X
  GO
Ihre Mediensuche
Suche
Zweigstelle
Medienart


7 von 23
Das Glück des Traurigseins
über die Vorzüge der Melancholie
VerfasserIn: Bucher, Anton A.
Verfasserangabe: Anton A. Bucher
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Germany, Springer
Mediengruppe: Buch
verfügbar (wo?)verfügbar (wo?)
Exemplare
 ZweigstelleStandorteStatusFristVorbestellungen
 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: PI.YP Buch / College 3f - Psychologie Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / I n diesem Buch über Glück und Melancholie können alle, die von dem Trend-Phänomen Glücksstreben ermüdet sind, erfahren, was zu einem wirklich guten Leben gehören könnte. In einer Zeit, zu der man den Eindruck bekommt, jeder Zweite sei von Burnout betroffen und jeder Vierte von einer Depression, lädt der Autor ein, die Vorzüge der Melancholie zu entdecken: Traurigkeit als Kompetenz, Widersprüche zu empfinden, und als komplexes, schöpferisches Gefühl, das ein Leben in emotionaler Vielfalt ermöglichen kann. Lernt man die Melancholie wertzuschätzen, kann sie einen ganz eigenen Weg ins Glück aufzeigen. / / /
 
AUS DEM INHALT: / / / 1 Einleitung 1 / / 2 Kritische Streifzüge durch die Glücksgesellschaft. 9 / 2.1 Glück als vorrangiges Lebensziel. 10 / 2.2 Eine kurze Geschichte des Glücksstrebens. 13 / 2.2.1 Glücksstreben als gefährlicher Hochmut: Antike und Mittelalter. 13 / 2.2.2 Glück wird irdisch: Renaissance und Neuzeit 16 / 2.2.3 Glück wird Pflicht: (Amerikanische) Moderne. 18 / 2.3 Die hohen Glücksversprechen Tausender Glücksratgeber. 20 / 2.4 Durchs Seminar ins Glück 26 / 2.5 Warum wurde Glücksstreben inflationär? 28 / 2.5.1 Normales Traurigsein oder Depression? 28 / 2.5.2 Die Machbarkeitsideologie des irdischen Glücks. 31 / / 3 Paradoxe Effekte des Glücksstrebens 35 / 3.1 Sich glücklich denken?. 36 / 3.2 Glück bewusst anstreben?. 41 / 3.3 Glück: schlecht vorauszusagen. 44 / 3.4 Glücklicher, indem Traurigkeit unterdrückt wird?. 48 / / 4 Wenn Traurigen vieles besser glückt. 55 / 4.1 Traurigkeit: bessere Performanz. 56 / 4.1.1 In trauriger Stimmung: besseres Gedächtnis, präziseres Denken. 56 / 4.1.2 Traurige: oft sozial kompetenter. 58 / 4.1.3 Traurige: oft beharrlicher und motivierter. 62 / 4.1.4 ¿Negative" Emotionen: der Moral förderlich. 64 / 4.2 Zu intensives Glückserleben: besonders desaströs 65 / 4.3 Wenn sich positives Denken negativ auswirkt. 69 / / 5 Das Glück des Traurigseins: Melancholie. 77 / 5.1 Melancholie: einst zu viel schwarze Galle, heute zu wenig Serotonin. 78 / 5.1.1 Melancholie in Antike und Mittelalter: Krankheit und Sünde. 78 / 5.1.2 Melancholie als traurige Genialität: Renaissance. 81 / 5.1.3 Melancholie zwischen göttlich und Wahn: Neuzeit/Aufklärung 85 / 5.1.4 Die endgültige Reduktion der Melancholie auf Depression in der Psychiatrie 88 / 5.2 Melancholie: eine empirische Studie 92 / 5.2.1 Spontane Assoziationen zu Melancholie. 93 / 5.2.2 Was Menschen melancholisch stimmt. 95 / 5.2.3 Wie Menschen mit Melancholie umgehen104 / 5.2.4 Was Menschen von Melancholie halten 105 / 5.3 Vorzüge von Melancholie. 108 / 5.3.1 Melancholie: nicht Depression, sondern komplexe, ästhetische Emotion108 / 5.3.2 Melancholie kann schöpferisch sein: Johann Wolfgang von Goethe 110 / 5.3.3 Melancholie öffnet tiefe Einblicke in das Sein und stimmt realistisch. 114 / / / 6 Keine Glücksmonotonie, sondern emotionale Vielfalt. 119 / 6.1 Alle Emotionen sind positiv, auch die ¿negativen". 120 / 6.2 Alle Emotionen annehmen: die Akzeptanz-Commitment-Therapie125 / 6.3 Seelischer Reichtum: gemischte Emotionen 129 / / Serviceteil. 135 / Literatur.136 / Stichwortverzeichnis. 151
Details
VerfasserIn: Bucher, Anton A.
VerfasserInnenangabe: Anton A. Bucher
Jahr: 2018
Verlag: Berlin, Germany, Springer
Systematik: PI.YP
ISBN: 978-3-662-55979-6
2. ISBN: 3-662-55979-X
Beschreibung: XI, 154 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Melancholie, Depression, Schwermut
Sprache: Deutsch
Fußnote: Literaturverzeichnis: Seite 136 - 150
Mediengruppe: Buch