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10 von 48
Beziehungspsychologie
Grundlagen, Forschung, Therapie
VerfasserIn: Klemenz, Bodo
Verfasserangabe: Bodo Klemenz
Jahr: 2018
Verlag: Stuttgart, Verlag W. Kohlhammer
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.HS Klem / College 3f - Psychologie Status: Entliehen Frist: 30.10.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
Für Menschen als beziehungsbedürftige Sozialwesen sind enge zwischenmenschliche Beziehungen ein Leben lang von existenzieller Bedeutung. Die Erforschung der Relevanz von Beziehungen für unsere Langzeitentwicklung, Gesundheit und unser Wohlbefinden ist eine Aufgabe der Beziehungswissenschaften, zu denen auch die Beziehungspsychologie gehört. Dieses Buch vermittelt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der internationalen beziehungspsychologischen Theoriebildung, Forschung und Intervention. Es stellt verschiedene Beziehungsmodelle sowie die wichtigsten Beziehungstypen wie Partnerbeziehung, Familienbeziehungen, Freundschaften und andere vor und behandelt im Rahmen der klinischen Beziehungspsychologie die therapeutische Beziehung sowie schulenübergreifende Paartherapie-Konzepte.
 
Inhaltsverzeichnis / / Danksagung 12 / / Einführung . 13 / / 1 Geschichte der Beziehungspsychologie . 22 / 1.1 Wurzeln der Beziehungspsychologie 22 / 1.2 Anfänge einer empirischen Beziehungsforschung 24 / 1.3 Experimentelle interpersonale Attraktionsforschung in den 1960er / und 1970er Jahren . 25 / 1.4 Trends zwischen den späten 1970er und den 1990er Jahren . 25 / 1.5 Beziehungsforschung in den späten 1990er Jahren . 27 / 1.6 Erwartungen über zukünftige Entwicklungen . 27 / / Teil I: Beziehungstheorien / / Einführung . 33 / / 2 Dyadische Beziehungen aus evolutionspsychologischer Perspektive 34 / 2.1 Grundannahmen und zentrale Begriffe der Evolutionspsychologie 35 / 2.2 Geschlechterunterschiede bei der Partnerwahl 38 / 2.2.1 Langfristige Partnerwahl-Strategien von Frauen . 38 / 2.2.2 Langfristige Partnerwahl-Strategien von Männern . 49 / 2.2.3 Kurzfristige sexuelle Strategien 63 / 2.3 Partnerschaftsbeziehungen aus Sicht der Evolutionspsychologie 80 / / 3 Bindungstheoretische Beziehungsmodelle 82 / 3.1 Forschung zur frühkindlichen Bindung . 83 / 3.1.1 Bindungsstile 83 / 3.1.2 Das innere Arbeitsmodell 84 / 3.2 Bindungstheoretisch orientierte Partnerschaftsforschung 86 / 3.2.1 Das Adult Attachment Interview 87 / 3.2.2 Der selbstbeurteilte Bindungsstil und das Paarbindungsmodell / von Hazan und Shaver 89 / 3.2.3 Das Bindungsmodell von Bartholomew . 90 / 3.2.4 Das Bindungsmodell von Mikulincer & Shaver . 91 / 3.2.5 Mentale Repräsentation von Bindungssicherheit bei / Erwachsenen 92 / / 3.2.6 Die Psychodynamik des aktivierten Bindungsverhaltenssystems / von Erwachsenen 93 / 3.2.7 Das Zusammenspiel unterschiedlicher Bindungstypen . 97 / 3.2.8 Die Rolle der Sexualität beim Bindungsaufbau und der / Beziehungssicherung in Liebesbeziehungen 103 / 3.2.9 Das Zusammenwirken von Sexual- und Bindungssystem in der / Beziehungsentwicklung 104 / 3.2.10 Bindungsorientierte Paartherapie . 111 / 3.2.11 Zukünftige Ausrichtung der Forschung zu Bindungen im / Erwachsenenalter 111 / / 4 Interdependenztheoretische Beziehungskonzepte . 117 / 4.1 Die Theorie des sozialen Austausches von Thibaut & Kelley 117 / 4.2 Die Equity- oder Ausgewogenheits-Theorie von Walster, Berscheid & / Walster . 118 / 4.3 Das Investmentmodell von Rusbult . 119 / 4.3.1 Das Michelangelo-Phänomen 120 / 4.4 Sensibilität für die Bedürfnisse des Beziehungspartners: Die / Responsiveness-Forschung 122 / 4.4.1 Zur De¿nition von Responsiveness 123 / 4.4.2 Kernelemente des Responsiveness-Modells . 123 / 4.4.3 Responsiveness aus interdependenztheoretischer Perspektive . 127 / 4.4.4 Ursachen von sensitiver Responsivität . 128 / 4.4.5 Responsivität, Attraktivität und die Aufrechterhaltung von / Beziehungen . 129 / 4.4.6 Responsivität: Überlappung mit vergleichbaren Konstrukten . 130 / 4.4.7 Abschließende Bemerkungen . 131 / 4.5 Ein grundbedürfnistheoretisches Beziehungskonzept 131 / 4.5.1 Physische und psychische menschliche Grundbedürfnisse 133 / 4.5.2 Das Grundbedürfnismodell von Epstein . 133 / 4.5.3 Grundbedürfnisbefriedigung und psychische Konsistenz: Das / Grundbedürfnismodell von Grawe 136 / 4.5.4 Psychische Grundbedürfnisse und enge dyadische / Beziehungen . 138 / / 5 Das Modell der Selbsterweiterung von Aron & Aron . 141 / 5.1 Selbsterweiterungsmotivation . 142 / 5.1.1 Forschungsergebnisse zum Konzept der / Selbsterweiterungsmotivation 143 / 5.2 Inklusion von anderen in das eigene Selbst 145 / 5.2.1 Messung der Inklusion des Partners in das eigene Selbst 146 / 5.2.2 Inklusionsprädiktoren . 146 / 5.2.3 Inklusionseffekte . 147 / 5.2.4 Andere Nutzungsmöglichkeiten des Inklusionsansatzes 149 / 5.2.5 Selbstexpansions-Gewinne . 150 / 5.2.6 Abschließende Bemerkungen . 151 / / 6 Living apart together (LAT) ¿ ein alternatives und eigenständiges / Beziehungsmodell 153 / 6.1 Bilokale Partnerbeziehungen oder LAT-Partnerschaften . 154 / 6.1.1 Verbreitung von Living-Apart-Together-Beziehungen in / Deutschland . 155 / 6.1.2 Typische Merkmale von bilokalen Beziehungen . 156 / 6.1.3 Zur Stabilität von LAT-Beziehungen 158 / 6.2 Psychologische Studien zum Living-Apart-Together . 161 / 6.2.1 Das triadische Modell der sozialen Bedürfnisse . 162 / 6.2.2 Distanzregulation in COR- und LAT-Partnerschaften 165 / 6.3 Flexible, kreative und einvernehmliche Nähe-Distanz-Modellierungen / in bilokalen Beziehungen . 168 / 6.3.1 Getrenntes Wohnen und Haushalten 168 / 6.3.2 Zur Prävention von psychischen (Über-)Sättigungseffekten 169 / 6.3.3 Appetenzgenerierung und -erhaltung als zentrale Zielsetzung . 172 / 6.3.4 Exkurs: Befriedigung des Grundbedürfnisses nach Sexualität in / LAT-Beziehungen 174 / 6.4 Beziehungstheoretische Einordnung und Fundierung des / Bilokalitätmodells . 176 / 6.4.1 Bindungstheoretische Bezüge 176 / 6.4.2 Interdependenztheoretische Bezüge 178 / 6.4.3 Bezüge zum Selbsterweiterungskonzept 180 / 6.5 Zusammenfassung 181 / / 7 Integration der vorgestellten Beziehungsmodelle in eine extensive / Rahmentheorie 183 / 7.1 Bedürfnisse vs. Grundbedürfnisse . 183 / 7.2 Grundbedürfnisbefriedigung und psychische Konsistenz 184 / 7.3 Psychische Grundbedürfnisse und enge dyadische Beziehungen . 185 / / Teil II: Beziehungstypen / / Einführung . 189 / / 8 Familienbeziehungen . 190 / 8.1 Elternbeziehungen 190 / 8.1.1 Zur Beziehungszufriedenheit bei Paaren mit und ohne / Kinder . 191 / 8.1.2 Eltern als gutes Erziehungsteam . 191 / 8.1.3 Konsequenzen interparentaler Kon¿ikte . 192 / 8.1.4 Ein¿üsse der Elternallianz . 194 / 8.2 Eltern-Kind-Beziehungen 194 / 8.2.1 Mütter und Väter als zentrale Bezugspersonen ihrer Kinder . 194 / 8.2.2 Funktionen elterlicher Erziehung 196 / 8.2.3 Elterliche Beziehungs- und Erziehungskompetenzen . 202 / 8.2.4 Zusammenfassung . 205 / 8.3 Geschwisterbeziehungen 206 / / 8.3.1 Besonderheiten und Typen von Geschwisterbeziehungen 206 / 8.3.2 Geschwisterbeziehungen im Lebenslauf 207 / 8.3.3 Die Geschwisterbeziehung als potentielle / Grundbedürfnisbefriedigungsressource . 208 / 8.3.4 Problematische Geschwisterbeziehungen . 210 / 8.3.5 Zusammenfassung . 213 / 8.4 Großeltern-Enkel-Beziehungen 214 / 8.4.1 Unterstützungsressourcen von Großeltern . 215 / 8.4.2 Großeltern als Mediatoren 215 / 8.4.3 Sozialisationsressourcen von Großeltern . 216 / 8.4.4 Die Großelternbeziehung aus der Enkelperspektive 217 / 8.4.5 Abschließende Bemerkungen . 218 / / 9 Peerbeziehungen . 220 / 9.1 Begriffsbestimmungen . 220 / 9.2 Zur Entwicklung von Peerbeziehungen . 221 / 9.3 Die Bedeutung und Funktion von Peerbeziehungen . 223 / 9.3.1 Abbau von Unlustgefühlen/Vermittlung positiver Emotionen . 223 / 9.3.2 Sozialisations-, Bildungs-, Orientierungs- und / Unterstützungsfunktion von Peers . 223 / 9.3.3 Gleichberechtigte Teilhabe an der Kinderkultur . 224 / 9.4 Positive Elternein¿üsse auf die Gestaltung von Peer-Beziehungen . 225 / 9.5 Mobbing unter Peers . 226 / 9.6 Peer-Beziehungen und personale Grundbedürfnisbefriedigung 227 / 9.7 Zusammenfassung 229 / / 10 Freundschaftsbeziehungen . 230 / 10.1 De¿nitionen von Freundschaft 230 / 10.2 Freundschaften bei Kindern und Jugendlichen 231 / 10.2.1 Stufen der Freundschaftsentwicklung im Kindes- und / Jugendalter 232 / 10.2.2 Die Freundschaftsbedeutung aus der Kinder- und / Jugendlichenperspektive . 234 / 10.2.3 Sozial-emotionale Kompetenzen des Auf- und Ausbaus von / Freundschaften 235 / 10.2.4 Wirkungen von Freundschaftsbeziehungen auf Kinder und / Jugendliche 238 / 10.3 Freundschaften im frühen und mittleren Erwachsenenalter . 243 / 10.3.1 Emotionale Nähe und reziproke Unterstützung . 244 / 10.3.2 Individuelle Unterschiede bei Freundschaftsnetzwerken 245 / 10.3.3 Prozesse in Erwachsenenfreundschaften . 245 / 10.3.4 Persönlichkeitsmerkmale und Freundschaft 246 / 10.4 Freundschaften im späteren Erwachsenenalter 249 / 10.4.1 Interventionen zur Verminderung von Alterseinsamkeit . 250 / 10.5 Theorien über Freundschaft 251 / 10.5.1 Die Freundschaftstheorien von Wright und Litwak . 251 / 10.5.2 Eine grundbedürfnisorientierte Freundschaftstheorie . 252 / / 10.6 Zusammenfassung 255 / / 11 Beziehungen im Berufsleben . 258 / 11.1 Sozialbeziehungen im Kontext von Organisationen . 258 / 11.2 Der Ein¿uss des Organisationsklimas auf die / Arbeitsplatzbeziehungen 260 / 11.2.1 Begriff, De¿nition und Taxonomie von Dimensionen des / Organisationsklimas . 260 / 11.3 Freundschaften unter Mitarbeitern . 261 / 11.3.1 Zur wissenschaftlichen Relevanz von Freundschaften am / Arbeitsplatz 262 / 11.3.2 Taxonomie, De¿nition und Beschreibung von Freundschaften / unter Mitarbeitern . 262 / 11.3.3 Zur Freundesauswahl unter Mitarbeitern . 263 / 11.3.4 Mitarbeiterfreundschaften als duale Beziehungen 264 / 11.3.5 Geschlechterunterschiede bei Mitarbeiterfreundschaften . 265 / 11.3.6 Individuelle Vorteile und Herausforderungen von / Mitarbeiterfreundschaften . 265 / 11.3.7 Vorteile und Herausforderungen von Mitarbeiterfreundschaften / für Organisationen 266 / 11.4 Liebesbeziehungen zwischen Kollegen 268 / 11.5 Negative Beziehungsformen in Organisationen . 269 / 11.5.1 Ostrazismus am Arbeitsplatz 269 / 11.5.2 Mobbing im Berufsleben 271 / 11.5.3 Sexuelle Belästigung in Organisationen 273 / 11.6 Zusammenfassung 274 / / 12 Nachbarschaftsbeziehungen 278 / 12.1 De¿nitionen von Nachbarschaft 278 / 12.2 Nachbarschaft als Zwangs- und Zweckgemeinschaft . 279 / 12.3 Zur Entstehung und Veränderung der Nachbarschaftsbedeutung . 279 / 12.4 Typologien von Nachbarschaft . 280 / 12.5 Diagnostik nachbarlicher Beziehungen 282 / 12.6 Zur idealen Nachbarschaft . 282 / 12.7 Ein¿ussfaktoren auf die Entwicklung von / Nachbarschaftsbeziehungen . 283 / 12.8 Nachbarschaft und soziale Unterstützung 285 / 12.8.1 Nachbarschaftliche Unterstützung in unterschiedlichen / Quartierstypen . 287 / 12.9 Nachbarschaftskon¿ikte 287 / 12.10 Förderung von Nachbarschaftshilfe . 289 / 12.11 Zusammenfassung 289 / / 13 Internetbeziehungen . 291 / 13.1 Besonderheiten von Internetbeziehungen 291 / 13.1.1 Die schriftsprachliche Selbstdarstellungskompetenz als erster / Kontakt¿lter . 291 / / 13.1.2 Der Enthemmungseffekt . 292 / 13.1.3 Kontaktentwicklung durch Medienwechsel 293 / 13.1.4 Bindungsbereitschaft von Online-Partnern . 294 / 13.2 Zur Partnerwahl in Online-Kontaktbörsen . 295 / 13.2.1 Vor- und Nachteile der Kontaktsuche im Internet . 295 / 13.3 Zusammenfassung 296 / / Teil III: Klinische Beziehungspsychologie / / Einführung . 299 / / 14 Die therapeutische Beziehung . 301 / 14.1 De¿nitionen 301 / 14.2 Die therapeutische Beziehung als spezielle Art von Beziehung 302 / 14.3 Der Zweck der therapeutischen Beziehung . 304 / 14.4 Empirische Studien zum Zusammenhang von Therapieerfolg und / therapeutischer Beziehung 304 / / 15 Die therapeutische Beziehung in unterschiedlichen Therapieansätzen 306 / 15.1 Die therapeutische Beziehung in der psychodynamischen / Psychotherapie 306 / 15.1.1 Die Übertragungsbeziehung 307 / 15.1.2 Die Gegenübertragungsbeziehung 308 / 15.2 Die therapeutische Beziehung in der kognitiv- / verhaltenstherapeutischen Psychotherapie . 308 / 15.2.1 Das Balance-Modell von Sicherheit-Geben und / Herausfordern . 308 / 15.2.2 Zum Stellenwert der therapeutischen Beziehung in der / kognitiven Verhaltenstherapie . 309 / 15.2.3 Das Modell der motivorientierten Beziehungsgestaltung . 310 / 15.3 Die therapeutische Beziehung in der Gesprächspsychotherapie . 312 / 15.3.1 Die klientenzentrierte Psychotherapie als / »Beziehungstherapie« 313 / 15.3.2 »Individualisiertes« Vorgehen des Therapeuten 314 / 15.3.3 Die Funktion von Supervision . 315 / 15.3.4 »Gleichrangigkeit« der Beziehungspartner . 315 / 15.3.5 Kritik und Weiterentwicklung der klientenzentrierten / Gesprächspsychotherapie 316 / 15.4 Die therapeutische Beziehung in der systemischen Therapie 316 / 15.4.1 Die Qualitäten der therapeutischen Beziehung in der / systemischen Therapie . 317 / 15.4.2 Beziehungsgestaltung in systemischen Therapien 318 / 15.5 Die Therapeut-Patienten-Beziehung in der grundbedürfnisorientierten / Neurotherapie 319 / 15.5.1 Befriedigung des Bindungsbedürfnisses 320 / 15.5.2 Befriedigung des Bedürfnisses nach Kontrolle und / Orientierung . 321 / / 15.5.3 Befriedigung des Bedürfnisses nach Selbstwerterhöhung und / Selbstwertschutz . 321 / 15.5.4 Befriedigung des Bedürfnisses nach Lustgewinn . 322 / 15.5.5 Wirkungen des grundbedürfnisorientierten / Beziehungsangebots 322 / 15.6 Beziehungsgestaltung in integrativen Therapiemodellen . 323 / 15.6.1 Zur Bedeutung der therapeutischen Beziehung in integrativen / Ansätzen 324 / 15.6.2 »Beziehungsfallen« in der integrativen Therapie . 327 / 15.6.3 Abschließende Bemerkungen . 328 / / 16 Beziehungstherapie 329 / 16.1 Die verhaltenstherapeutische Beziehungstherapie von Bodenmann 329 / 16.1.1 Zur Gestaltung der Therapeut-Patienten-Beziehung in der / Verhaltenstherapie mit Paaren . 330 / 16.1.2 Methoden der Verhaltenstherapie mit Paaren . 332 / 16.1.3 Sexualitätsproblematik . 342 / 16.1.4 Umgang mit der Untreueproblematik 343 / 16.1.5 Die Schlusssitzung . 345 / 16.1.6 Zur Prävention von Partnerschaftsstörungen mit Paarlife 346 / 16.1.7 Selbsthilfemedien 346 / 16.1.8 Zur Wirksamkeit der Verhaltenstherapie mit Paaren 347 / 16.1.9 Ausblick . 347 / 16.2 Eine bindungsorientierte Paartherapie 348 / 16.2.1 Die emotionsfokussierte Therapie (EFT) von Johnson . 349 / 16.2.2 Verändert EFT die Bindungsorientierung? . 353 / 16.2.3 Zusammenfassung . 355 / / Epilog 357 / / Literatur 360 / / Stichwortverzeichnis 415
Details
VerfasserIn: Klemenz, Bodo
VerfasserInnenangabe: Bodo Klemenz
Jahr: 2018
Verlag: Stuttgart, Verlag W. Kohlhammer
Systematik: PI.HS
ISBN: 3-17-032333-4
2. ISBN: 978-3-17-032333-9
Beschreibung: 1. Auflage, 418 Seiten : Porträts
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 360-413
Mediengruppe: Buch