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1 von 61
Wissensorientierte Unternehmensführung
Wissensmanagement gestalten
Verfasserangabe: Klaus North
Jahr: 2016
Verlag: Wiesbaden, Springer Gabler
Reihe: Lehrbuch
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GW.BMM Nort / College 6e - Wirtschaft Status: Entliehen Frist: 15.02.2022 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / Anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen macht Klaus North in diesem Lehrbuch deutlich, wie Wissensmanagement in Organisationen erfolgreich gestaltet werden kann. Wissensorientierte Unternehmensführung stellt sicher, dass das für die Erreichung der strategischen und operativen Ziele notwendige Wissen und die Kompetenz zur Verfügung stehen, genutzt, entwickelt und abgesichert werden. Mit dem Modell der ¿Wissenstreppe¿ wird der Zusammenhang zwischen Informationen, Wissen, Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit hergestellt. / Für die 6. Auflage wurde das Buch in allen Kapiteln auf den aktuellen Stand der akademischen Diskussion und praktischen Anwendung gebracht. Insbesondere wird auf die Anforderungen eingegangen, die durch die neue Qualitätsnorm ISO 9001:2015 für das Wissensmanagement entstehen. Die Möglichkeiten ihrer Erfüllung werden geschildert und anhand einer Checkliste überprüfbar gemacht. Außerdem enthält diese neue Auflage aktuelle Informationen darüber, wie Soziale Medien das Wissensmanagement unterstützen können. / /
 
AUS DEM INHALT: / 1 Einfahrende Zusammenfassung 1 / 2 Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft 7 / 2.1 Eine neue Qualität des Wettbewerbs 7 / 2.2 Wissen - Schlüsselressource der postindustriellen Ära 13 / 2.2.1 Drei Triebkräfte 13 / 2.2.2 Struktureller Wandel zur Wissensgesellschaft 14 / 2.2.3 Weltweite Wissensnetzwerke 18 / 2.3 Das Wissensunternehmen - eine Kurzdiagnose 20 / 2.3.1 Dimensionen der Wissensintensität 21 / 2.3.2 Kennzeichen von Wissensuntemehmen 22 / 2.3.3 Kurzdiagnose: Unternehmen im Wissenswettbewerb 26 / Literatur 29 / 3 Die Wissenstreppe 33 / 3.1 Wissen in Organisationen 33 / 3.2 Von Informationen zu Wissen und Kompetenz: / Die Wissenstreppe 35 / 3.2.1 Handlungsfelder des Wissensmanagements 39 / 3.2.2 Reifegrade wissensorientierter Unternehmensführung 40 / 3.3 Dimensionen des Wissens 42 / 3.3.1 Wissensdimension: Natur 42 / 3.3.2 Wissensdimension: Verfügbarkeit 46 / 3.3.3 Wissensdimension: Wert 52 / 3.4 Wissen als Wettbewerbsfaktor 58 / 3.4.1 Wissen als Produktionsfaktor 58 / 3.4.2 Wissen als strategischer Wettbewerbsfaktor 58 / VII / VIII Inhaltsverzeichnis / 3.4.3 Transaktionskosten-Theorie 60 / 3.4.4 Wissens- und kompetenzorientierte Theorie des Unternehmens 60 / Literatur 62 / 4 Organisieren rund ums Wissen 67 / 4.1 Die Balanceakte der Unternehmensführung 67 / 4.1.1 Stabilität versus Erneuerung 68 / 4.1.2 Konkurrenz versus Kooperation 71 / 4.1.3 Wissensorganisation - die vierte Dimension 77 / 4.2 Von ¿unendlich flach" zur ¿Stemexplosion" 78 / 4.2.1 Die unendlich flache Organisation 79 / 4.2.2 Die invertierte Organisation 80 / 4.2.3 Die Sternexplosion-Organisation 83 / 4.2.4 Die Spinnennetz-Organisation 84 / 4.3 Überwindung der multidivisionalen Organisation 88 / 4.3.1 DieN-Form-Organisation 90 / 4.3.2 Die Entrepreneurial Corporation 92 / 4.4 Plattformen für Wissen 97 / 4.4.1 Die Hypertext-Organisation 98 / 4.4.2 Die Plattformorganisation 100 / 4.5 Wissensallianzen 102 / 4.5.1 Formen der Zusammenarbeit 104 / 4.5.2 Gruppen als wissensfördernde Organisationsformen 105 / Literatur 109 / 5 Wissen ist menschlich 111 / 5.1 Ein neuer Sozialkontrakt Hl / 5.2 Die Mitdenker des Wissensunternehmens 117 / 5.2.1 Führung von Wissensarbeitern 120 / 5.2.2 Mittlere Führungskräfte: Die Renaissance einer totgegiaubten / Spezies 122 / 5.2.3 Obere Führungskräfte: Visionäre Kontextgestalter 124 / 5.2.4 Fachliche Mitarbeiter: Die Wissenspraktiker 125 / 5.2.5 I+K-Mitarbeiter: Die Informationsbroker / und Infrastrukturmanager 131 / 5.2.6 Support-Mitarbeiter 132 / 5.3 Kompetenzen für die Intelligenz AG 133 / 5.3.1 Kurzdiagnose: Kompetenzmuffel oder Kompetenz-Organisation 136 / 5.3.2 Der Kompetenzbegriff 137 / 5.3.3 Die Kompetenzmatrix 141 / 5.3.4 Kompetenzprofile erstellen 142 / Inhaltsverzeichnis IX / 5.4 Motivieren für Wissensteilung und Wissensentwicklung 143 / 5.5 Wissensgemeinschaften (Communities ofPractice) 148 / 5.5.1 Idealtypische Wissensgemeinschaften 150 / 5.5.2 Gestaltungsdimensionen von Wissensgemeinschaften 152 / Literatur 158 / 6 Wissen aufbauen und teilen 161 / 6.1 Die organisationale Wissensbasis gestalten, lenken und entwickeln 161 / 6.1.1 Grundmodell wissensorientierter Unternehmens führung 164 / 6.1.2 Wissenskreislauf: Anforderungen der ISO 2001:2015 erfüllen . 166 / 6.1.3 Technokratisches Wissensmanagement versus Wissensökologie . 169 / 6.2 Ausgewählte Konzepte des Wissensmanagements 171 / 6.2.1 Modell der ¿Bausteine des Wissensmanagements" 171 / 6.2.2 Das Münchener Modell 172 / 6.2.3 Modell des integrativen Wissensmanagements 174 / 6.2.4 Lebenszyklusmodell des Wissensmanagements 175 / 6.2.5 Das Wissensmarkt-Modell 177 / 6.2.6 Modell des Managements technologischer Ressourcen 177 / 6.2.7 Modell des Systemischen Wissensmanagements 179 / 6.2.8 Das APQC/Andersen-Rahmenkonzept 180 / 6.2.9 Die Spirale des Wissens 181 / 6.2.10 Vergleichende Beurteilung der Wissensmanagement-Konzepte 182 / 6.3 Wissensmanagement in internationalen Kontexten 184 / 6.3.1 Von der Projektion zur Orchestrierung 184 / 6.3.2 Wissensorientierte Projektplanung am Beispiel der / Automobilindustrie 190 / 6.4 Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen 192 / 6.4.1 KMU-Typen und ihre Wissensprobleme 194 / Literatur 202 / 7 Wissen messen und absichern 205 / 7.1 Maßstäbe finden 205 / 7.2 Verankerung immaterieller Werte in Bilanzierungsstandards 207 / 7.3 Wissensbilanzierung 210 / 7.3.1 Deduktiv summarische Ansätze 211 / 7.3.2 Induktiv-analytische Ansätze 213 / 7.4 Beurteilung der Verfahren zur Wissensbilanzierung 226 / 7.4.1 Voraussetzungen der Modelle 227 / 7.4.2 Messungen 227 / 7.4.3 Bewertung 228 / 7.4.4 Ergebnis 229 / X Inhaltsverzeichnis / 7.5 Schutz vor Wissensverlust 232 / 7.5.1 Wissensverluste - Die Organisation vergisst 232 / 7.5.2 Möglichkeiten der Absicherung 232 / Literatur 238 / 8 Wissensmanagement implementieren 241 / 8.1 Eine wissensorientierte Strategie entwickeln 241 / 8.2 Das Wissensmarkt-Konzept 247 / 8.2.1 Fünf Lehren für die Gestaltungeines Wissensmanagements 247 / 8.3 Rahmenbedingungen gestalten und steuern 251 / 8.3.1 Verankerung der Werte und der Bedeutung des Wissens im / Unternehmensleitbild 252 / 8.3.2 Erwünschtes Führungskräfte- und Mitarbeiterverhalten / beschreiben und Ist-Verhalten daran messen 254 / 8.3.3 Im Beurteilungs- und Vergütungssystem Kooperation und / Gesamterfolg des Unternehmens honorieren 256 / 8.4 Spieler und Spielregeln des Wissensmarktes 257 / 8.4.1 Wissensmarkt schaffen: Anspruchsvolle Ziele setzen 257 / 8.4.2 Akteure des Wissensmarktes etablieren 258 / 8.4.3 Spielregeln des Wissensmarktes definieren 263 / 8.5 Instrumente und Prozesse der Wissensorganisation 267 / 8.5.1 Wissensorganisation aus der Prozessperspektive 267 / 8.5.2 Der Best-Practice-Prozess 269 / 8.5.3 Wissensorganisation aus der Projektperspektive 274 / 8.5.4 Lessons Leamed und Debriefing 275 / 8.5.5 Medien der Wissensorganisation 279 / 8.6 Informations- und Kommunikationssysteme fllr das ¿Unternehmen 4.0" 287 / 8.6.1 Dienste und Struktur der Systeme 287 / 8.6.2 Social Software 290 / 8.6.3 Die physische Infrastruktur 296 / 8.7 Einführungspfade des Wissensmanagements 299 / 8.8 Arbeitspakete aus der Wissenstreppe ableiten 303 / 8.9 Das 12-Punkte-Programm zur wissensorientierten / Unternehmensführung 306 / Literatur 312 / 9 Anhang: Wissensmarkt 315 / 9.1 Was ist ein Wissensmarkt und wozu dient er? 315 / 9.2 Was brauche ich für einen Wissensmarkt? 316 / Inhaltsverzeichnis XI / 9.3 Was sollte ich zur Vorbereitung klären? 316 / 9.4 Wie läuft ein Wissensmarkt ab? 317 / Online Ressourcen 319 /
Details
VerfasserInnenangabe: Klaus North
Jahr: 2016
Verlag: Wiesbaden, Springer Gabler
Systematik: GW.BMM
ISBN: 978-3-658-11642-2
2. ISBN: 3-658-11642-0
Beschreibung: 6., aktualisierte und erweiterte Auflage, XIV, 326 Seiten : Illustrationen
Reihe: Lehrbuch
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch