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Ich will leben
ein russisches Tagebuch 1932-1937
VerfasserIn: Lugowskaja, Nina
Verfasserangabe: Nina Lugowskaja
Jahr: 2005
Verlag: München [u.a.], Hanser
Mediengruppe: Buch
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 Vorbestellen Zweigstelle: 07., Urban-Loritz-Pl. 2a Standorte: GE.HW Lugowskaja / College 2d - Geschichte Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Inhalt
Nach und nach finden immer mehr Zeugnisse des Lebens unter der Diktatur Stalins den Weg in die Öffentlichkeit. Hier liegen nun Tagebuchaufzeichnungen eines Moskauer Mädchens aus den Jahren 1932-1937 vor, also aus der Zeit, in der die Repression einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Neben persönlichen und familiären Problemen kann der Leser sich ein genaues und plastisches Bild der gesellschaftlichen Lage verschaffen, denn Nina Lugowskaja nimmt kein Blatt vor den Mund. Ninas Vater hatte zunächst Karriere gemacht, war dann aber verhaftet worden und in einem Arbeitslager verschwunden. Dieses Schicksal steht später auch den weiblichen Familienangehörigen bevor, wobei Ninas Tagebücher den Anklägern die nötige Munition liefern. Entsprechend sind im Text auch die aufschlussreichen Unterstreichungen des Untersuchungsrichters nachvollzogen. Ein äußerst interessantes Zeitdokument, das die Funktionsweise des totalitären Regimes veranschaulicht. (2)
Details
VerfasserIn: Lugowskaja, Nina
VerfasserInnenangabe: Nina Lugowskaja
Jahr: 2005
Verlag: München [u.a.], Hanser
Systematik: GE.HW
ISBN: 3-446-20571-3
Beschreibung: 1. Aufl., 432 S. : Abb.
Originaltitel: Chotschu shit <dt.>
Mediengruppe: Buch