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Was man für Geld nicht kaufen kann
die moralischen Grenzen des Marktes
VerfasserIn: Sandel, Michael J.
Verfasserangabe: Michael J. Sandel. Aus dem Amerikan. von Helmut Reuter
Jahr: 2012
Verlag: Berlin, Ullstein
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
(I-13/04-C3) (GM ZWs / PL)
EKZ-Bibliotheksdienst:
Anhand deutlicher Beispiele wirft der Autor kritische Fragen zum Thema Konsum und Moral auf: Darf man Menschen dafür bezahlen, Medikamente zu testen oder Organe zu spenden? Darf ein Unternehmen sich das Recht erkaufen, die Umwelt zu verschmutzen? Und was kann die Menschheit gegen diese Entwicklungen unternehmen?
Verlagstext:
Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Medikamente testen oder Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was könnten wir dagegen tun?Die Regeln des Marktes haben fast alle Lebensbereiche infiltriert, auch jene, die eigentlich jenseits von Konsum und Mehrwert liegen sollten: Medizin, Erziehung, Politik, Recht und Gesetz, Kunst, Sport, sogar Familie und Partnerschaft. Ohne es zu merken, haben wir uns von einer Marktwirtschaft in eine Marktgesellschaft gewandelt. Ist da nicht etwas grundlegend schief gelaufen?
Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele wirft Michael Sandel eine der wichtigsten ethischen Fragen unserer Zeit auf: Wie können wir den Markt daran hindern, Felder zu beherrschen, in denen er nichts zu suchen hat? Wo liegen seine moralischen Grenzen? Und wie können wir zivilisatorische Errungenschaften bewahren, für die sich der Markt nicht interessiert und die man für kein Geld der Welt kaufen kann?
Stimmen zum Buch:
"[...] Wie weit sollte der Markt in den Bildungsbereich hineinspielen, in die medizinische Versorgung, den Umweltschutz, in private Beziehungen und ins gesellschaftliche Leben? Das wäre die eigentliche Debatte." Sandel ist überzeugt, dass bedingungslose Marktgläubigkeit letztlich die Demokratie bedroht, weil sie schleichend den Sinn für Gemeinschaft zerstört. Das Geheimnis seines Erfolges sind Sandels Fragen. Antworten gibt er nicht - weshalb die Lektüre seines Buches bisweilen frustierend ist. Aber er macht Lust auf eine Debatte, die auch in Europa, spätestens seit der Finanzkrise, überfällig ist."
Quelle: 3sat.de
 
Details
VerfasserIn: Sandel, Michael J.
VerfasserInnenangabe: Michael J. Sandel. Aus dem Amerikan. von Helmut Reuter
Jahr: 2012
Verlag: Berlin, Ullstein
Systematik: GS.AT, I-13/04, GW.AP
ISBN: 978-3-550-08026-5
2. ISBN: 3-550-08026-3
Beschreibung: 299 S.
Beteiligte Personen: Reuter, Helmut [Übers.]
Sprache: ger
Originaltitel: What money can't buy <dt.>
Mediengruppe: Buch