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Politisches Manifest über die Armut in der Welt
VerfasserIn: Myrdal, Gunnar
Verfasserangabe: Gunnar Myrdal. [Aus d. Amerikan. von Suzanne Reichstein]
Jahr: 1970
Verlag: Frankfurt am Main, Suhrkamp
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Gunnar Myrdal (* 6. Dezember 1898 in Gustafs; † 17. Mai 1987 in Stockholm) war ein schwedischer Ökonom, der vor allem durch seinen Nobelpreis und als erster Leiter der UNO-Wirtschaftskommission für Europa Bekanntheit erlangt hat. Er wurde 1974 mit Friedrich August von Hayek zusammen für Pionierarbeiten auf dem Gebiet der Geld- und Konjunkturtheorie und die Analysen des Zusammenhangs zwischen ökonomischen, sozialen und institutionellen Phänomenen mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Myrdal war ein scharfer Kritiker der neoklassischen Theorien und ähnlicher Theorien der Wirtschaftswissenschaft. Deren deduktiv abgeleitete Gleichgewichtsmodelle kritisierte er aufgrund ihrer Realitätsferne und ihrer Funktion zur Rechtfertigung sozialer Ungleichheit: die Vorstellung eines „ursprünglichen Gleichgewichts“, das gestört werden kann, wodurch aber Gegenkräfte geweckt werden, die wiederum zu einem Gleichgewicht tendieren. Eine häufige Formulierung ist die der „unsichtbaren Hand“ des Marktes, der Ungleichgewichte beseitigen könne, zum Beispiel die zwischen Entwicklungsländern und Industrieländern.
Details
VerfasserIn: Myrdal, Gunnar
VerfasserInnenangabe: Gunnar Myrdal. [Aus d. Amerikan. von Suzanne Reichstein]
Jahr: 1970
Verlag: Frankfurt am Main, Suhrkamp
Systematik: GP.WK
Beschreibung: 496 S.
Beteiligte Personen: Reichstein, Suzanne
Originaltitel: The challenge of world poverty <dt.>
Mediengruppe: Buch