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Negative Freiheit?
zur Kritik des neuzeitlichen Individualismus
VerfasserIn: Taylor, Charles
Verfasserangabe: Charles Taylor
Jahr: 1988
Verlag: Frankfurt, Suhrkamp
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
Charles Taylor (* 5. November 1931) ist ein kanadischer Politologe und Philosoph. Er wird dem Kommunitarismus zugerechnet. Nach seinem Studium an der McGill University in Montréal und Oxford lehrte er seit 1976 Politologie in Oxford. Seit 1982 hatte er eine Professur an der McGill Universität Montreal inne; inzwischen ist er emeritiert. Themen seiner Forschung sind Moralphilosophie, "westliche Identität" und das Konzept der multikulturellen Gesellschaft. 1997 erhielt Taylor den Hegel-Preis, 2007 wurde er mit dem Templeton-Preis ausgezeichnet. --- Der kanadische Philosoph und Philosophiehistoriker Charles Taylor hat in den Auseinandersetzungen zwischen Kommunitarismus und Liberalismus eine entscheidende Rolle gespielt. Auch wenn er selbst sich verschiedentlich gegen eine solche Zuordnung gewehrt hat, sind grundlegende Übereinstimmungen mit Grundpositionen anderer Kommunitarier schwer zu verkennen. Zentrale Themen seiner Werke sind die Bedingungen eines funktionierenden Gemeinwesens, die Einbindung des Individuums in den größeren Zusammenhang des Sozialen sowie die Ethisierung des öffentlichen Raums. In seinem Hauptwerk Quellen des Selbst versucht Taylor, die für das Selbstverständnis des neuzeitlichen Subjekts konstitutiven moralischen Quellen zu rekonstruieren, deren Leugnung er für charakteristische Fehlentwicklungen der Moderne verantwortlich macht.
Details
VerfasserIn: Taylor, Charles
VerfasserInnenangabe: Charles Taylor
Jahr: 1988
Verlag: Frankfurt, Suhrkamp
Systematik: PI.T
Beschreibung: 1. Aufl., 319 S.
Schlagwörter: Individualismus, Neuzeit
Fußnote: Aus dem Engl. übers.
Mediengruppe: Buch