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Die Transaktionsanalyse

eine Einführung
Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Stewart, Ian ; Joines, Vann
Verfasser*innenangabe: Stewart, Ian, Joines, Vann ; Aus dem Englischen von Werner Rautenberg
Jahr: 2023
Verlag: Freiburg ; Basel ; Wien, Herder
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Neu gestaltete Ausgabe des Standardwerks -
Unverzichtbares Buch für Therapeuten, Laien und jeden, der die Transaktionsanalyse näher kennenlernen möchte -
 
Was läuft hier gerade schief? Immer wieder passiert es, dass wir uns in Psychospielchen verfangen oder wir in alte Gefühlsmuster zurückfallen. Meist sind dann Blockaden in unserer Kommunikation am Werk. Woher diese rühren und wie wir sie überwinden können, zeigt dieses Standardwerk der Transaktionsanalyse.
 
Konkret und praxisbezogen geht es um zwischenmenschliche Kommunikation und die Befreiung aus eingefahrenen, schädlichen Mechanismen. Ob aus beruflichem oder privatem Interesse: ein unverzichtbares Buch für Therapeuten, Laien und jeden, der die TA näher kennenlernen möchte.
 
Inhaltsverzeichnis / / Vorwort 11 / Die Übungen. 11 / Was dies Buch ist und was nicht 12 / Unser Theoriekonzept. 13 / Falldarstellungen und Namen 15 / Unser Dank. 15 / Appell an unsere Leser. 16 / Zur Übertragung ins Deutsche. 17 / / I. Einführung 19 / 1. TA: Was ist das? 19 / Schlüsselbegriffe der TA 20 / Grundüberzeugungen in der TA 24 / / II. Wie wir die menschliche Persönlichkeit darstellen / Das Modell der Ich-Zustände. 29 / 2. Das 29 / Beispiele für Ich-Zustandswechsel. 31 / Definition der Ich-Zustände 36 / Ist die Unterscheidung von Ich-Zuständen Ausdruck der Realität?. 38 / Ich-Zustände und Über-Ich, Ich und Es 39 / Ich-Zustände sind Bezeichnungen, nicht reale / Gegebenheiten 41 / Das übermäßig vereinfachte Modell. 42 / 3. Die funktionelle Analyse der Ich-Zustände 45 / Das angepasste Kind und das freie Kind 46 / Das kritische Eltern-Ich und das fürsorgliche Eltern-Ich . 51 / Das Erwachsenen-Ich. 53 / Das Egogramm 53 / 4. Das strukturelle Modell zweiter Ordnung. 58 / Strukturanalyse zweiter Ordnung: Das Eltern-Ich. 60 / / Strukturanalyse zweiter Ordnung: Das Erwachsenen-Ich 63 / Strukturanalyse zweiter Ordnung: Das Kind-Ich. 64 / Die Unterscheidung zwischen Struktur und Funktion. 68 / 5. Das Erkennen der Ich-Zustände 73 / Die verhaltensbezogene Diagnose 73 / Die soziale Diagnose 80 / Die lebensgeschichtliche Diagnose. 81 / Die phänomenologische Diagnose . 83 / Die Ich-Zustandsdiagnose in der Praxis. 84 / Das reale Selbst und die Exekutive 85 / 6. Strukturelle Pathologie. 91 / Die Trübung. 91 / Der Ausschluss 96 / / III. Wie wir miteinander umgehen / Transaktionen, Strokes und Gestaltung der Zeit. 101 / 7. Transaktionen. 101 / Komplementärtransaktionen 102 / Über-Kreuz-Transaktionen. 106 / Verdeckte Transaktionen. 110 / Transaktionen und nonverbale Äußerungen 113 / Alternativen. 115 / 8. Strokes 119 / Stimulus-Hunger 119 / Arten von Strokes 121 / Stroken und Verstärkung des Verhaltens 123 / Strokes geben und Strokes annehmen. 125 / Die Stroke-Ökonomie. 128 / Das Stroke-Profil 132 / Sich selbst stroken 135 / Gibt es „gute“ und „schlechte“ Strokes?. 137 / 9. Gestaltung der Zeit 141 / Rückzug. 142 / Rituale 143 / Zeitvertreib. 145 / Aktivitäten. 147 / Spiele 148 / Intimität. 150 / / IV. Wie wir unsere Lebensgeschichte schreiben / Das Lebensskript. 155 / 10. Wesen und Ursprung des Lebensskripts. 155 / Definition und Wesen des Lebensskripts 156 / Der Ursprung des Skripts. 159 / 11. Wie das Lebensskript verwirklicht wird. 169 / Gewinner-, Verlierer- und Nicht-Gewinnerskripts. 169 / Das Skript im Erwachsenendasein. 174 / Warum das Skriptverständnis so wichtig ist 179 / Das Skript und der Verlauf des Lebens. 183 / 12. Grundeinstellungen. 185 / Die Grundeinstellungen im Leben des Erwachsenen: Das OK-Geviert. 188 / Persönlichkeitsveränderungen und das OK-Geviert. 193 / 13. Skriptbotschaften und Skriptmatrix. 197 / Die Skriptbotschaften und die Wahrnehmung des Kleinkindes. 197 / Arten von Skriptbotschaften 198 / Die Skriptmatrix 203 / 14. Bannbotschaften und Beschlüsse 210 / Zwölf Bannbotschaften. 210 / Das Episkript 221 / In welchem Verhältnis stehen Beschlüsse und Bannbotschaften zueinander? 222 / Das Antiskript 227 / 15. Der Skriptprozess 232 / Sechs Prozessskripts. 232 / Kombinationen von Prozessthemen. 239 / Die Herkunft des Prozessskripts 239 / Wie steigt man aus den Mustern des Prozessskripts aus? . 240 / 16. Die Antreiber und das Miniskript. 242 / Wie man Antreiberverhalten erkennt . 243 / Primärantreiber 249 / / Antreiber und Typen von Prozessskripts. 250 / Die Antreiber und die Grundeinstellung 255 / Die fünf Erlaubnisse 255 / Der Ursprung der Antreiber 256 / Das Miniskript. 257 / Die vier Mythen 262 / / V. Wie wir es anstellen, dass die Welt zu unserem Skript passt Passivität. 267 / 17. Das „Discounten“ 267 / Natur und Definition des „Discountens“ 268 / Grandiosität 269 / Die vier passiven Verhaltensweisen. 270 / Discounten und Ich-Zustände 275 / Das Erkennen von Discounts 276 / 18. Die Discount-Tabelle. 280 / Die Bereiche, in denen Menschen discounten 280 / Die Typen von Discounts. 281 / Die Ebenen (oder die Modi) des Discountens 282 / Die Discount-Tabelle. 283 / Die Anwendung der Discount-Tabelle. 286 / 19. Der Bezugsrahmen und das Redefinieren 291 / Der Bezugsrahmen 292 / Der Bezugsrahmen und das Skript . 294 / Natur und Funktion des Redefinierens. 295 / Redefinitionstransaktionen 296 / 20. Die Symbiose. 300 / „Gesunde“ und „ungesunde“ Symbiose. 306 / Die Symbiose und das Skript 308 / Einladungen zur Symbiose 310 / Die Symbiose zweiter Ordnung 312 / / VI. Wie wir unsere Skriptüberzeugungen rechtfertigen Maschen und Spiele 315 / 21. Maschen und Rabattmarken 315 / Die Maschengefühle und das Skript. 320 / / Maschengefühle und echte Gefühle. 323 / Maschengefühle, echte Gefühle und Problemlösungen 326 / „Lockmaschen“ stricken. 329 / Rabattmarken 331 / 22. Das Maschensystem. 336 / Skriptüberzeugungen und Skriptgefühle 336 / Maschenäußerungen. 342 / Verstärkende Erinnerungen 345 / Das Aussteigen aus dem Maschensystem 348 / 23. Die Spiele und die Spielanalyse 353 / Beispiele für Spiele 353 / T-Shirts. 357 / Die Intensität von Spielen (unterschiedliche Grade) 359 / Die Bernesche Spielformel 360 / Das Dramadreieck 362 / Die Spielanalyse mithilfe der Transaktionen 365 / Der Spielplan 367 / Definitionen von Spielen. 369 / 24. Warum Menschen Spiele spielen 372 / Spiele, Rabattmarken und Skriptauszahlung 372 / Das Verstärken der Skriptüberzeugungen 373 / Spiele, Symbiose und Bezugsrahmen. 374 / Spiele und Strokes 378 / Die „sechs Vorteile“ nach Berne 379 / Positive Auszahlung bei Spielen 381 / 25. Der Umgang mit Spielen. 382 / Müssen wir das Spiel benennen? 382 / Ein paar bekannte Spiele. 383 / Einsatz von Alternativen. 387 / Auf die negative Auszahlung verzichten. 390 / Ersatz für die Strokes aus einem Spiel. 393 / / VII. Wie Menschen sich ändern / Die Praxis der TA 395 / 26. Änderungsverträge 395 / Steiners „vier Voraussetzungen“ 396 / / Warum überhaupt Verträge? 397 / Effiziente Vertragsarbeit. 401 / 27. Die Ziele einer Veränderung . 406 / Autonomie. 406 / Skriptfrei werden 408 / Problemlösung. 409 / Auffassungen von „Heilung“ 410 / 28. TA-Therapie. 413 / Eigentherapie. 413 / Warum eigentlich Therapie? 414 / Eigentümlichkeiten der TA-Therapie. 416 / Die drei Schulen in der TA 418 / 29. TA in Organisationen und im Bildungswesen 425 / Unterschiede zwischen den klinischen Anwendungen / und denen in Organisationen und im Bildungswesen 425 / Anwendungen in Organisationen. 428 / Die TA im Schul- und Bildungswesen. 430 / 30. Wie die TA sich entwickelt hat 434 / Eric Berne und die Anfänge der TA. 434 / Die ersten Jahre 438 / Die Zeit der Expansion. 439 / Weltweite Konsolidierung. 441 / / Anhang A: Werke von Eric Berne . 443 / Anhang B: Weitere wichtige TA-Literatur. 445 / Anhang C: Fachverbände 448 / Anhang D: Das Ausbildungs- und Prüfungswesen 451 / Anmerkungen und Quellenhinweise 457 / Bibliografie. 474 / Fachausdrücke 478 / Sach- und Personenregister. 498 / Nachwort des Übersetzers. 508

Details

Verfasser*in: Suche nach Verfasser*in Stewart, Ian ; Joines, Vann
Verfasser*innenangabe: Stewart, Ian, Joines, Vann ; Aus dem Englischen von Werner Rautenberg
Jahr: 2023
Verlag: Freiburg ; Basel ; Wien, Herder
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Systematik: Suche nach dieser Systematik PI.HPH
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ISBN: 978-3-451-03413-8
2. ISBN: 3-451-03413-1
Beschreibung: Taschenbuchneuausgabe, 510 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Transaktionsanalyse
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Rautenberg, Werner
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch