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18 von 20
Migration und Transkulturalität
neue Aufgaben in Psychiatrie und Psychotherapie
Verfasserangabe: Iris Tatjana Graef-Calliess
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Mediengruppe: Buch
nicht verfügbarnicht verfügbar
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GS.BMS Grae / College 3a - Gesellschaft, Politik Status: Entliehen Frist: 30.12.2021 Vorbestellungen: 0
Inhalt
VERLAGSTEXT: / / Angesichts der zunehmenden Migrations- und Fluchtbewegungen ist interkulturelles Handeln in der Psychiatrie und Psychotherapie unerlässlich. Die Behandler sehen sich den wachsenden Anforderungen gegenüber, kultursensibel zu behandeln, sozio-kulturelle Unterschiede bei der Therapie zu berücksichtigen und dabei oft noch über Sprachbarrieren hinweg agieren zu müssen. / Das Autorenteam zeigt praxisrelevante Implikationen auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes auf. Neue Entwicklungen im Hinblick auf eine interkulturelle Öffnung des psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgungssystems werden anhand zahlreicher Projekte vorgestellt, die erfolgreich mit Migranten und Flüchtlingen arbeiten. Das Buch geht auch darauf ein, wie interkulturelle Kompetenzen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung vermittelt werden können und was im Hinblick auf Supervision und Begutachtung zu berücksichtigen ist. Mehrere Kapitel befassen sich mit der Rolle von Dolmetschern in der Behandlung von Migranten. / / / AUS DEM INHALT: / / Teil I / Akkulturation, Kultur und Identität im Wandel / / 1 Postmigrantische Gesellschaft: Identität und Kultur im Wandel . 3 / Cinur Ghaderi / 1.1 Einleitung . 3 / 1.2 Zum Wandel von Identität und Kultur ¿ theoretische Überlegungen 4 / 1.3 Zum Wandel von Perspektiven: Prozessorientierung und / Subjektwiederherstellung . 14 / 1.4 Rückblick und Ausblick: von der Theorielast zur Handlungslust 16 / / 2 Erklärungsmodelle für Migration und Integration 21 / Ludger Pries / 2.1 Einleitung . 21 / 2.2 Erklärungsmodelle für internationale Migration 21 / 2.3 Integration und Teilhabe in der Migrationsgesellschaft 23 / / 3 Möglichkeiten und Bedingungen von Akkulturation in der / Zivilgesellschaft . 30 / Eric Hahn, Thi Minh Tam Ta, Main Huong Nguyen und / Iris Tatjana Graef-Calliess / 3.1 Einleitung . 30 / 3.2 Bedingungen von Akkulturation 32 / 3.3 Psychologische Akkulturation und Akkulturationsstrategien 36 / 3.4 Migrationsprozess und Akkulturationsstress-Modelle . 39 / 3.5 Perspektiven zukünftiger Akkulturationsforschung für die transkulturelle / Psychiatrie und Psychotherapie 45 / 3.6 Fazit 47 / Teil II / Die postmigrantische Gesellschaft / / 4 Postmigrantische Perspektiven . 53 / Erol Y¿ld¿z / 4.1 Einleitung . 53 / 4.2 Vom Postkolonialismus- zum Postmigrationsdiskurs 53 / 4.3 Migration als Perspektive und Ausgangspunkt . 54 / 4.4 Neuerzählung der Migrationsgeschichte 56 / 4.5 Postmigrantische Strategien 57 / 4.6 Fazit: Transkulturalität aus postmigrantischer Sicht 59 / / 5 Fremdenfeindlichkeit 62 / Eva Eggers, Johannes Kiess, Elmar Brähler und Oliver Decker / 5.1 Einleitung . 62 / 5.2 Wer ist fremdenfeindlich? . 64 / 5.3 Fremdenfeindlichkeit und die Demokratie . 65 / 5.4 Was sind die Ursachen von Fremdenfeindlichkeit? . 67 / 5.5 Fazit 70 / / 6 Soziale Exklusion und psychische Gesundheit . 72 / Marion C. Aichberger, Carolin Wackerhagen, Ulrike Kluge, / Michael A. Rapp, Meryam Schouler-Ocak und Andreas Heinz / 6.1 Einleitung . 72 / 6.2 Soziale Stressfaktoren und psychische Störungen: krankheitsspezi¿sche / und unspezi¿sche Zusammenhänge 73 / 6.3 Fazit 77 / / Teil III / Interkulturelle Öffnung des psychiatrisch- psychotherapeutischen Versorgungssystems / / 7 Psychiatrische Versorgung und interkulturelle Öffnung . 85 / Eckhardt Koch / 7.1 Einleitung . 85 / 7.2 Zugangsbarrieren zur psychiatrischen und psychotherapeutischen / Versorgung . 86 / 7.3 Interkulturelle Öffnung aus Sicht der Direktoren psychiatrischer / Krankenhäuser . 87 / 7.4 Analyse von Patientendaten der Vitos-Kliniken 89 / 7.5 Stand der interkulturellen Öffnung in der psychosozialen Versorgung . 91 / 7.6 Diskussion . 92 / 7.7 Fazit 94 / / 8 Menschen auf der Flucht ¿ psychiatrisch-psychotherapeutischer / Versorgungsbedarf 97 / Hans-Jörg Assion, Iris Tatjana Graef-Calliess und Eckhardt Koch / 8.1 Einleitung . 97 / 8.2 Daten und Fakten . 97 / 8.3 Psychische Störungen bei Flüchtlingen . 98 / 8.4 Besondere Gruppen von Flüchtenden ¿ unbegleitete jugendliche / Flüchtlinge . 100 / 8.5 Bedarf und Bedürfnisse von geflüchteten Menschen . 100 / 8.6 Ankommen in Deutschland 101 / 8.7 Psychiatrisch-psychotherapeutische Hilfen für Flüchtlinge . 102 / 8.8 Stellungnahmen von Fachverbänden 103 / 8.9 Fazit 104 / / 9 Interkulturelle Öffnung zur Verbesserung der Versorgung / von Migranten am Beispiel der LVR-Klinik Köln 107 / Ali Kemal Gün / 9.1 Einleitung . 107 / 9.2 Ansätze zur Verbesserung der Versorgung von Migranten beim / Landschaftsverband Rheinland (LVR) . 108 / 9.3 Ansätze zur Verbesserung der Versorgung von Migranten in der LVR-Klinik / Köln 109 / 9.4 Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung von / Migranten in der LVR-Klinik Köln . 110 / 9.5 Weitere Verbesserung der Versorgung von Migranten: / Zukunftsperspektiven . 120 / 9.6 Fazit 121 / / 10 Die interkulturelle Öffnung von psychosozialen Einrichtungen . 123 / Simone Penka / 10.1 Einleitung . 123 / 10.2 Das Konzept der interkulturellen Öffnung . 123 / 10.3 Der Stand der interkulturellen Öffnung in der psychosozialen Versorgung . 124 / 10.4 Fazit 127 / / 11 Suizid und suizidales Verhalten . 131 / Marion C. Aichberger und Meryam Schouler-Ocak / 11.1 Einleitung . 131 / 11.2 Inzidenz von suizidalem Verhalten bei Menschen mit / Migrationshintergrund . 132 / 11.3 Suizidprävention bei Menschen mit Migrationshintergrund 133 / 11.4 »Beende dein Schweigen, nicht dein Leben« ¿ ein / Suizidpräventionsprogramm für Frauen mit türkischem / Migrationshintergrund . 133 / 11.5 Fazit 135 / / 12 Die Rolle muttersprachlicher Materialien für Menschen mit / Migrationshintergrund . 137 / Lars P. Hölzel und Isaac Bermejo / 12.1 Gesundheitszustand und Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen . 137 / 12.2 Notwendigkeit der Informationsvermittlung bei psychischen Störungen . 137 / 12.3 Barrieren der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen . 138 / 12.4 Patienteninformationsmaterialien . 138 / 12.5 Fazit 139 / / 13 Interkulturelle Kompetenzen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung . 142 / Mike Mösko / 13.1 Einleitung . 142 / 13.2 Konzepte interkultureller Bildungsmaßnahmen 142 / 13.3 Wirksamkeit 143 / 13.4 Inhalte interkultureller Bildungsmaßnahmen . 143 / 13.5 Beispiele für interkulturelle Bildungsmaßnahmen . 147 / / 14 Kulturbezogene Aspekte in psychiatrischen / Klassi¿kationssystemen ¿ Cultural Formulation und DSM-5 . 154 / Hans-Jörg Assion und Iris Tatjana Graef-Calliess / 14.1 Migration weltweit 154 / 14.2 Migration als kritischer Veränderungsprozess . 154 / 14.3 Kultursensible Diagnostik verhindert Missverständnisse und / Fehldiagnosen . 155 / 14.4 Kulturelle Psychiatrie im ICD-10 randständig . 156 / 14.5 DSM-III bis DSM-IV vernachlässigt kulturelle Faktoren . 157 / 14.6 Cultural Formulation im DSM-5 157 / 14.7 Kulturbezogene diagnostische Hinweise im DSM-5 158 / 14.8 Cultural Formulation Interview (CFI) im DSM-5 158 / 14.9 Concepts of Distress im DSM-5 159 / 14.10 Fazit 159 / / Teil IV / Interkulturelle Psychotherapie: vom Orchideenfach zum allgemeinen Therapeuten-Handwerk / / 15 Entwicklungen in der interkulturellen Psychotherapie 163 / Wielant Machleidt / 15.1 Begegnungen mit dem Fremden 163 / 15.2 Die Fremdheitserfahrung 165 / 15.3 Fremdenangst und Fremdenhass als psychosoziale Krankheit . 166 / 15.4 Wie vollzieht sich Eingliederung bei Migranten? 167 / 15.5 Identitätsbildungen und Identitätsdissonanzen 168 / / 16 Dialoge zwischen dem Eigenen und dem Fremden ¿ Plädoyer für / eine kulturdynamische interkulturelle Psychotherapie 171 / Iris Tatjana Graef-Calliess und Barbara Schellhammer / 16.1 Zur Bedeutung von Kultur und Vielfalt für das menschliche Miteinander . 171 / 16.2 Inneres und äußeres Bedeutungsgewebe als prekäre Balance . 173 / 16.3 Kultur und Identität 174 / 16.4 Identitätsentwicklung in der Fremde 175 / 16.5 Welchen Wandel kann ein Individuum vollziehen, ohne sich selbst völlig / fremd zu werden? . 177 / 16.6 Plädoyer für eine kulturdynamische interkulturelle Psychotherapie 179 / 16.7 ¿ und wie geht¿s jetzt weiter? 181 / / 17 Muttersprachliche Psychotherapie durch bilinguale / Psychotherapeuten: Bedeutung der Sprache . 185 / Yesim Erim / 17.1 Einleitung . 185 / 17.2 Interkulturelle Kompetenz und bilinguale-muttersprachliche Therapie . 186 / 17.3 Historische Entwicklung der muttersprachlichen Angebote durch bilinguale / Psychotherapeuten . 187 / 17.4 Sprache als wichtigster Zugang zum Selbst und als Matrix, in der / emotionale Veränderung vollzogen wird 188 / 17.5 Psycholinguistische Ergebnisse zum Gebrauch der Erst- und Zweitsprache . 189 / 17.6 Kultursensible Versorgungsmodelle: Cultural Consultation Service und / Ethnic Matching 191 / 17.7 Was sind die Indikationen für eine muttersprachliche Behandlung? 191 / 17.8 Welche Informationen aus dem muttersprachlichen Setting sind für ein / kultursensibles Vorgehen wichtig? . 192 / 17.9 Fazit 193 / / 18 Therapiemotivation bei Patienten mit türkischem / Migrationshintergrund . 196 / Hanna Reich de Paredes und Ricarda Nater-Mewes / 18.1 Patienten mit türkischem Migrationshintergrund . 196 / 18.2 Motivation für Psychotherapie . 196 / 18.3 Therapiemotivation bei türkischstämmigen Patienten . 198 / 18.4 Veränderung von Therapiemotivation bei türkischstämmigen Patienten 199 / 18.5 Implikationen für die klinische Praxis . 200 / / 19 Der Körper als Vermittler unbewusster Botschaften im / transkulturellen Dialog . 203 / Monika Englisch und Sanja Hod¿i¿ / 19.1 Körpererfahrung und Kultur als Beziehungserfahrung . 203 / 19.2 Entwicklung und Transformation der psychischen Struktur entlang des / Körpererlebens im transkulturellen Raum . 206 / 19.3 Der Körper im transkulturellen Dialog . 207 / 19.4 »Eiskalte Füße« ¿ das absehbare Ende in der Analyse einer türkischen / Patientin 211 / / Teil V / Einsatz von Sprach- und Kulturmittlern in der interkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie / / 20 Dolmetscher in der Psychiatrie . 219 / Eckhardt Koch / 20.1 Einleitung . 219 / 20.2 Notwendigkeit des Dolmetschereinsatzes in der Psychiatrie 220 / 20.3 Aktuelle Daten zur Inanspruchnahme von Dolmetschern . 220 / 20.4 Häu¿g genutzt: Ad-hoc-Dolmetscher 222 / 20.5 Grundregeln für die Arbeit mit Dolmetschern . 222 / 20.6 Konzepte zum Dolmetschen in der Psychiatrie . 224 / 20.7 Dolmetscher als Person und das Rollenverständnis 227 / 20.8 Fazit 227 / / 21 Psychotherapie mit Sprach- und Kulturmittlern 231 / Ulrike Kluge / 21.1 Einleitung . 231 / 21.2 Studien über Dolmetscher in der medizinischen und psychosozialen / Versorgung . 232 / 21.3 Sprach- und Kulturmittler in der Psychotherapie 233 / 21.4 Fazit 238 / / 22 Multikulturelle Gruppenpsychotherapie für geflüchtete / traumatisierte Patienten mit mehreren Dolmetschern ¿ / eine neue Methode . 240 / Johanna Winkler / 22.1 Einleitung . 240 / 22.2 Mentalisierungsbasierte Gruppenpsychotherapie . 240 / 22.3 Multikulturelle dolmetschergemittelte Gruppenpsychotherapie 242 / 22.4 Fazit 247 / / Teil VI / Akkulturationsmöglichkeiten von traumatisierten Migranten und Flüchtlingen / / 23 Düsseldorfer Modell der psychosomatischen und psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten / Migranten und Flüchtlingen . 251 / Ljiljana Joksimovic und Monika Schröder / 23.1 Einleitung . 251 / 23.2 Vorgeschichte: von der Versorgungsforschung zum Versorgungsangebot . 252 / 23.3 Therapeutisches Konzept der psychosomatischen und / psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Migranten und / Flüchtlingen: das »Düsseldorfer Modell« . 252 / 24 Gruppenpsychotherapie mit sprachreduziertem Ansatz für / traumatisierte Geflüchtete . 258 / Maria Belz, Anna Neubauer und Ibrahim Özkan / 24.1 Ausgangslage . 258 / 24.2 Konzeptuelle Grundlagen . 259 / 24.3 Struktureller Rahmen des Gruppenangebots 262 / 24.4 Inhalte des Gruppenangebots . 263 / 24.5 Bisherige Erfahrungen . 264 / 24.6 Fazit 265 / / 25 Traumazentrierte Psychotherapie bei Migranten . 269 / Meryam Schouler-Ocak / 25.1 Einleitung . 269 / 25.2 Trauma und Migration . 270 / 25.3 Spezielle Aspekte im interkulturellen Behandlungsprozess 271 / 25.4 Arbeit mit Dolmetschern (Sprach- und Kulturmittlern) . 273 / 25.5 Interkulturelle traumazentrierte Psychotherapie 274 / 25.6 Fazit 277 / / Teil VII / Supervision / / 26 Interkulturelle Team- und Leitungssupervision 283 / Thomas Hegemann / 26.1 Einführung . 283 / 26.2 Interkulturelle Kompetenz . 284 / 26.3 Team- und Personalentwicklung und Veränderungsmanagement . 285 / 26.4 Führung 288 / 26.5 Supervision als Unterstützung für kultursensibles / Veränderungsmanagement 290 / 26.6 Fazit 293 / / 27 Tiefenpsychologische interkulturelle Teamsupervision 295 / Katharina Behrens / 27.1 Interkulturalität in der Supervision . 295 / 27.2 Dimensionen kultureller Unterschiede . 296 / 27.3 Teamdynamik durch Interkulturalität im Team . 298 / 27.4 Teamdynamik durch Klienten aus unterschiedlichen Kulturen . 299 / 27.5 Interkulturelle Supervision: Haltungen und Handlungsansätze 301 / 27.6 Fazit 304 / / 28 Interkulturelle systemische Supervision ¿ wie es gelingen kann, / kulturelle Gewissheiten infrage zu stellen 307 / Cornelia Oestereich / 28.1 Einleitung . 307 / 28.2 De¿nition von Kultur 308 / 28.3 Das systemische Konzept . 309 / 28.4 Kulturkompetenz und Kultursensiblität in der Supervision . 309 / 28.5 Systemische Methoden 311 / 28.6 Fazit 311 / / Teil VIII / Spezielle Fragestellungen / / 29 Beyond Trauma ¿ kinder- und jugendpsychiatrische und / psychotherapeutische Behandlung von (unbegleiteten) / minderjährigen Flüchtlingen 315 / Renate Schepker, Hubertus Adam und Rainer Georg Siefen / 29.1 Einleitung . 315 / 29.2 Besonderheiten der Diagnostik 316 / 29.3 Sprachmittlereinsatz 320 / 29.4 Besonderheiten der Therapie 321 / 29.5 Weiterentwicklung der Versorgungsangebote . 323 / / 30 »Mehr Sensibilität wagen« ¿ Scham und Schuld in der / transkulturellen psychiatrischen Pflege 326 / Nicole Lieberam und Christoph Müller / 30.1 Einleitung . 326 / 30.2 Umgang mit Tabus und eigene Unsicherheiten 327 / 30.3 Sich über den Austausch von Geschichten annähern . 328 / 30.4 Kulturelles Aufeinanderzugehen 329 / 30.5 Wechselseitigkeit zwischen individuellem und kollektivem Gedächtnis 330 / 30.6 Reaktionen, die Schammomente auslösen . 332 / 30.7 Kultursensibel bedeutet auch, die eigene kulturelle Prägung / zu verstehen 334 / / 31 Standards zur Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen in / aufenthaltsrechtlichen Verfahren 335 / Ferdinand Haenel / 31.1 Einleitung . 335 / 31.2 Traumaspezi¿sche Besonderheiten bei der Exploration 335 / 31.3 Der fehlende Nachweis der traumatischen Ereignisse . 338 / 31.4 Die mangelnde Objektivierbarkeit der Symptomatik 339 / 31.5 Interkulturell bedingte Besonderheiten in aufenthaltsrechtlichen / Verfahren . 340 / 31.6 Reisefähigkeit und Asylpaket II . 341 / 31.7 Lösungsweg 342 ,,,
Details
VerfasserInnenangabe: Iris Tatjana Graef-Calliess
Jahr: 2017
Verlag: Stuttgart, Klett-Cotta
Systematik: GS.BMS
ISBN: 978-3-608-43181-0
2. ISBN: 3-608-43181-0
Beschreibung: 1. Auflage, 365 Seiten : Illustrationen
Mediengruppe: Buch