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14 von 15
Menschliche Kommunikation
Formen, Störungen, Paradoxien
Verfasserangabe: Paul Watzlawick ; Janet H. Beavin ; Don D. Jackson
Jahr: 2011
Verlag: Bern, Huber
Mediengruppe: Buch
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Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Kommunikation ist eine Conditio sine qua non menschlichen Lebens und gesellschaftlicher Ordnung. Man kann - in der klassischen Formulierung dieses Buches - "nicht nicht kommunizieren". Der Mensch beginnt von den ersten Tagen seines Lebens an, die Regeln der Kommunikation zu erlernen, obwohl diese Regeln selbst ihm kaum jemals bewusst werden. Watzlawicks Standardwerk der Kommunikationswissenschaft handelt von den pragmatischen Wirkungen der Kommunikation im zwischenmenschlichen Verhalten und deren Störungen. Es formuliert Denkmodelle und veranschaulicht Sachverhalte, die die Gültigkeit solcher Modelle untermauern. / / / Paul Watzlawick (* 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich; + 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien) war Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph und Autor. Seine Arbeiten hatten großen Einfluss auf die systemische Richtung der Psychotherapie. Im deutschsprachigen Raum wurde er vor allem durch seine populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Kommunikationstheorie und zur Konstruktion psychischer Realität einem größeren Publikum bekannt / / /
AUS DEM INHALT: / / / Einleitung 13 / Vorwort zur deutschen Ausgabe 19 / / 1. Kapitel / Die begrifflichen Grundlagen / 1.1 Einleitung 21 / 1.2 Funktion und Beziehung 27 / 1.3 Information und Rückkopplung 33 / 1.4 Redundanz. 38 / 1.5 Metakommunikation und pragmatischer Kalkül. 46 / 1.6 Schlussfolgerungen 51 / 1.61 Der Begriff der Blackbox. 51 / 1.62 Bewusstes und Unbewusstes 52 / 1.63 Gegenwart und Vergangenheit. 52 / 1.64 Ursache und Wirkung 53 / 1.65 Die Kreisförmigkeit der Kommunikationsabläufe 54 / 1.66 Die Relativität von "normal" und "abnormal" 55 / / 2. Kapitel / Pragmatische Axiome - ein Definitionsversuch / 2.1 Einleitung 57 / 2.2 Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren 58 / 2.21 Kommunikationseinheiten. 58 / 2.22 Alles Verhalten ist Kommunikation. 58 / 2.23 Der Schizophrene versucht, nicht zu kommunizieren 60 / 2.24 Definition des Axioms. 60 / / / 2.3 Die Inhalts- und Beziehungsaspekte / der Kommunikation 61 / 2.31 Beispiele 61 / 2.32 Daten und Instruktionen in Elektronenrechnern 63 / 2.33 Kommunikation und Metakommunikation 63 / 2.34 Definition des Axioms 64 / 2.4 Die Interpunktion von Ereignisfolgen 65 / 2.41 Interpunktion als Ordnungsprinzip. 65 / 2.42 Diskrepante Interpunktionen. 67 / 2.43 Bolzanos unendliche, oszillierende Reihen 68 / 2.44 Definition des Axioms 69 / 2.5 Digitale und analoge Kommunikation 70 / 2.51 In natürlichen und künstlichen Organismen. 70 / 2.52 In menschlicher Kommunikation 71 / 2.53 Die Anwendung beider Formen im menschlichen / Bereich 72 / 2.54 Probleme der Übersetzung zwischen den beiden / Formen 75 / 2.55 Definition des Axioms 78 / 2.6 Symmetrische und komplementäre Interaktionen. 78 / 2.61 Schismogenese 78 / 2.62 Definition von Symmetrie und Komplementarität 79 / 2.63 Metakomplementarität und Pseudosymmetrie 80 / 2.64 Definition des Axioms 81 / 2.7 Zusammenfassung. 81 / / 3. Kapitel / Gestörte Kommunikation / 3.1 Einleitung. 83 / 3.2 Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren 84 / 3.21 Verneinung von Kommunikation bei Schizophrenie . 85 / 3.22 Ihr Gegenteil. 85 / 3.23 Vermeidung von Kommunikation. 86 / 3.231 Abweisung. 86 / 3.232 Annahme 87 / 3.233 Entwertung 87 / 3.234 Das Symptom als Kommunikation. 90 / / / 3.3 Störungen auf dem Gebiet der Inhalts­ / und Beziehungsaspekte. 92 / 3.31 Konfusion dieser Aspekte 92 / 3.32 Meinungsverschiedenheiten. 95 / 3.33 Ich- und Du-Definitionen 97 / 3.331 Bestätigung. 98 / 3.332 Verwerfung 99 / 3.333 Entwertung 99 / 3.34 Stufen zwischenpersönlicher Wahrnehmung. 103 / 3.35 Beziehungsblindheit. 104 / 3.4 Die Interpunktion von Ereignisfolgen. 107 / 3.41 Diskrepante Interpunktionen. 107 / 3.42 Interpunktion und Wirklichkeitserlebnis 108 / 3.43 Ursache und Wirkung 109 / 3.44 Selbsterfüllende Prophezeiungen. 111 / 3.5 Fehler in den Übersetzungen zwischen digitaler / und analoger Kommunikation 113 / 3.51 Die Mehrdeutigkeit analoger Kommunikationen 113 / 3.52 Analogiekommunikationen sind Beziehungsappelle . 114 / 3.53 Das Fehlen von "nicht" in analogen / Kommunikationen. 115 / 3.531 Mitteilung von "nicht" durch Nichtausführen / einer Handlung 116 / 3.532 Ritual 118 / 3.54 Die anderen Wahrheitsfunktionen in Analogiekommunikation 119 / 3.55 Hysterische Symptome als Rückübersetzungen / ins Analoge. 119 / 3.6 Störungen in symmetrischen und komplementären / Interaktionen. 121 / 3.61 Symmetrische Eskalationen. 121 / 3.62 Starre Komplementarität 122 / 3.63 Die gegenseitige Stabilisierung der beiden / Beziehungsformen 124 / 3.64 Beispiele 124 / 3.65 Zusammenfassung 134 / / / 4. Kapitel / Die Organisation menschlicher Interaktion / 4.1 Einleitung 135 / 4.2 Interaktion als System . 136 / 4.21 Zeit 137 / 4.22 Definition eines Systems 137 / 4.23 Umwelt und Teilsysteme 138 / 4.3 Eigenschaften offener Systeme 141 / 4.31 Ganzheit 141 / 4.311 Übersummation. 142 / 4.312 Nichteinseitigkeit. 143 / 4.32 Rückkopplung 144 / 4.33 Äquifinalität 145 / 4.4 Zwischenmenschliche Systeme. 147 / 4.41 Lang dauernde Beziehungen 148 / 4.411 "Wie" statt "Warum". 148 / 4.42 Die einschränkende Wirkung aller Kommunikation . 149 / 4.43 Beziehungsregeln 151 / 4.44 Die Familie als System 152 / 4.441 Ganzheit. 152 / 4.442 Übersummation. 154 / 4.443 Rückkopplung und Homöostasis 156 / 4.444 Kalibrierung und Stufenfunktionen 160 / / 5. Kapitel / Kommunikationsstrukturen im Theaterstück / " Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" / 5.1 Einleitung 163 / 5.11 Inhaltsangabe 164 / 5.2 Interaktion als System . 167 / 5.21 Zeit und Ordnung, Aktion und Reaktion. 167 / 5.22 Definition des Systems. 168 / 5.23 Systeme und Teilsysteme 170 / 5.3 Die Eigenschaften eines offenen Systems. 171 / 5.31 Ganzheit 171 / 5.32 Rückkopplung 173 / 5.33 Äquifinalität 173 / / / 5.4 Das System George-Martha. 176 / 5.41 Georges und Marthas "Spiel" 176 / 5.4.1.Uhr Stil 184 / 5.42 Der Sohn. 187 / 5.43 Metakommunikation zwischen George und Martha . 194 / 5.44 Einschränkung 199 / 5.45 Zusammenfassung 201 / 5.451 Stabilität. 201 / 5.452 Kalibrierung. 202 / 5.453 Neukalibrierung. 203 / / 6. Kapitel / Paradoxe Kommunikation / 6.1 Über das Wesen der Paradoxien 205 / 6.11 Definition. 206 / 6.12 Die drei Arten von Paradoxien 207 / 6.2 Die logisch-mathematischen Paradoxien 209 / 6.3 Paradoxe Definitionen 211 / 6.4 Pragmatische Paradoxien 213 / 6.41 Paradoxe Handlungsaufforderungen. 213 / 6.42 Beispiele pragmatischer Paradoxien. 215 / 6.43 Die Doppelbindungstheorie. 232 / 6.431 Die Bestandteile der Doppelbindung 233 / 6.432 Ihre pathogene Wirkung 235 / 6.433 Ihre Beziehung zur Schizophrenie 237 / 6.434 Widersprüchliche und paradoxe Handlungsaufforderungen 238 / 6.435 Die verhaltensmäßigen Wirkungen der Doppelbindung 240 / 6.44 Paradoxe Voraussagen 242 / 6.441 Die Prüfungsankündigung. 242 / 6.442 Der "Nachteil" logischen Denkens. 244 / 6.443 Der "Nachteil" von Vertrauen. 246 / 6.444 Unentscheidbarkeit 246 / 6.445 Beispiel. 247 / 6.446 Vertrauen - das Gefangenendilemma 249 / / / 7. Kapitel / Die Paradoxien der Psychotherapie / 7.1 Die Illusion der Alternativen. 253 / 7.11 Die Geschichte des Weibs von Bath. 253 / 7.12 Definition 255 / 7.2 Das "Spiel ohne Ende". 257 / 7.21 Drei mögliche Lösungen. 258 / 7.22 Ein Modell psychotherapeutischer Intervention 260 / 7.3 Die Technik der "Symptomverschreibung" 261 / 7.31 Das Symptom als spontanes Verhalten 261 / 7.32 Symptomatische Behandlung. 263 / 7.33 Das Symptom und sein zwischenpersönlicher Kontext. 265 / 7.34 Literatur über Symptomverschreibung 265 / 7.4 Therapeutische Doppelbindungen 266 / 7.5 Beispiele therapeutischer Doppelbindungen 268 / / Epilog / Existenzialismus und menschliche Kommunikationstheorie: / Ein Ausblick / 8.1 Der existenzielle Nexus. 283 / 8.2 Die Umwelt als Programm. 284 / 8.3 Die Hypostasierung der Wirklichkeit. 285 / 8.4 Stufen des Wissens - Prämissen dritter Ordnung 286 / 8.41 Analogien zu Prämissen dritter Ordnung 289 / 8.5 Sinn und Nichts. 291 / 8.6 Änderung von Prämissen dritter Ordnung 294 / 8.61 Analogien zur Beweistheorie. 295 / 8.62 Gödels Theorem. 297 / 8.63 Wittgensteins Abhandlungen und die Paradoxie / der Existenz 298 / / Bibliographie. 301 / Personenregister 315 / Sachregister 317
Details
VerfasserInnenangabe: Paul Watzlawick ; Janet H. Beavin ; Don D. Jackson
Jahr: 2011
Verlag: Bern, Huber
Systematik: PI.HSK
ISBN: 978-3-456-84970-6
2. ISBN: 3-456-84970-2
Beschreibung: 12., unveränd. Aufl., 321 S.
Sprache: ger
Originaltitel: Pragmatics of human communication <dt.>
Fußnote: Literaturverz. S. 301 - 313
Mediengruppe: Buch