 15.3 Kultur und Kognition. 577 / 15.4 Kultur und Selbstkonstruktion . 581 / 15.4.1 Ist Selbstaufwertung etwas Universelles?. 583 / 15.4.2 Wie viele kulturelle Unterschiede sind durch Selbstkonstruktion erklärbar?. 584 / 15.4.3 Selbstkonstruktion über die Zeit hinweg. 585 / 15.5 Interpersonelle Beziehungen. 587 / 15.5.1 Prosoziales Verhalten gegenüber Fremden. 587 / 15.5.2 Intime Beziehungen. 587 / 15.6 Gruppenprozesse. 588 / 15.7 Intergruppenbeziehungen. 593 / 15.7.1 Gruppenehre . 594 / 15.7.2 Verhandlungen . 594 / 15.8 Interkulturelle Beziehungen. 598 / 15.8.1 Migration und Akkulturation. 599 / Empfohlene Literatur. 605 / Serviceteil. 607 / Glossar . 608 / Literatur. 624 / Namensverzeichnis. 672 / Stichwortverzeichnis . 687

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Verfasserangabe: Klaus Jonas ; Wolfgang Stroebe ; Miles Hewstone (Hrsg.). Übers. von M. Reiss ...
Jahr: 2014
Verlag: Berlin ; Heidelberg, Springer
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ISBN: 3-642-41090-1
2. ISBN: 978-3-642-41090-1
Beschreibung: 6., vollst. überarb. Aufl., XXI, 691 S. : zahlr. Ill., graph. Darst.
Schlagwörter: Lehrbuch, Sozialpsychologie, Gesellschaftspsychologie
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Jonas, Klaus; Stroebe, Wolfgang; Hewstone, Miles; Reiß, Matthias
Sprache: Deutsch
Originaltitel: Introduction to social psychology <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 624 - 671
Mediengruppe: Buch