X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


4 von 68
Die Formel des Lebens
von der Zelle zur Zivilisation
VerfasserIn: Coen, Enrico
Verfasserangabe: Enrico Coen. Aus dem Engl. von Elsbeth Ranke
Jahr: 2012
Verlag: München, Hanser
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: NN.BE Coen / College 6a - Naturwissenschaften Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Der Molekularbiologe versucht, 7 Grundprinzipien der verschiedenen Entwicklungen herauszuarbeiten. Es sind Variation, Beständigkeit, Verstärkung, Wettbewerb, Wiederholung, Kooperation und Vielfalt.
Seit der Entdeckung der DNA lichten sich die Nebel um die biologische Entwicklung des Lebens. Ein weiterer Schritt ist dem renommierten Genetiker Enrico Coen gelungen: Seine große Theorie des Wandels beweist, wie alles miteinander zusammenhängt. Auf den ersten Blick haben die Entwicklung der Eizelle zum Menschen und die der Stammesgesellschaft zur Hochzivilisation nichts gemeinsam. Doch beide werden von den gleichen sieben Prinzipien des Wandels vorangetrieben: Variation, Beständigkeit, Verstärkung, Wettbewerb, Wiederholung, Kooperation und Vielfalt. Coen zeigt, wie diese Kräfte allen Prozessen des Lebens, von der Evolution einer Bakterie bis zur Funktionsweise unseres Gehirns, zu Grunde liegen.Eine biologische "Theory of Everything", die überraschende Analogien zwischen Evolution und Kultur herstellt - und somit ein ganz neues Verständnis für das Mysterium des Lebens schafft.
Enrico Coen ist Molekularbiologe am John Innes Centre in Norwich. Er ist seit 1998 Mitglied der Royal Society sowie seit 2001 der US National Academy of Sciences. Ihm wurde die EMBO Medal, der Science for Art Prize, die Linnean Gold Medal sowie die Royal Society Darwin Medal verliehen.
 
/ AUS DEM INHALT: / / /
Einleitung - Eine Formel für den Wandel 9
Geschichte u n d Form 12
Die Formel des Lebens 18
 
Kapitel 1 - Schleifen u n d Kugeln 25
Das Prinzip der Populationsvariabilität 29
Das Prinzip der Persistenz 3 3
Das Prinzip der Verstärkung 37
Das Prinzip des Wettbewerbs 39
Die Kombination der Prinzipien 4 4
 
Kapitel 2 - Vom Gen zum Ökosystem 51
Das Prinzip der Kooperation 5 3
Das Prinzip des kombinatorischen Reichtums 5 8
Wolken auf Reisen 6 3
Das Prinzip der Rekurrenz 67
Der Ursprung der Arten 7 1
Art und Ökosystem 77
Eine Formel für die Evolution 8 0
 
Kapitel 3 - Gespräche im Embryo 8 3
Ttirings Prinzipien 8 6
Musterbildung bei Zellen 9 1
Das An-und Ausschalten von Genen 9 5
Der Kampf der Moleküle 9 7
Ein Blick aufs Gefälle 100
Formale Gemeinsamkeit 105
 
Kapitel 4 - Die Vollendung des Bildes 109
Die Embryo-Cocktailparty 110
Eine kooperative Leistung 112
Regulatorreichtum 114
Auf dem Fundament der Vergangenheit 116
Die wachsende Leinwand 120
Deformation 124
Die dreidimensionale Leinwand 132
Eine gemeinsame Formel 136
 
Kapitel 5 - Geschichte im Werden 139
Einzellige Anfänge 142
Eine Größenordnung aufwärts 144
Zoomen u n d Wachsen 147
Eine Formel in der Formel 150
 
Kapitel 6 - Einfache Reaktionen 153
Anpassungen 155
Die Geschichte der Flora 158
Der Biss der Venus 165
Die empfindliche Meeresschnecke 169
Muster in der Zeit 174
Reaktionen beim Menschen 177
Die Zerteilung der Welt 182
 
Kapitel 7 - Die neuronale Sibylle 187
Der Hundeprophet 190
Prädiktive Neurone 193
Lernen aus Diskrepanzen 195
Pawlow und Strafe 202
Grundprinzipien 204
Eine neuronale Reise 208
In Bewegung bleiben 210
Eine Formel für das Lernen 214
 
Kapitel 8 - Lernen durch Handeln 2 1 7
Kalibrierung 218
Augensprünge 221
Visuelle Verschiebungen 224
Erlernen der Kalibrierung 227
Lernen u n d Handeln in Schleifen 231
Geschmeidige Bewegungen 233
Aktiv auf Reisen 238
Lernen von anderen 243
 
Kapitel 9 - Interpretieren 2 4 7
Das neuronale Auge 252
Multiple Augen 257
Sehen in Modellen 260
Lernen auf verschiedenen Ebenen 263
Top down und bottom up 266
Der Wettbewerb der Interpretationen 268
Die Frage des Stils 271
Schöpferisches Handeln 281
 
Kapitel 10 - Die Rahmung der Formeln 2 8 5
Die Entwicklung des Lernens 286
Grundinstinkte 291
Flexibilität kontra Direktheit 297
 
Kapitel 11 - Schmelztiegel Kultur 3 0 1
Der Lehrling 303
Fruchtbare Populationen 306
Anhaltender Wandel 308
Kulturelle Verstärkung 310
Die Macht des Wettbewerbs 312
Kooperative Anstrengung 314
Kulturelle Mischung 317
Antrieb Vergangenheit 320
Eine Kulturformel 324
 
Kapitel 12 - Der große Kreislauf 3 2 7
Kulturelle Ursprünge 328
Mögliche Welten 332
Das Selbstporträt der Natur 338
 
Anhang 3 4 5
Dank 345
Anmerkungen 347
Literatur 359
Bildnachweise 371
Register 375
Details
VerfasserIn: Coen, Enrico
VerfasserInnenangabe: Enrico Coen. Aus dem Engl. von Elsbeth Ranke
Jahr: 2012
Verlag: München, Hanser
Systematik: NN.BE, NN.BG
ISBN: 978-3-446-43204-8
2. ISBN: 3-446-43204-3
Beschreibung: 383 S. : Ill., graph. Darst.
Beteiligte Personen: Ranke, Elsbeth
Originaltitel: Cells to civilizations
Fußnote: Literaturangaben
Mediengruppe: Buch