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Schlafen in der Kinderkrippe
Achtsame und konkrete Gestaltungsmöglichkeiten
Verfasserangabe: Maren Kramer ; Dorothee Gutknecht
Jahr: 2016
Verlag: Freiburg ; Basel ; Wien, Herder
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PN.EL Kram / College 3e - Pädagogik Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Wenn in der Kinderkrippe das Schlafengehen bevorsteht, steigt bei vielen Fachkräften der Stresspegel: Denn der Übergang bis jedes Kind schläft, kann als große Herausforderung empfunden werden. Daneben stehen Fachkräfte täglich vor der Aufgabe, mit den Schlafgewohnheiten des Kindes und Wünschen der Eltern zu arbeiten. / Müssen alle Kinder in der Kita schlafen? Dieses Buch gibt Antworten zu allen Fragen rund um die Schlafsituation in der Kinderkrippe.
 
AUS DEM INHALT: / / Einleitung 8 / / ?. Die Lebensaktivität "Schlaf" im geteilten Betreuungsfeld 10 / / 2· Professionelles A ntw ortverhalten ? Responsivitat - in Schlafsituationen 14 / 2.1 Schlaf und Kultur 17 / 2.1.1 Zubettgehzeiten und Mittagsschlaf aus interkultureller Perspektive 17 / 2.1.2 Kulturelle Responsivitat in der Schlafbegleitung um setzen 18 / 2.2 Mittagsschlaf als B eantw ortung der kindlichen Schlafbedürfnisse 19 / 2.3 Müdigkeit: Signale erkennen und responsiv beantworten 2 2 / / 3. Wie sich der Schlaf entwickelt. 2 4 / 3.1 Welche Funktionen hat der Schlaf 2 5 / 5.2 Was passiert b e ? Schlafmangel? 26 / 5.3 Die Schlafarchitektur 26 / 3 4 Schlafzyklen bei Nacht-und Tagesschlaf 2 8 / 3.5 Personenbezogene und selbstgesteuerte Einschlafstrategien 3 0 / 3.6 Die Schlafregulation 32 / 3.6.1 Hell und Dunkel geben Orientierung: Der zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmus 33 / 3 6 .2 Die innere Uhr: Eule oder Lerche? 33 / 3.6.3 Balance zwischen Schlafen und Wachen: Die Schlafhomöostase 3 4 / 5.7 Wie viel Schlaf brauchen Kinder wirklich? 3 4 / 5.8 Lernen in den Schlafphasen 37 / / 4. ln den Schlaf h in e in . / Den Übergang zum Mittagsschlaf responsiv gestalten 3 8 / 4.1 Erfahrungen bei der Mahlzeit haben Einfluss auf die Übergangsgestaltung 4 0 / 4.2 Das "Drehbuch-Skript" 42 / 4.3 Methodische Unterstützung zum Aufbau eines Skripts vom Schlafen gehen 43 / 4.4 Gruppieren: Nicht alle Kinder auf einmal 4 4 / 4.5 "Ankerplätze" für ruhefördernde Aktivitäten einrichten 4 6 / / / 4.6 ? ne ruhefördernde Gruppendynamik zulassen und unterstützen 4 8 / 4.7 "Magische Momente " erzeugen 49 / 4.8 Typischen Problemsituationen bei der Übergangsgestaltung begegnen 5 0 / 4.9 Empfehlungen fü r Team - Leitung - Träger 52 / 4.10 Vö-Gruppen n und ihre Besonderheiten 54 / / 5. Während des Schlafs . / Den Mittagsschlaf responsiv begleiten 56 / 5.1 Geborgenheit und Sicherheit am Schlafort 57 / 5.1.? Vertraut w erden m it dem Schlafort in der Eingewöhnung 58 / 5.1.2 Besondere Sicherheitsaspekte bei Kindern im ersten Lebensjahr 6 0 / 5.2 Einschlafstrategien in der Kinderkrippe 61 / 5.2.1 Berühren als Regulationsstrategie zum Einschlafen 63 / 5.2.2 Begrenzungen zur Unterstützung der Selbstregulation 65 / 5 .2 3 Schlafbegleiter zur Unterstützung der Selbstregulation 67 / 5.2.4 Saugen als selbstgesteuerte Regulationsstrategie zum Einschlafen 6 8 / 5.2.5 Musik als Regulationsstrategie zum Einschlafen 68 / 5.2.6 Der responsive Umgang mit unruhigen Kindern im Schlafraum 69 / 5.3 Stressreduktion bei den pädagogischen Fachkräften 71 / 5.4 Responsive Schlafbegleitung statt "Schlafwache" 71 / / 6· Aus dem Schlaf heraus . / Den Übergang vom Schlafen zur Tagesaktivität responsiv gestalten 74 / 6.1 Kinder in der Aufwachphase responsiv begleiten 76 / 6.2 Schwierige Aufwachsituationen begleiten 78 / / 7· Wenn Kinder eine Pause brauchen / Die Ruhephase responsiv begleiten 80 / 7.1 Stilles Liegen-müssen bedeutet Stress für das Kind 82 / 7.2 Ruhe-Kinder wollen oft Teil des Schlafrituals sein 83 / / / 7.3 Ruhen: Einer (be)ruhigen(den) Tätigkeit nachkommen 84 / 7.4 Ruhezeit muss mehr sein als Leisezeit" 84 / 7.5 Kleinkinder ruhen verhältnismäßig kurz 86 / 7.6 Selbst initiierte Ruhephasen des Kindes erkennen und nutzen 86 / 7.7 Orte für Ruhe-Inseln 87 / / 8. Was kann in der Schlafsituation auffallen? / Regulationsschwierigkeiten & Co. 88 / 8.1 Einschlafschwierigkeiten 90 / 8.2 Durchschlafschwierigkeiten 90 / 8.3 Albträume 91 / 8.4 Atmung und Schlaf: Schnarchen 92 / 8.5 Rhythmische Bewegungen 92 / 8.6 Zähneknirschen 93 / 8.7 Schlafstörungen nach traumatischen Erfahrungen / und traumasensible Schlafbegleitung 94 / / 9. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext "Kinderschlaf^ 96 / 9.1 Wecken ?d e r n??cht wecken -eine zentrale Frage 99 / 9.1.2 Problematisch: Wenn Wecken Teil einer Funktionspflege in der Kita ist 100 / 9.1.2 Problematisch·. Wenn Eltern zum Wecken auffordern / 9.13 Positive Aspekte des Weckens 103 / 9.2 Elternbildung zum Thema "Kinderschlaf/ 107 / / Literatur 109 / / Anhang / Protokoll: Einen günstigen Weckzeitpunkt ermitteln 112
Details
VerfasserInnenangabe: Maren Kramer ; Dorothee Gutknecht
Jahr: 2016
Verlag: Freiburg ; Basel ; Wien, Herder
Systematik: PN.EL
ISBN: 978-3-451-34218-9
2. ISBN: 3-451-34218-9
Beschreibung: 112 Seiten : Illustrationen
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch